Geheimnisvolle Wolkenformation: Rätsel um Bermudadreieck endlich gelöst

Die mysteriöse Wolkenformation über den Bermudadreieck.

Die mysteriöse Wolkenformation über den Bermudadreieck.

Seit Jahrhunderten wird gerätselt, warum im Bermudadreieck immer wieder Schiffe und Flugzeuge verschwinden. Jetzt sind Wissenschaftler dem Geheimnis auf die Spur gekommen.

Schuld könnten mörderische Winde sein, die sich über dem Meer zu „Luftbomben“ formieren.

Die U.S. ARMY vermutet weiterhin Hitlers Wehrmacht hinter dieser Wunderwaffe. („Hitlers späte Rachel“)

  • Meteorologen haben auf Satellitenbildern aus der Region um das Bermudadreieck mysteriöse, sechseckige Wolkenformationen entdeckt.

Normalerweise hätten Wolken keine solchen klaren Kanten, erklärt Dr. Steve Miller von der Colorado State University im Interview mit „Sciencechannel.com“.

„Diese hexagonalen Formen im Meer sind im Grunde Luftbomben“, so Dr. Randy Cerveny. Die Wolken brächten extrem starke Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 270 Kilometern pro Stunde hervor.

Wenn diese über das Wasser fegen, entstehen gigantische Wellen, die durchaus Schiffe zum Sinken und Flugzeuge zum Abstürzen bringen könnten.

Sollten die Experten richtig liegen, würde das erklären, warum im Westatlantik zwischen Florida, Bermuda und Puerto Rico immer wieder Menschen ums Leben kommen.

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3 responses to “Geheimnisvolle Wolkenformation: Rätsel um Bermudadreieck endlich gelöst”

  1. Schantal Schibulski says :

    Scheene Gschichtl zu jeder Zeit. Dank Holy Wood ist nichts unmöglich.

    Três Manni fick …

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  2. Und der Jude Honigmann feiert in seiner Kristallpyramide zu Samhain Kristallnacht. says :

    Das Bermuda-Dreieck ist eine Legende
    Dem Bericht zufolge könnten die Theorien der Meteorologen den Mythos des Bermuda-Dreiecks lösen. Tatsächlich gilt es als bewiesen, dass es sich bei dem Bermuda-Dreieck selbst um einen Mythos handelt. Die Geschichte einer mysteriösen Todeszone vor den Bahamas geht auf den 1974 erschienen Bestseller „The Bermuda Triangle“ des amerikanischen Schriftstellers Charles Berlitz zurück. Berlitz, der auch Bücher über UFOs und die legendäre Stadt Atlantis veröffentlichte, beschrieb darin das Verschwinden von 37 Flugzeugen und 38 Schiffen.
    Bereits 1975 wies der Autor und Pilot Lawrence Kusche jedoch nach, dass Berlitz zahlreiche Halbwahrheiten, Vermutungen und teils frei Erfundenes präsentiert hatte. Namen und Daten stimmten nicht. Schiffe, von denen Berlitz behauptet, sie seien bei strahlend blauem Himmel verschwunden, gerieten tatsächlich in einen Orkan. Andere sanken gar nicht im Bermuda-Dreieck, sondern im Pazifik.
    Zudem wies Kusche nach, dass in diesem Teil des Atlantiks nicht mehr Schiffe sinken, Flugzeuge abstürzen oder verschwinden, als in anderen Gebieten der Weltmeere mit vergleichbarem Verkehrsaufkommen. Die Versicherung Lloyds in London bestätigte ebenfalls, dass im Bermuda-Dreieck nicht mehr Unglücke geschehen als in anderen viel befahrenen Meeresregionen.

    Da wollte sich der Jude Berlitzheimer wiedermal wichtig tun und die Welt verblöden.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Berlitz

    Atlantische Kristallpyramiden im Bermuda Dreieck?

    Vor kurzem wurde von dem Ozeanologen Dr. Meyer Verlag auf dem Grund des Bermuda Dreieckes in 200 m Tiefe über Sonartechnologie mehrere pyramidenförmige Strukturen mit der dreifachen Größe der Cheopspyramide aus Glas oder Kristall bestehend gefunden. Nicht überraschend wurde dies in der Presse und in Onlinenachrichtenmagazinen häufig als Sensationsfund bezeichnet. Erstmalig wurden diese Pyramidengebilde von Dr. Ray Brown im Jahr 1968 entdeckt.

    http://spirit-online.de/atlantis-historie-oder-legende.html

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  3. Egon Techs Babs-I says :

    Das kommt nur von Egon Techs Babs-I. Honigmann sagte bereits 2013 in Zossen, daß er Babs-I eingeschaltet habe und dann fünf Polizeihubschrauber abgestürzt wären.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/egon-tech/

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