Können nur Milliardäre die Welt verändern? Ja, denn nur sie HEBEN DIE MACHT aus den jüdischen Angeln…

Können nur Milliardäre die Welt verändern? Ja, denn nur sie HEBEN DIE MACHT aus den jüdischen Angeln…

Einer, der auszog in das Land der Auserwählten, um Amerika aus der jüdischen Krake des FEDERAL RESERVE SYSTEMS zu heben.

DIESE Jüdin hortet den Schlüssel zum Reichtum der Welt: Janet Yellen.

Janet Louise Yellen (* 13. August 1946 in Brooklyn, New York City) ist eine jiddische Wirtschaftswissenschaftlerin.

Janet Yellen wurde am 13. August 1946 als Tochter des Arztes Julius Yellen wie YELLOW wie JEWHOW und Anna Yellen geb. Blumenthal im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Sie stammt aus einer jüdischen Familie. Yellen schloss ihr Wirtschaftsstudium an der Brown University 1967 summa cum laude mit einem Bachelor ab. 1971 erhielt sie an der Yale University ihren Ph.D. und wurde im selben Jahr Dozentin der Harvard University, was sie bis 1976 blieb. 2010 erhielt sie den Adam-Smith-Preis.

Janet Yellen ist mit George A. Akerlof verheiratet. Ihr Sohn, Robert Akerlof, ist Assistenzprofessor an der University of Warwick.

Seit dem 1. Februar 2014 ist Janet Louise Yellen in der Nachfolge DES JUDEN Ben Bernanke Präsidentin des Federal Reserve Board (FED).

Seit dem 1. Februar 2014 ist Janet Louise Yellen in der Nachfolge des Juden Ben Bernanke Präsidentin des Federal Reserve Board (FED).

Ben Shalom Bernanke (* 13. Dezember 1953 in Augusta, Georgia) ist ein jiddischer Ökonom.

Bernanke entstammt einer jüdischen Familie, die nach dem Ersten Weltkrieg aus Süd-Ost Polen (Przemyśl an der heutigen ukrainischen Grenze) in die Vereinigten Staaten einwanderte.

Sein Vater Philip war Apotheker und seine Mutter Edna Grundschullehrerin. Er hat eine Schwester und einen Bruder.

Von 2006 bis Anfang 2014 war er in der Nachfolge DES JUDEN Alan Greenspan Präsident des Federal Reserve Board (Notenbankchef)

Im April 2015 wurde bekannt, daß DER JUDE Bernanke einen Beraterposten beim Hedgefonds Citadel angenommen hat.

Er ist zudem als Berater für die US-Investmentgesellschaft Pimco tätig.

File:Alan greenspan.jpg

Alan Greenspan, KBE (* 6. März 1926 in New York) ist ein jiddischer Wirtschaftswissenschaftler. Er war vom 11. August 1987 bis zum 31. Januar 2006 Vorsitzender der US-Notenbank (Federal Reserve System).

DER JUDE Greenspan wurde in eine jüdische Familie ungarischer Einwanderer geboren und wollte zunächst Musiker werden.

File:Yiddlemitnfid.jpg

Yidl mitn Fidl (jiddisch אידל מיטן פֿידל, [jid’l mit’n fid’l], polnisch Judel gra na skrzypcach, englischer Titel Yiddle with His Fiddle, deutsch Jidl mit der Fiedel) ist ein 1936 in Kazimierz Dolny und in Warschau gedrehter amerikanisch-polnischer jiddischer Film mit der amerikanisch-jüdischen Schauspielerin Molly Picon in einer Hosenrolle in der Hauptrolle. Produziert wurde die Musikkomödie vom Schauspieler Joseph Green, der auch gemeinsam mit Jan Nowina-Przybylski Regie führte und das auf einer Erzählung von Konrad Tom basierende Drehbuch schrieb. Die Musik stammt von Abraham Ellstein, die Liedtexte von Itzik Manger.[

Im Stadtteil Bronx seiner Geburtsstadt New York besuchte der Sohn eines Börsenmaklers, der auch Kantor an einer Synagoge war, die berühmte Musikhochschule Juilliard School. Seine Instrumente waren das Saxophon und die Klarinette, mit der er seinem Vorbild Benny Goodman nacheiferte. 1944 und 1945 tourte er mit der Band von Henry Jerome.

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11 responses to “Können nur Milliardäre die Welt verändern? Ja, denn nur sie HEBEN DIE MACHT aus den jüdischen Angeln…”

  1. Hätte man alle Juden rechtzeitig vergast, was wäre den Deutschen erspart geblieben ? says :

    Der Jude hat den Giftgaskrieg erfunden, und der Jude beklagt sich, wenn er an Giftgas krepiert.

    Der Autor Stern des sagenhaften Buches ist „natürlich“ Jude, und zwar im Reigen mit dem „Vater des Gaskriegs“, dem Chemie-Nobelpreisträger Fritz Haber, der seine als Clara Immerwahr geborene jüdische Ehegattin erschoß. So wie später der Jude Adolf Hitler seine minderjährige Geliebte Geli Raubal in der Münchener Luxuswohnung.

    „Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie hunderttausende unserer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutschen das Leben gerettet.“

    – Adolf Hitler, Mein Kampf, Band 2, München 1927

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    • Schlau Meir says :

      Wer in Amerika Präsident werden möchte, hängt ganz von den Wahlmännern ab. Sie werden zwar vom Volk gewählt, wählen selbst allerdings unabhängig.

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      • Das oberste Hausschwein wird gekört, der König gekürt. - a e i o u , Idotie ist kein Tabu. says :

        Wir leben doch im römischen Reich. Die Fürsten wählen den König, der dann vom Papst zum Kaiser gemacht wird – außer Wilhelm I und II, die direkt von Rothschild/Bleichröder ernannt wurden. Die Fürsten hat niemand gewählt, die wurden vom Himmel ernannt – irgendwann mal.

        Stimmzettel aus dem Dritten Reich zur Reichstagswahl 1936 mit nur einer Wahlmöglichkeit

        Wahlmänner können frei gewählt werden, jedoch können Wahlmänner auch aus Scheinwahlen (siehe Zettel falten) hervorgehen, ernannt werden oder das Mandat qua Amt oder Geburt erhalten. So waren die Kurfürsten des Heiligen Römischen Reichs qua Amt die Gruppe von Wahlmännern, die das alleinige Recht hatten, den Römischen König zu wählen.

        Die Institution des Electoral College entstand nach dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in Anlehnung an die Wahl des Kaisers des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation durch die Kurfürsten. Sie ist ein Teil der Checks and Balances des amerikanischen Systems und sollte eine weitere Ebene der Kontrolle einführen. Sie wurde und wird aber in der Demokratietheorie und in der öffentlichen Meinung (besonders außerhalb der USA) wegen ihrer tendenziell undemokratischen Implikationen kritisiert.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlmann

        Kurfürsten heißen so, weil sie den König küren können. Bei Pferden, Rindern, Schweinen, Ziegen etc. nennt man das kören.

        Eine Körung dient zur Auswahl von für die Zucht bestimmter Rassen geeigneten Haustieren verschiedener Arten (Pferde, Rinder, Schweine, Ziegen etc.). Den Vorgang regeln Vorschriften von Zuchtverbänden und Gesetze.

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        • Schlau Meir says :

          Wilhelm I und Wilhelm II spielen im Rothschild-Imperium nur die Rolle eines Statisten.

          Richtig ist, daß der Glücksspieler und Alkoholiker Bismarck sich um seine Ernennung in Paris bemühte. Signifikant heißt die Paulskirchenverfassung des Honigmanns natürlich Bismarcksche Reichsverfassung; analog Hitlerdeutschland.

          http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40617924.html
          http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/40617924

          Gold und Eisen

          Der Autor Stern des sagenhaften Buches ist „natürlich“ Jude, und zwar im Reigen mit dem „Vater des Gaskriegs“, dem Chemie-Nobelpreisträger Fritz Haber, der seine als Clara Immerwahr geborene jüdische Ehegattin erschoß. So wie später der Jude Adolf Hitler seine minderjährige Geliebte Geli Raubal in der Münchener Luxuswohnung.

          Die Judenfamilie Stern hatte Angst vor Auschwitz und wollte sich dort nicht vergasen lassen. Deswegen „flohen sie“ aus Deutschland, was allerdings der „Einwanderung in JHWH´s eigenes Land“ entspricht. Solchen Dingen will Donald Trump „natürlich“ einen Riegel vorschieben. Das ist eigentlich richtig: denn in Amerika sollten nur Amerikaner wohnen, und keine denkenden Menschen.

          Fritz Richard Stern (geboren am 2. Februar 1926 in Breslau; gestorben am 18. Mai 2016 in New York City) war ein US-amerikanischer Historiker deutscher Herkunft.

          Fritz Stern erhielt seinen Vornamen bei der Taufe nach seinem Paten, dem Chemiker und Nobelpreisträger Fritz Haber. Sowohl sein Vater Rudolf Stern als auch seine Großväter waren Ärzte, während seine Mutter Käthe Brieger promovierte Physikerin war und sich später als Mathematik-Didaktikerin einen Namen machte. Er hatte noch eine ältere Schwester Toni. Stern besuchte das Maria-Magdalenen-Gymnasium in Breslau. Im September 1938 floh die Familie wegen ihrer jüdischen Abstammung vor dem Nazi-Terror aus Deutschland und wanderte in die USA aus. Dort studierte Stern an der Columbia University in New York City, an der er 1946 seinen Bachelor- und 1948 den Master-Abschluß erhielt und 1953 bei Jacques Barzun zum PhD promoviert wurde. Kurz darauf wurde er dort Assistant Professor, 1963 ordentlicher Professor, 1967 Seth-Low-Professor. Mit Unterbrechungen für Gastprofessuren und seine Tätigkeit am Institute for Advanced Study in Princeton 1969/70 blieb er bis zur Emeritierung 1997 in dieser Position.

