Reizgas-Thema Auschwitz

Einschaltquoten-Killer und Beschäftigungsgarant für das Polizeiterrorwesen inklusive Pseudogerichtsbarkeit: Auschwitz-Birkenau

Rund 500 Verfahren werden jedes Jahr in dem Geltungsbereich des Grunzgeschwätzes für die freizeitlich vergaste Grunzordnung von der Partisanenorganisation POLIZEI erfolgreich bei der Staatsanwaltschaft angeschwärzt, und von dort wegen Relevanz und eines bestehenden Anfangsverdachtes der Volksverhetzung / Holocaustleugnung eröffnet.

Doch nicht nur in der BRD GmbH, auch in anderen Ländern wird die freie Rede verfolgt: so nachgewiesenermaßen in Kanada.

Legitimationskarte, © Privatbesitz

Die Erfahrungstatsache bleibt, daß diese Sachlage seit 1945 besteht. Während ansonsten jede sexuelle Randgruppe in Massen auf den Straßen für mehr Gleichberechtigung von Homosexualität im Öffentlichen Dienst herumtanzt oder herumschwanzt (etwa bei der Christian Street Parody), bleibt das Thema der Kollektivschuld des Deutschen Volkes am größten Völkermord der Menschheitsgeschichte von selbigem Volk schmerzfrei ignoriert.

Reinhard Gehlen (* 3. April 1902 in Erfurt; † 8. Juni 1979 in Berg am Starnberger See) war ein deutscher Offizier. Er war Generalmajor der Wehrmacht, als solcher Leiter der Abteilung Fremde Heere Ost (FHO) des Generalstabes des Heeres. In der Bundeswehr bekleidete er den Dienstgrad eines Generalleutnants der Reserve. Nach dem Zweiten Weltkrieg leitete er die Organisation Gehlen und war von 1956 bis 1968 Gründungspräsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), der aus der Organisation Gehlen hervorging.

Auschwitz gehört seit 1945 zur erfolgreichsten Honigfalle des Bundeslachgeschichtendienstes, gegründet seinerzeit von Jude Reinhard Gehlen.

DER SPIEGEL 39/1954 GEHLEN
Des Kanzlers lieber General

Heute wird die Terrororganisation gegen Kerndeutsche von Jude Maaßen auf israelitischen Kurs durch das Rote Meer gestaltet.

Dr. Maaßen gibt ordentlich Gas. Als Zeuge im Prozeß des Bundeslachgeschichtendienstes zu Lasten von der einzigen Überlebenden NSU-Terroristin des Nationalsozialistischen Untergrundes Beate Zschäpe glänzt der Ohrenschlapphase aus Mönchengladbach-Rheindahlen mit Fachwissen, unterstützt durch Drogenfachleute…

Wer Angehörige der Holocaustreligion befragt, ob es unter militärischen Gesichtspunkten Sinn ergibt, beträchtliche Kapazitäten der Volkswirtschaft als Kriegswirtschaft auf das angebliche Hauptziel der Reichsregierung „Judenvergasung“ zu konzentrieren – statt voll der Wehrmacht zuzuführen, erhält die entwaffnende Antwort:

„Nein, das ergibt keinen Sinn!“

Wer mit der Zusatzfrage nachhakt „Und trotzdem ist das also eine Tatsache?“ bekommt dann das Pseudowissen zur Antwort: „Ja!“

Fakt bleibt, daß durch eine konfuse Befehlsgebung aus Berlin mit zweifelhafter Urheberschaft die Schlacht um Stalingrad durch Sabotage der Nachschubwege statt Sieg auf Niederlage geschoben wurde. Möglich wurde das durch das weiterbestehende Netzwerk der Sebastiansbruderschaften, der Freimaurer, der Ligen aus Lions Club, Rotary Club usw.

Fakt bleibt, daß über einen der wirklich großen Völkermorde nicht berichtet werden darf – und zwar besteht ein Grabungsverbot in den Vernichtungslagern, die ganz offiziell Rheinwiesenlager heißen.

Allerdings gibt es zahlreiche Überlebende. Trotz der millionenfachen Vernichtung Deutscher, trotz des Imports millionenfacher „Gastarbeiter“ in den 60er Jahren – weil angeblich keine deutschen Facharbeiter vorhanden waren. Der Grund: die Morde in den Rheinwiesenlagern.

Vor 50 Jahren fährt ein Zug in Köln ein. Einer der Passagiere: Armando Rodrigues de Sá, der millionste Gastarbeiter in Deutschland. Das Gesicht des Zimmermanns aus Portugal steht wie kaum ein anderes für das Leben ausländischer Arbeitskräfte in Deutschland.

Vor 50 Jahren fährt ein Zug in Köln ein. Einer der Passagiere: Armando Rodrigues de Sá, der millionste Gastarbeiter in Deutschland. Das Gesicht des Zimmermanns aus Portugal steht wie kaum ein anderes für das Leben ausländischer Arbeitskräfte in Deutschland.

Auch heute noch ist Vale de Madeiros ein beschauliches Dorf im nördlichen Portugal. Zwischen den Häusern liegen Felder, es gibt mehr staubige Pfade als feste Straßen, das ganze Dorf ist von lichtem Wald umgeben. Auf dem Festplatz im Zentrum des Dorfes stehen Eukalyptusbäume, hier wird am Abend getanzt und gefeiert. Tagsüber ächzt das Dorf unter der iberischen Sonne. Aus dieser ländlichen Idylle kam Armando Rodrigues de Sá am 10. September 1964 nach Deutschland.

Seine Ankunft am Bahnhof Köln/Deutz dürfte ihn ziemlich geschockt haben: das imposante Bahnhofsgebäude, die kühle Septemberluft, der feine Regen, der an diesem Tag über dem Rhein lag – und die Horde aus Fotografen, Journalisten und Offiziellen.

Eine Kapelle spielte auf, Frauen tanzten iberische Tänze und Manfred Dunkel, der Vorsitzende des Arbeitgeberverbandes der Metallindustrie in Köln, hielt an seiner Seite ein Moped. Die zweisitzige Zündapp wurde zu einem symbolischen Fahrzeug der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Armando Rodrigues dürfte von diesem Aufgebot überrascht gewesen sein. Bevor er aus dem Zug in Köln ausstieg, war ihm nicht klar, daß er der millionste Gastarbeiter in Deutschland war.

Geboren wurde Armando Rodrigues de Sá am 4. Januar 1926 in dem Dorf Vale de Madeiros. Bei seinem Onkel lernte er das Handwerk des Zimmermanns, arbeitete einige Jahre in einer Erzmine. 1945 heiratete er, seine Braut, Maria Emilia, war damals erst 14. Das Paar bekam zwei Kinder. 1953 nahm Rodrigues die Arbeit in einer Fabrik im Nachbarort Canes de Senhorim auf. Elf Jahre lang fuhr er mit dem Fahrrad durch die Felder zur Arbeit.

Mehr Arbeit als Arbeiter

Zu dieser Zeit war in Deutschland das Wirtschaftswunder in vollem Gange. Die Nachkriegszeit war vorbei, Deutschland hatte sich von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs erholt und erfand sich neu. Fabriken und Betriebe entstanden, bald gab es Vollbeschäftigung. Die Folge waren zahlreiche offene Stellen. 1955 wurde ein Vertrag mit Italien zur Anwerbung von Arbeitskräften geschlossen, später kamen auch Gastarbeiter aus Griechenland, Spanien, der Türkei und schließlich, 1964, aus Portugal.

Gegen den Willen seiner Frau bewarb sich auch Armando Rodrigues de Sá um eine Stelle in Deutschland. Am 7. September fuhr er ein letztes Mal mit dem Fahrrad in den Nachbarort. Statt in die Fabrik ging er jedoch zum Bahnhof, stieg in den Zug und fuhr los. Er wollte sich und seiner Familie mit dem höheren Lohn in Deutschland ein Leben in Wohlstand ermöglichen. Drei Tage dauerte die Reise, über Lissabon, wo er auf mögliche Krankheiten untersucht wurde, bis er an jenem regnerischen 10. September am Bahnsteig in Köln/Deutz empfangen wurde.

