Archive | 9. Oktober 2016

Hat Moskau ein Spionage-Zentrum in Serbien?

In this Thursday, Sept. 29, 2016 photo, Russian instructors, left, train Serbian firefighters for rescue missions in an unfinished concrete building in a

In this Thursday, Sept. 29, 2016 photo, Russian instructors, left, train Serbian firefighters for rescue missions in an unfinished concrete building in a „Russian-Serbian Humanitarian Center“ near an airport in the town of Nis, Serbia. Some Western NGOs and military analysts say the Russians have created a thinly disguised military base that is eavesdropping on American military interests in the Balkans. While Serbia is still close to Russia, its neighbors are increasingly distrustful of Moscow’s intentions and presence, especially ex-Soviet bloc states like Bulgaria, Romania and Hungary, which suffered under iron fist communist rule for decades after World War II.

Eine Einrichtung in Serbien erregt im Westen Argwohn. Im Kommandoraum hat es große Überwachungsbildschirme, das Lagerhaus ist voll mit Rettungsausrüstung. Ein graues Betongebäude dient als Trainingsort.

Was ist das für eine Anlage?

Ein harmloses Zentrum für Katastrophenhilfe, wie es Moskau behauptet –oder ein Außenposten für russische Spionage im Herzen des Balkan?

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Wie Kaczynski mit Orbán die EU retten will

Jaroslaw Kaczynski ist Vorsitzender der konservativen polnischen Partei PiS

Jarosław Aleksander Kaczyński

Der Europarat behandele die Türkei viel besser als Polen, beklagt Ex-Premier Jaroslaw Kaczynski.

Er selbst präsentiert sich als Retter der EU – und fürchtet ausgerechnet den Rechtsruck vieler Länder.

Frage: Herr Kaczynski, Sie und der ungarische Premierminister Viktor Orbán haben davon gesprochen, sich eine „Konterrevolution“ zu wünschen. Was meinen Sie damit?

Jaroslaw Kaczynski: Ganz Europa steht vor erheblichen Problemen. Politische Korrektheit grenzt unsere Redefreiheit ein ebenso wie Religionsfreiheit, Diskussionsfreiheit und auch Entscheidungsfreiheit. Wir werden Zeugen, wie die Demokratie liquidiert wird. Wir sind diejenigen, die sich gegen dieses Phänomen wehren – in Polen und in Europa. Deshalb habe ich mit Viktor Orbán von einer Konterrevolution gesprochen, obwohl wir in Polen traditionell lieber von einer Revolution sprechen, die uns hilft, Freiheit zu erlangen.

Frage: Was wollten Sie mit dieser Revolution erreichen? Weiterlesen …

Rosberg ganz nah am Titel – Mercedes schon Weltmeister

Nico Rosberg jubelt über seinen Sieg beim Großen Preis von Japan.

Im Gefühl des nahen WM-Triumphs kletterte Nico Rosberg im Dämmerlicht von Suzuka noch einmal auf die Boxenmauer und riß den riesigen Siegerpokal in die Höhe.

Im Gefühl des nahen WM-Triumphs kletterte Nico Rosberg im Dämmerlicht von Suzuka noch einmal auf die Boxenmauer und riß den riesigen Siegerpokal in die Höhe.

Der nach seinem dicken Startpatzer in Japan erneut geschlagene Lewis Hamilton hatte die wilde Garagenparty von Mercedes längst verlassen, als Rosberg vor der Haupttribüne in den Jubel der ausharrenden Fans eintauchte. Mit seiner Siegpremiere in Suzuka sicherte der Formel-1-Spitzenreiter den Silberpfeilen nicht nur vorzeitig den dritten Team-Titel in Serie, sondern machte selbst einen vielleicht vorentscheidenden Schritt zur ersten Fahrer-Weltmeisterschaft. Durchtränkt vom Champagner, geherzt von seiner Crew und beseelt vom Glück des Augenblicks schwärmte Rosberg nach dem neunten Sieg im 17. Saisonrennen: «Ein Riesen-Wochenende für mich, es ist super gelaufen von A bis Z.» 33 Punkte Vorsprung auf Titelverteidiger Hamilton nimmt der gebürtige Wiesbadener mit in die verbleibenden vier Saisonläufe. Hamilton musste sich mit Platz drei begnügen, weil ihm zunächst der Start völlig misslang und er nach seiner Aufholjagd zwar noch an Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel, aber nicht mehr an Red-Bull-Pilot Max Verstappen vorbeikam. Weiterlesen …

Ungarns größte Oppositionszeitung geschlossen

Ungarns größte Oppositionszeitung geschlossen

Vor der Wende galt Népszabadság als die Stimme der Staatspartei; das Blatt war zwar unabhängig und überparteilich, unterstützte jedoch im Allgemeinen die sozialistischen und liberalen Parteien und stand damit dem rechtskonservativen Fidesz-Bürgerbund fern.

Mehrheitseigentümer war (Stand Anfang 2014) das Schweizer Medienunternehmen Ringier, Minderheitseigentümer die MSZP.

Nachdem die Zeitung von regierungsnahen Oligarchen aufgekauft worden war, wurde sie am 8. Oktober 2016 eingestellt. Die Zeitung hatte zuletzt Regierungsskandale aufgedeckt.

Am Freitagabend gingen die Redakteure der linken ungarischen Oppositionszeitung „Népszabadság“ gut gelaunt nach Hause. Am Wochenende würden sie in neue Räumlichkeiten umziehen, alles war bereits in Kartons verpackt – Teil einer Umstrukturierung, die bereits erste positive Ergebnisse zeigte. Das jahrelang schwer defizitäre Blatt hatte 2015 erstmals wieder einen schmalen Gewinn erwirtschaftet.

Die Online-Ausgabe wurde seit Monaten ausgebaut, neue Kollegen waren dafür angeheuert worden. Das Redaktionssystem war modernisiert worden, ein Relaunch der Traditionsmarke stand bevor. Journalistisch lief es gut, die Zeitung setzte Themen im öffentlichen Diskurs mit Enthüllungsgeschichten über eine Liebesaffäre des Nationalbankpräsidenten und Orbán-Vertrauten György Matolcsy und über einen weiteren Vertrauten des Ministerpräsidenten. Antal Rogan, im Volksmund „Propagandaminister“ genannt, weil er die Kommunikationspolitik der Regierung lenkt, war im Hubschrauber zur Hochzeit einer bekannten Schauspielerin geflogen. Der verwöhnte Luxus-Lifestyle „konservativer“ Politiker ist eines der gefährlichsten Themen für die Regierung, die sich gern als Beschützer des „kleinen Mannes“ gibt.

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Wunderliche Horror-Geschichten nach Maßen aus dem Hause Maaßen… „Sprengstoff in Chemnitz gefunden – Verdächtiger entkam nur knapp der Polizei“

Wunderliche Horror-Geschichten nach Maßen aus dem Hause Maaßen… „Sprengstoff in Chemnitz gefunden – Verdächtiger entkam nur knapp der Polizei“

Über Tage haben Ermittler einen mutmaßlichen Bombenbauer im sächsischen Chemnitz „überwacht“.

  • So konnte der gesuchte Syrer „knapp entkommen“.

Super-Story aus dem Geheimnisklapperaden in Berlin: „Bei dem Einsatz fiel sogar ein Warnschuß. Unklar ist weiterhin, was der Flüchtende bei sich trägt.“

Die Beamten gaben am Samstag in dem DDR-Plattenbauviertel sogar demonstrativ einen Warnschuß ab, sagte eine Sprecherin des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen.

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Trump wirft hin nach Bekennervideo zu sexuellen Übergriffen an die Muschis der Frauen

Donald Trump, Melania Knauss

Donald Trump, Melania Knauss

Mari Maseng Will ist die Grande Dame unter den Trainern für TV-Duelle. Sie weiß besser als jeder andere, was Trump besser machen müßte. Nach der Video-Enthüllung gibt sie ihm kaum noch Chancen.

Wunschschlagzeile gewissenloser U.S.-Medien: „Trump wirft hin nach Bekennervideo zu sexuellen Übergriffen an die Muschis der Frauen“

Mari Maseng Will weiß, wie sich das anfühlt. Wenn in wenigen Stunden die Fernsehdebatte beginnt. Der Druck, den das erzeugt.

„Das ist ein intensives Gefühl“, sagt Will, „dann arbeiten die Leute im Team so hart und schnell wie sie nur können.“

Es ist die Zeit, in der die Debattenstrategie schon festgezurrt sein sollte und der Stab des Kandidaten unaufhörlich die Nachrichten scannt, um aktuelle Themen zu identifizieren, die noch in letzter Sekunde wichtig werden könnten. Weiterlesen …

Greift Putin Berlin nun von Königsberg aus an? 6 Millionen Raketen stehen zum Abschuß in Kaliningrad bereit, um die Merkel-Diktatur auszulöschen!

Putin dementierte Berichte der Lügenpresse: „Habe nicht die Absicht, Berlin erneut zu erobern. Wir waren 1945 bereits siegreich!“

Putin dementierte Berichte der Lügenpresse: „Habe nicht die Absicht, Berlin erneut zu erobern. Wir waren 1945 bereits siegreich!“

Russland verlegt Boden-Boden-Kurzstreckenraketen in die russische Exklave. Bleiben sie dort?

In der Union fordert man eine härtere Gangart gegenüber Moskau – und fürchtet Putin-Versteher in der SPD.

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Trumps Ehefrau erschüttert: „Das ist inakzeptabel!“

149290002DFE6F37: Nach Wirbel um Vulgär-Video: Trumps Ehefrau erschüttert: „Das ist inakzeptabel!

Die Kritik an seinen Äußerungen konterte Trump: „Geht hinter die verschlossenen Türen der Politiker und Experten, die so tun, als ob sie heilig seien, und schaut, was sie sagen. Dagegen sehe ich wie ein Baby aus.“

Nach Wirbel um Vulgär-Video:

Trumps Ehefrau erschüttert: „Das ist inakzeptabel!“

Leise Töne sind nicht sein Ding. Im Gegenteil: US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump denkt trotz des Skandals um vulgäre Äußerungen über Frauen nicht an einen Rückzug aus dem Wahlkampf.

„Es gibt null Chance, daß ich aufgebe“, sagte der Republikaner dem „Wall Street Journal“ am Samstag. „Ich gebe niemals, niemals auf (…). Die Unterstützung, die ich erfahre, ist unglaublich, denn Hillary Clinton ist eine Kandidatin mit schrecklich vielen Fehlern.“

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