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        • Space/Spass-Medizin in Dachau ??? - In Amerika sind einfach die besseren Deutschen ... says :

          https://en.wikipedia.org/wiki/Heinz_Haber

          Together with fellow German Hubertus Strughold, he and his brother Dr. Fritz Haber (April 3, 1912 – August 21, 1998) made pioneering research into space medicine in the late 1940s.

          One hundred years at the intersection of chemistry and physics: the Fritz Haber Institute of the Max Planck Society

          Was noch gut passen würde wäre wenn diese Type mit Gas-Haber verwandt wäre.

          Wir haben uns ja Mengeles Häuschen Paraguay mit Honigmann angesehen.

          http://andrescolman.blogspot.de/2014/03/especial-tras-las-huellas-de-mengele-en.html

          http://www.fincabayano.net/de/Ueberlebensversicherung.htm

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  2. Es gibt keine Feinde der Juden. says :

    Trump – der lebenslange Unterstützer des Judenstaates. Und so ein Drecksack soll die Juden aus den Angeln heben ?

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/us-wahl-2016/trump-zur-aussenpolitik-ein-lebenslanger-unterstuetzer-israels/13352496-2.html

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    • Schlau Meir says :

      Trump schwächelt in der Tat in einigen seiner Formulierungen, die ihn als Schoßhündchen des Judentums erscheinen lassen.

      Ein starkes und mit Wirkungsmacht ausgestattetes Wort ist alleine: der einzig wahre Freund der Juden zu sein. Denn Juden haben nur Feinde auf dieser Welt. Die meisten Juden auf dieser Welt scheitern allerdings darin, dieses Wort nach den Gesetzen der Logik zu verstehen. Sie sind daher zu schwach für diese Welt und sogar für Auschwitz.

      Er sei „ein lebenslanger Unterstützer und echter Freund Israels“, sagte Trump vor Aipac. Zugleich mahnte er Israel und die Palästinenser im Nahostkonflikt zu mehr Kompromissbereitschaft. „Jede Seite“ müsse für einen Friedenspakt „etwas aufgeben“, sagte er. Er werde per Veto jeden Uno-Versuch blockieren, beiden Konfliktparteien bei künftigen Friedensgesprächen Bedingungen aufzuerlegen. Auflagen würden „Israel nur weiter entlegitimieren“, erklärte Trump.

      Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC; deutsch „Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“) ist eine proisraelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern.

      Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die bedeutendste unter den proisraelischen Lobbys und als eine der bedeutendsten Lobbys der USA überhaupt. Der Hauptsitz der Organisation ist Washington, D.C.

      Abhängig von der Höhe des gespendeten Geldbetrages werden Mitglieder zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen.

      AIPAC ist auch von jüdischer Seite, darunter vom damaligen israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin, wegen einseitiger Unterstützung des konservativen Parteienbündnisses Likud kritisiert worden.

      Liberale Juden, denen die Position von AIPAC als zu konservativ erschien, gründeten 2008 die Lobbyorganisation J Street als Gegenstimme zu AIPAC.

      Mitglieder sind oder waren unter anderem die folgenden amerikanischen Politiker:
      George W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikanische Partei
      George Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikanische Partei
      Dick Cheney, ehemaliger Vizepräsident der USA, Republikanische Partei
      Nancy Pelosi, ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Demokratische Partei
      Bill Clinton, ehemaliger Präsident der USA, Demokratische Partei
      Hillary Clinton, ehemalige US-Außenministerin, Demokratische Partei
      Condoleezza Rice, ehemalige US-Außenministerin, Republikanische Partei
      Der JUDE John Kerry, Außenminister, war Kandidat der Demokraten für die US-Präsidentschaftswahl 2004
      John McCain, Senator, war Kandidat der Republikaner für die US-Präsidentschaftswahl 2008

      Israelische Politiker:
      Ehud Olmert, Kadima, früher Likud
      Jitzchak Rabin, Awoda
      Schimon Peres, parteilos, ehemaliges Mitglied der Awoda
      Benjamin Netanjahu, Likud
      Ehud Barak, ehemaliges Mitglied der Awoda
      Mitglied können auch Organisationen sein, wie z.B. die Anti-Defamation League.

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    • Schlau Meir says :

      Wer – außer den Juden selbst – soll jemandem die Macht verleihen, das Judentum abzuschaffen?

      Die Macht der Juden ist das Geld. Und das Geld befindet sich zu 100% in den Händen der Judenbank FED.

      http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

      Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatsjuden, wie Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden.

      Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden,

      Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.

      Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

      Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.

      Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht.

      Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.

      Andrerseits: wenn der Jude dies sein praktisches Wesen als nichtig erkennt und an seiner Aufhebung arbeitet, arbeitet er aus seiner bisherigen Entwicklung heraus, an der menschlichen Emanzipation schlechthin und kehrt sich gegen den höchsten praktischen Ausdruck der menschlichen Selbstentfremdung.

      Wir erkennen also im Judentun ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die |373| Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß.

      Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.

      Der Jude hat sich bereits auf jüdische Weise emanzipiert.

      »Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas. Während die Korporationen und Zünfte dem Juden sich verschließen oder ihm noch nicht geneigt sind, spottet die Kühnheit der Industrie des Eigensinns der mittelalterlichen Institute.« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.)

      Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist.

      Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.

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