Begrüßt wie ein Rockstar

„Millionär auf dem Moped“, „Musik für den millionsten Gastarbeiter“ und „Großer Bahnhof für Rodrigues“ titelten am nächsten Tag die Zeitungen. Der Mann, der aus dem Zug gestiegen war, wirkte wie das Klischee eines Gastarbeiters: Mit tief in den Höhlen liegenden, grauen Augen und aufrechtem Gang, steif, vom Medienrummel bei seiner Ankunft keineswegs aus der Fassung gebracht, nimmt er das Moped, sein Willkommensgeschenk, entgegen. Dabei dreht er seinen Hut zwischen den schlanken Fingern.

Von Köln aus ging es für Rodrigues weiter nach Blaubeuren und Sindelfingen bei Stuttgart. Dort lebte er mit anderen Gastarbeitern nahe den Fabriken, in denen er als Zimmermann arbeitete. Jede Woche schrieb er nach Hause, berichtete von seinem Leben in Deutschland. Unter seinen Kollegen war er beliebt, galt als höflich, bescheiden und zurückhaltend. Seine Freizeit verbrachte er oft beim Kartenspiel. Bald war er für seine gepflegte Erscheinung bekannt.

Sein Motto war: „Wie du dich kleidest, so wirst du empfangen“.

Rodrigues wurde oft von Journalisten interviewt, er galt als Vorzeige-Gastarbeiter. Ein damaliger Kollege sagt über diese Situationen: „Armando war wirklich stolz, wenn jemand mit ihm sprechen wollte. Aber ich verstehe nicht, warum man immer nur ihn gefragt hat, nie einen von den anderen Arbeitern“.

Jedes Jahr im Winter, wenn es wenig Arbeit gab, fuhr er nach Portugal, zu seiner Familie, brachte ihnen das ersparte Geld. Da er für sich selbst sehr wenig ausgab, reichte es bald, um in der Heimat ein Haus zu kaufen.

Lebensabend in der Heimat

1970 verlängerte er seinen Heimaturlaub eigenmächtig und wurde in Sindelfingen entlassen. Nach der Rückkehr nach Deutschland suchte er neue Arbeit und wurde in der Chemiefabrik Kalle in Wiesbaden angestellt. Dort fehlten ihm jedoch einige Dokumente. Um sie zu beschaffen, reiste er kurze Zeit später wieder nach Portugal.

Dort bekam er starke Magenschmerzen. Der Arzt war zwar ratlos, riet jedoch von einer Rückkehr nach Deutschland ab. Armando Rodrigues de Sá blieb in Portugal, wohnte mit seiner Familie in seinem Heimatdorf Vale de Madeiros. Obwohl gerade einmal 44 Jahre alt, ging er von da an keiner geregelten Arbeit mehr nach. Über die Zeit verschlimmerten sich seine Schmerzen, weitere Ärzte wußten keinen Rat. Es dauerte, bis ein Arzt die Diagnose stellen konnte: Krebs.

Armando Rodrigues ließ sich seine Rente aus Deutschland auszahlen, die Familie mußte teure Medikamente aus Spanien beschaffen. Es folgten Krankenhausaufenthalte. Bald stand fest, daß eine Heilung nicht mehr möglich war, zu weit hatte sich die Krankheit ausgebreitet. In seinen letzten Monaten wurde der millionste Gastarbeiter mit Morphin betäubt und künstlich ernährt.

Im Jahr 1979 kam Armando Rodrigues de Sá zum Sterben nach Hause, in sein Heimatdorf Vale de Madeiros. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof von Canes de Senhorim, nicht weit von dem Bahnhof entfernt, von dem aus er 15 Jahre zuvor nach Deutschland aufgebrochen war.

Irgendwann begann man in Deutschland nach Rodrigues zu suchen, man wollte weitere Interviews. Von seinem Tod hatte man nichts mitbekommen. Erst 1999 gelang es dem deutschen Konsul in Porto, die Familie in ihrem kleinen Dorf zu finden. Im Schuppen stand das verrostete Moped. Der Gastarbeiter hatte es auf seiner letzten Reise in die Heimat mitgebracht. Für 10.000 Euro wurde es der Witwe abgekauft. Heute steht es im Haus der Geschichte in Bonn.

Der millionste Gastarbeiter in Deutschland – diesen Titel trug Rodrigues wohl nicht zu Recht. Man hatte geschätzt, dass knapp eine Million Gastarbeiter bis 1964 nach Deutschland gekommen waren. „Der Zeigefinger des BDA-Suchers war beim Überfliegen der Vorauslisten auf dem Portugiesen Rodrigues hängengeblieben“, wie die Kölnische Rundschau am 11. September 1964 schrieb. Man hatte also, um ein medienwirksames Ereignis zu schaffen, aufs Geratewohl einen der an diesem 10. September ankommenden Portugiesen gewählt – und das war er, der gut gekleidete, stille Mann, Armando Rodrigues de Sá.

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15 responses to “Reizgas-Thema Auschwitz”

  1. Psychologie der Maassen says :

    Das gilt ebenso für alle „Wahrheitsfanatiker“.

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  2. Lena says :

    Die Offenkundigkeit

    Nachfolgende Texte sind sehr langsam und mit hellwachem Verstand zu lesen. Schließlich werfen sie alles über den Haufen, was man normalerweise “gewohnt” ist.

    https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2014/07/18/die-offenkundigkeit-als-unbezwingbare-waffe/

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    • Schlau Meir says :

      Den Bezug zu Auschwitz bildet eigentlich weniger der bekannten Umstand, daß die jüdischen Familien Gans für die I.G. FARBEN und Goldschmidt für Th. Goldschmidt Nachf. sich goldene Hakennasen mit der Produktion und dem Verkauf von Zyklon B verdient haben – wie nach 1949 auch die DDR in Schwedt/Oder und die BRD -, sondern wie die Überlebenden der Rheinwiesenlager mit einer anmaßenden Religion erpreßt werden.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B#Hersteller

      In der DDR wurde von 1952 bis 1969 Zyklon B als Entwesungsmittel durch die VEB Gärungschemie Dessau, den Nachfolgebetrieb der Dessauer Werke für Zucker-Raffinerie GmbH, weiter hergestellt und unter dem Namen Cyanol vertrieben. Neben dem Standort der ehemaligen Produktionsanlage wurde an der Brauereibrücke in Dessau-Roßlau am 27. Januar 2005 anläßlich des 60. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz ein Informations- und Mahnpunkt eröffnet.[9] Nach 1969 wurde Zyklon B in Schwedt hergestellt.

      In der Bundesrepublik wurde es nach 1945 unter dem Namen Cyanosil und Zedesa Blausäure im Inland und unter dem Namen Zyklon im Ausland vertrieben. Hersteller war die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH, die Detia Freyberg GmbH und die Desinsekta GmbH.[10] Die Produktion von Zyklon B wurde unter geändertem Markennamen als Uragan D2 auch in Tschechien (Lučební závody Draslovka, a. s.,[11] Kolín) fortgeführt.

      Nach dem ersten Weltkrieg musste sich die Firma Goldschmidt neu orientieren, da Märkte und Rohstoffversorgungen verlorengingen sowie Namensrechte und Patente für nichtig erklärt wurden. Ab 1920 entwickelte Goldschmidt Produkte für Gleitlagertechnik und Korrosionsschutzfarben, Leimfilme für die Schichtholzverarbeitung auf Basis von Kunstharzen und durch die Arbeit von Friedrich Bergius die ersten Emulgatoren, die den Grundstein für den Geschäftsbereich „Care Specialities“ der Degussa legten. Die Th. Goldschmidt AG hielt während des Zweiten Weltkriegs Anteile an der Degesch und der Orgacid Gmbh, die Zyklon B beziehungsweise Senfgas herstellten.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_von_Gans

      Gans entstammte einer der ältesten deutschen jüdischen Familien mit festem Familiennamen, die seit 1350 erwähnt wird. Sein Vater Ludwig Aaron Gans, Sohn des Philipp Ahron Gans und der Fanny Hanau, entstammte der über 150 Jahre in Celle ansässigen jüdischen Handelsfamilie, übersiedelte nach Frankfurt. Fritz war eines der sechs Kinder von Ludwig Aaron Gans (1794–1871) und seiner Ehefrau Rosette Goldschmidt (1805–1868). Seine Brüder waren Adolf und Leo Gans. Seine Schwestern waren Henriette Heidelbach, Pauline Weinberg und Marianne Löwengard.

      1862 heiratete er Auguste Ettling (1839–1909), Tochter eines vermögenden Kaufmanns aus Karlsruhe. Das Ehepaar bekam drei Kinder: Die Tochter Adele, genannt Fanny (1863–1932) und die Söhne Paul (1866–1915) und Ludwig Wilhelm (1869–1946).

      1847, dem Todesjahr von Leopold Cassella, fing Friedrich Ludwig Gans im väterlichen Handelshaus Leopold Cassella & Comp. in Frankfurt am Main als Lehrling an und wurde später deren kaufmännischer Leiter.

      Sein Bruder Leo Gans gründete 1870 gemeinsam mit ihrem gemeinsamen Schwager Bernhard Weinberg und dem Chemiker August Leonhardt an der Mainkur in Fechenheim die „Frankfurter Anilinfarbenfabrik von Gans und Leonhardt“. Im Jahre 1879 brachte Friedrich Ludwig Gans in die Fechenheimer Fabrik eine Summe von 5 Millionen Goldmark aus dem Erbe seines Schwagers David Wilhelm (span.: Guillermo) Ettling, der in Madrid die spanische Rothschild-Filiale geleitet hatte, ein und legte somit den Grundstein für den Aufschwung der Fabrik, die ab diesem Zeitpunkt florierte.[1] Nach dem Ausscheiden August Leonhardts im gleichen Jahr wurde die Firma in „Frankfurter Anilinfarbenfabrik Gans & Co“ umbenannt und Meinrad Hoffmann in dieses Produktionsunternehmen geholt. Auch seinen Bemühungen verdankte die Firma den Aufstieg zur weltgrößten Azofarbenfabrik um 1900. 1894 entschlossen sich Friedrich Ludwig Gans und seine Teilhaber, die oben erwähnte Frankfurter Farbengroßhandlung Cassella mit der „Frankfurter Anilinfarbenfabrik Gans & Co“ in Fechenheim zu fusionieren. Als deren neuer Name wurde „Leopold Cassella & Co“ gewählt. Als eine der IG Nachfolgegesellschaften wurde 1952 die „Cassella Farbwerke Mainkur AG“ gegründet.

      In der Hauptsache gehen die näheren Umstände der erwiesenermaßen als Arbeitslager – insbesondere zur Zwangsarbeit – eingerichteten Behausungen tatsächlich die Juden selbst an. Nicht-Juden kann hier allenfalls der kalte Halloween-Schauder erreichen. Unstreitig unter Juden dürfte die Abneigung gegen Arbeit im herkömmlichen, vor allem körperlichen Sinne sein.

      Wie weiterhin bekannt sein sollte, begründete der in Budapest direkt nahe der größten Synagoge Europas geborene und in einem Haus wohnende Theodor Herzl den Zionismus ausformulierte und zur Doktrin des Synagogen-Judentums machte. Warum sollten die Juden aus ihren einträglichen Schacherbetätigungen in eine fragwürdige Alternative zu Uganda auswandern?

      Jeder mit einem halbwegs ausgebildeten Verstand ausgestattete Jude wird es als albern betrachten, seine Geldgeschäfte mit Menschen zu betreiben, die mindestens ebenso klug, fast schlau sind wie er.

      Nehmen wir bloß die Handelsgeschäfte der Juden Sergei Brin (Alphabeth bzw. „Google“) und Mark Zuckerberg (Facebook, über die zwei angehende Ministerpräsidenten der BRD GmbH in die Falle trampelten wegen ihrer minderjährigen Bettgefährtinnen unter 16 Jahren). Wieviele Millionen Juden würden ihnen wohl auf den Leim gehen und ihre „Gratisprodukte“ nutzen. Nur dumme Nichtjuden greifen beherzt in die Klatschkasperle-Kiste und nehmen alles in die Hand, was irgendwie nach GRATIS und KOSTENLOS aussieht.

      Hier mußte also ein Knallerargument her, um Juden die Emigration in dieses häßliche Palästina schmackhaft zu machen. Wer läßt sich schon freiwillig wie ein Brathähnchen in der Wüstensonne vergolden? Wie jeder leicht nachprüfen kann, wanderten ab der kritischen Zeit unter der Herrschaft des Juden Adolf Hitlers und seiner vorwiegend jüdischen Nazi-Elite nämlich lieber in die City of London aus – oder auch in das vormalige Neu-Amsterdam; seit der bnai-britischen Eroberung nunmehr als New York bekannt.

      Bekannt wurde auch Jude Michael Bloomberg oder Blumenberg – nicht nur als exzellenter Berichterstatter zum Geldgeschäft schlechthin per BLOOMBERG TV, sondern eine ganze Zeit lang als erfolgreicher Bürgermeister von NYC.

      Der vormalige Kontrolleur von der fragwürdigen Figur des Obama bin Barack, Rahm Israel Emanuel fand schließlich ebenfalls mehr Gefallen daran, selbst die Leuchtdiode über einer Stadt zu sein anstatt bloß Souffleur. Heute dirigiert er das Streichkonzert in Detroit als Bürgermeister.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Rahm_Emanuel

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      • Ettli Kaffee says :

        „1862 heiratete er Auguste Ettling (1839–1909), Tochter eines vermögenden Kaufmanns aus Karlsruhe.“

        Und gans zufällig hat Chaimssilence auch noch ein herziges Nachbarstädtchen das Ettlingen heißt.

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      • Ich möchte kein Jude in Deutschland sein.“ – Göring (Ma'assen und Ma'as ja auch nicht) says :

        Hier mußte also ein Knallerargument her, um Juden die Emigration in dieses häßliche Palästina schmackhaft zu machen.

        Ja, richtig. Tod oder Palästina, Arbeitslager bis zum Tod oder Palästina, oder aktuell Anklage wegen Volksverhetzung oder Israel. Und gerade das soll vertuscht werden.

        „Ich werde den Wortlaut wählen, dass die deutschen Juden in ihrer Gesamtheit als Strafe für die ruchlosen Verbrechen usw. usw. eine Kontribution von 1 Milliarde auferlegt bekommen. Das wird hinhauen. Die Schweine werden einen zweiten Mord so schnell nicht machen. Im übrigen muss ich noch einmal feststellen: Ich möchte kein Jude in Deutschland sein.“
        – Göring

        https://de.wikipedia.org/wiki/Judenvermögensabgabe

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    • Schlau Meir says :

      Generell sollte sich jeder die Frage stellen, ob er sich an einer Diskussion beteiligt, die bereits ergebnisgeschlossen ist, da sie jede Logik ausschließt.

      Das macht die BRD GmbH als der Rechtsnachfolger des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Art 133 GG) mittels der Terrororganisation POLIZEI. Sie zertrümmert die Wohnungstüre mit oder auch ohne richterlichen Durchsuchungsbeschluß und hindert abhängig Beschäftigte, rechtzeitig zur Arbeitsstelle zu erscheinen.

      Das Ergebnis ist die fristlose und außerordentliche Kündigung. Also die wirtschaftliche Zerstörung der Person.

      Der Terror über die Grunzphenol-Paraidoten-Schweinegesetze geht dann über fingierte Begriffe wie Volksverhetzung und Holocaustleugnung, Beamtenbeleidigung und ähnlichen Schwachsinn weiter.

      Die Frage kann also nicht lauten, ob Auschwitz Realität war, oder bloß ein Arbeitslager.

      Die Frage muß lauten, warum es verboten ist, in den Rheinwiesenlagern die „Skulls and Bones“ der ermordeten Wehrmachtsoldaten auzugraben und den Beweis dafür zu erbringen, daß hier tatsächlich einer der größten und gräßlichsten Völkermorde durch die Juden Rosenfeld und Eisenhauer stattgefunden haben – als die Hauptverantwortlichen.

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    • Die Ofenkundigkeit ergibt sich aus der Fremdherrschaft. says :

      Gegenstrategie zur Ofenkundigkeit:

      Eine unrichtige Offenkundigkeit ist in vielen Fällen als falsch beweisbar, indem man sie als wahr voraussetzt, also genau nicht bestreitet. Damit gelingt es oftmals, einen anderen unlösbaren Widerspruch aufzuzeigen. Bei richtiger Schlußfolgerung können sich aus Offenkundigkeiten nur weitere Offenkundigkeiten zeigen. Auch der damit gezeigte Widerspruch ist dann eine Offenkundigkeit, welche nicht weiter vor Gericht bewiesen werden muß, aber bedarfsweise bewiesen werden kann. Ohne weiteren Beweis genügt auch bereits die bloße Behauptung der neuen Offenkundigkeit, der nicht widersprochen werden darf. Wenn der sich ergebende Widerspruch ausreichend groß und damit für jedermann sichtbar ist, muß nicht einmal der Widerspruch als Widerspruch bezeichnet werden.
      Mit dieser Strategie kann eine juristisch unangreifbare Aufklärung aufgebaut werden, da der Aufklärer weder die vorausgesetzten noch die neuen Offenkundigkeiten bestreiten muß. Jeder, welcher die neu gefundene Offenkundigkeit dennoch angreift, greift damit gleichzeitig die als wahr vorausgesetzten Offenkundigkeiten an. Diese Gegenstrategie ist daher mit einem sehr wirksamen Selbstschutz versehen.

      http://de.metapedia.org/wiki/Offenkundigkeit

      Die von naiven BRD-Bürgern unbemerkte Perfidie des BRD-Paragraphen 130 StGB („Volksverhetzung“) besteht darin, daß es sich um eine abhängige Strafbestimmung handelt. Sie benötigt eine Bezugstat als Anknüpfungspunkt. Es muß also zunächst die Bezugstat als gesichert festgestellt worden sein, um dann überhaupt ein Strafmaß für einen etwaigen Verstoß gegen § 130 StGB des BRD-Strafrechts festlegen zu können. Die Bezugstat wurde allerdings lediglich beim Nürnberger Tribunal festgestellt und gilt daher von BRD-Gerichten unanfechtbar als tatbestandliche Voraussetzung (→Fremdherrschaft).

      Die Ofenkundigkeit der Bezugstat ergibt sich aus dem Überleitungsvertrag Artikel 7 bzw. 7.1. – also aus der Fremdherrschaft.

      Bei seinem Besuch in Auschwitz und wieder am 25. Juni 2012 anläßlich seines Besuches in Israel erklärte Putin:

      „Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….“.
      (Das „Nürnberger Tribunal“ wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet).

      So, und jetzt sag was über Putins Fremdherrschaft.

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      • Schlau Meir says :

        Viel Glück mit der wirklichen Nazi-Justiz unter der Aufsicht von Frauen-Fachmann Josef Schuster. Jegliche Diskussion über Auschwitz spielt lediglich der Propagandamaschine der Alliierten in die Hände und sichert das Schweigen über die Ermordeten der Rheinwiesenlager.

        Die Ermordung von 6 Millionen Wehrmachtssoldaten in den Rheinwiesenlagern gehört auch bei einem bestehenden Grabungsverbot zu den Offenkundigkeiten. Die BRD ist wie bisher auch weiterhin nicht imstande, diese zu widerlegen.

        Das Nürnberger Tribunal gehört zu den genialsten Geschichtsfälschungen und Geschichtslügen, vergleichbar mit der Konstantinischen Schenkung.

        Wer sich die Gesichter der „Nazis“ anschaut, blickt in lauter Doppelgänger. Warum sollte der ECHTE Göring, dessen leiblicher Vater der Jude Hermann von Epenstein war, vor einer Fahne der Feindmacht des U.S. Bundesstaates Texas posieren? Zweiter Fehler: Er, der mächtigste und sicherlich auch genialste Militär (Pour le merite) schaut einfach in die Luft, statt in die Kamera? Lächerlich.

        Die Orden hängen alle auf halb zwölf, um es vornehm zu umschreiben.

        Das nächste Bild soll Adolf Hitler und Eva Braun zeigen. Auf einer offiziellen Aufnahme? Mit Gehhilfe, vulgär Krückstock? Lachende und herumalbernde Soldaten im Hintergrund?

        „Der blutige Ferdinand,“ Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner, hätte sie in dieser Lage sofort alle mit seiner Dienstpistole erschossen.

        Wie beim Göring-Bild schauen die Abgebildeten in eine beliebige Richtung, mit Ausnahme der umwichtigen Person schlechthin, die Jüdin Eva Braun. Sie gibt klar zu erkennen, daß sie die Regie führt und das Ruder in der Hand hat. Wie echt soll DAS denn sein? Einzig wahr dürfte die typische jüdische Frechheit sein, sich gegen alle Tatsachen als die wichtigste Person auf Erden zu sehen.

        Spätestens ab 1940 gab es keinen echten Hitler mehr. Auch diese Lichtbildkomposition gehört zu den plumpen Fälschungen von Hollywood.

        Hier zum Abschluß die beiden ECHTEN Juden Epenstein. Links Reichsfeldmarschall Hermann Göring, rechts der Bankrotteur und Judenflüchtlingshelfer Albert Göring; sein Bruder intervenierte mehrfach bei den Gerichten, damit die Strafverfahren eingestellt werden.

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      • Worauf basiert eigentlich die VERWALTUNG des erweiterten RWL vgl. Art. 133 GG? says :

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  3. Nach einem Jahr beim BGH eingegangen - eine Lachnummer ??? says :

    Und denken wir nur an die wichtige Rolle Oskar Grönings beim Geld- und Goldsammeln in Auschwitz (Fundraisung für die CDU und den späteren BND).
    Was wäre die CDU und der BND ohne das Judengold von Auschwitz ? Oder die vielen jüdischen Vermächtnisse (Kanther) ? Ja, wir brauchen die brutalstmögliche Aufklärung.

    Alles wartet nun auf den BGH, der auf Zeit spielt, denn stirbt Gröning vor einer Revision wird das Urteil ebenso wie bei Demjanjuk nicht rechtskräftig – bleibt also nur im Geplärre der Medien und der Zentralratten ein Theaterspiel in schwarzen Tüchern.

    Blick nach Karlsruhe: Warten auf den BGH
    Viele, auch der Nebenklage-Vertreter, begrüßten die Entscheidung des Gerichts und lobten es als historisch. Doch einigen anderen reichte das am Ende nicht. Die Revision folgte, der Weg nach Karlsruhe zum Bundesgerichtshof (BGH) war beschlossen. Doch warum gibt es auch ein Jahr später kein Urteil? Warum arbeiten die Behörden so langsam, wenn doch ein endgültiges Urteil aufgrund des Alters des Angeklagten zu scheitern droht? Es sei doch eine gewisse Schnelligkeit geboten, geben Kritiker zu bedenken. Auf Nachfrage beim BGH ist zu erfahren, dass die Unterlagen erst nach Ostern 2016 eingegangen sind. Drei Monate dauern solche Verfahren dort in der Regel, ist in der Statistik zu lesen.

    http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Ein-Jahr-nach-Groening-Urteil-Das-grosse-Warten,groening202.html

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0300/t170300.html

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  4. Von Auschwitz nach Maastricht und Brüssel - eine logische Entwicklung (wie Horst Mahler vom BND-MfS) says :

    Wer Angehörige der Holocaustreligion befragt, ob es unter militärischen Gesichtspunkten Sinn ergibt, beträchtliche Kapazitäten der Volkswirtschaft als Kriegswirtschaft auf das angebliche Hauptziel der Reichsregierung „Judenvergasung“ zu konzentrieren – statt voll der Wehrmacht zuzuführen, erhält die entwaffnende Antwort:

    „Nein, das ergibt keinen Sinn!“

    Wer mit der Zusatzfrage nachhakt „Und trotzdem ist das also eine Tatsache?“ bekommt dann das Pseudowissen zur Antwort: „Ja!“

    Und bitte nicht Fritz Ries, den Proletenführer des Proleten Helmut Kohl vergessen, denn Präservative aus Auschwitz-Buna waren kriegswichtig, denn es gilt der Grundsatz:

    „Wehrkraft durch Freude“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Ries

    Hans-Joachim Noack: Die stummen Zeugen lagen in einer Kapelle bei Auschwitz. Der Einfluß des Unternehmers Fritz Ries und ein Prozeß um seine Vergangenheit. In: Frankfurter Rundschau, 21. Mai 1975. (Digitalisat) (PDF; 192 kB)

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/BRD-System/Kohl_Ries_Schleyer.htm

    Im Seitenkopf stehen die Namen der Empfänger des „Gutachtens“. Einer von ihnen ist der Leiter der Technischen Abteilung in Buna: „Herr Dir. Dipl.-Ing. Biedenkopf, C 37“.

    „Das ist mein Vater“, sagt Kurt Biedenkopf.

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  5. WEISSE WÖLFE says :

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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