Scatman John starb zu Hause in Los Angeles am 3. Dezember 1999

https://i2.wp.com/www.dv.is/media/cache/c8/26/c8262777c8a8e8f0180f23cb0bc68ee2.jpg

Scatman John starb zu Hause in Los Angeles am 3. Dezember 1999

Scatman John wurde am 13. März 1942 in El Monte (Kalifornien) als John Paul Larkin geboren. Er wuchs in El Sereno, etwa 20 Kilometer von seiner Geburtsstadt entfernt, auf. Schon als Grundschüler litt er unter seinem Stottern, weil Mitschüler sich über ihn lustig machten und ihn nachäfften. Eine angefangene Therapie brach er wegen Minderwertigkeitsgefühlen ab, er versuchte, Reden zu vermeiden. Mit 14 Jahren begann Larkin das Klavierspielen; dies half ihm, seine sprachlichen Defizite zu kompensieren und künstlerische Fähigkeiten zu entdecken.

Ab 1970 arbeitete er als Jazzpianist, hauptsächlich im Großraum Los Angeles. 1986 erschien sein Debütalbum John Larkin; heute sind nur noch wenige Exemplare davon erhalten. Zu dieser Zeit begann auch sein Alkohol- und Drogenmißbrauch. Als sein Musikerpartner Joe Farrell 1986 an MDS starb, entschied sich Larkin, seine Sucht zu bekämpfen. Mit Hilfe seiner neuen Ehefrau Judy gelang ihm der Ausstieg aus der Drogensucht.

Advertisements

13 responses to “Scatman John starb zu Hause in Los Angeles am 3. Dezember 1999”

  1. Es gibt heute nichts anderes mehr als das stinkende Haus Salomon. says :

    Glaubst du wirklich, daß die Jesuiten nicht Teil des Hauses Salomon sind ?

    Demokratische Ideale Athens gegen die Kriegslust Spaniens ??? Man könnte sich kaputtlachen. Hier würde mich interessieren, was Horst Mahler dazu sagt.

    Bacon soon became acquainted with Robert Devereux, 2nd Earl of Essex, Queen Elizabeth’s favourite. By 1591 he acted as the earl’s confidential adviser.

    In 1592 he was commissioned to write a tract in response to the Jesuit Robert Parson’s anti-government polemic, which he titled Certain observations made upon a libel, identifying England with the ideals of democratic Athens against the belligerence of Spain.

    Bacon took his third parliamentary seat for Middlesex when in February 1593 Elizabeth summoned Parliament to investigate a Roman Catholic plot against her. Bacon’s opposition to a bill that would levy triple subsidies in half the usual time offended the Queen: opponents accused him of seeking popularity, and for a time the Court excluded him from favour.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Francis_Bacon

    Gefällt mir

    • Schlau Meir says :

      Alles ist so gesehen Teil des „Hauses Salomon“. Nur diejenigen, die direkt vor dieses Haus scheißen dürfen, sind Freie.

      Gefällt mir

      • Die sind solange frei wie sie von den Juden als Stricher gebraucht werden. says :

        Das berührt auch die Frage, warum einigen so genannten „Wahrheitsbewegten“ nichts passiert.

        Gefällt mir

      • Das sind Judenstricher im Schatten ihrer Herren. says :

        http://honigmann-shop.de/epages/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22/Products/20

        Oder meinst du vielleicht diesen Bierdeckel-Juden und Messerstecher Honigmanns, der seine Bierdeckel für 25 € verscheuern will, weil er sein anderes Betrüger-Zeug nicht los wird ?

        Bierdeckel-Hexagonal-Cluster-Struktur
        Babs-I
        bitte direkt bestellen unter: etech48@gmx.de

        Diese mailadresse würde ich nicht benutzen, da Fangadresse.

        Na und dieser andere Gauner, dieser Dr. Mauch ist nun ebenfalls tot, verreckt und verfault wie es solchen Gaunern zukommt. Laufen nun die Betrügergeschäfte seiner verbliebenen Heilpraktikernutte gut ?

        Gefällt mir

      • Elsässer - der nationalbolschewistische BND-Jude says :

        Und dann so einen Judenmafia-Penner wie diesen stinkenden KGB-Juden Putin als überlegen auf allen Gebieten hinzustellen – dazu gehört eben Frechheit.

        hier biene-meine-fliegtinsbesondere der Präsident Wladimir Putin, ist mehr als überlegen, sowohl im Geistigen als auch im Materiellen.

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/09/20/65-millionen-klicks/

        Gefällt mir

      • Aber was ist Deutschland ? Wem gehört es ? Das ist die Frage ! says :

        Alles ist so gesehen Teil des „Hauses Salomon“. Nur diejenigen, die direkt vor dieses Haus scheißen dürfen, sind Freie.

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/09/20/eu-ratspraesident-tusk-macht-merkel-fuer-den-eu-bruch-und-fuer-die-massenmorde-von-paris-und-bruessel-verantwortlich/

        Das „Haus Salomon“, das „Haus Deutschland“ und das „Haus Europa“ sind identisch. Wenn ich auf Deutschland scheiße, so scheiße ich auf das „Haus Salomon“. Und das ist Antisemitismus – und ich bin stolz darauf.

