Judentum am Ende? Chemie-Preis geht an Nicht-Juden!

Chemie-Nobelpreis 2016 geht an drei Molekularforscher

Chemie-Nobelpreis 2016 geht an drei Molekularforscher, die „extrem kleine Chemie-Maschinen gebaut haben…“

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den Franzosen Jean-Pierre Sauvage, den gebürtigen Briten James Fraser Stoddart und den Niederländer Bernard Feringa für die Entwicklung von molekularen Maschinen.

Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm mit.

«Die diesjährigen Preisträger haben extrem kleine Maschinen gebaut und sind in eine neue Dimension der Chemie vorgedrungen», hieß es von den Juroren. «Sie haben Moleküle entwickelt, deren Bewegungen man kontrollieren kann und die eine Aufgabe erfüllen, wenn sie die dafür nötige Energie bekommen.»

File:FeringaWiki.jpg

„> Bernard Lucas Feringa (* 18. Mai 1951 in Barger-Compascuum) ist ein niederländischer Chemiker (Organische Chemie, Molekulare Nanotechnologie). Am 5. Oktober 2016 wurde ihm gemeinsam mit Jean-Pierre Sauvage und Fraser Stoddart der Nobelpreis für Chemie für „das Design und die Synthese von molekularen Maschinen“ zuerkannt.

Die höchste Auszeichnung für Chemiker ist mit umgerechnet rund 830 000 Euro (8 Millionen Schwedischen Kronen) dotiert.

Seit 1901 wurde der Chemie-Nobelpreis an 171 verschiedene Forscher mit dem Durchschnittsalter von 58 Jahren (35 bis 85 Jahre) vergeben. Einer von ihnen, der Brite Frederick Sanger, erhielt ihn sogar zweimal. Unter den Preisträgern waren bislang vier Frauen, etwa Marie Curie 1911, die die radioaktiven Elemente Polonium und Radium entdeckt und ihre Eigenschaften untersucht hatte.

Am Dienstag war der Physik-Nobelpreis den gebürtigen Briten David Thouless, Duncan Haldane und Michael Kosterlitz für die Beschreibung exotischer Materiezustände zuerkannt worden.

Am Montag war der Japaner Yoshinori Ohsumi als diesjähriger Medizin-Nobelpreisträger gekürt worden. Er hatte ein lebenswichtiges Recycling-System in Körperzellen entschlüsselt.

Crystal structure of molecular Borromean rings reported by Stoddart and coworkers Science 2004, 304, 1308–1312.

Die feierliche Überreichung der Auszeichnungen findet traditionsgemäß am 10. Dezember statt, dem Todestag des Preisstifters Alfred Nobel.

Im vergangenem Jahr erhielten Tomas Lindahl (Schweden), Paul Modrich (USA) und Aziz Sancar (USA/Türkei) diese Auszeichnung für Arbeiten zur Erbgut-Reparatur. Sie haben nach Angaben der Akademie damit fundamentale Erkenntnisse etwa für die Suche nach Krebsmedikamenten geliefert.

Advertisements

16 responses to “Judentum am Ende? Chemie-Preis geht an Nicht-Juden!”

  1. Es gilt das Gemeinte, denn auch ein Fisch kann ein Schwein sein. says :

    … weil das Laborieren mit Kunstbegriffen isolata facta hervorbringt, je nachdem in verschiedenen Reinheitsgraden oder Konzentrationen.

    Auch um das bekannte Verbot, Schweinefleisch zu essen, ranken sich etliche Witze: Kohn im Restaurant: „Ober, geben Sie mir von dem Fisch.“ „Verzeihung, mein Herr, das ist Schinken.“ „Hab´ ich gefragt, wie er heißt, der Fisch?“

    Aber in der NWO der Jesuiten bleiben uns ja solche Dogmen erspart.

    Pius X hat sehr davor gewarnt.

    Gefällt mir

    • Schlau Meir says :

      In diesem jüdischen Witz steckt ein „Korn“ Wahrheit. Korn ist meistens ein Judenname.

      Zuweilen siegt die Kraft des Geistes, zuweilen die Kraft der Materie.

      Wer schon einmal am Seil des Lebens gehangen hat, dürfte das erfahren haben. Manche suchen diese Zuspitzung der Frage und werden Rennfahrer, Bergsteiger, Weltumsegler, Wüstenexpediteur usw.

      In der Regel wird der fortgesetzte Fleischgenuß im Übermaß (also mehr als 15% in der Nahrung), zumal von domestifizierten Tieren im Körper schädliche Wirkungen hervorrufen; alleine schon deswegen, weil die Verweilzeit von diesem Tierfleisch im Darm zu lange dauert. Es bilden sich nekrotische Stoffe, ähnlich dem Leichengift oder Verwesungsgifte wie bei faulenden Wunden.

      Hinweise darauf, daß Kinder für eine vegetarische oder gar vegane Lebensweise ungeeignet sind, sollten Ernst genommen werden. Generell kann bedacht werden, daß der Körper bis rund 18 oder 25 Jahre noch in der Aufbauphase gebildet wird; Fehler werden also leichter ausgebessert. Die Entwicklung des Menschen verläuft in eigenen Bahnen; die Schemata werden vom Menschen selbst herangetragen.

      Für den ausgewachsenen Menschen kommen je nach Konstitution Abwägungen in der Ernährung in Bedacht. Frauen reagieren im Durchschnitt empfindlicher auf Alkohol, und Asiaten sowieso usw. Was für Afrikaner gut ist, muß noch lange nicht gut für Asiaten sein usf.

      Gefällt mir

      • Wem sagst du das ? says :

        Zuweilen siegt die Kraft des Geistes, zuweilen die Kraft der Materie.

        Wer schon einmal am Seil des Lebens gehangen hat, dürfte das erfahren haben. Manche suchen diese Zuspitzung der Frage und werden Rennfahrer, Bergsteiger, Weltumsegler, Wüstenexpediteur usw.

        Das sind natürlich idiotische Zuspitzungen, die nicht nötig sind. Es gibt aber Zuspitzungen, die nicht zu umgehen sind, außer man gibt auf.

        Gefällt mir

        • Schlau Meir says :

          Wer kann entscheiden, was im Leben nötig oder unnötig ist? Ein Mensch, der sich solchen Erfahrungen aussetzt, macht Erfahrungen, die anderen notwendigerweise verschlossen bleiben. Doch auch solche Pauschalurteile sind unzulässig, weil niemand für einen anderen Menschen entscheiden sollte, was für dessen Leben richtig oder falsch ist. Sonst endet das logisch in Religion.

          Viele Menschen sterben bereits vor der Geburt, andere kurz danach usw. Die Suche nach einem Sinn des Lebens ist sinnlos.

          Sie – diese Frage – ist eine Selbstzuschreibung des Menschen, der sich seiner selbst bewußt in Schrecken gerät. Antworten darauf haben nur den Wert von magischen Formeln.

          Gefällt mir

  2. Egon Tech : Das habe ich schon vor 30 Jahren entdeckt - also den hexagonalen Judenzinnober. says :

    Der Nobelpreis für Medizin und Physiologie geht in diesem Jahr an den Japaner Yoshinori Ohsumi für die Entdeckung des Autophagie-Mechanismus.

    Autophagozytose kann auch das Absterben von Zellen verursachen. Es ist Teil des programmierten Zelltodes (Apoptose, autophagic cell death). Es reguliert somit das Wachstum von vielzelligen Organismen und Kolonien (Hefe).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Autophagie

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/nobelpreis-fuer-medizin-yoshinori-ohsumi-erforschte-recycling-in-zellen/14635084.html

    Wenn man das unterdrücken kann, kann man die Goyim an Krebs sterben lassen.

    Apoptose und Nekrose lassen sich normalerweise optisch leicht unterscheiden: Während bei der Apoptose ein Schrumpfen der Zelle einsetzt und ein Abbau der DNA durch Endonukleasen in definierte Stücke stattfindet (als DNA-Leiter bekannt und mittels Elektrophorese und sog. TUNEL-Methode nachweisbar), schwillt bei der Nekrose die Zelle an, wobei deren Plasmamembran zerstört wird. Als Folge kommt es zu lokalen Entzündungen, da Cytoplasma und Zellorganellen in den Extrazellularraum freigesetzt werden, welche durch Makrophagen (Fresszellen) beseitigt werden müssen. Im Vergleich zur Nekrose ist die Apoptose die häufigere Form des Zelltods. In bestimmten Fällen lassen sich Apoptose und Nekrose allerdings nicht scharf voneinander trennen. Der Übergang zwischen beiden Formen des Zelltods ist dann fließend und wird Aponekrose genannt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Apoptose

    Auf Rudolf Virchows Vorschlag basierend beschrieb Kranid Slavjanski 1863 erstmals, dass er in Lungenbläschen von Kaninchen, in deren Luftröhre er zuvor eine Zinnober-Lösung träufelte, Zellen fand, „welche den Character weisser Blutkörperchen hatten und stellenweise auch Zinnober enthielten“.

    Wenn man Goyim Judenzinnober ins Gehirn träufelt, entsteht Makrophagen, das immunisierend gegen weiteren Judenzinnober wirkt.

    Gefällt mir

  3. Stell dir das mal mit Phantasie vor. Da kann man Albträume bekommen. says :

    Die Juden sind wohl nun an ihre intellektuellen Grenzen gekommen in der Manipulation des menschlichen Organismus. Dazu brauchen sie eben Nichtjuden, die besser sind. Diese arbeiten aber nur für jüdische Ziele.

    Herges fühlt sich geehrt, für die Juden den neuen Menschen zu basteln.

    Professor Rainer Herges hat unter anderem bewiesen, dass es möglich ist, ein einzelnes Molekül als Magneten einzusetzen und diesen mit Licht an- und auszuschalten. „Ich nehme den Preis mit Freuden an”, so Rainer Herges’ Reaktion, „Ich fühle mich geehrt, als Mitglied in die Reihe exzellenter Träger des Musher-Preises aufgenommen zu werden.“ Ende Mai referiert der Wissenschaftler von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) auf Einladung des Musher Memorial Lecture Committee (Musher Gedenkvortrag-Kommittees) zum Thema „Molekulare Konstruktionen: Design und Synthese von Molekülen mit maschinenartigen Funktionen“ an der israelischen Hochschule. Anschließend wird er eine Woche lang durch Israel reisen, um weitere Vorträge zu halten.

    https://www.uni-kiel.de/aktuell/pm/2012/2012-038-herges-musher-preis.shtml

    Die deutsche Forschung gehört doch den Juden.

    https://www.mpg.de/de/international/israel

    http://www.minerva.mpg.de

    Gefällt mir

    • Schlau Meir says :

      Die Trennung in Anorganische Chemie, Organische Chemie, Pharmazie, Biochemie usw. existiert in der Natur, also in der Wirklichkeit überhaupt nicht. Das einzig Seiende, was wirklich ist, entspricht dem Lateinischen Satz: Facta non isolata sunt. Wenn diese Einteilungen dennoch praktische Bedeutung gewonnen haben, so deswegen, weil das Laborieren mit Kunstbegriffen isolata facta hervorbringt, je nachdem in verschiedenen Reinheitsgraden oder Konzentrationen.

      Wer sich also auf solche Quantensprünge einläßt, landet direkt in Auschwitz oder bei der Quandt-Familie mit Magda Goebbels…

      Prof. Dr. Rainer Herges
      Otto Diels-Institut für Organische Chemie
      Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
      Tel. 0431/880-2440
      E-Mail: rherges@oc.uni-kiel.de

      Menachem Ben-Sasson (מנחם בן-ששון‎) (* 7. Juli 1951 in Jerusalem, Israel) ist ein israelischer Historiker und Politiker. Für die Kadima saß Menahem Ben-Sasson als Abgeordneter von 2006 bis 2009 in der Knesset. Er ist der Nachfolger von Menachem Magidor als Präsident der Hebräischen Universität Jerusalem.

      Menachem Ben-Sasson diente in einer Nahal-Einheit in Ein Tzurim, einem Kibbuz im Süden von Israel, und in Artillerie-Einheiten während seines Wehrdienstes bei den Israelischen Streitkräften.
      Nach der Beendigung des Wehrdienstes immatrikulierte er sich an der Hebräischen Universität Jerusalem, wo er seinen Bachelor in Geschichte und Philosophie erlangte. Anschließend erlangte er seinen Dr. phil. in History of the Jewish People in the Islamic Lands.

      Er gehört dem Vorstand der Gedenkstätte Yad Vashem an, war Präsident der Worl Union of Jewish Studies und ist Vize-Präsident der Memorial Foundation for Jewish Culture.

      Ben-Sasson lebt in Jerusalem, ist verheiratet und hat drei Kinder. Neben hebräisch spricht er noch arabisch, englisch, französisch und deutsch.

      Bei den Wahlen 2006 zur Knesset konnte Menachem Ben-Sasson einen Sitz über die Kadima-Liste erlangen. Auf der Liste war er auf Platz 20 gesetzt und die Kadima erzielte 29 Mandate. In der Folge wurde zunächst Mitglied und dann Vorsitzender des Ausschusses für Verfassung, Gesetz und Justiz (Chairman of the Constitution, Law and Justice Committee).

      Weiter war er Vorsitzender des Ausschusses für das Gesetz zur Telefonüberwachung und des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Telefonüberwachung. Zudem saß er noch in:
      Joint Committee for Discussion on the Law and Governance Order Bill (Annulment of Trial, Judgment and Administration) (Referendum)
      Finance Committee
      House Committee
      Committee on Drug Abuse
      Science and Technology Committee
      Parliamentary Inquiry Committee on the Integration of Arab Employees in the Public Sector
      Weiter war er bei mehreren Interessengruppen engagiert:
      Lobby for Higher Education (Vorsitzender)
      The Lobby for Closing the Social Gaps
      Lobby for Jewish-Arab Coexistence
      Jerusalem Lobby
      Lobby for the Druze and Circassian Communities
      Nach der Wahl 2009 verlor er seinen Sitz in der Knesset.

      Magda Goebbels wurde als Tochter des damals noch unverheirateten Dienstmädchens Auguste Behrend geboren. Ihr Vater war der Bauunternehmer und promovierte Diplomingenieur Oskar Ritschel, den Auguste Behrend kurz nach der Geburt ihrer Tochter heiratete. Die Mutter ließ sich 1905 scheiden und heiratete 1908 den in Brüssel tätigen wohlhabenden jüdischen Kaufmann Richard Friedländer, der Magda adoptierte und dessen Namen sie annahm. Beide Männer, die einander persönlich schätzten, wetteiferten um die Erziehung des Einzelkindes. Magda wuchs in bürgerlicher Atmosphäre auf.

      In Belgien besuchte Magda Friedländer die katholischen Klosterschulen in Thild und Vilvoorde bei Brüssel. Bei Beginn des Ersten Weltkrieges verließen Mutter und Tochter Belgien und zogen nach Berlin. Der Stiefvater folgte ihnen später. Dank der Unterstützung durch Ritschel konnte Magda weiterhin ein Mädcheninternat besuchen.

      Während zahlreicher Besuche bei ihrem Vater Ritschel, der in Duisburg lebte, wurde sie von ihm in den Buddhismus eingeführt.

      Während ihrer Schulzeit verliebte sie sich in den Bruder einer Mitschülerin, Viktor Chaim Arlosoroff. In der Familie Arlosoroff wurde sie mit dem jüdischen Glauben vertraut.

      Sie trug den Davidstern an einer Kette um den Hals und spielte sogar kurzfristig mit dem Gedanken, mit Chaim Arlosoroff ins damalige Palästina auszuwandern. Die Beziehung endete mit der Auswanderung Arlosoroffs, dem Magda nun doch nicht folgen wollte.

      Auf einer Bahnfahrt im Februar 1920 lernte sie den Industriellen Günther Quandt kennen, der doppelt so alt war wie sie. Magda fand Gefallen an ihm und an der Aussicht, durch eine Heirat in die Oberschicht aufzurücken. Sie verlobten sich an seinem 39. Geburtstag am 28. Juli 1920 und heirateten am 4. Januar 1921.

      Vorher hatte sie den Nachnamen ihres leiblichen Vaters (Ritschel) annehmen müssen, da Günther Quandt sich weigerte, Magda mit ihrem jüdischen Namen in seine protestantische Familie aufzunehmen. Sie wechselte auch zum protestantischen Glauben.

      Magda Quandt war auch für die Erziehung der zwei Kinder aus der ersten Ehe von Günther Quandt zuständig, deren Mutter 1918 gestorben war. Zehn Monate nach der Heirat kam am 1. November 1921 Sohn Harald zur Welt. Sie wurde in dieser Ehe nicht glücklich und ihre Bedürfnisse nach kulturellem und gesellschaftlichem Leben mit rauschenden Festen entsprachen nicht der Lebensführung des älteren, nüchternen Quandt.

      Günther und Magda Quandt entfremdeten sich einander stetig. Als er im Mai 1928 erfuhr, dass seine Frau Magda ihn mit einem Studenten betrog, warf er sie aus seinem Haus. Die Drohung, „skandalöse“ Briefe Quandts zu veröffentlichen, verhalfen ihr dann zu 50.000 RM für eine neue Wohnung, 4000 RM monatlicher Zahlung und 20.000 RM für Krankheitsfälle. Außerdem erhielt sie das Sorgerecht für den Sohn. Im Sommer 1929 wurde die Ehe geschieden. Von den Zahlungen konnte sie sich eine repräsentative Wohnung am Reichskanzlerplatz in Berlin-Westend sowie ein Kindermädchen und eine Köchin leisten.

      Als der US-amerikanische Multimillionär Herbert Hoover, ein Neffe des gleichnamigen US-Präsidenten, von der Scheidung erfuhr, reiste er aus den USA an und machte ihr einen Heiratsantrag, den sie ausschlug.

      Ihr geschiedener Mann Günter Quandt gehörte zu einer Gruppe von Industriellen, die sich Mitte 1931 mit Hitler im Hotel Kaiserhof trafen und der NSDAP im Falle eines Linksputsches 25 Millionen Reichsmark in Aussicht stellten.

      Im Spätsommer 1930 besuchte sie eine Veranstaltung der NSDAP im Berliner Sportpalast. Sie wurde Mitglied der NSDAP-Ortsgruppe Westend, kurz darauf Leiterin der örtlichen NS-Frauenschaft und begann mit der Lektüre von Alfred Rosenbergs Der Mythus des 20. Jahrhunderts.

      Diese Arbeit an der Parteibasis lag ihr nicht. Sie meldete sich in der Zentrale der Berliner NSDAP und bot dort ihre Mitarbeit an. Joseph Goebbels war damals NSDAP-Gauleiter von Berlin und arbeitete daran, mittels Propaganda und Schlägertrupps Berlin für die NSDAP zu erobern. Er machte sie zur Betreuerin seines Privatarchivs. Sie sammelte und ordnete z. B. Zeitungsartikel über Goebbels aus der in- und ausländischen Presse, wobei ihr ihre Sprachkenntnisse zustattenkamen.

      Im Eintrag vom 7. November 1930 findet sich in Goebbels’ Tagebuch die erste Erwähnung seiner späteren Frau, es folgten in den kommenden Wochen kurze Notizen über beginnende Intimbeziehungen. Anfang 1931 reiste Magda gemeinsam mit ihrem späteren Mann zu einer Parteiveranstaltung. Dort wurde sie in Goebbels’ politisches Umfeld eingeführt, wodurch sie auch Adolf Hitler kennenlernte.

      Goebbels steckte damals noch in einer unglücklichen Beziehung mit einer Jugendliebe, einer nach der späteren NS-Rassengesetzgebung „Halbjüdin“.

      Auch Magda Quandt führte eine parallele, intime Beziehung zu einem Liebhaber aus der Zeit der Ehe mit Quandt. Für beide stellte dies eine starke Belastung dar; so kam es ausweislich Goebbels’ Tagebüchern von Beginn an immer wieder zu heftigen Streitigkeiten, eine Versöhnung konnte mitunter Tage dauern.

      Gefällt mir

      • Es gilt das Gemeinte. says :

        Die Trennung in Anorganische Chemie, Organische Chemie, Pharmazie, Biochemie usw. existiert in der Natur, also in der Wirklichkeit überhaupt nicht.

        Das ist richtig. Deshalb sollten mit diesem Wissen z. B. die Verbote des Sprengstoffgesetzes wirkungslos sein. ALDI und Edeka bieten uns fast alles, was wir brauchen.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Sprengstoffgesetz_(Deutschland)

        Diels ist auch ein bekannter Name. In wieweit die verwandtschaftlich zusammenhängen weiß ich nicht.

        Und Diels-Alder macht die Natur auch alleine.

        http://www.news-medical.net/news/20160512/3969/German.aspx

        http://www.bristol.ac.uk/news/2016/may/enzyme-antibiotic-discovery.html

        Falsa demonstratio non nocet.
        „Falsche Bezeichnung schadet nicht.“ – Die unzutreffende Bezeichnung in einer Vereinbarung bleibt folgenlos, wenn die Parteien sich über das Bezeichnungsobjekt tatsächlich einig sind. Es gilt das Gemeinte.

        Gefällt mir

      • Schlau Meir ist Jude. says :

        Warum antworten Juden auf eine Frage mit einer Gegenfrage ? Weil Fakten nie isoliert zu sehen sind.

        Womit wir klar nachgewiesen hätten, daß Schlau Meir Jude ist wie es sich schon aus seinem Namen ergibt.

        Hierin zeigt sich eine allgemeine Gesetzmäßigkeit des Psychischen, die auch bei unse­rem Thema von Interesse ist. Ein Sinnzusammenhang von Fakten lässt sich durch eine fragmentier­te Darbietung gleichsam unsicht­bar machen. Wir nehmen dann, wie in der Regel beim Lesen einer Tageszeitung, nicht mehr als eine Ansammlung isolierter Informati­onsfragmente wahr. Sobald jedoch bei einer Fragmentierung von In­formationen die Ursache der Frag­mentierung erkennbar wird, haben wir keine Schwierigkeiten, den Bedeutungszusammenhang zu erkennen.

        Wir müssen also immer nach der Ursache der Fragmentierung von Informationen suchen.

        „Die Tragödie isolierter persönlicher Leidenschaften ist für unsere Zeit zu fade. Aber weshalb? Weil wir in einer Epoche der sozialen Leidenschaften leben. Die Tragödie unserer Epoche ist der Zusammenstoß der Persönlichkeit mit dem Kollektiv.“ – LeoTrotzki 1923

        Warum bezeichnet er das als Tragödie, wo er es doch so gewollt hat ?

        Wie kann man diesem Zusammenstoß ausweichen ?

        Gibt es überhaupt eine natürliche Urteilsfähigkeit oder muß man diese vielmehr erst lernen ?

        Als Propaganda sind alle systematischen Versuche anzusehen, die darauf zielen, die natürliche Urteilsfähigkeit von Menschen zu unterminieren und Einstellungen, Überzeugungen und Meinungen zu erzeugen, durch die sich Menschen zum Vorteil der jeweils herrschenden Eliten missbrauchen lassen („Entmündigung“„Verzweckung“).

        In seinem Buch schreibt Bernays: „Die bewusste und intelligente Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie bilden eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist.“

        Nicht solche Juden sind ja Volksverhetzer, sondern diejenigen, die ihnen ausweichen oder gar mit Gegenfrage antworten.

        Gefällt mir

        • Schlau Meir says :

          Die Tragödie des Juden Braunstein lag darin, daß sein Tod bereits mit seiner Geburt besiegelt war.
          – Worte des Juden Josef Stalin, Roter Platz, 2016, Ansprache zum Jahrestag der Oktoberrevolution in Militäruniform als Generalissimus zusammen mit Adolf Hitler, früher aktiv im Deutschen Reich als Führer und Reisekanzler, sowie Oberkommandierender der Wehrmacht und Waffen-SS in Hakenkreuz-Uniform

          Leo Trotzki (russisch Лев Троцкий Lew Trozki, wiss. Transliteration Lev Trockij; * 26. Oktoberjul./ 7. November 1879greg. in Janowka, heute Bereslawka, Ukraine; † 21. August 1940 in Coyoacán, Mexiko) war ein russischer Revolutionär, kommunistischer Politiker und marxistischer Theoretiker. Sein bürgerlicher Name war Lew Dawidowitsch Bronstein (Лев Давидович Бронштейн, Transliteration Lev Davidovič Bronštejn), ab 1902 verwendete er den Namen Trotzki.

          Trotzki war Volkskommissar des Auswärtigen, für Kriegswesen, Ernährung, Transport, Verlagswesen sowie Gründer und einer der Organisatoren der Roten Armee. Nach ihm wurde die von der sowjetischen Parteilinie des Marxismus-Leninismus abweichende Richtung des Trotzkismus benannt. Nachdem er von Josef Stalin 1927 entmachtet und 1929 ins Exil getrieben worden war, ermordete ihn 1940 ein sowjetischer Agent in Mexiko.

          Lew Bronstein wurde als fünftes Kind jüdischer Kolonisten im ukrainischen Janowka im Kreis Jelisawetgrad, Gebiet von Cherson, geboren und besuchte die Realschule der Stadt Nikolajew (heutige ukrainische Namensform Mykolajiw). Sein Vater Dawid Leontjewitsch Bronstein war Landwirt, der es zu einigem Wohlstand gebracht hatte. Der Religion gleichgültig gegenüberstehend, bewirtschaftete er mit Hilfe von Lohnarbeitern den größeren Hof namens Janowka in der Nähe der Kleinstadt Bobrynez.
          Seine Mutter Anna kam aus kleinbürgerlicher Familie und war eine gebildete, in der Stadt aufgewachsene Frau, die der jüdisch-orthodoxen Religion anhing.

          Seine Schwester Olga schloss sich später auch den Revolutionären an. Sie heiratete Lew Kamenew, einen einflussreichen Parteitheoretiker der Bolschewiki und eine der Hauptfiguren des thermidorianischen Triumvirates gegen die erste so genannte Linke Opposition der Zwanziger Jahre, schloss sich aber wenig später doch mit Sinowjew der Vereinigten Opposition gegen Stalin an und wurde später hingerichtet.

          Gefällt mir

        • Sind die so genannten "Rakowski-Protokolle" echt ? says :

          https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Georgijewitsch_Rakowski

          Gefällt mir

        • Schlau Meir says :

          Das Buch kann durchaus untergeschoben worden sein. In diesem Fall wirkt es authentischer, wenn es einem Juden zugeschrieben wird, der auf Stalins Befehl an einem 9.11. hingerichtet worden ist. Der Text wäre zu untersuchen, ob er tatsächlich neues Material vorweisen kann.

          Der Sachverhalt, daß die Juden sowohl den Juden Hitler, als auch den Juden Stalin (oder besser den Juden Lenin) finanzierten, kann natürlich von jedermann bestritten werden; jedoch kaum widerlegt werden. Steht sogar in Wikipedia in Bezug auf die bolschewistische Revolution (Aschberg, Schiff).

          1950 erschien in Spanien das Buch Sinfonia en Rojo Mayor, das vorgeblich die Vernehmungsprotokolle Rakowskis, notiert von einem NKWD-Arzt Dr. Josef Landowsky, enthält. Das Buch kursiert unter dem Titel Red Symphony auf esoterischen oder rechtsextremen Seiten im Internet. Es wird meist zu dem Zweck zitiert, ein imaginäres freimaurerisch-jüdisches Weltverschwörungskonzept zu belegen.

          Danach sollen die Bankhäuser Warburg und Rothschild sowohl Lenin als auch Hitler finanziert haben. Dergleichen behauptete später auch der britische Historiker Antony Sutton.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Georgijewitsch_Rakowski#Rakowski-Protokolle

          1904 vertrat Rakowski Serben und Bulgaren auf dem Sozialistenkongreß in Amsterdam und verhinderte eine „opportunistische“ (L.Trotzki) Resolution von Victor Adler und Émile Vandervelde.

          Vandervelde war ab dem 20. Februar 1899 Mitglied der Brüsseler Freimaurerloge Les Amis Philanthropes; und Adler auf alle Fälle Jude.

          Victor wurde als ältestes von fünf Kindern des jüdischen Kaufmanns Salomon Markus Adler und seiner Frau Johanna (geb. Herzl) in Prag geboren. 1855 übersiedelte die Familie, die erst 1851 aus dem mährischen Lipnik nach Prag gekommen war, nach Wien Leopoldstadt.[1] Hier gelang es dem Vater, durch Realitätengeschäfte beträchtliches Vermögen zu erwerben. Victor war ein schmächtiges, kleines Kind, das stotterte. Er absolvierte das Schottengymnasium, eine der besten Schulen Wiens. Heinrich Friedjung war einer seiner wenigen jüdischen Mitschüler in der katholischen Schule.[2]
          Adler studierte zunächst Chemie, anschließend 1872 bis 1881 Medizin an der Universität Wien und wurde auf Initiative seines ehemaligen Mitschülers Engelbert Pernerstorfer Mitglied der deutschnationalen Burschenschaft Arminia Wien (aufgrund ihrer Mützenfarbe als „braune Arminia“ bezeichnet, in Abgrenzung zur „blauen Arminia“[3]). Er praktizierte als Assistent von Theodor Meynert an der Psychiatrischen Klinik des Allgemeinen Krankenhauses. 1878 lernte er Emma Braun (1858–1935) kennen, am 3. September 1878 heirateten die beiden,

          Gefällt mir

        • Das ist irgendwie idiotisch. says :

          http://de.metapedia.org/wiki/Rakowski

          Diese Sonderbehandlung hatte sich Rakowski verdient, indem er Stalin einweihte, was die wahren Herrscher der Welt vorhaben, und was von ihm erwartet wird. Von Rakowski kam die Idee für den Hitler-Stalin-Pakt. Dies geht aus dem sogenannten Rakowski-Protokoll hervor, das über die Vernehmung durch den GPU-Offizier Gabriel G. Kuzmin angefertigt wurde.

          Das halte ich für etwas blöde – Stalin wurde von Rakowski in seine Aufgaben eingeweiht ? Der Hitler-Stalin-Pakt von Rakowski ?

          Gefällt mir

        • Schlau Meir says :

          Na klar brauchte Stalin einen Selbstmörder als Ratgeber. Denn Rakowski beging Selbstmord. Obwohl behauptet wird, Stalin hätte ihn erschossen.

          Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: