Wer ist der Mann, der „Gas geben“ in Anführungszeichen setzte?

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Wer ist der Mann, der „Gas geben“ in Anführungszeichen setzte?

Wer ist der Mann, der „Gas geben“ in Anführungszeichen setzte?

Laut der Deutschsprachigen, von der Jüdischen Mafia kontrollierten Wikipedia:

Udo Voigt (* 14. April 1952 in Viersen) ist ein deutscher Neonazi

…und Politiker, der von 1996 bis 2011 Parteivorsitzender der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) war. Seit 2014 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Voigt übte auch verschiedene Tätigkeiten als Kleinunternehmer aus, so als Inhaber einer Textilreinigung und einer Wohnmobilvermietung. Voigt trat 1968 der NPD bei und war zunächst von 1970 bis 1972 im Kreisvorstand Viersen (NRW) und von 1978 bis 1992 als Kreisvorsitzender in Freising aktiv.

Bei der Europawahl in Deutschland 2014 gelang es Voigt erstmals in der Geschichte der NPD, einen Sitz für die NPD zu gewinnen.

Seitdem kassiert er mehr als 10.000€ pro Monat im Judenparlament von JEWropa mit dem JEWro.

Er ist dort Mitglied im Ausschuß für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres

http://www.nightmare-horrormovies.de/index.php?attachment/189-zzzzzzzzzzzzz-jpg/

69 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs wacht Adolf Hitler bei bester Gesundheit in Berlin auf.

Produktionsland: Deutschland
Produktion: Lars Dittrich, Christopher Müller
Erscheinungsjahr: 2015
Regie: David Wnendt
Drehbuch: David Wnendt
Kamera: Hanno Lentz
Schnitt: –
Budget: ca. 3.000.000 Mio Euro
Kostüme: Elke von Sievers
Musik: Enis Rotthoff
Länge: ca. 116 Minuten
Freigabe: FSK 12
Deutscher Kinostart: 08. Oktober 2015
Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 07.04.2016

 

Darsteller:

Michael Kessler: Michael Witzigmann
Oliver Masucci: Adolf Hitler
Stephan Grossmann: Göttlicher
Katja Riemann: Bellini
Christoph Maria Herbst: Sensenbrink
Christian Harting: Chefredakteur
Piet Fuchs: Maik
Leon Ullrich: Journalist
Christoph Zrenner: Gerhard Lümmlich
Christian Wagner: MyTV Praktikant

Handlung:

69 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs wacht Adolf Hitler bei bester Gesundheit in Berlin auf.
Er erlebt ein völlig verändertes Deutschland, das seiner Ideologie entgegensteht und ihm daher auch nicht gefällt. Alle Menschen, denen er begegnet, halten ihn für einen Imitator.
Ein Kioskbesitzer, der ihm Unterschlupf gewährt, vermittelt ihn an einen Fernsehsender, in dem er ein Comedy-Format besetzen soll.
Er bekommt eine Sekretärin zur Seite gestellt, die ihm mit einiger Mühe das Internet erklärt. Hitler findet sich allmählich in der Gegenwartswelt zurecht und absolviert erste Bühnenauftritte. Er greift seine alten Pläne, die Weltherrschaft an sich zu reißen, wieder auf, aber anstelle dieser erarbeitet er sich mehr oder weniger ungewollt die Rolle eines großen Comedy-Stars.

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4 responses to “Wer ist der Mann, der „Gas geben“ in Anführungszeichen setzte?”

  1. Nationalbolschewisten says :

    Fest stehe, so Dugin in der Fernsehansprache weiter, „dass uns eine prorussische fünfte Kolonne in Europa unterstützt. Das sind europäische Intellektuelle, die ihre Identität stärken wollen.“

    Nationalbolschewisten wie Goebbels, Voigt, Putin, Dugin, Elsässer gehören zusammen.

