Über das Wesen des Geldes: „Lieber arm und glücklich, als REICH und UNGLÜCKLICH“… die bizarre Logik der Nicht-Juden

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Die radikaljournalistische linke und kommunistische Volkszeitung taz (tageszeitung) in Berlin berichtet: „Konfliktvermeidung beim Kirchentag: Keine Armen, keine Reichen… Angeblich ist dem Kirchentag die „soziale Gerechtigkeit“ wichtig, faktisch kommt sie kaum vor. Besuchern wird erklärt, warum Geld nicht glücklich macht.“

Warum stellt der beliebte Trost-Spruch „Lieber arm und glücklich, als REICH und UNGLÜCKLICH“ einen Beweis für die bizarre Logik der Nicht-Juden dar?

  • Wie will jemand Glück messen? Worin liegt sein Wesen? Wo läßt sich seine Bestandskraft festmachen?
  • Bereits in den Schriften, die einem fiktiven Philosophen namens Aristoteles zugeschrieben wurden, heißt es in der Nikomachischen Ethik, daß dies ein sinnloses Unterfangen darstellt.

Die Wahrheit

Geld läßt sich messen.

Es läßt sich vermehren.

Geld errichtet Herrschaft.

Das Glück des Geldbesitzers zeigt sich darin, daß er sich mittels seines Geldes Zugang zu vielen Leistungen verschaffen vermag, die Nicht-Geldbesitzern definitiv verschlossen bleiben.

  • Eine bekannte Tatsache bleibt weiterhin, daß Frauen einen Instinkt für diese Wahrheit haben.

Viele Aschenputtel steigen zur Primadonna neben einem Potentaten auf.

  • Die Königin von Schweden, die Erbin des Vermögens des Juden Axel Cäsar Springers und die Erbin des Thurn-und-Taxis-Vermögens liefern drei Beweise dafür.
  • Offenkundig braucht Frau nicht einmal eine besondere Ausbildung, um Reichtum wie eine Glucke zu verwalten.

Die meisten Menschen gehen sogenannte Arbeitsverhältnisse ein, um Zugang zu regelmäßigen Geldeinnahmen zu erlangen.

  • Wenige Menschen verfügen über Milliarden, in der BRD ungefähr 130 alte Männer und alte Frauen.
  • Seit Jahrhunderten.
  • Sie sind alle älter als 65 Jahre, und 85 Prozent sind männlich.

Wer allerdings meint, durch Glücksspiel zum Reichtum gelangen zu können, der entreichert sich erfahrungsgemäß binnen weniger Jahre und endet in völliger Selbstzerstörung.

Die Hintergründe liegen darin, daß jegliches Maß fehlt, um sich in den Bahnen der neuen Geldmittel bewegen zu können.

Die berüchtigten Freßfeinde scharen sich um den Neureichen. Sie alle betteln und schreien: „Ich bin in tiefster Not!“ und tischen die unglaublichsten Leidensgeschichten auf, die noch die vom Schauspieler Jesus von NAZIretine übertrumpfen….

Bereits der Weg zum Schein-Reichtum verläuft in der Regel über Maßlosigkeiten. Obwohl sich mathematisch beweisen läßt, daß auf jeden Spiel-Euro nur 2 Cent Auszahlung erfolgt, also nur eine Rückvergütung von 2%, füttert der Lottospieler über Jahre die Geldvernichtungsmaschine Lotto & Co. Denn niemand gewinnt mit einer oder zwei Tippreihen auf Anhieb mehrere Millionen Euro.

Wen dann der Hauptgewinn oder der Jackpot trifft, hat über Jahre in der Gewohnheit eines Geldverschwenders gelebt.

Dieses Verhaltensmuster läßt sich wie beim Suchtabhängigen generell – Beispiel Alkoholkranke – kaum in wenigen Monaten wenden. Selbst bei „Heilung“ ist völlige Abstinenz notwendig.

Wie soll der Glücksspieler das umsetzten? Völlige Abstinenz vom Geld? Das bleibt in sich widersinnig… Das Scheitern ist also vorprogrammiert.

Konfliktvermeidung beim Kirchentag
Keine Armen, keine Reichen

Angeblich ist dem Kirchentag die „soziale Gerechtigkeit“ wichtig, faktisch kommt sie kaum vor.

Besuchern wird erklärt, warum Geld nicht glücklich macht.