        Das ist alles so geplant gewesen. Deutschland ist stark. Wir schaffen das.

        http://www.mittwochaktuell.de/beitraege/2285-Europa-entdeckt-den-Hades-Plan

        Was bedeutet es, wenn Merkel „Wir“ sagt ? Merkels „Wir“ ist nicht mein „Wir“.

        SchlauMeir, und jetzt die Frage zu unserem Selbstverständnis : Ist Merkels „Wir“ auch dein „Wir“ ?

        Erdogan will Sultan des neuen osmanischen Judenreiches sein – und Merkel die Sultanine des deutschen Judenreiches Europa. Alles „Haus Salomon“.

        Wir schaffen das ??? – Ich bin nicht Wir !!! – Honigmanns Deutschland/Judenstricher sind „Wir“. Die Deutschland/Judenstricher vom BND.

        Ich scheiße auf das „Haus Salomon“, aber bin ich deshalb frei ?

        Gefällt mir

        • Schlau Meir says :

          Wer wirklich SCHLAU ist – anstatt nur KLUG zu sein -, der überlegt 3x gründlich, welche Verträge sie/er eingeht.

          Ein Vertrag kann konkludent sein, mündlich sein, die Schriftform bedarf es nur in bestimmten Fällen.

          So beim Testament. Aus diesem Grund gehört Hitlers Testament von 1945 zu den genialen Betrügereien des Judentums. Sein vorheriges Testament allerdings ist zweifelsfrei – handschriftlich abgefaßt – echt.

          In Bezug auf Deutschland bedeutet die SCHLAUE Lösung, nur das am wenigsten fälschbare Dokument zu akzeptieren: den Reisepaß. Allerdings handelt es sich weder hier, noch – grauseliger – beim PERSONALausweis um einen amtlichen Lichtbildausweis.

          Was ein amtlicher Lichtbildauweis ist, und an wen ein solcher unter genau bestimmten Bedingungen ein solcher Amtlicher Reisepaß ausgestellt werden darf, regelt die PassVerordnung .

          Die geschickt gefälschte Version des allgemeinen Reisepasses genügt bei fehleden „paßversagenden Gründen“, um in alle Länder der Welt zu reisen. Unter dieser Voraussetzung fällt jeder Grund weg, sich überwiegend im Alliierten Kontrollgebiet einerseits aufzuhalten, und b) sich auch noch dieser ekelhaften KZ-Registierung auszusetzen: genannt Meldepflicht.

          Wer wirklich schlau ist, zahlt in keinem Land der Welt Steuern; außer Infrastruktursteuern für verbrauchtes Geld (Mehrwertsteuern, City Tax usw.)

          „Deutschland“ bekannteste Kinderficker-Vereinigung will Auslandsdeutschen allerdings den Spaß an der Freud versauen; allerdings knüpfen sie auch hier an einen Wohnsitz. Diese Knabenliebhaber und mohammedanischen Jungfrauen-Deflorateure vergessen allerdings: es existieren Doppelbesteuerungsabkommen einerseits, so daß das ins leere läuft, und Auslandsdeutsche benötigen nicht zwingend einen Wohnsitz.

          http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13638-gruene-steuerpflicht-fuer-auslandsdeutsche

          Grüne wollen Steuerpflicht auch für Auslandsdeutsche. Wer sich in Deutschland abgemeldet hat und im Ausland wohnt soll nach den Plänen der Grünen trotzdem geschröpft werden. – Vorbild USA.

          Die Grünen wollen die Steuerpflicht im Falle eines Wahlsiegs neben dem Wohnsitz und auch an die Staatsangehörigkeit knüpfen. Damit müssten im Ausland lebende Deutsche ihr Einkommen sowie Erbschaften und Schenkungen beim deutschen Fiskus versteuern, heißt es dem Nachrichtenmagazin FOCUS zufolge in einem bereits formulierten Antrag der Grünen-Bundestagsfraktion. Die aktuelle Rechtslage ermögliche es „insbesondere vermögenden Privatpersonen, sich durch eine Verlagerung des Wohnsitzes in Niedrigsteuerländer wie etwa die Schweiz oder Monaco der deutschen Steuerpflicht zu entziehen“.
          Die Grünen berufen sich bei ihren Plänen auf das Vorbild der USA. Für Auslandsdeutsche soll es danach „hohe Freibeträge für im Ausland erzieltes Einkommen bzw. vorhandenes Vermögen“ geben. Eine Orientierung an den US-Werten von „rund 100.000 Dollar pro Jahr“ halten die Grünen für sinnvoll.

          Gefällt mir

  2. Gibt es noch etwas anderes als die Juden und Judenstricher des Hauses Salomon ? says :

    Man kann Trotzkisten und Stalinisten als Angehörige des einen Hauses Salomon ansehen. Es sind stets Juden und Judenstricher – ob nun Freimaurer, Rosenkreuzer, Anthroposophen oder Jesuiten.

