Archive | 5. Oktober 2016

EinfluSS der Gene wurde überschätzt

Halb Kind, halb Konzernchef: Stimmen Habitus, Umfeld und finanzielle Ausstattung, geht es leichter nach ganz oben

Der große Irrglaube vom Aufstieg in die Elite

Kann es aber jeder noch nach ganz oben schaffen? Oder ist Grube die Ausnahme und Gottschalk junior die Regel?

Wissenschaftler streiten schon lange darüber, ob die Gene oder die Umwelt über den Erfolg im Leben bestimmen.

Aktuelle Studien liefern jetzt Indizien, daß der Einfluß der Umwelt – Familie, Nachbarn, Freunde – für den weiteren Lebensweg bisher systematisch unterschätzt wurde.

Talent, Köpfchen und Fleiß zählen somit für den Aufstieg womöglich weniger als bisher angenommen.

Geld, Beziehungen oder ein klangvoller Name dagegen könnten deutlich schwerer wiegen.
Das Thema berührt die Grundfesten der Gesellschaft. Es geht um Gerechtigkeit, darum, ob etwas wie Chancengleichheit überhaupt möglich ist. Und damit um den Markenkern des demokratischen Westens, dessen Verheißung es ist, dass es jeder vom Tellerwäscher zum Millionär oder vom Hartz-IV-Kind zum Vorstandschef schaffen kann.

Elite wird man nicht, Elite ist man

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Judentum am Ende? Chemie-Preis geht an Nicht-Juden!

Chemie-Nobelpreis 2016 geht an drei Molekularforscher

Chemie-Nobelpreis 2016 geht an drei Molekularforscher, die „extrem kleine Chemie-Maschinen gebaut haben…“

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den Franzosen Jean-Pierre Sauvage, den gebürtigen Briten James Fraser Stoddart und den Niederländer Bernard Feringa für die Entwicklung von molekularen Maschinen.

Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm mit.

«Die diesjährigen Preisträger haben extrem kleine Maschinen gebaut und sind in eine neue Dimension der Chemie vorgedrungen», hieß es von den Juroren. «Sie haben Moleküle entwickelt, deren Bewegungen man kontrollieren kann und die eine Aufgabe erfüllen, wenn sie die dafür nötige Energie bekommen.»

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„> Bernard Lucas Feringa (* 18. Mai 1951 in Barger-Compascuum) ist ein niederländischer Chemiker (Organische Chemie, Molekulare Nanotechnologie). Am 5. Oktober 2016 wurde ihm gemeinsam mit Jean-Pierre Sauvage und Fraser Stoddart der Nobelpreis für Chemie für „das Design und die Synthese von molekularen Maschinen“ zuerkannt.

Die höchste Auszeichnung für Chemiker ist mit umgerechnet rund 830 000 Euro (8 Millionen Schwedischen Kronen) dotiert. Weiterlesen …

Über das Wesen des Geldes: „Lieber arm und glücklich, als REICH und UNGLÜCKLICH“… die bizarre Logik der Nicht-Juden

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Die radikaljournalistische linke und kommunistische Volkszeitung taz (tageszeitung) in Berlin berichtet: „Konfliktvermeidung beim Kirchentag: Keine Armen, keine Reichen… Angeblich ist dem Kirchentag die „soziale Gerechtigkeit“ wichtig, faktisch kommt sie kaum vor. Besuchern wird erklärt, warum Geld nicht glücklich macht.“

Warum stellt der beliebte Trost-Spruch „Lieber arm und glücklich, als REICH und UNGLÜCKLICH“ einen Beweis für die bizarre Logik der Nicht-Juden dar?

  • Wie will jemand Glück messen? Worin liegt sein Wesen? Wo läßt sich seine Bestandskraft festmachen?
  • Bereits in den Schriften, die einem fiktiven Philosophen namens Aristoteles zugeschrieben wurden, heißt es in der Nikomachischen Ethik, daß dies ein sinnloses Unterfangen darstellt.

Die Wahrheit

Geld läßt sich messen.

Es läßt sich vermehren.

Geld errichtet Herrschaft.

Das Glück des Geldbesitzers zeigt sich darin, daß er sich mittels seines Geldes Zugang zu vielen Leistungen verschaffen vermag, die Nicht-Geldbesitzern definitiv verschlossen bleiben.

  • Eine bekannte Tatsache bleibt weiterhin, daß Frauen einen Instinkt für diese Wahrheit haben.

Viele Aschenputtel steigen zur Primadonna neben einem Potentaten auf.

  • Die Königin von Schweden, die Erbin des Vermögens des Juden Axel Cäsar Springers und die Erbin des Thurn-und-Taxis-Vermögens liefern drei Beweise dafür.
  • Offenkundig braucht Frau nicht einmal eine besondere Ausbildung, um Reichtum wie eine Glucke zu verwalten.

Die meisten Menschen gehen sogenannte Arbeitsverhältnisse ein, um Zugang zu regelmäßigen Geldeinnahmen zu erlangen.

  • Wenige Menschen verfügen über Milliarden, in der BRD ungefähr 130 alte Männer und alte Frauen.
  • Seit Jahrhunderten.
  • Sie sind alle älter als 65 Jahre, und 85 Prozent sind männlich.

Wer allerdings meint, durch Glücksspiel zum Reichtum gelangen zu können, der entreichert sich erfahrungsgemäß binnen weniger Jahre und endet in völliger Selbstzerstörung.

Die Hintergründe liegen darin, daß jegliches Maß fehlt, um sich in den Bahnen der neuen Geldmittel bewegen zu können.

Die berüchtigten Freßfeinde scharen sich um den Neureichen. Sie alle betteln und schreien: „Ich bin in tiefster Not!“ und tischen die unglaublichsten Leidensgeschichten auf, die noch die vom Schauspieler Jesus von NAZIretine übertrumpfen….

Bereits der Weg zum Schein-Reichtum verläuft in der Regel über Maßlosigkeiten. Obwohl sich mathematisch beweisen läßt, daß auf jeden Spiel-Euro nur 2 Cent Auszahlung erfolgt, also nur eine Rückvergütung von 2%, füttert der Lottospieler über Jahre die Geldvernichtungsmaschine Lotto & Co. Denn niemand gewinnt mit einer oder zwei Tippreihen auf Anhieb mehrere Millionen Euro.

Wen dann der Hauptgewinn oder der Jackpot trifft, hat über Jahre in der Gewohnheit eines Geldverschwenders gelebt.

Dieses Verhaltensmuster läßt sich wie beim Suchtabhängigen generell – Beispiel Alkoholkranke – kaum in wenigen Monaten wenden. Selbst bei „Heilung“ ist völlige Abstinenz notwendig.

Wie soll der Glücksspieler das umsetzten? Völlige Abstinenz vom Geld? Das bleibt in sich widersinnig… Das Scheitern ist also vorprogrammiert.

Konfliktvermeidung beim Kirchentag
Keine Armen, keine Reichen

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