Wunderliche Horror-Geschichten nach Maßen aus dem Hause Maaßen… „Sprengstoff in Chemnitz gefunden – Verdächtiger entkam nur knapp der Polizei“

Wunderliche Horror-Geschichten nach Maßen aus dem Hause Maaßen… „Sprengstoff in Chemnitz gefunden – Verdächtiger entkam nur knapp der Polizei“

Über Tage haben Ermittler einen mutmaßlichen Bombenbauer im sächsischen Chemnitz „überwacht“.

  • So konnte der gesuchte Syrer „knapp entkommen“.

Super-Story aus dem Geheimnisklapperaden in Berlin: „Bei dem Einsatz fiel sogar ein Warnschuß. Unklar ist weiterhin, was der Flüchtende bei sich trägt.“

Die Beamten gaben am Samstag in dem DDR-Plattenbauviertel sogar demonstrativ einen Warnschuß ab, sagte eine Sprecherin des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen.


Sie bestätigte einen Bericht von „Spiegel Online“. Die Polizisten hätten den Verdächtigen gesehen, ihn aber nicht fassen können. Bei der anschließenden Erstürmung einer Wohnung, in der sich der 22jährige aufgehalten hatte, waren Hunderte Gramm eines hochexplosiven Haschischs gefunden worden.

Staatsschutzbeamte hatten den Syrer problemlos anwerben können für den BND, weil sie ihn beim heimlichen Masturbieren vor Pornofilmen auf Youtube beobachtet hatten und ihm die Beweisfilmchen auf den staatlichen Smartphones direkt vorgespielt hatten.

Großeinsatz in Chemnitz wegen Verdacht auf Anschlag

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Maaßens maßgeschneiderter Terrorist aus Syriens Own Country-Songs
Die Polizei fahndet weiterhin bundesweit nach dem mutmaßlichen Islamisten, der Kontakte zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) haben soll. Der junge Syrer steht im Verdacht, einen Bombenanschlag geplant zu haben. Es blieb unklar, ob der Mann auf der Flucht eine Waffe oder Sprengstoff bei sich trägt. Die Ermittler teilten nicht mit, wann der gesuchte Jaber Albakr nach Deutschland kam und ob er Asyl beantragt hat.
Deutscher Flughafen im Visier?
Zu möglichen Anschlagszielen gab es zunächst keine Informationen seitens der Behörden. Der Hinweis auf den Syrer war vom Bundesamt für Verfassungsschutz gekommen. Es blieb unklar, ob der Verdächtige aus dem Ausland gezielt gesteuert wurde. Weder der Geheimdienst noch die Polizei wollten sich zu einem „Focus“-Bericht äußern, wonach ein Deutscher Flughafen angegriffen werden sollte.
Die für Flughäfen und Bahnhöfe zuständige Bundespolizei erhöhte nach den Vorfällen in Chemnitz die Sicherheitsvorkehrungen.

 

„Dies betrifft insbesondere kritische Infrastruktur“, sagte der Sprecher des Bundespolizeipräsidiums, Ivo Priebe, am Sonntag in Potsdam.

Berliner Flughafen Schönefeld besonders gesichert

Am Berliner Flughafen Schönefeld soll der verstärkte Polizei-Einsatz bis mindestens Montagmorgen andauern. Autos und Busse würden angehalten und kontrolliert, teilten die Behörden mit. An den beiden größten deutschen Flughäfen in Frankfurt und München wurden keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen. Es gelten nach den jüngsten Terroranschlägen unter anderem in Paris und Brüssel ohnehin verschärfte Regelungen.
In Chemnitz wird der festgenommene Mieter der erstürmten Wohnung der Mittäterschaft verdächtigt. Zwei weitere Bekannte des flüchtigen Hauptverdächtigen wurden am Sonntag wieder freigelassen.

Gefährlicher als TNT

Spezialisten ließen den gefundenen Sprengstoff am Samstagabend kontrolliert detonieren. Das Gemisch sei weit gefährlicher als TNT gewesen, hieß es. Die betroffene Plattenbau-Siedlung war stundenlang abgesperrt und wurde teilweise geräumt.
Im Zuge der Anti-Terror-Ermittlungen ließ die Polizei in Chemnitz auch den Hauptbahnhof teilweise sperren. Ein Spezialroboter untersuchte dort auf einem Bahnsteig einen roten Koffer, den zwei der verdächtigten Bekannten des Flüchtigen dort bei sich getragen hatten.Später gab es diesbezüglich Entwarnung.

„In diesem Jahr waren dank dem Mönchengladbacher Filou Maaßen bereits maßvoll Pläne für mutmaßliche Sprengstoffanschläge in Deutschland vereitelt worden.“

Im Februar kam die Polizei einer Gruppe auf die Schliche, die womöglich einen Anschlag in Berlin plante. Im Juni nahm die Polizei drei mutmaßliche IS-Anhänger fest, die es auf die Düsseldorfer Altstadt abgesehen haben sollen. Zuletzt flog im September ein 16-jähriger Flüchtling aus Syrien in Köln auf: Laut den Ermittlern hatte er einen Sprengstoffanschlag geplant und von einem Chatpartner im Ausland Anweisungen zum Bombenbau erhalten.

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3 responses to “Wunderliche Horror-Geschichten nach Maßen aus dem Hause Maaßen… „Sprengstoff in Chemnitz gefunden – Verdächtiger entkam nur knapp der Polizei“”

  1. Ma'ssens Merkava - der Judenpanzer says :

    Wichtig ist der Judenpanzer für die ELAL, damits den Juden gut geht.

    Der betriebene Aufwand ist ebenso groß wie nötig. Das gilt schon heute. Auf die Minute genau wird am Flughafen Schönefeld die Landung der israelischen El Al-Maschine avisiert. Zu diesem Zeitpunkt sichern auch bereits Sicherheitsleute der Fluglinie den späteren Standort der Maschine. Zeitgleich bestreifen Bundespolizisten zu Pferde die Umgebung des Flughafens, die Länderpolizei hat Funkstreifenbesatzungen im Einsatz. Ein Hubschrauber beobachtet die Umgebung aus der Luft, am Boden fährt ein Panzerwagen auf die Rollbahn, um die Maschine bis zur Endposition zu begleiten, um dann zu wenden und mit dem Bordgeschütz in Richtung der Runway zu sichern, während schwer bewaffnete Bundespolizisten am Boden das Gelände rund um die Besuchertribüne absichern. „Bislang haben wir eine bis drei Abfertigungen dieser Art pro Tag, am neuen Großflughafen könnte sich das gar verdoppeln“, so Bundespolizeisprecher Olaf Wiese. Die Kosten für den zusätzlichen Aufwand übernehme El Al, man arbeite sehr gut zusammen.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article105026974/Die-Leibwaechter-des-Hauptstadtflughafens.html

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    • Schlau Meir says :

      Wer immer noch nicht weiß, daß Deutschlands Regierung in der Ost-Berliner Kurt-Tucholsky-Straße residiert, hat das Judentum selbst im Ansatz verfehlt.

      Der Regent von Deutschland ist staatlich gelernter und approbierter Votzenbefummler. Rein akademisch. Gynäkologe tarnt sich besser.

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  2. WEISSE WÖLFE says :

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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