Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz

Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz - wer sich heute einmal etwas gönnen möchte, der gönnt sich das Essen der Reichen. Lachs.

Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz – wer sich heute einmal etwas gönnen möchte, der gönnt sich das Essen der Reichen. Lachs.

Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz – wer sich heute einmal etwas gönnen möchte, der gönnt sich das Essen der Reichen. Lachs.w

Genau hier fangen die Probleme an, wirklich problematisch zu werden. Lachs-Ersatz, Lachs (aus norwegischer oder türkischer Aquakultur“), Wildlachs, Alaska-Lachs, Bio-Lachs?

Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz - wer sich heute einmal etwas gönnen möchte, der gönnt sich das Essen der Reichen. Lachs.

Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz – wer sich heute einmal etwas gönnen möchte, der gönnt sich das Essen der Reichen. Lachs.

Wenn 100 Gramm Lachs rund 8 Euro in Bioqualität kosten, gewinnt die Debatte über Lachs essen die richtige Dynamik…

Die grundsätzliche Frage allerdings lautet – warum überhaupt Lachs essen?

Da zählt zunächst das Argument der Omega „minus“ 3-Fettsäuren; wobei diese Omega „minus“ 3-Fettsäuren ernährungsphysiologisch durchaus umstritten sind…

Lachs gehört heute zu den am meisten geschätzten Speisefischen. Sein orangerosa bis dunkelrotes Fleisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Er kann roh, gekocht, gebraten und geräuchert verzehrt werden. Sein durchscheinend orangefarbener Rogen kommt als „Lachskaviar“ oder „Ketakaviar“ in den Handel, vorzugsweise vom Ketalachs (Oncorhynchus keta), einer der fünf Pazifiklachsarten.

Bis ins 19. Jahrhundert galt Lachs jedoch noch nicht als Delikatesse, sondern stand reichlich und preiswert zur Verfügung. In das Reich der nicht belegbaren Legende dürften jedoch die für diverse Orte kursierenden Berichte sein, nach denen Dienstboten dagegen protestiert haben sollen, vom Dienstherrn zu oft mit Lachs verköstigt worden zu sein, oder gar behördliche oder gesetzliche Regelungen in Hinblick hierauf existierten. Im deutschen Sprachgebrauch bezeichnete Salm den flussaufwärts schwimmenden Fisch mit rötlichem und wohlriechenderem Fleisch, wovon kulturgeschichtlich Häusernamen, z.B. in Basel „Zum Roten Salmen“ oder „Zum Kleinen Salmen“, oder Straßennamen, wie die Spayer „Salmgasse“, Zeugnis ablegen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts begannen sich die Verhältnisse zu ändern – durch Überfischung, Gewässerverschmutzung und die Errichtung künstlicher Wasserbauten, die den Lachsen die Wanderung zu den Laichplätzen erschwerte bzw. teilweise unmöglich machte, wurde Lachs knapp und zunehmend als Delikatesse betrachtet.

Ostseelachs, eine Unterart des Atlantischen Lachses, hat deutlich helleres Fleisch, da er sich überwiegend von Heringen, Sprotten und Brislingen ernährt.

„Lachsforellen“ sind Regenbogenforellen aus der Zucht, die ebenfalls über Farbstoffe im Futter eine lachsrote Farbe erhalten.

… und dann bestehen Fische generell aus Proteinen.

Genau. Proteine.

Was sind das überhaupt – Proteine?

Und nun kommen wir zu einem tatsächlich spannenden und viele überraschenden Aspekt der Fischernährung (Lachs essen): über die Proteine zu den Pharaonen und Römischen Kaisern…

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4 responses to “Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz”

  1. Mit dem Moses-Mechanismus kommen die Juden unglaublich schnell überall hin. says :

    In Anlehnung an die biblische Erzählung von Moses, der das Rote Meer vor sich teilte, während sich die Wasserfläche hinter ihm und den Israeliten wieder schloß, wird diese Vorstellung vom Verlauf des Protonentransfers auch als Moses-Mechanismus bezeichnet.

    Gerade diesen unglaublich schnellen Protonentransfer, den Moses im Roten Meer benutzte, machten sich die Juden zunutze, um innerhalb einer halben Stunde den Atlantik zu durchqueren.

    Als Protonenpumpe werden in der Biochemie und Physiologie allgemein Transmembranproteine bezeichnet, die Protonen über eine biologische Membran, gegen einen elektrochemischen Gradienten, transportieren. Es handelt sich um eine große und uneinheitliche Gruppe von Proteinen.

    Transmembranproteine sind im Transmembranbreich (Transmembrandomäne von etwa acht bis zwölf Aminosäuren) gehäuft aus den weniger polaren bzw. hydrophoberen Aminosäuren aufgebaut, die mit den Lipiden der Membran eine Protein-Lipid-Interaktion eingeht. Dazu bietet die Fettschicht von Juden selbstverständlich ideale Voraussetzungen.
    Gerade diese Fett-Eiweiß-Interaktion ist es, die Kraft des jüdischen Volkes ausmacht. Deshalb hält gerade die Atkins-Diät Juden so fit. Empfohlen wird viel Gemüse, viel Fisch und auch Obst.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atkins-Diät

    https://de.wikipedia.org/wiki/Protein-Lipid-Interaktion

    Protonen sind positiv geladene Atomkerne, also Wasserstoffatome ohne negativ geladene Elektronenhülle. Die Frage, wie Protonen in Wasser geleitet werden, hat viele renommierte Physikochemiker angezogen; prominent unter ihnen ist Manfred Eigen. Er konnte diese seinerzeit „unmessbar“ schnellen Reaktionen in den 1960er-Jahren zum ersten Mal auflösen und wurde dafür mit dem Nobelpreis geehrt. Heute erlauben moderne Computersimulationen, diese Prozesse sichtbar zu machen: „In Wasser werden Protonen nach dem gleichen Muster transportiert wie Moses durch das rote Meer schritt“, veranschaulicht Prof. Gerwert. „Vor ihm verschwand das Wasser und hinter ihm strömte es wieder zusammen.“ Das Proton wandert wie Moses entlang den Verbindungen zwischen den einzelnen Wassermolekülen, den sog. Wasserstoffbrücken. Dabei können sich die Protonen extrem schnell bewegen. Innerhalb von Picosekunden (ps, d.h. 10 hoch -12 Sekunden) oszillieren sie zwischen den einzelnen Wassermolekülen. Für ihr Vorwärtskommen ist aber nicht diese schnelle Oszillation des Protons entscheidend, sondern das zufällige Ablösen eines Wassermoleküls aus dem Komplex auf einer Seite und seine Rückbindung auf der anderen Seite. Das Proton hüpft in die entstehende Lücke. Diesen Prozess hat daher ein israelischer Wissenschaftler als „Moses-Mechanismus“ bezeichnet.

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  2. Es muß nicht immer Kaviar sein - Mattjes geht auch. says :

    Ostseelachs, eine Unterart des Atlantischen Lachses, hat deutlich helleres Fleisch, da er sich überwiegend von Heringen, Sprotten und Brislingen ernährt.

    Wozu denn Lachs ? Ich verstehe dein Anliegen nicht. Lachs ernährt sich von Heringen und Sprotten wie jeder normale Friese aus dem Honigmann-Verein. Mattjes ist eine Heringsart und sehr gesund – jeder Friese weiß das.

    Ich esse lieber gleich Mattjes als diesen Umweg über den teuren Lachs.

    Proteine halte ich für das Wichtigste in der menschlichen Ernährung. Proteine sind Eiweiße, also genau das, was die verbrecherischen Nazianthroposophen so verteufeln. Fleisch ist auch proteinreich und wird genauso verteufelt. Wer sind also die Verbrecher, die die Weltbevölkerung reduzieren wollen ? Genau die, die davor stets „warnen“.

    Honigmann ist einer der schlimmsten Weltverbrecher, denn er propagiert stets diesen Idiotenscheiß mit der basischen Ernährung wie auch sein von der Nordenhamer Polizei erschossener Kumpan Dr. Mauch mit seiner Basensuppe.

    Es muß aber nicht unbedingt Kaviar oder Lachs sein, denn es gibt auch andere proteinreiche Varianten.

    Kaviar kaufe ich nicht, denn ich boykottiere Putins Judenmafia.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Protein

    Es gibt keine Russenmafia – es gibt nur eine russische Judenmafia.

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    • VereinsMEIR says :

      War IRIS BERBEN nicht einst Mitbegründerin dieses Ladens:

      http://meyer-lanskys.com/

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      • Die Juden lieben Kriminelle, weil sie selbst Kriminelle sind. says :

        Lansky engagierte einen bekannten Anwalt, Yoram Alroy, um seine Ausweisung zu verhindern. Am 3. September 1971 gab er dem israelischen Fernsehen sogar ein Interview. Lansky wies auf seine großzügigen Spenden für Israel oder jüdische Institutionen in den USA hin und gab an, einige Millionen US-Dollar in die israelische Wirtschaft investieren zu wollen. Trotzdem scheiterte er und mußte am 5. November 1972 Israel verlassen. Er reiste über die Schweiz, Argentinien, Brasilien nach Paraguay, wo er dem FBI übergeben wurde, das ihn zurück in die USA brachte. In Israel wurde eine Gesetzesinitiative eingereicht, um zukünftig zu verhindern, dass Kriminelle das israelische Rückkehrgesetz nutzen können.

        Für mich hat man aber nochmal eine Ausnahme gemacht wie für viele andere auch.

        Honigmann wollte mich in Paraguay auch übergeben.

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