    Es ist immer wieder das stinkende Freimaurerjudenhaus Salomon, das alle Utopie bestimmt. Die Freimaurerei ist stinkende Juderei, stinkender Judendreck, aber die jesuitische Judenschweinerei ebenso. Wer sind also Mahler, Haverbeck und die Juden vom BND ?

    Lars Gustafsson hat eine Auflistung utopischer Themen vorgelegt, die seit Platon für das utopische Denken charakteristisch seien. Er nennt »Abschaffung von Privateigentum; Abschaffung von privatem Grundbesitz; Abschaffung der Geldwirtschaft; Abschaffung moralischer und sittlicher Beschränkung der Sexualität; gerechte Verteilung der verschiedenen Berufe innerhalb der Bevölkerung und eine einheitliche Kleidung«.

    http://www.grin.com/de/e-book/27461/die-spannungen-von-wissenschaft-und-geheimhaltung-in-francis-bacons-neu-atlantis

    Die Effizienz der utopischen Ökonomie wurde ferner in der klassischen Utopietradition durch die vollständige Mobilisierung der Arbeitsressourcen (Auschwitz war ja auch ein Arbeitslager, kein Vernichtungslager !!!!!) gesichert. Wie es scheint, ist Bacon in Neu-Atlantis auch dieser Option gefolgt. Jedenfalls ist hier das »müßige Schauen« ebenso verpönt wie die Vergeudung der Zeit mit Ausschweifungen in Freudenhäusern. Aber schließt sich Bacon auch dem strikten Luxusverbot seiner Vorgänger an? Dies scheint auf den ersten Blick nicht der Fall zu sein. So wird er nicht müde, die repräsentative Prachtentfaltung der Amtsträger mit hin- gebungsvoller Akribie zu beschreiben. Kostbare Handschuhe, »die mit Edelsteinen geschmückt waren, und hyazinthfarbene Schuhe aus reiner Seide« werden ebenso erwähnt wie prachtvolle Gewänder und Kopfbedeckungen. Der Vater des Hauses Salomon gibt seine Audienz »in einem prächtigen Raume, der mit herrlichen Vorhängen ausgestattet und mit Teppichen ausgelegt war ohne jede Erhöhung zu dem Amtsstuhl, auf dem er saß. Es war dies ein nied- riger, prächtig geschmückter Lehnsessel. Über seinem Haupte spannte sich ein Thronhimmel von blauer Seide, reich mit Gold durchwirkt«. Überhaupt stehen die Edelmetalle in Neu-Atlantis hoch im Kurs – ganz im Gegensatz zur asketischen Sitte der Utopier bei Morus, aus ihnen Nachtgeschirre oder Sklavenketten zu fertigen. Freilich muß hinzugefügt werden, daß der in Neu- Atlantis zur Schau gestellte Luxus der öffentlichen Repräsentation des Staates dient. Ob die breite Masse der Bevölkerung in ihrem Alltagsleben an ihm teilhat, ist eher unwahrscheinlich, wenn man das in Bacons Essays ausgesprochene Verdikt des Müßigganges, der Verschwendung und des Geltungskonsums berücksichtigt.

    Es ist also völlig egal ob Jesuiten-Judendreck oder Freimaurer-Judendreck.

    https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/93_Saage.pdf

    Durch ein DAAD-Stipendium für einen einjährigen Arbeitsaufenthalt in West-Berlin gelangte er 1972 nach Deutschland, wo er für zwei Jahre lebte. In diese Zeit fielen ausgedehnte Reisen, u. a. nach Australien, Singapur, Tokio, Israel und in die USA. 1961 wurde er im Fach Theoretische Philosophie promoviert. Nach Veröffentlichung seines akademischen Werkes Sprache und Lüge, einer Auseinandersetzung mit den Sprachphilosophien von Friedrich Nietzsche, Alexander Bryan Johnson und Fritz Mauthner, schloss er 1979 seine Habilitation ab. 1981 konvertierte Gustafsson, der 1982 die Jüdin Alexandra Chasnoff heiratete, zum Judentum. Diesen Schritt begründete er mit privaten Motiven und seinem Respekt vor jüdischen Philosophen wie Martin Buber und Emmanuel Levinas. 1983 bis 2006 war er Professor für Germanistische Studien und Philosophie an der University of Texas in Austin/Texas. Seit Mai 2006 lebte er in Södermalm, Stockholm; die Sommermonate verbrachte er regelmäßig in Västmanland.

    Im Jahre 2009 machte er anlässlich der Europawahl 2009 Schlagzeilen, als er mit einem Wahlaufruf offiziell die schwedische Piratenpartei unterstützte. Zur Begründung sagte der Autor:

    „Letztlich geht es um das Bürgerrecht auf Information. Das ist wichtiger als das Urheberrecht.“

    – Lars Gustafsson

    Damit hat er recht, aber auch nur damit – dieser schmierige zionistische Judenstricher.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Gustafsson

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: