„Klappe zu. Affe tot!“ Gnadenloser Rassismus tobt in der BRD von Muttis Gnaden! Maaßen maßlos enttäuscht

Sie hatten offenbar „Spring doch!“ gerufen, bevor sich der junge Somalier in der thüringischen Stadt Schmölln das Leben nahm.

Sie hatten offenbar „Spring doch!“ gerufen, bevor sich der junge Somalier in der thüringischen Stadt Schmölln das Leben nahm.

In der thüringischen Stadt Schmölln haben Anwohner einen Jugendlichen Flüchtling offenbar zum Suizid aufgefordert. Der 17ährige Somalier sprang am Freitagnachmittag aus dem Fenster eines Wohnhauses und erlag wenig später seinen Verletzungen.

Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft berichteten, daß Anwohner „Spring doch!“ gerufen hätten.

Zuvor hatten Mitarbeiter der Wohngruppe die Polizei alarmiert, weil der junge Flüchtling in der Unterkunft randalierte. Die Polizei traf ein, als der Jugendliche auf dem Fensterbrett saß, konnte den Sprung aber nicht verhindern. Im Polizeibericht ist von den Rufen der Anwohner nichts zu lesen.

DER JUDE David Hirsch, Geschäftsführer der Betreuungseinrichtung

David Hirsch, Geschäftsführer der Betreuungseinrichtung, bestätigte, daß Mitarbeiter die Rufe zweifelsfrei gehört hätten. Dies werde in einem nichtöffentlichen Bericht an das zuständige Landesjugendamt übermittelt.

  • In der Wohngruppe für unbegleitete Minderjährige sind elf weitere Flüchtlinge im Alter von 15 bis 18 Jahren untergebracht.
  • Mit der Nachbarschaft habe es bis dato keine größeren Probleme gegeben, berichtet Hirsch, nur immer wieder „Kommentare von einigen Unverbesserlichen“.

Der jüdische Bürgermeister Sven Schrade

Der jüdische Bürgermeister Sven Schrade zeigte sich entsetzt und sagte: „Sollten sich die Aufrufe bewahrheiten, dann ist das aufs Schärfste zu verurteilen.“

Anmerkung der Redaktion: Wegen der wissenschaftlich belegten Nachahmerquote nach Selbsttötungen haben wir uns entschieden, in der Regel nicht über Suizide oder Suizidversuche zu berichten, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Dann gestalten wir die Berichterstattung bewußt zurückhaltend und verzichten, wo es möglich ist, auf Details.

Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge ( http://www.telefonseelsorge.de ). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten.

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