    „Heil euch“ nationalbolschewistische „Kamernossen“

    http://www.campodecriptana.de/blog/2005/06/19/187.html

    Wo man Udo Voigt als »Antifaschist« feiert

    Bei Dugin zeigt sich auch eine Verbindung von Putins rechtem Netzwerk nach Deutschland: Seine Idee einer „Eurasischen Union“ durfte er ebenfalls im April 2014 in der zugleich rechtspopulistischen und moskaufreundlichen Zeitschrift Compact von Jürgen Elsässer schildern: „Russland hört hier nicht auf, sondern trägt Aktivitäten nach Europa, die das Hauptelement der Europäischen Konservativen Revolution darstellen werden. Europa beginnt zu zerfallen: Einige Länder stehen hinter den USA, aber mehr und mehr werden auf Russland hören. … Ein neuer großer Kontinentalbund formiert sich als Konföderation von Europa und Eurasien … von Lissabon bis Wladiwostok.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/npd-politiker-udo-voigt-stellt-sich-hinter-putins-ukraine-politik-a-1024957.html

    http://www.b-republik.de/archiv/un-heimlich-rechts-–-putins-unheilige-allianz

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0103/t180103.html

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    • Schlau Meir says :

      Rußland konnte die Krim in seinen Herrschaftsbereich zurückführen; weitere Grenzkorrekturen stehen noch aus.

      Ein bekannter Herrscher am Bosporus rückte auf im Ballett um die Landkarte. In Wien leben viele Türken, ebenso in bestimmten Arealen von „Deutschland“. Anders als wie bei den Russen außerhalb Rußlands – also im Baltikum und in Berlin – zeigen die Deutschtürken sowohl in Österreich als auch in „Deutschland“ eine sehr enge Anbindung an Erdogan.

      Eine direkte Ausdehnung Rußlands über Preußen (Kaliningrad als Hauptstadt Preußens) hinaus hätte bereits Stalin durchsetzen können. Schließlich diktierte er die Neuordnung von JEWropa nach 1945; Churchill und Rosenfeld gingen mit ihren Landkarten wieder nach Hause.

      Rußland hat sich nach dem Verrat GorbatJEWs dazu entschieden, sich im internationalen Kapitalmarkt aufzustellen. Die gleiche Entscheidung ist in Peking gefallen.

      Zum Weltfinanzsytem, repräsentiert durch den „Markt“ mit den entsprechenden Handelsplattformen existiert zur Zeit nur der Ansatz einer Abkopplung (BRIGS-Staaten). Ob das genügend Schwungmasse gewinnen wird, bleibt abzuwarten.

      Sicherlich bleibt die politische Szenerie maßgeblich, zumal die Bürger ihr in aller Regel unterstellt werden oder sich ihr unterstellen.

      Zur Geldherrschaft hingegen streben alle.

      Vor diesem Hintergrund werden selbstverständlich die Elsässer-Aktivitäten im Kreml gerne gesehen; in der gegenwärtigen Gemengelage fehlt Moskau allerdings die Kraft, sich weiter im Westen zu etablieren – politisch. Den meisten Akteuren – von den LINKEN (Kommunistische Plattform) bis hin zu den „Rechten“ (NPD mit Voigt) – fehlt da der Durchblick. Zumal Voigt selbst in der Potenz als Kleinunternehmer zweimal scheiterte.

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      • Ost-West-Konflikt nur Schauspiel. says :

        Es gibt und es hat nie einen Gegensatz von Ost- und Westjuden gegeben. Es war und ist nur Schauspiel, bei dem Millionen von Menschen starben und sterben werden.

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        • Schlau Meir says :

          Und ob es diesen Gegensatz gegeben hat – und weiterhin gibt.

          Allerdings gibt es immer mehr Juden, die sich dieser Massenschlachterei widersetzen. Hinzu hat das ideologische Jahrhundert gezeigt, daß die Kosten der Kriegsführung sich exponentiell entwickeln, während die Nutzergebnisse sehr zu wünschen lassen.

          Das ist die einzige Kritik der Vernunft, die das Judentum versteht, weil sie sich aus sich selbst heraus erklärt.

          Was das Kerngebiet dieser Rivalität von Ost und West Europa betrifft, so war dieses Gebiet mit Monarchien zugepflastert, deren verwandschaftliche Verstrickungen ohnehin von vorneherein ausgeschlossen haben, daß jemals eine auf klaren und eindeutigen Regeln begründete Gesellschaftsordnung entstehen könnte. Deswegen haben die Westjuden beschlossen, damit aufzuräumen – auch mit der jüdischen Dynastie der Romanows.

          Die Einzelheiten führt bekanntermaßen Henry Ford in THE INTERNATIONAL JEW aus: der Prozeß der Entmonarchisierung in der Welt wurde im 20. Jahrhundert konsequent und vorerst irreversibel implementiert.

          Nun bedeutet das allerdings keineswegs, daß damit „der Krieg abgeschafft“ wäre in Anlehnung an Sarrazins Buchtitel zu „Deutschland“; vielmehr suchen die Beteiligten nach kostenarmen und zugleich effizienteren Wegen, mit mikrochurirgischen Angriffen ihre Ziele durchzusetzen. Die Verlagerung in die Abhängigkeit von Datenströmen und ihrer Verarbeitung macht das möglich.

          Zudem fällt auf, daß viele Juden aus Europa, und insbesondere aus „Deutschland“ in die Vereinigten Staaten ausgewandert sind. Trotzdem regulieren sie über Frankfurt am Main weiterhin wichtige Prozesse; so befindet sich der größte Anteil der GERMANY 30 (vulgär DAX 30) in jüdischer Hand. Hier läßt sich dennoch die Frage aufwerfen, ob dieser Einfluß der Wall Street-Juden so bestehen bleiben soll. Schließlich folgen sie überwiegend der Idee der Umerziehung der Nazi-Deutschen. Die Auflösung der Identität des Nazi-Deutschen, oder expliziter von Angehörigen der Wehrmachtssoldaten ist die Absicht dieser Juden.

          Und dagegen steht das Recht, als Angehöriger von Wehrmachtssoldaten die eigene Identität zu verteidigen, mit allen zulässigen Mitteln, die nach der vollständigen Entwaffnung der Wehrmacht (und Waffen-SS) verblieben sind. In dieser Auseinandersetzung entscheiden die besseren Argumente. Die Westjuden haben keine.

          Die Greueltaten der Westjuden in den Rheinwiesenlagern lassen sich zwar rechtfertigen aus dem Rundstedt-Führereid, der ahnungslose Wehrmachtssoldaten durch die Vereidigung auf die Person des staatenlosen Juden Adolf Hitlers sogleich zu Partisanen machte. Doch war diese DEF-Defintion und ihre finalisierte Endlösung notwendig?

          Stalin wählte einen anderen Weg; sicher auch aus dem Blickwinkel heraus, daß er ein kommunistisches Deutschland gründen wollte. Für dieses benötigte er logischerweise die Soldaten der Wehrmacht. Wenn dieses Argument falsch sein sollte, so läßt es sich sofort bekräftigen im Umgang Stalins mit den Generalfeldmarschällen in der UdSSR. Sie waren in speziellen Lagern untergebracht mit bevorzugter Versorgung und Behandlung. Der „blutige Ferdinand“ wurde sogar im Korea-Krieg in Stellung gebracht. Stalingrad-Paulus wurde im Eliteviertel von Dresden auf dem Hirsch in einer Villa einquartiert, wie später der seinerzeitige KGB Oberstleutnant Wladimir Putin; und Paulus entwickelte maßgeblich die Heeresdienstvorschrift der NVA mit.

          Die verbleibende Frage bleibt die angemessene Antwort auf das Resultat der Rheinwiesenlager; denn nicht alle Wehrmachtssoldaten hatten sich freiwillig in den Westen abgesetzt.

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