Die Deutschen sind unzufrieden mit ihrer Gesellschaft: Nur 21 Prozent finden die wirtschaftlichen Verhältnisse gerecht, wie das Institut für Demoskopie in Allensbach ermittelt hat. Und nur 14 Prozent stimmen „voll und ganz“ der Aussage zu, dass Deutschland eine soziale Marktwirtschaft sei. Der Rest hat seine Zweifel. Es rumort in der Republik. Dies zeigt auch eine Erhebung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die sich mit der Politikverdrossenheit befasst: 94 Prozent der Bundesbürger glauben, dass sie keinen Einfluss darauf haben, was die Regierung tut.
Der Kirchentag liegt also richtig, wenn er „Gerechtigkeit“ zu einem seiner Hauptthemen macht. Zudem befindet er sich damit in bester christlicher Tradition: Schon Jesus äußerte sich zu Verteilungsfragen, wie das Markusevangelium überliefert.

 

Sandra Heyes, Lottogewinnerin 2006, sagt: „Wer nicht diszipliniert ist, geht Pleite!“; eine unabhängige U.S. Stiftung schätzt, 70% aller Lottogewinner verlieren binnen weniger Jahre ihr Vermögen. – Die Umstellung von Arm auf Reich ist problematisch… DENN „Wie gewonnen, so zerronnen!“

 

Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenüber saß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und legte zwei Scherflein hinein, das macht zusammen einen Pfennig. Und er rief seine Jünger zu sich und sagte ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten gelegt als alle anderen. Denn sie alle haben etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß. (Mk. 12, 41-44)

Gott, Geld, Glück

Aber wie modernisiert man diese Tradition? Während Jesus predigte, wird auf dem Kirchentag debattiert. Die Veranstaltungen heißen fein abgestuft „Hauptpodienreihen“ oder nur „Podienreihen“, um die Relevanz der Themen anzuzeigen. „Soziale Gerechtigkeit ist für den Kirchentag zentral“, versichert Studienleiterin Silke Lechner.

Und richtig, gleich die erste Hauptpodienreihe läuft unter dem Titel „Gott, Geld, Glück“. Dieses alliterarische Dreifach-G offenbart jedoch bereits das Problem vieler Veranstaltungen: Der harte Konflikt um Macht und Einkommen wird lieber vermieden. Ungerechtigkeiten werden nicht geleugnet – sondern implizit für unwichtig erklärt. Geld allein macht auch nicht zufrieden, ist dann die Botschaft. „Warum uns wirtschaftliches Wachstum nicht glücklicher macht“, wird etwa der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger in einem Hauptvortrag erläutern.

Dazu paßt bestens die Erkenntnis, daß die „Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums“ längst erreicht sind, was sich ebenfalls als Leitmotto durch den Kirchentag zieht.

Bei diesen ökologischen Erwägungen verschwindet dann die Frage, wer vom bisherigen Wachstum eigentlich profitiert hat. Jetzt müssen eben alle verzichten. Ohne die Ungleichheit zu leugnen, wird sie dennoch entsorgt: Die Reichen kommen gar nicht vor – und die Armen nur selten.

Typisch für diese soziale Harmoniesucht ist eine Veranstaltung am Freitagnachmittag, die sich explizit mit dem Thema Geld befassen soll. In drei Stunden treten auf: ein Ordenskanzler des Johanniterordens, Gerhard Schick von den Grünen, der ehemalige Berliner Bischof Wolfgang Huber, der Kabarettist Okko Herlyn, eine Filialleiterin der GLS-Bank, der Soziologe Heinz Bude, eine Unternehmerin und Ulrich Schneider vom paritätischen Gesamtverband. Die Themen in diesen drei Stunden rangieren von der „theologischen Dimension des Geldes“ über „das Primat der Politik“ bis zum „Teilen und Behalten“. Bei dieser Vielfalt ist Beliebigkeit garantiert.

Immerhin wurde mit Ulrich Schneider einer der scharfzüngigsten Hartz-IV-Kritiker gewonnen. Es ist sein allererster Auftritt auf einem Kirchentag. „Ich war auch erstaunt über die Einladung“, sagt Schneider. „Die Kirchen haben doch ihre eigenen Wohlfahrtsverbände.“ Offenbar galten die aber als zu brav. Bleibt nur noch die Frage, wie Schneider es auf dem überfüllten Podium schaffen soll, Gehör zu finden. Auf diese Herausforderung bereitet er sich bereits gedanklich vor: „Thematisch wird da ein so breites Spielfeld eröffnet, dass man weite Flanken nutzen muss, um den Aspekt Verteilungsgerechtigkeit zu platzieren.“

Die Eurokrise fehlt

Auffällig ist am Kirchentagsprogramm zudem, dass Geld nur als Abstraktum vorkommt. Die Eurokrise hingegen fehlt, obwohl sie Fragen zur Gerechtigkeit aufwirft. Teils hat dies organisatorische Gründe:

„Die Planung war im vergangenen Sommer abgeschlossen“, erläutert Studienleiterin Lechner. „Damals war Griechenland nicht aktuell.“

Doch ganz kann dieses Argument nicht überzeugen, denn bei anderen Themen reagierte der Kirchentag schnell. Zur Katastrophe in Fukushima gibt es drei Veranstaltungen, und der arabische Frühling wird mit einem zusätzlichen Podium bedacht.

Doch bei der Eurokrise verließ man sich darauf, daß CDU-Finanzminister Wolfgang Schäuble, der für zwei andere Veranstaltungen eingeplant war, nebenher auch dazu etwas sagen würde. Inzwischen hat er abgesagt – vielleicht um den Euro zu retten. Das wäre eine Pointe.

Nur ein einziges Mal geht der Kirchentag in Dresden das Thema Gerechtigkeit frontal an – und zwar bei den Steuern. Am Donnerstagvormittag prallen der ehemalige SPD-Finanzminister Hans Eichel, der FDP-Steuerexperte Hermann Otto Solms, die ATTAC-Finanzexpertin Astrid Kraus und die Ökonomin Margit Schratzenstaller vom österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut aufeinander. Gegenseitige Schonung ist nicht zu erwarten. Zu weit liegen die Vorschläge auseinander, wie etwa die Spitzenverdiener oder die Unternehmen zu belasten sind.

Für den Kirchentag ist eine konfrontative Veranstaltung zum Thema Steuergerechtigkeit eine Premiere.

„Es ist ein Wagnis“, sagt Lechner. Sie kann nicht einschätzen, wie viele Besucher kommen. „Aber wir wollten dieses Thema setzen.“ Deswegen wurde auch einer der attraktivsten Orte dafür reserviert: das Staatsschauspiel in Dresden. Attac-Expertin Kraus hat gern zugesagt: „Es ist ja eher selten, dass sich die Kirche in die harten Wirtschaftsthemen einmischt.“

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4 responses to “Über das Wesen des Geldes: „Lieber arm und glücklich, als REICH und UNGLÜCKLICH“… die bizarre Logik der Nicht-Juden”

  1. … oder ob er gefordert ist, autonom ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Das ist ja schon staatsfeindlich ! says :

    Geld ist zunächst eine sekundäre Angelegenheit. Primär ist die Frage „Was bedeutet für mich der Sinn des Lebens ?“.

    Wie kann man für sich den Sinn seines Lebens verwirklichen, wenn man einen Proleten als Vater hat, der nur das jüdische Geld seiner Frau im Kopf hat und diese jüdische Frau idiotische Vorstellungen vom Leben hat.

    Hamlet, auf Sinnsuche mit Yoricks Schädel – aber wer ist Yorick ?

    Sehr häufig wird der Monolog „Sein oder Nichtsein …“ fälschlich mit der Friedhofszene (5. Akt, 1. Szene) in Verbindung gebracht, in der Hamlet den Totenschädel des früheren Hofnarrs Yorick in der Hand hält und einen weniger bekannten Monolog deklamiert („Ach, armer Yorick! Ich kannt ihn, Horatio…“).

    Ich frage, warum fälsch, denn das ist nun das Problem.

    HAMLET
    Laß mich sehen. Nimmt den Schädel.
    Ach armer Yorick! – Ich kannte ihn, Horatio; ein Bursch von unendlichem Humor, voll von den herrlichsten Einfällen. Er hat mich tausendmal auf dem Rücken getragen, und jetzt, wie schaudert meiner Einbildungskraft davor! Mir wird ganz übel. Hier hingen diese Lippen, die ich geküßt habe, ich weiß nicht wie oft. Wo sind nun deine Schwänke? Deine Sprünge? Deine Lieder, deine Blitze von Lustigkeit, wobei die ganze Tafel in Lachen ausbrach? Ist jetzt keiner da, der sich über dein eigenes Grinsen aufhielte? Alles weggeschrumpft? Nun begib dich in die Kammer der gnädigen Frau und sage ihr, wenn sie auch einen Finger dick auflegt: so’n Gesicht muß sie endlich bekommen; mach sie damit lachen! – Sei so gut, Horatio, sage mir dies eine!

    Die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet diejenige nach der Bestimmung des Menschen. Hierbei wird diskutiert, ob diese durch eine äußere Institution vorgegeben ist, etwa ein göttliches Gebot, ob ein bestimmtes Verhalten der Natur entspringt, dass z. B. der Mensch dem Zweck der Fortpflanzung oder der Arterhaltung folgt, oder ob er gefordert ist, autonom ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich einen Lebensweg zu wählen, den er als sinnvoll erachtet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_des_Lebens

    Shakespeare war Jude/Marrane – es gibt keine andere Deutungsmöglichkeit.

    http://forward.com/culture/196969/the-secret-jewish-history-of-william-shakespeare/

    Ich habe keinen Nick – ich bin doch kein Marrane.

    In 1569, Aemilia was born into the Bassano family, who had moved from Venice in 1538 to work for King Henry VIII as his Recorder troupe. They are likely to have been Marrano Jews, since the Catholic Inquisition, outwardly Protestant but practicing Judaism in secret– since the family originally had an anti-Semitic nickname, intermarried with known Jewish families, distributed heretical books, and defended a public meeting space that later became the first synagogue in London after the Restoration in 1660.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jeronimo_Bassano

    http://www.projectcontinua.org/aemilia-lanyer/

    https://en.wikipedia.org/wiki/Emilia_Lanier

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    • Schlau Meir says :

      Selbst, wenn jemand einen 1.000 Euro-Schein in einen Anus schiebt, stinkt zumindest dieser Schein nicht.

      Denn dieser Schein trügt.

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    • Schlau Meir says :

      Der Sinn des Lebens? Hoffentlich handelt es sich zumindest um das richtige Leben im Dasein.

      Bei der legendären Konsumentenklasse, die im postsowjetischen Zeitalter von den Westjuden weltweit geschaffen wurde, ist die Sinnfrage hinreichend von Lady Gaga und „Lady Jewish Princess“ P!nk beantwortet.

      Dieses Gedudel 24/7 mit Happy Today-Geschwuchtel-Sing-Sang, und „der Mensch ist zufrieden“.

      Warum eigentlich auch nicht? Gibt es einen anderen Sinn für die Klasse der KonsumENTEN?

      Pink (* 8. September 1979 in Doylestown, Pennsylvania; bürgerlich Alecia Beth Moore, stilisierte Eigenschreibweise: P!nk) ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin, Multiinstrumentalistin, Tänzerin sowie mehrfache Grammy-Preisträgerin. Mit über 40 Millionen verkauften Tonträgern zählt sie zu den erfolgreichsten Pop-Künstlerinnen der Gegenwart.

      Alecia Beth Moore wurde als Tochter von Judith (geborene Kugel) und Jim Moore in Doylestown geboren. Ihr Vater, ein Vietnam-Veteran, ist irischer Herkunft und leitete eine Versicherungsgesellschaft. Ihre Mutter, eine Krankenschwester, ist deutsch-jüdischer und litauisch-jüdischer Herkunft. Pink hat einen 1977 geborenen Bruder. In ihrer Heimatstadt Doylestown besuchte sie die Kutz Elementary School, die Klinger Middle School und die Central Bucks High School West. Den Highschool-Abschluß holte sie später per GED nach.

      Der Name Pink basiert auf mehreren persönlichen Erlebnissen aus Kindheit und im Teenageralter: Als sie mit acht Jahren ein Ferienlager besuchte, entblößte ein Junge ihren Unterleib und soll ihr schamhaftes Erröten lautstark mit den Worten „Look at that pink girl!“ kommentiert haben. Jahre später sah sie mit Freunden den Film Reservoir Dogs an. Durch die Figur „Mr. Pink“ wurde die Erinnerung an das Kindheitserlebnis wieder wach und sie wurde von ihren Freunden fortan nur noch „Pink“ genannt. Später beschloß sie, diesen Namen für sich anzunehmen.

      „I’ve been Pink ever since I was 15.“ – „Ich bin Pink, seitdem ich 15 war.“

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      • Alles Vorbestimmte ist eitel - nur das Selbstgewählte hat Sinn. Das ist das Ende der Obrigkeitslenkung. says :

        Das Werk bereitet den Exegeten weiterhin große Probleme. Nicht nur sein Aufbau ist umstritten, sondern selbst über seine Einheitlichkeit ist man geteilter Meinung. Im Zentrum steht jedenfalls die Frage nach dem menschlichen Glück, aber während eine Richtung der Forschung eine tief pessimistische Grundhaltung herausarbeitet, bis hin zum Nihilismus und einer „Philosophie des Absurden“, wird von anderen die Überwindung dieser Geisteshaltung betont. Die das Buch umspannende Aussage muss im Zusammenhang mit Kohelets Absicht verstanden werden, eine sinnvolle Lebensführung zu finden.

        Eine sinnvolle Lebensweise ist eigenständig – also eine vollständige Abkehr von religiösen und ideologischen Normen. Das ist das Ende der Juderei und aller volksverblödenden -ismen – also staatsgefährdend.

        Dann doch schon lieber „Pink“ und so ein Dreck – das bleibt wenigstens im System.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Kohelet

        Pink ist der Traum jüdischer Verblödung.

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