EinfluSS der Gene wurde überschätzt

Halb Kind, halb Konzernchef: Stimmen Habitus, Umfeld und finanzielle Ausstattung, geht es leichter nach ganz oben

Der große Irrglaube vom Aufstieg in die Elite

Kann es aber jeder noch nach ganz oben schaffen? Oder ist Grube die Ausnahme und Gottschalk junior die Regel?

Wissenschaftler streiten schon lange darüber, ob die Gene oder die Umwelt über den Erfolg im Leben bestimmen.

Aktuelle Studien liefern jetzt Indizien, daß der Einfluß der Umwelt – Familie, Nachbarn, Freunde – für den weiteren Lebensweg bisher systematisch unterschätzt wurde.

Talent, Köpfchen und Fleiß zählen somit für den Aufstieg womöglich weniger als bisher angenommen.

Geld, Beziehungen oder ein klangvoller Name dagegen könnten deutlich schwerer wiegen.
Das Thema berührt die Grundfesten der Gesellschaft. Es geht um Gerechtigkeit, darum, ob etwas wie Chancengleichheit überhaupt möglich ist. Und damit um den Markenkern des demokratischen Westens, dessen Verheißung es ist, dass es jeder vom Tellerwäscher zum Millionär oder vom Hartz-IV-Kind zum Vorstandschef schaffen kann.

Elite wird man nicht, Elite ist man

Es ist genau dieser Ansporn, der ein Heer von Helikopter-Eltern dazu bringt, täglich unter dem Vorsatz, nur das Beste für ihre Kinder zu wollen, alles für sie und aus ihnen herausholt. Ob sich der Einsatz lohnt, ist oft genug ungewiß.

Allein die Zahlen sprechen für sich. Seit Jahrzehnten kommen in Deutschland vier von fünf Spitzenmanagern aus den oberen 3,5 Prozent der Bevölkerung, hat der Elitenforscher Michael Hartmann herausgefunden.

Bis zu einem gewissen Grad sei der soziale Aufstieg durchaus zu schaffen, sagt der Soziologieprofessor, der bis Ende 2014 an der TU Darmstadt lehrte.

„Als Arbeiterkind kann man es bei Talent und Fleiß manchmal in das gehobene Bürgertum bringen und Rechtsanwalt oder Arzt werden. Was aber nach wie vor selten passiert, ist der Aufstieg in höchste soziale Kreise der Wirtschaft, wenn man nicht in diese Kreise hineingeboren ist.“

Mit anderen Worten: Elite wird man nicht, Elite ist man.

Dabei umfasst der Begriff ein weites Spektrum: In Sport und Wissenschaft, in den Medien und in der Kultur sind ohne Frage weiterhin Talent und Eignung ganz entscheidend für den Aufstieg in die Spitzenpositionen.

Doch ausgerechnet im wirtschaftlich attraktivsten Bereich, in der Welt der Konzerne und der Hochfinanz, ist die Zugehörigkeit zu den höchsten Kreisen auch im Jahr 2015 – von Ausnahmen abgesehen – offenbar vor allem eine Frage des Geldes und des familiären Hintergrunds.

Das allerdings klingt mehr nach Feudalsystem als nach einer modernen und weltoffenen Gesellschaft.

Selbst die der Kapitalismuskritik unverdächtige OECD bemängelt seit Jahren, was Experten für den Kern des Problems halten: die ungleichen Bildungschancen.

Ausgerechnet Deutschland, immerhin die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone, kommt in der Leistungsschau der nationalen Bildungssysteme nicht über Mittelmaß hinaus. Bei der sogenannten Bildungsmobilität, also bei der Frage, wie viel Prozent der Kinder einen besseren Bildungsabschluß erzielen als ihre Eltern, rangiert Deutschland sogar unterhalb des Durchschnitts.

Deutlich verringerte Aufstiegschancen

Der Nachwuchs aus bildungsfernen Familien muss hierzulande besonders hohe Hürden überwinden. Einer Allensbach-Studie zufolge besuchen lediglich 29 Prozent der Kinder von Eltern mit einfacher Schulbildung ein Gymnasium.

Die Sprößlinge von Eltern dagegen, die selbst Abitur gemacht haben, schaffen den Sprung zu 77%.

Selbst die Bundesregierung räumte in ihrem vierten Armuts- und Reichtumsbericht daher kleinlaut ein, dass sich die Aufstiegschancen insbesondere der unteren

Einkommensklassen in den vergangenen Jahren deutlich verringert hätten.

Die Iglu-Studie, die das Leseverständnis von Viertklässlern international vergleichend untersucht, kommt zu einem ähnlichen Schluß.

Demnach müssen sich Kinder etwa aus Arbeiterfamilien deutlich mehr anstrengen, um den Sprung auf das Gymnasium zu schaffen und damit die erste große Hürde für den späteren Karriereweg zu nehmen.

„Daß Kinder aus unteren sozialen Schichten selbst bei höherem Intelligenzquotienten seltener eine Gymnasialempfehlung bekommen als Gleichaltrige aus wohlhabenderen Familien, gehört zu den Bildungsungerechtigkeiten in Deutschland. Es ist ein Skandal“, sagt die Psychologin Elsbeth Stern.

Herkunft wichtiger als Eignung

Die Lernforscherin von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich geht sogar noch einen Schritt weiter und führt selbst die Krisenanfälligkeit der Wirtschaft auf diese Ungerechtigkeit zurück:

„Auch unter Managern ist die Herkunft oft wichtiger als die Eignung. Dabei hätten wir sicherlich weniger Wirtschaftskrisen, wenn es umgekehrt wäre.“

Für ihren eigenen Berufsstand ist die Forscherin deutlich weniger pessimistisch: „In der Wissenschaft spielen die tatsächlichen Fähigkeiten eine viel größere Rolle“, sagt sie.

Dennoch zweifelt die Psychologin, die selbst aus einer bäuerlichen Familie in Nordhessen stammt und es als Professorin zu höchsten universitären Weihen gebracht hat, ob ihr eigener Erfolg heute so wiederholbar wäre.

„Ich habe mich bei meinem Weg an anderen Bildungsaufsteigern orientiert“, sagt sie. „Ich bin mir aber nicht sicher, ob ein Kind aus ähnlichen Lebensverhältnissen heute auch einen vergleichbaren Lebensweg gehen könnte.“

Reiche Eltern ziehen reiche Kinder groß

Aktuelle Studien nähren solche Zweifel. Und Untersuchungen aus jüngerer Zeit nähren auch Zweifel daran, dass allzu viel gewonnen wäre, wenn es bei der Bildung mehr Chancengleichheit gebe. Vielleicht gäbe es dann mehr Mobilität von der Unter- in die Mittelschicht. Aber der Weg in die Oberschicht wäre so steinig wie zuvor.

Die echte Elite, hat Forscher Hartmann beobachtet, schickt ihren Nachwuchs gar nicht auf exklusive Lehranstalten – sondern auf öffentliche Schulen. Auch das legt es nahe, dass eine gute formale Bildung in der Regel notwendige Bedingung ist für einen Aufstieg bis ganz nach oben, aber längst keine hinreichende Bedingung.

So hat kürzlich eine Gruppe von Ökonomen aus Irland, den USA und Schweden das Vermögen von mehr als 2000 Adoptivkindern, ihren leiblichen und ihren Adoptiveltern in Schweden untersucht und herausgefunden: Den finanziellen Erfolg im Leben prägt das aktuelle Umfeld stärker als das biologische Erbe.
Überspitzt formuliert ziehen reiche Eltern reiche Kinder groß, auch wenn es nicht die eigenen sind

Einfluß der Gene wurde überschätzt

Die Forscher der Universitäten Austin Texas, Lund in Schweden und vom University College in Dublin haben sich bei ihren Erhebungen zweier weltweit einmaliger Datenbanken bedient: der schwedischen Adoptionsdatenbank und des nationalen Vermögensregisters des Landes, das die Vermögenswerte aller Einwohner detailliert auflistet.

Sie betrachteten Adoptivkinder, die in den Jahren 1950 bis 1970 geboren wurden und zum Zeitpunkt der Untersuchung noch kein Erbe angetreten hatten.

Dabei fanden sie heraus, dass das aktuelle Vermögen der Adoptivkinder doppelt so stark mit dem Vermögen der Adoptiveltern korreliert wie mit dem Vermögen der leiblichen Eltern. Der Einfluss der Gene wurde bisher überschätzt, folgern die Forscher in ihrer Studie, die die provokante Frage „Arme kleine reiche Kinder?“ im Titel trägt.
Kinder aus wohlhabenderen Familien häuften also nicht primär deshalb Vermögen an, weil sie talentierter oder begabter wären. Umwelteinflüsse spielten für den finanziellen Erfolg im Leben „eine substanzielle Rolle“, biologische Faktoren dagegen eine „viel kleinere“.

Startkapital im richtigen Augenblick

Wohlhabendere Eltern hätten in der Regel einen höheren Bildungsstand, vielleicht zeigten sie ihren Kindern auch bessere Investment-Gelegenheiten auf, mutmaßen die Forscher. Womöglich haben sie ihren Nachwuchs auch schon früh das Sparen gelehrt.

Beziehungen und Kontakte könnten eine Rolle gespielt haben. Vielleicht haben manche Eltern aber auch schlicht im richtigen Augenblick das nötige Startkapital verschenkt. Denn Erbschaften sind in der Studie zwar ausgeklammert, Schenkungen aber nicht

„Adoption an sich erhöht nicht den Intelligenzquotienten“, kommentiert Psychologin Stern die Ergebnisse.

Die Studie zeige aber, dass das vorhandene genetische Potenzial in einem Umfeld mit umfangreicher Förderung offensichtlich besser ausgeschöpft werden könne, so die Lernforscherin.

Für Eltern heißt das: Auch wenn sie vielleicht ihre Kinder nicht in die wirtschaftliche Elite eines Landes hieven können, weil sie selbst nicht dazugehören, ist es doch möglich, durch anregende Lebensbedingungen das Optimum aus dem eigenen Nachwuchs herauszuholen.

Aufstieg dank Umzug

Wie wichtig das tägliche Umfeld tatsächlich für den Lebenserfolg von Kindern ist, zeigt eine zweite aktuelle Studie. Die Harvard-Ökonomen Raj Chetty und Nathaniel Hendren haben die Steuerdaten von mehr als fünf Millionen Amerikanern ausgewertet, die als Kinder mit ihren Eltern umgezogen sind.

Ging es in eine Gegend mit besser verdienenden Nachbarn, stieg das eigene Einkommen in späteren Lebensjahren signifikant.

Je früher die Kinder im neuen Umfeld ankamen, desto besser.

So verdiente ein Junge aus einer armen Familie in der Bronx oder den Problemvierteln von Los Angeles in seinem späteren Leben im Durchschnitt 35 Prozent weniger als ein armer Gleichaltriger, der in besserer Umgebung aufwuchs. Die Gründe, die die Forscher dafür anführen, sind vielschichtig.

In guten Wohngegenden, die soziale Mobilität beflügeln, erreichen Schüler überdurchschnittlich gute Ergebnisse in nationalen Vergleichstests. Es gibt weniger Alleinerziehende, mehr Engagement in Kirchen und Bürgergruppen. Und Reiche, Mittelklassefamilien und Geringverdiener haben untereinander mehr Kontakt als anderswo.

Schulqualität bestimmt den Wohnsitz

Die Studie hat es sogar bis in den Präsidentschaftswahlkampf in den USA geschafft. Schließlich geht es um die Zukunft des amerikanischen Traums. Der Aufstieg ist ein zentrales Versprechen der dortigen Gesellschaft.

Amerikas Erfolg fußt nicht zuletzt auf dem meritokratischen Fundament, wonach sich Anstrengung lohnt, weil jeder die gleichen Chancen hat. Doch das Ideal bröckelt: Hunderttausende Familien stecken seit Generationen in der Unterschicht fest. Die Einkommen entwickeln sich stark auseinander.

In Deutschland wählen inzwischen immer mehr Eltern ihren Wohnsitz nach der Schulqualität der Einzugsschulen. In Berlin etwa bemühen sich Familien im Einzugsbereich sogenannter Problemschulen, ihre Kinder unter Anwendung aller möglichen Tricks und Kniffe – wie etwa der Angabe eines Zweitwohnsitzes – in einem anderen Viertel zur Schule zu schicken.

Andere wählen eine der vielen Privatschulen, die mit einem Rundum-sorglos-Paket – von Kleinstlerngruppen bis zur Kindermassage – werben. Solchen Service allerdings kann oft nur nutzen, wer es sich leisten kann: Mehr als 1.000 Euro pro Monat kann der Schulbesuch inklusive Hortbetreuung schnell kosten. Noch teurer sind private Hochschulen.

Ungeschriebenen Gesetze der Eliten

Doch was das wirklich bringt, ist ungewiß. „Von den beiden vermeintlichen Elite-Instituten European Business School und WHU Otto Beisheim School of Management haben es zusammen gerade einmal zwei Absolventen in den Vorstand eines der 100 größten deutschen Unternehmen geschafft“, sagt etwa Soziologe Hartmann.
Da würden selbst wenig erkannte Universitäten genauso gut oder sogar besser abschneiden. „Ich bin beispielsweise in Paderborn aufgewachsen – von der dortigen Uni haben immerhin drei Absolventen diesen Schritt geschafft.“

Denn so wichtig die Bildung und Ausbildung für den späteren Erfolg auch sind: Kinder aus unterschiedlichen sozialen Milieus trennt viel mehr als nur der Bildungsgrad ihrer Eltern. Um den Aufstieg in die Chefetagen der Wirtschaft zu schaffen, muss man vor allem die ungeschriebenen Gesetze der Eliten kennen und beherzigen, wissen Soziologen.

Gefragt sind demnach eine breite Allgemeinbildung, der „bildungsbürgerliche Horizont“.

Aber eben auch ein souveränes Auftreten, um auch mit eigenen Defiziten locker umgehen zu können. „Habitus“ nennen das die Soziologen. Und der läßt sich nur schwer erlernen – erleben dagegen sehr wohl.

Das häusliche Umfeld wiegt schwer

Viele Eltern, die sich aktiv in die Schul- und Freizeitgestaltung der Kinder einbringen, werden das gerne lesen. Schließlich wollen sie, wie alle Eltern auf der Welt, ihren Kindern möglichst gute Startchancen bieten. Und dazu gehört eben nicht nur der Schulbesuch, sondern auch die Theater-AG, der Chefredakteursposten bei der Schülerzeitung oder das Amt des Klassensprechers.

So lernen die Kinder souveränes Auftreten und den Umgang mit hierarchisch Höhergestellten. Dabei nützt es allerdings wenig, die Kinder in bestimmte Aktivitäten hineinzudrängen. Besser ist es, die Sprößlinge selbst wählen zu lassen und so Selbstständigkeit zu fördern. Genau dies ist eine der Charaktereigenschaften für Erfolg.
Ähnlich schwer wie Charakter und Talent aber wiegt, das legen die neuen Studien nahe, das häusliche Umfeld. Familien, Freunde und Nachbarschaft entscheiden mit darüber, was aus Kindern einmal wird. Das wissen auch Adoptiveltern.

Sie entscheiden sich ganz bewußt, Waisen oder Kinder aus prekären Familien anzunehmen, um ihnen eine bessere Zukunft zu bescheren. Das gilt für Ex-Kanzler Gerhard Schröder und seine Frau Doris, die zwei Kinder aus Russland adoptierten, ebenso wie für die amerikanischen Schauspieler Brad Pitt und Angelina Jolie oder Sängerin Madonna.

Der Moderator Thomas Gottschalk hat mit seiner Frau Thea zwei Söhne – einen leiblichen und einen adoptierten. Den Umgang mit Geld und Prominenten konnten die beiden schon früh üben. In der Familien-Villa in Malibu waren nicht selten Hollywood-Schauspieler zu Gast. Sohn Roman berichtete vor Jahren in einem Vater-Sohn-Interview im „Stern“ von einer Spritztour mit Schauspieler Arnold Schwarzenegger auf dessen Motorrad. Und Vater Thomas lobte, seine Jungs hätten trotzdem nicht die Bodenhaftung verloren.

„Ich habe meinen Kindern nie vorgespielt, dass ich ein armer Mann bin“, sagte er. Sie hätten aber trotzdem ein sehr vernünftiges Verhältnis zum Geld. „Beide Kinder – und da bin ich stolz drauf – sagen mehr oder weniger: Deine Kohle brauchen wir nicht.“

Warum auch? Sie haben ja auch so schon viel mitbekommen von Papas Weltläufigkeit und seinen Kontakten.

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13 responses to “EinfluSS der Gene wurde überschätzt”

  1. diwini says :

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  2. teutoburgswaelder says :

    Hat dies auf teutoburgswaelder rebloggt und kommentierte:
    Als Armer wird man geboren und stirbt auch so,als Reicher ebenso.
    Das wird leider in der Gesellschaft kaum thematisiert, denn diese Botschaft widerspricht der ersten kapitalistischen Lüge: „Du kannst alles werden, du musst dich nur anstrengen!“

    Ohne diese Lüge würden die Sklaven nicht mehr arbeiten gehen.

    Die zweite kapitalistische Lüge ist die Lüge der Freiheit und sie ist eng mit der ersten Lüge verknüpft, eine könnte ohne die andere nicht existieren.

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  3. Wo hat Gabriel sein Vermögen her ? Natürlich von den Juden. Damit ist es koscher. says :

    Sehr richtig. Ein normaler Deutscher kann sowieso kein Vermögen haben.

    SPD-Plan
    Deutsche sollen Herkunft ihres Vermögens nachweisen
    Wo kommt dein Vermögen her? Wenn die Deutschen das nicht beweisen können, könnten sie künftig Probleme mit dem Finanzamt bekommen – zumindest wenn es nach dem Willen ranghoher SPD-Politiker geht.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/spd-plan-deutsche-sollen-herkunft-ihres-vermoegens-nachweisen-14257096.html

    Gabriel wird als der Engel beschrieben, der für das Volk Israel gegen die Engel kämpft, denen die anderen Völker unterstellt sind:

    „Hast du erkannt, warum ich zu dir gekommen bin? Nun aber kehre ich zurück, um gegen den Fürsten von Persien zu kämpfen. Und wenn ich mit ihm fertig bin, siehe, dann wird der König von Griechenland kommen.“ (Daniel, 10,20)

    Er gilt als Erklärer von Visionen und als Bote Gottes. Deshalb holt er sich regelmäßig seine Visionen aus Israel.

    Der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel machte Anfang des Jahres die Nazi-Vergangenheit seines Vaters öffentlich. Jetzt fand seine Tochter heraus, dass sie mütterlicherseits von Opfern der Nazis abstammt.

    Saskia, die ältere Tochter von SPD-Chef Gabriel, ist auf jüdische Vorfahren gestoßen. Ihr Großvater war bis zuletzt ein unverbesserlicher Nazi. Nun reisten die junge Frau und ihr Vater nach Israel.

    Ich sags immer wieder : Nur Juden können echte Nazis sein.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article115305953/Vorfahren-von-Gabriel-Tochter-in-Auschwitz-ermordet.html

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    • Schlau Meir says :

      Wer zum Beispiel seinen Forschen Fimmel auslebt – und dem Finanzamt in den Händen der Einzugszentrale der Abgabenzahler nach der nicht-staatlichen Abgabenordnung (AO) „kommt das spanisch“ vor, dann wird es sehr aktiv über seinen Zwangsvollstreckungs-Außendienst.

      Beschlagnahme und Sicherstellung geht „ratz-fatz“.

      Ohne Schenkungsurkunde an die Raffzahn-MerkILL-Company Inc. namens „Einkommenssteuer-Schenkung“ GEHT GAR NICHTS. Sagt auch der unsägliche Talkmaster nach dem Stichwort Autobahn.

      GEHT GAR NICHT!

      Deswegen: Raus aus der BRD, raus ins Nazi-Ausland der Nazideutschen „Auslandsdeutscher“! Und schon kann der berühmteste Arschlochfahrer im Rollstuhl nur noch der legalen Steuervermeidung hinterherwinken mit seinem Schnuffeltuch.

      Also, wer ein bei der BRD registriertes Boliden-Fahrzeug (Einzugsermächtigung vorausgesetzt, und wird auf Aktivierbarkeit sofort geprüft) durch die eleganten verrotteten Straßen Deutschlands als der Hochburg der Immigranten kurvt: der muß schon über ausreichende Steuerquote verfügen. Sagen wir, unter 1 Millionen versteuertes Vermögen und stets deklarierter Einkünfte geht Porsche, Maserati, Lamborghini usw. „gar nicht“.

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  4. teutoburgswaelder says :

    Stimmt. Als Armer wird man geboren und stirbt auch so,als Reicher ebenso.
    Das wird leider in der Gesellschaft kaum thematisiert, denn diese Botschaft widerspricht der ersten kapitalistischen Lüge: „Du kannst alles werden, du musst dich nur anstrengen!“

    Ohne diese Lüge würden die Sklaven nicht mehr arbeiten gehen.

    Die zweite kapitalistische Lüge ist die Lüge der Freiheit und sie ist eng mit der ersten Lüge verknüpft, eine könnte ohne die andere nicht existieren.

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    • Schlau Meir says :

      Der Sklave kann sich eine Welt ohne Arbeit nicht vorstellen.

      Der Reiche lebt in einer Welt ohne Arbeit, voll von Bediensteten.

      PS: Die Natur hat allerdings eine Ausnahme zu allem eingebaut durch die Diktatur der Gene. Wer abstehende Ohren hat, segelt immer mit Rückenwind auf den Chefsessel und fragt sich dort: „Was soll ich denn DA?“ Andere haben „den richtigen Riecher“ für gute Gelegenheiten. Die Hakennase – gälisch Cameron – hilft dabei. Sicher tragen auch leicht schief gestellte Augen dazu bei, die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, und sich im Zweifelsfall für die richtige zu entscheiden. Also für die Welt des Geldes.

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      • Merkel : Tschaka, wir schaffen das. says :

        Der Sklave kann sich eine Welt ohne Arbeit nicht vorstellen.

        Das ist richtig – vor allem der gläubige Christ, Buddhist und Moslem, aber auch der gläubige Jude.

        Aber eben auch ein souveränes Auftreten, um auch mit eigenen Defiziten locker umgehen zu können. „Habitus“ nennen das die Soziologen. Und der läßt sich nur schwer erlernen – erleben dagegen sehr wohl.

        Nicht unbedingt. Blender werden nach kurzer Zeit erkannt. Oder könntest du dir Honigmann in einer Position vorstellen, von der echte Leistung erwartet wird ?

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/10/03/honigmann-treffen-und-mutter-erde-bayern-e-v-in-der-naehe-von-oettingen-vom-28-30-oktober-2016/

        Warum bringt Honigmann keine Filme mehr von seinen Treffen ? Könntest du dir jemand vorstellen, der solche Wucherpreise für Gehirnscheiße bezahlt ?

        Oder diese ganzen anderen Schacherjuden der „Wahrheitsszene“.

        Als Honigmann noch 15 € für seine Treffen genommen hat, war es ja echt amüsant und man konnte die V-Leute des BND kennenlernen.

        Kommt „Tschaka, ich kanns“ von den Hunnen oder von Obama („Yes, we can“) ?

        https://de.wikipedia.org/wiki/Tschaka

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        • Schlau Meir says :

          Wer sich mit dem Lebenswerk des Honigmanns befassen möchte, mag seine Lebenszeit und somit Arbeitszeit dieser wichtigen Dokumentation für die Nachwelt widmen.

          Es geht ja nicht darum, ob Arbeit richtig oder falsch ist. Sondern darum, ob jemand tatsächlich ein Arbeiter ist. Oder ein freier Mensch.

          Jedenfalls haben sich etliche Staaten darauf verständigt, den Zwang zur Arbeit zu verbieten. Mit der Ratifizierung der Konvention Nummer 29 der Internationalen Arbeits-Organisation (ILO C29) ist der betreffende Staat verpflichtet, sich den Strafen zu unterwerfen, die sich aus der rechtswidrigen Androhung von Strafen für die Ablehnung des Arbeitszwangs ergeben.

          Die Agenturen für Arbeit und die JobcENTER betrügen die „Kunden“, weil sie ihnen verschweigen, daß ihnen bei Strafe verboten ist, die Menschen zur Arbeitsaufnahme zu verpflichten.

          Deutscher Text der ILO C29

          Fazit also: Die Einstellung von Leistungen wie Arbeitslosengeld oder ALG II (HARTZ IV) nur aus dem Grund, weil jemand die Befolgung von „Vermittlungsangeboten“ verweigert, ist illegal und für die Agenturen für Arbeit, sowie die JobcENTER durch internationale Strafen bewehrt.

          Zweitens ist es zwar hinzunehmen (weil praktisch kaum abzuwehren, da durch Rechtsprechung abgesichert) die Eingliederungsvereinbarung abzuschließen. Die Unterschrift auf dieser Vereinbarung kann allerdings verweigert werden. Darauf sollte der Kunde „es ankommen lassen“. Er sollte diese EV als Protokoll zur Niederschrift klassifizieren, welches die mündlichen Vereinbarungen in Schriftform z.d.A. gibt.

          Kaum jemand wird wissen, daß ihm das Recht zusteht, seine Vorstellungen in dieser EV zu erklären. Sie besitzen die gleiche Rechtsverbindlichkeit wie die Vorstellungen des JobcENTERs. Bei unterschiedlichen Auffassungen steht dem JobcENTER frei, vor dem Sozialgericht den „Kunden“ zu verklagen.

          All das steht logischerweise auch in § 1 SGB I.

          Es sind Hilfen zur Arbeitsaufnahmen bereitzustellen, und vor allem hat jeder das Recht auf eine frei gewählte Arbeit.

          Vermittlungsvorschläge entsprechen dem nicht notwendigerweise, und aus der Erfahrung heraus nie.

          § 1 SGB I Aufgaben des Sozialgesetzbuchs

          (1) Das Recht des Sozialgesetzbuchs soll zur Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit Sozialleistungen einschließlich sozialer und erzieherischer Hilfen gestalten. Es soll dazu beitragen,

          – ein menschenwürdiges Dasein zu sichern,
          – gleiche Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, insbesondere auch für junge Menschen, zu schaffen,
          – die Familie zu schützen und zu fördern,
          – den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen und besondere Belastungen des Lebens, auch durch Hilfe zur Selbsthilfe, abzuwenden oder auszugleichen.

          (2) Das Recht des Sozialgesetzbuchs soll auch dazu beitragen, daß die zur Erfüllung der in Absatz 1 genannten Aufgaben erforderlichen sozialen Dienste und Einrichtungen rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen.

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        • Warum gibt es so etwas bei denen nicht ? says :

          Fazit also: Die Einstellung von Leistungen wie Arbeitslosengeld oder ALG II (HARTZ IV) nur aus dem Grund, weil jemand die Befolgung von „Vermittlungsangeboten“ verweigert, ist illegal und für die Agenturen für Arbeit, sowie die JobcENTER durch internationale Strafen bewehrt.

          Warum ist das illegal ? Viele Staaten kennen doch so etwas gar nicht. Vor allem die Staaten, aus denen die Flüchtlinge kommen und hier diese von Deutschen vorfinanzierten Mittel abschöpfen.

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        • Schlau Meir says :

          Diese Mittel werden nicht „von den Deutschen“ vorfinanziert, sondern vom Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebiet im Alliierten Kontrollgebiet Deutschland,

          Die Übereinkommen von 1945 befinden sich allesämtlich weiterhin in Kraft.

          Es geht nur darum, dieses seit Jahrhunderten herrenlose Gebiet unter den Gesichtspunkten der Ertragsmaximierung abzuschöpfen. Die größten Gewinne gehen direkt an die jüdischen Großbanken in den U.S.A. per Bundesrepublik Deutschland GmbH. Die Käufer der Anleihen, die diese Firma ständig auflegen muß, dürfen nicht genannt werden.

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        • Und woher bekommt der Rechtsnachfolger diese Mittel ? says :

          Schlau Meir says : 6. Oktober 2016 um 16:48
          Diese Mittel werden nicht „von den Deutschen“ vorfinanziert, sondern vom Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebiet im Alliierten Kontrollgebiet Deutschland,

          Jetzt mußt du überlegen. Also was ist Intelligenz ?

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        • Schlau Meir says :

          Die Mittel generieren sich aus dem jüdischen Geldsystem.

          Der weltliche Gott des Juden ist das Geld. Karl Marx, Jude, Rabbinersohn…

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  5. WEISSE WÖLFE says :

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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