Warum es noch nie einfacher war, eine Million zu machen!

Warum es noch nie einfacher war, eine Million zu machen!

Eine Million zu machen, war noch nie ein Kinderspiel.

Auf dem Weg zur Million begegnet man Risiken, Fallen und Herausforderungen, die nur schwierig zu meistern sind.

Jedoch ist der Weg zum Glück heute reibungsloser und klarer als je zuvor.

Ein Hauptgrund dafür ist das Internet. Es stellt Informationen zu einer breiten Palette von Nachrichten, Statistiken und Ideen bereit, die in früheren Jahren nicht in der gleichen Weise frei zugänglich waren. Wenn ein Investor früher beispielsweise alles über ein bestimmtes Unternehmen erfahren wollte, hat das deutlich mehr Anstrengungen erfordert als heute. Damals mußte man in die Bibliothek gehen, um nach Dokumenten zu suchen, die in der Regel veraltet waren und nicht die Informationstiefe boten wie die heutigen Online-Geschäftsberichte.

Gleichermaßen ist es durch das Internet viel einfacher geworden, sich darüber zu informieren, wie man richtig investiert. In der Vergangenheit verließ man sich beim Investieren für gewöhnlich auf Ratschläge von Familienmitgliedern und Freunden oder man ging nach der sogenannten Versuch-und-Irrtum-Methode vor.

Heute sind jedoch Menschen aus allen Gesellschaftsschichten in der Lage, auf riesige Informationsmengen zu einem minimalen Preis zurückzugreifen. Im Internet findet man alle möglichen Informationen, wie beispielsweise darüber, welche Vermögenswerte man in seinem Portfolio halten sollte oder Informationen zu einer effektiven Budgetplanung, möglichen inflationären Auswirkungen und Daten zu anderen ökonomischen Faktoren.

Außerdem hat das Internet die Transaktionskosten für das Handeln von Aktien deutlich gesenkt. Früher mußte sich ein Anleger an einen Börsenmakler wenden, der oftmals hohe Gebühren verlangte.

Heute ist es möglich, eine größere Bandbreite an Aktien zu minimalen Kosten zu handeln. Dies hilft dabei, sein Portfolio besser zu diversifizieren und unternehmensspezifische Risiken zu reduzieren.

Regulierungen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu Gunsten der Anleger verbessert. Diese Regelungen schützen Investoren in der Finanzwelt beim Handeln von Gütern und Dienstleistungen vor irreführenden Geschäfts- und irregulären Verkaufspraktiken. Früher war es größtenteils die Aufgabe des Anlegers, sich über mögliche Fallen zu informieren. Zwar ist eigene Recherche auch heute noch entscheidend, jedoch unterliegen Finanzdienstleister in der heutigen Zeit engeren Vorschriften, die bestimmen, wie Angebote vermarktet und wem Dienste angeboten werden dürfen. Dies bedeutet, dass heute das Risiko, Verluste aufgrund von laxen Regulierungen zu erleiden, niedriger ist.

Jauchs erste Millionärin Marlene Grabherr wurde die Armuts-Herrin über ihr Grab. Der Reichtum bekam ihr nicht.

Sie starb völlig verarmt als verkanntes Genie. Die „Psychologie des Geldes“ verhindert, daß Neureiche „glücklich werden“. Diese Gesetzmäßigkeit dient dem Weltjudentum, das ständig Verschwörungstheorien in Umlauf bringt, als Rechtfertigung zur Versklavung der Massen.

Die Pyramide der Macht wird zudem dadurch genährt, daß arme Menschen immer davon träumen „einmal reich zu werden“. Sie beten die Welt der Reichen an und verbringen ihr gesamtes Leben damit, sinnlose TV-Sendungen über deren Wohlstand zu konsumieren.

Die Juden kassieren am anderen Ende der Leitung. In der Diktatur von Frau Merkel, die die Sklaven devot mit 80% Wählerstimmen auch noch befürworten, geschieht das durch die GEZ-Zwangsabgabe.

Ein Mann aus dem Nichts, Tom Buhrow, lacht sich schlapp in seinem Furzsessel und kassiert pro Jahr 400.000€ Grundeinkommen.

Und folglich ist es auch einfacher geworden, Millionär zu werden!

Natürlich war der weltwirtschaftliche und weltpolitische Ausblick in früheren Zeiten viel angespannter als heute. Es gab größere wirtschaftliche Erschütterungen und geopolitische Risiken, die das Anhäufen von Vermögen viel schwieriger machten. Obwohl wir heute immer noch ökonomischen und politischen Unsicherheiten ausgesetzt sind, haben diese für die meisten von uns nicht die Größe, wie sie frühere Generationen miterleben mussten. Deshalb ist das Risiko, Vermögen zu verlieren, kleiner und das Anhäufen eines Vermögens einfacher geworden.

Sicherlich ist es nicht einfach, eine Million zu machen. Wenn du aber in Rahmen deiner Möglichkeiten lebst und so viel, wie du es dir erlauben kannst, langfristig in hochqualitative Aktien investiert, ist es möglich, sich ein siebenstelliges Portfolio aufzubauen!

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2 responses to “Warum es noch nie einfacher war, eine Million zu machen!”

  1. Echtes Insiderwissen und Insiderwissen von Scharlatanen says :

    In der Vergangenheit verließ man sich beim Investieren für gewöhnlich auf Ratschläge von Familienmitgliedern und Freunden oder man ging nach der sogenannten Versuch-und-Irrtum-Methode vor.

    Deshalb sind ja „Freimaurer“ und ähnliche Gesellschaften (wie Rotary) so wichtig, wo man „Insiderwissen“ bekommt. (das man aber auch prüfen sollte)

    Heute sind jedoch Menschen aus allen Gesellschaftsschichten in der Lage, auf riesige Informationsmengen zu einem minimalen Preis zurückzugreifen. Im Internet findet man alle möglichen Informationen, wie beispielsweise darüber, welche Vermögenswerte man in seinem Portfolio halten sollte oder Informationen zu einer effektiven Budgetplanung, möglichen inflationären Auswirkungen und Daten zu anderen ökonomischen Faktoren.

    Welche Informationen sind denn das ? Was hat die Börse noch mit Wirtschaft zu tun ? Diese Informationsvermittlung von Scharlatanen hast du ja auch gut beschrieben.

    Man denke nur an Honigmann mit seinem „Insiderwissen“ bezgl. seiner angeblichen 10 Millionen … Und nun vertreibt Honigmann sein „Insiderwissen“ an Idioten.

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  2. teutoburgswaelder says :

    „Heute sind jedoch Menschen aus allen Gesellschaftsschichten in der Lage, auf riesige Informationsmengen zu einem minimalen Preis zurückzugreifen. Im Internet findet man alle möglichen Informationen, wie beispielsweise darüber, welche Vermögenswerte man in seinem Portfolio halten sollte oder Informationen zu einer effektiven Budgetplanung, möglichen inflationären Auswirkungen und Daten zu anderen ökonomischen Faktoren.“

    => wirklich aus allen Gesellschaftsschichten?

    Ich glaube Sie haben dabei ca 20 Prozent der Bevölkerung vergessen, nämlich die Armen.

    Und bevor Sie sich jetzt zu einer Antwort hinreißen a la „gehen Sie doch arbeiten“, sage ich IHnen: Diese Armut ist gewollt in Deutschland und da kommt man nicht mehr raus.

    Aber das ist wohl außerhalb Ihres Tellerrandes, sprich: Ihrer Erfahrung. Also lassen Sie es einfach so stehen, als Ergänzung Ihres Artikels.

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