Grusel-Clowns verletzen Mann mit Messer in Gelsenkirchen

DIe Täter treten mit Clown-Masken auf - mehr Anhaltspunkte hat die Polizei derzeit nicht.

Grusel-Clowns verletzen Mann mit Messer in Mönchengladbach: Wirt Michael Kutter und Hausangestellte PißnELKE zur Not-OP ins Krankenhaus für Psychisch Gestörte

Das Opfer erlitt eine Schnittwunde an der Hand. Es war nicht der einzige Clown-Angriff in den vergangenen Tagen.

Zwei als Clown maskierte Männer haben in Gelsenkirchen einen 33jährigen mit einem Messer angegriffen und dabei leicht verletzt.

Der Mann erlitt eine Schnittwunde an der Hand, teilte die Polizei mit. Die unbekannten Angreifer seien mit einem Motorroller geflohen. Den Angaben der Polizei zufolge ist das Opfer gehörlos. Es habe erst mit Hilfe eines Bekannten die Polizei verständigen können.
Bereits in den vergangenen Tagen bedrohten Clowns Passanten in Nordrhein-Westfalen.

Am Montag verletzte sich eine 14jährige in Gelsenkirchen beim Weglaufen vor einem Clown mit Baseballschläger. Am nächsten Tag meldete sich allerdings ein 16jähriger bei der Polizei – er habe nur seine Kumpels erschrecken wollen.

In der Nacht zum Samstag fuchtelte ein weiterer Maskierter in Wesel mit einer Pistole und einem Messer herum und erschreckte zwei junge Männer. Dass sich hinter dem Maskierten in Wesel und dem erneuten Angriff in Gelsenkirchen ebenfalls der geständige 16-Jährige verbirgt, schließt Olaf Brauweiler von der Polizei Gelsenkirchen aber aus. „Insgesamt haben wir wenig Ermittlungsansätze

Die Täter sind maskiert, in einem Fall trug die Person einen langen schwarzen Mantel.

Sonst haben wir nichts, wonach wir fahnden können, außer die Körpergröße.“ Deshalb sei die Polizei auf Zeugen angewiesen.

„Die Clown-Welle ist jetzt aus den USA zu uns rübergeschwappt“

Brauweiler befürchtet, gerade weil bald Halloween anstehe, werde das nicht der letzte Clown gewesen sein.

„Die Clown-Welle ist jetzt aus den USA und Großbritannien zu uns rübergeschwappt“, sagt Brauweiler.

Seit einiger Zeit erschrecken nicht nur in den USA als Clowns verkleidete Personen Passanten auf der Straße. Häufig tauchen die Clown-Auftritte als Videos im Internet auf.

Advertisements

10 responses to “Grusel-Clowns verletzen Mann mit Messer in Gelsenkirchen”

  1. Tibi und Gurdjieff passen doch gut zusammen. Was sagt Putin dazu und zu Armenien und Aserbaidschan ? says :

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/10/21/euro-islamischer-professor-bezahlte-tuerkische-und-saudi-arabische-islamfunktionaere-betruegen-leichtglaeubigen-westen-auf-islamisierung-europas-hin-und-der-professor-ist-noch-gefaehrlicher/

    Honigmanns Gruselclown Laursen bringt den Gruselclown Israels (Bahai).
    Schon Tibis Propagierung des Sufismus – also so etwa das Pendant zur Kabbala – zeigt deutlich wer er ist. Beim Sufismus sind wir bekanntlich wieder bei Thule, den Anthroposophen und den Jesuiten.

    Die Gründung des Sufi-Ordens der Safawyya im 13. Jh. war Ursprung der im 16./17. Jh. aufgestiegenen pers. Fürstendynastie der Safawiden.
    Nicht zuletzt durch die Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel ist der Sufismus und besonders auch die Liebes-Mystik und Liebes-Dichtung (Liebe zu Gott) des pers. Sufi-Dichters und -Mystikers Dschalal ad-Din ar-Rumi (1207-1273) auch bei uns bekannt geworden.
    Nach dem Islamologen Bassam Tibi ist der Sufi-Islam in zweifacher Hinsicht wichtig: Zum einen ist diese islam. Mystik, etwa im Gegensatz zum untergegangenen islam. Rationalismus (s. a. Mutaziliten), noch in den islam. Gesellschaften präsent und bildet in unserer Gegenwart ein Gegengewicht zum rigiden Scharia-Islam. Zum anderen bietet der Sufi-Islam viele Anhaltspunkte für die erforderliche Reform des Islam. Der Orientalist Tilman Nagel sieht dagegen in derartigen Aussagen eine europäische Islamschwärmerei die durch historische Fakten tausendfach widerlegt wird.

    LITERATUR
    Küng, Hans: Der Islam – Wesen und Geschichte, Piper Verlag GmbH, München 2007, ISBN 978-3-492-05063-0
    Tibi, Bassam: Im Schatten Allahs – Der Islam und die Menschenrechte, Ullstein Verlag 2003, ISBN 3-548-36388-1

    http://www.wikiweise.de/wiki/Sufi

    Hans Küng (rechts) mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt (Mitte) und dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (links) am 8. Mai 2007 in Tübingen anlässlich der von Küng veranstalteten jährlichen Treffen und 2007 von Schmidt gehaltenen „Weltethos“-Rede.

    „Die Globalisierung braucht ein globales Ethos, nicht als zusätzliche Last, sondern als Grundlage und Hilfe für die Menschen, für die Zivilgesellschaft. Einige Politologen sagen für das 21. Jahrhundert einen ‚Zusammenprall der Kulturen‘ voraus. Dagegen setzen wir unsere anders geartete Zukunftsvision; nicht einfach ein optimistisches Ideal, sondern eine realistische Hoffnungsvision: Die Religionen und Kulturen der Welt, im Zusammenspiel mit allen Menschen guten Willens, können einen solchen Zusammenprall vermeiden helfen, vorausgesetzt, sie verwirklichen die folgenden Einsichten: Kein Friede unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen. Kein Friede unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen. Kein Dialog zwischen den Religionen ohne globale ethische Standards. Kein Überleben unseres Globus in Frieden und Gerechtigkeit ohne ein neues Paradigma internationaler Beziehungen auf der Grundlage globaler ethischer Standards.“

    – Hans Küng vor der UN-Vollversammlung 2001

    Und diese Standards setzen die Juden. Tibi ist ein schmieriges trojanisches Pferd der Juden.

    https://en.wikipedia.org/wiki/George_Gurdjieff

    http://www.katinkahesselink.net/sufi/ggurdjieff.html

    Der persische Botschafter Mechti Kuli Beg betritt Krakau, wo er der Hochzeit des Königs Sigismund III. 1605 beiwohnt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Safawiyya

    https://de.wikipedia.org/wiki/Safawiden

    https://de.wikipedia.org/wiki/ʿUlamā%27

    Als im 16. Jahrhundert die muslimische Macht ihren Gipfel erreichte, traten vor allem die drei Reiche der Safawiden, der Moguln und der Osmanen hervor, welche die Stammesbünde, Sultanate und schwachen Dynastien der islamischen Kernländer unter ihre zentralistische Kontrolle stellten. Der Zuwachs der Machtkonzentration dieser einzelnen Reiche, die in gewissem Maße die Weltreichsidee der Mongolen in Form des sogenannten „Militär-Patronats-Staates“ fortführten, gefährdete bald den kosmopolitischen Aufbau der islamischen Welt.

    Die Macht der Osmanen ruhte auf dem Militär-Patronat, einer effektiven, allerdings zur Aufblähung neigenden Verwaltung auf der Grundlage des sog. Militär-Patronats-Systems mit dem Sultan als absolutem Herrscher. Die kleine Gruppe der herrschenden Militärs war der Masse der übrigen Bevölkerung, die die Reichtümer für ihren Unterhalt erwirtschafteten, strikt übergeordnet, wobei selbst diese Klasse gegenüber dem Sultan nur den Status von Sklaven hatte.

    Und von diesem im Sinne der Juden umfunktionierten Militär-Patronat träumen nun wohl Adolf Hitler und Ursula von der Leine.

    »Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt, so hätten wir den Mohammedanismus übernommen, die Lehre der Belohnung des Heldentums. Die Germanen hätten die Welt damit erobert. Nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.«
    – Adolf Hitler

    Aber die Jesuiten/Juden machen alles neu.

    Gefällt mir

    • Kann Religion überhaupt rational sein ? says :

      Tibi ist so ein Fan der Mutaziliten, aber was haben wir von denen zu halten ?

      Saadia Gaon (882–942) wird als einer der bedeutendsten frühen jüdischen Philosophen angesehen. Sein Werk Emunoth ve-Deoth hieß ursprünglich Kitab al-Amanat wal-l’tikadat, „Das Buch der Glaubensartikel und dogmatischen Lehren“. Es war die erste systematische Darlegung und philosophische Begründung der jüdischen Dogmen, erschien im Jahr 933 und wurde im 12. Jahrhundert von Jehuda ibn Tibbon ins Hebräische übersetzt.

      In der Systematik seines Werks hielt sich Saadia streng an die Regeln der Mutaziliten (einer rationalistischen Glaubensrichtung des Islam, denen er teilweise auch seine Thesen und Argumente entnahm), wobei er meistens der mutazilitischen Schule des al-Jubbai folgte. Er hielt sich an den mutazilitischen Kalam, vor allem in dem Sinne, dass er in den ersten zwei Kapiteln die metaphysischen Fragen der Schöpfung (I) und der Einheit Gottes (II) diskutiert, während er in den folgenden Kapiteln die jüdische Theorie der Offenbarung (III) behandelt, sowie die Glaubenslehren, die auf der göttlichen Gerechtigkeit beruhen, inklusive Fragen des Gehorsams und Ungehorsams (IV), und auch Verdienst und Schuld (V). Eng verbunden mit diesen Kapiteln sind jene, die von der Seele und dem Tod handeln (VI), und von der Wiederauferstehung von den Toten (VII), die dem Autor zufolge einen Teil der Theorie von der messianischen Erlösung (VIII) bildet. Das Werk schließt mit einem Kapitel über die Belohnungen und Bestrafungen im jenseitigen Leben (IX).

      https://de.wikipedia.org/wiki/Jüdische_Philosophie

      Und sowas versteht man dann unter „rational“. Für mich ist Rationalität etwas anderes.

      Gefällt mir

      • Schlau Meir says :

        Rational ist a+a=2a bzw a+b=c

        Doch sobald 1 Apfel plus 1 Apfel addiert werden zu 2 Äpfeln, fängt die Irrationalität an.

        Es sind keineswegs zwei identische Äpfel.

        Nietzsche hat sich darüber leider nur 2 Seiten ausgelassen, und das auch nur erst posthum. Es hätte ihn sicher das Leben gekostet zu Lebzeiten.

        Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn.
        Aus dem Nachlaß

        Gefällt mir

        • Begriffen einen völlig anderen Inhalt geben … says :

          Jenes ungeheure Gebälk und Bretterwerk der Begriffe, an das sich klammernd der bedürftige Mensch sich durch das Leben rettet, ist dem freigewordnen Intellekt nur ein Gerüst und ein Spielzeug für seine verwegensten Kunststücke: und wenn er es zerschlägt, durcheinanderwirft, ironisch wieder zusammensetzt, das Fremdeste paarend und das Nächste trennend, so offenbart er, daß er jene Notbehelfe der Bedürftigkeit nicht braucht und daß er jetzt nicht von Begriffen, sondern von Intuitionen geleitet wird. Von diesen Intuitionen aus führt kein regelmäßiger Weg in das Land der gespenstischen Schemata, der Abstraktionen: für sie ist das Wort nicht gemacht, der Mensch verstummt, wenn er sie sieht, oder redet in lauter verbotenen Metaphern und unerhörten Begriffsfügungen, um wenigstens durch das Zertrümmern und Verhöhnen der alten Begriffsschranken dem Eindrucke der mächtigen gegenwärtigen Intuition schöpferisch zu entsprechen.

          Das ist jüdisch – etwas für sich okkupieren, umfunktionieren und für sich arbeiten lassen. Ehe die Nichtjuden das begreifen ist es zu spät.
          Wer durch eine Religion gefesselt ist, ist dazu auch gar nicht in der Lage.

          Gefällt mir

        • Schlau Meir says :

          Die Holocaust-Religion hilft bei der Fesselung von 6 Millionen Juden. Denn 6 Millionen Juden in EREZ Israel können sich nicht irren. Sonst wären sie im Irrenhaus.

          Gefällt mir

        • Nietzsche und die ewige Wiederkehr - das muß unterbrochen werden. says :

          Nietzsche und die ewige Zionistenschlange

          http://freimaurer-wiki.de/index.php/Schlange

          „Allem Zukünftigen beißt das Vergangene in den Schwanz“ notierte Nietzsche. Mit dem Ouroboros und ähnlichen Symbolen ist die Ewige Wiederkunft illustriert worden.

          Auch die „Theosophische Gesellschaft“ hat sich den Sechsstern als Symbol erwählt. Sie gibt vor, einer „Universalen Bruderschaft“ anzugehören, die zu allen Vorzeiten bereits im Geheimen tätig war und die gnostischen Erkenntnisse der Ägypter, Inder, Griechen und Römer zu studieren. Die Hauptakteurin Blavatsky war Helena Petrovna von Hahn-Rottenstern. Im Zeichen der Gesellschaft erscheint im Schlangenring des Ouroboros der Sechsstern mit dem Sonnenkreuz und der altägyptischen Lebens-Hieroglyphe Anch.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Ouroboros

          https://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Petrovna_Blavatsky

          Der Schwanz der Schlange

          15. Oktober 2011 von beim Honigmann zu lesen

          „Heute kann ich Ihnen sagen, daß wir unserem Ziel auf ein paar Schritte nahegekommen sind. Wir müssen nur noch eine kleine Lücke überwinden und der lange Pfad den wir beschritten haben schließt sich zu einem Ring, wie die symbolische Schlange die wir als Zeichen unseres Volkes sehen.
          Wenn dieser Ring geschlossen wird, sind alle Staaten Europas darin festgehalten wie in einem großen Schraubstock.“ (Protokoll 3, Paragraph 1).

          https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/15/der-schwanz-der-schlange/

          Gefällt mir

        • Die zweite Kolonne der Believers ante Portas says :

          „Religion is based . . . mainly upon fear . . . fear of the mysterious, fear of defeat, fear of death. Fear is the parent of cruelty, and therefore it is no wonder if cruelty and religion have gone hand in hand . . . . My own view on religion is that of Lucretius. I regard it as a disease born of fear and as a source of untold misery to the human race.“ – Bertrand Russel –

          „War is a blessing for the world and for all nations. It is God who incites men to fight and to kill. The Koran says, „Fight until all corruption and all rebellion have ceased.“ The wars the Prophet led against the infidels were a blessing for all humanity. Imagine that we soon will win the war. That will not be enough, for corruption and resistance to Islam will still exist. The Koran says, „War, war until victory! . . .“ The mullahs with corrupt hearts who say that all this is contrary to the teachings of the Koran are unworthy of Islam. Thanks to God, our young people are now, to the limits of their means, putting God’s commandments into action. They know that to kill the unbelievers is one of man’s greatest missions.“
          – Eiertoller Khomeini – 1984

          http://www.hiddenmysteries.org/religion/christianity/religionillness.shtml

          „Wir werden auch weiterhin von ihren Kriegen und ihrem Tod prosperieren.
          Wir werden alle Werkzeuge die wir haben, verwenden, um dies zu erreichen. Die Werkzeuge werden durch ihre Arbeit zur Verfügung gestellt werden.

          Ihr Verstand wird durch ihren Glauben gebunden, den Glauben, den wir seit jeher etabliert haben.“

          http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_illuminati_21.htm

          Gefällt mir

  2. Handelsreisende says :

    „Die Täter sind maskiert, in einem Fall trug die Person einen langen schwarzen Mantel.“ 😯

    Schließlich führte der preußische König Friedrich Wilhelm I. im Jahre 1726 insbesondere für Anwälte eine einheitliche Juristentracht ein. Als Herrscher eines absolutistischen Staates, in dem des Königs Wille Gesetz war, hatte er nicht viel übrig für die Advokaten, sie waren ihm ein Dorn im Auge.

    So erließ er am 15.12.1726 eine Kabinettsorder für Gerichte und Juristen-Fakultäten:

    „Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

    http://www.justiz-roben.de/geschichte.html

    Gefällt mir

  3. Aaron Kirbis wünscht gutes Samhain und braucht jetzt Rizinus. says :

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/gruselclowns-verletzen-gehoerlosen-gelsenkirchener-mit-messer-id12291112.html

    Und das Opfer ist auch noch gehöhrlos. Ich finde das eine Schweinerei, denn ich habe auch einen Gehöhrschaden.

    Der Appell der Beamten: „Bitte machen Sie das gute Image eines Clowns nicht kaputt!“

    Bald ist ja wieder Halloween mit den vielen Kürbissen bzw. Aaron Kirbis, alias Kerenski.
    Neulich sagte Gabriel zu der Merkel: „Sie sehen ja ganz entzückend aus mit Ihrem Kürbis“. Sagt die Merkel: „Wieso Kürbis ? Ich habe doch gar keinen Kürbis auf“.

    Honigmann nennt das ja Samhain mit dem Ritual „Sorgen in einen Knoten knüpfen“.

    Dieser Hintergrund macht die Samhain-Nacht zu einer „Begegnung zwischen Lebenden und Toten“ und lässt so auch Rückschlüsse auf moderne Halloween-Riten zu. Ebenso gehen manche Autoren davon aus, dass Brauchtümer der damaligen Zeit auf das jüngere Allerheiligen übertragen wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Samhain

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/10/31/allen-ein-gutes-samhain/

    http://keltischesymbole.de/keltischer-knoten/

    Oder sollte es etwa Rizinus sein ?

    Erinnern wir uns. Als Jonas vor Ninive saß, ließ der Herr über ihm einen Schatten spendenden Rizinus wachsen und gleich drauf wieder verdorren, und als Jonas deswegen mit ihm haderte, schimpfte der Herr ihn aus: Du jammerst wegen einer Staude, und ich sollte nicht betrübt sein wegen dieser Stadt, darinnen mehr als 120000 Menschen, vom Vieh nicht zu reden. Rizinus also. So steht es in der hebräischen Bibel, und so ging es, über die lateinischen Versionen oder über Luther, in unsere Überlieferung ein. Der Kürbis aber kommt aus der Septuaginta, deren Übersetzer das hebräische qiqayon (Rizinus) mit dem griechischen kolokyntha (Kürbis) wiedergab und damit eine Fülle neuer Assoziationen auslöste.

    http://www.septuagintaforschung.de/files/Artikel_SZ_19-04-03.pdf

    Gefällt mir

  4. WEISSE WÖLFE says :

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: