Harald Specht

Dr. Harald Specht: Geschichten(n) der Dummheit - Die sieben Sünden des menschlichen Schwachsinns, eBook

Geschichte(n) der Dummheit – Die sieben Sünden des menschlichen Schwachsinns. Specht-Verlag, Erlangen 2007, ISBN 3-925325-62-X.

Harald Specht (* 20. Dezember 1951 in Köthen (Anhalt)) ist ein deutscher Chemiker, Lebensmittelingenieur und Autor.

Seit 1992 hat Harald Specht auch Sachbücher und zwei Romane veröffentlicht, die vor allem kulturhistorische, philosophische und religionswissenschaftliche Themen behandeln.

Bibliografie

Fachbücher

  • Spezielle Probleme der Kältekonservierung und Elektrostimulation von Fleisch. Monografie. Ingenieurhochschule Köthen, Köthen 1987
  • Kälteverkürzung und Elektrostimulation bei Fleisch – Untersuchungen an Schaf- und Rindfleisch. Fachbuchverlag Leipzig, 1. Aufl. 1990, ISBN 3-343-00534-7.

Sachbücher

  • Von Isis zu Jesus – 5000 Jahre Mythos und Macht. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2004, ISBN 3-937209-82-4.
  • Geschichte(n) der Dummheit – Die sieben Sünden des menschlichen Schwachsinns. Specht-Verlag, Erlangen 2007, ISBN 3-925325-62-X.
  • Von Isis zu Jesus – 5000 Jahre Mythos und Macht. Bebilderte und ergänzte Neuauflage, Specht-Verlag, Erlangen 2008, ISBN 3-925325-03-4.
  • Kleine Geheimnisse großer Gemälde. Kunstwissenschaftliche Reihe, Band 2, Verlag Chr. Schroer GmbH (Die neue Sachlichkeit), Bergisch Gladbach 2013, ISBN 3942139359.
  • Liebe, Laster, Leidenschaft – Geheimnisse großer Gemälde. E. A. Seemann Verlag, Leipzig 2014, ISBN 978-3-86502-324-7.
  • Das Erbe des Heidentums – Antike Quellen des christlichen Abendlands. Tectum Wissenschaftsverlag, Marburg 2015, ISBN 978-3-8288-3561-0.

Selbstpublikationen
Romane

  • Die Geburt des Abendlandes – Band 1. Der Tempel der Weisheit und die zweiundsiebzig Namen Gottes. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2008, ISBN 978-3-86703-729-7.
  • Die Geburt des Abendlandes – Band 2. Das Buch der Weisheit und die Spuren des Lichts. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2008, ISBN 978-3-86703-730-3.

Sachbücher

  • Geschichte(n) der Dummheit – Die sieben Sünden des menschlichen Schwachsinns. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2004 (2. überarbeitete Aufl., 2010) ISBN 978-3-86901-897-3.
  • Geschichte(n) der Lust – Zwölf Kapitel Leidenschaft und Laster. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2005, ISBN 3-938288-76-0.
  • Geschichte(n) der Lüge – Amüsantes und Skandalöses rund ums 8. Gebot. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2006, ISBN 3-939144-83-5.
  • Jesus? Tatsachen und Erfindungen. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2010, ISBN 978-3-86901-898-0.
  • Von Isis zu Jesus – 5000 Jahre Mythos und Macht. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2011, (2. überarbeitete Neuaufl.) ISBN 978-3-86268-169-3.
  • Der Jahwe-Code – auf den Spuren der heiligen Zahl 72. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86268-375-8.
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8 responses to “Harald Specht”

  1. Specht sprang auch auf das Judentrittbrett außerirdischer Verblödung auf. says :

    Die Wiedergeburt der jüdischen Antike ist ja gerade das Anliegen der jesuitischen Renaissance. Und das Neuheidentum auf die Antike zurückzuführen liegt ebenfalls auf dieser Linie.
    Der hat sich doch eigentlich nur im Osten herumgetrieben.

    Harald Specht publizierte seine Forschungsergebnisse als Chemiker und Lebensmitteltechnologe in zahlreichen Abhandlungen,[6] Patentschriften, auf internationalen Fachkongressen sowie anlässlich von Forschungsaufenthalten und Vortragsreisen im Ausland (unter anderem an den Universitäten Woronesch, Kraków, Bratislava, Łódź und Poznań).
    Seit 1992 hat Harald Specht auch Sachbücher und zwei Romane veröffentlicht, die vor allem kulturhistorische, philosophische und religionswissenschaftliche Themen behandeln.

    http://www.tectum-verlag.de/weitere-bereiche/religionskritik/das-erbe-des-heidentums.html

    http://www.lovelybooks.de/autor/Harald-Specht/Von-ISIS-zu-JESUS-5000-Jahre-Mythos-und-Macht-1109612644-t/

    Die Beschäftigung mit UFOs in Russland ist allerdings nichts Neues. Bereits zu Sowjetzeiten gab es ein geheimes staatliches Programm zur Aufklärung unidentifizierter Flugobjekte. Dieses trug den Namen „Sedka“ und war laut dem ukrainischstämmigen Journalisten Stonehill von Mitte der 1970er bis in die frühen 1980er Jahre aktiv. Bei diversen Versuchen, einige der Objekte abzufangen, sollen ihm zufolge auch mehrere sowjetischen Flugzeuge und Raketen verloren gegangen sein.

    Es gab jedoch nicht nur negative Begegnungen. Der Fall einer UFO-Landung 1982 in Woronesch verlief alles in allem friedlich und sorgte später international für Schlagzeilen. Etwas unbekannter dürften dagegen die Berichte über UFOs sein, die der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl beiwohnten und sogar geholfen haben sollen, das Feuer zu löschen. Russland ist eine wahre Fundgrube für UFO-Sichtungen.

    Da es sowohl friedliche als auch aggressive Vorfälle gab, sind sich Juri Podgornych und Wassili Dolgow noch nicht ganz sicher über die Absichten der Besucher. Zitat: „Es steht auch nicht fest, ob sie Freunde oder Feinde sind.“ Es dürfte wohl beides zutreffen, da wir es keineswegs mit nur einer fremden Spezies zu tun haben.

    In jedem Falle sorgte das UFO-Phänomen schon während des Kalten Krieges für eine untypische und selbstverständlich geheime Zusammenarbeit der Sowjets mit den USA. Nach dem Mauerfall soll es sogar zu einer gemeinsamen Weltraummission gekommen sein, bei der zwei Raumsonden zum Marsmond Phobos geschickt wurden. Laut Stonehill erreichte keine von beiden ihr Ziel. Phobos 2 schaffte es ihm zufolge zwar immerhin bis zum Mars, hatte dort jedoch eine unheimliche Begegnung und verschwand, nachdem sie ein Bild eines fremden Objektes übermittelte.

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    • Schlau Meir says :

      Laut Stonehill erreichte keine von beiden ihr Ziel.

      Eben. Raumfahrt gibt es nicht.

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      • Von solchem Dreck leben Judenstricher wie Honigmann. says :

        Und dazu solche Judenstricher und Infokrieger wie Icke. Das sind genau die, die propagieren, daß wir nichts wissen, um die Grundlage für ihre Verblödung zu schaffen.

        „Wir alle haben die Macht, jede Wirklichkeit zu erschaffen, die wir wählen. Wenn ich mich hingegen nicht damit identifiziere, ein ›Stier‹ oder ein ›Widder‹ oder ›David Icke‹ zu sein, dann entziehe ich mich allmählich diesen Einflüssen und Begrenzungen. Ich bin nicht David Icke, ich bin Unendliches Bewusstsein, das eine Erfahrung namens David Icke durchlebt.“

        http://de.metapedia.org/wiki/Icke,_David

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        • Schlau Meir says :

          Wer die Erklärungen außerhalb seiner eigenen Person sucht, wird immer ein Getriebener sein.

          Daher scheint es besser zu sein, sich in die Kategorie der Antreiber einzureihen und selber zum Störsender zu werden.

          Tiere machen das im Übrigen auch.

          Das, was Icke und andere machen, machen „Eliten“ weitaus professioneller. Die Bilderberger als ein aufgeblasener Luftballon der Eitelkeit einer bestimmten Finanzkaste. Eben, weil sie der realen Macht entbehren, setzen sie auf Showeffekte und „allergrößte Geheimhaltung“.

          Alle Menschen starten von der Nullposition absoluter Dummheit und des Ausgeliefertseins an Andere, in der Regel Erwachsene im besten Alter. Ob danach der Schub in die Sphäre der Durchblicker gelingt, hängt von den sozioökonomischen Vorbestimmtheiten einerseits ab, und dann von der eigenen Bereitschaft, sich von den Dummen abzugrenzen.

          „Frau Quelle“ startete als Tiger und endete als Bettvorleger.

          Shlomo Sand zitiert in THE INVENTION OF THE JEWISH PEOPLE einen Juden, der den Begriff der Nation ziemlich genau auf den Punkt seziert.

          Introduction: Burdens of Memory

          A Nation … is a group of persons united by a common error about their ancestry
          and a common dislike of their neighbors.
          —Karl Deutsch,
          Nationality and Its Alternatives, 1969

          I do not think I could have written the book on nationalism which I did write,
          were I not capable of crying, with the help of a little alcohol, over folk songs.
          —Ernest Gellner, „Reply to Critics“, 1996

          Also – worauf kommt es im Leben an? Sicherlich darauf, sein eigenes Leben zu leben und sich vor dem „Leben der Anderen“ zu hüten. Siehe den Film vom Florian Maria Georg Christian Graf Henckel von Donnersmarck.

          Sein Vater war der ehemalige Malteserpräsident Leo-Ferdinand Graf Henckel von Donnersmarck. Sein Onkel ist der ehemalige Zisterzienserabt Gregor Henckel-Donnersmarck. Sein Urgroßvater war der preußische Abgeordnete Edwin Henckel von Donnersmarck, sein Ururgroßvater der Reichstagsabgeordnete Lazarus IV. Henckel von Donnersmarck. Seine Mutter ist Anna-Maria, geborene von Berg. Seine Urgroßväter mütterlicherseits waren der Polizeipräsident von Kassel und Hannover und Regierungspräsident der Regierungsbezirke Stade und Hannover Graf Kurd von Berg-Schönfeld und der Chef des Geheimen Zivilkabinetts Wilhelms II. Friedrich von Berg, der seinen Neffen, Donnersmarcks Großvater, adoptierte, nachdem dessen Vater tödlich verunglückt war.

          Donnersmarck ist mit der Juristin Christiane Henckel von Donnersmarck verheiratet und hat mit ihr drei Kinder.

          Der Fall Donnersmarck zeigt das Netz der Macht; einerseits die Familie als Garant des Zugangs zu den Strukturen außerfamiliärer Macht, und dann die subsequenten Beiträge zur Machterhaltung der Machtsysteme.

          Braucht jemand das wirklich? Welcher Preis ist dafür korrekt?

          Der effektivste – und zugleich effizienste Weg wird oftmals darin bestehen, die Umwelt durch dezent gesetzte Propaganda davon abzuhalten, Maßnahmen zum Nachteil der eigenen Person zu ergreifen. Und sei es, indem ihnen das Fürchten beigebracht wird. Nämlich in einer weitergehenden Auseinandersetzung den Ruf zu verlieren (denn sie haben einen solchen zu verlieren), Zeit zu verschleißen (und somit entgangenen Gewinn aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit zu erzielen) usw.

          Gegner unterhalb der eigenen Kapazität können sich selbst überlassen werden, weil sie immer im Gehege ihrer Herkunft bleiben. Sofern der Gegner in der eigenen oder oberhalb der eigenen Kapazität angesiedelt wird, bringt die Zerstörung nur einer Stunde im Arbeitstag verheerende Konsequenzen auf den weiteren Tagesablauf oder Wochenablauf. Das kann sich so jemand gar nicht erlauben.

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        • Nichtsnutzige Eltern sind totzuschlagen. says :

          Ob danach der Schub in die Sphäre der Durchblicker gelingt, hängt von den sozioökonomischen Vorbestimmtheiten einerseits ab, und dann von der eigenen Bereitschaft, sich von den Dummen abzugrenzen.

          Und das hängt nur von den Eltern ab, welche geistigen Vorbestimmtheiten sie mitgeben. Wenn von daher nichts kommt, sondern man im Gegenteil aus Feigheit der Eltern gebremst, niedergehalten und eingeengt wird. Unter normalen Verhältnissen wäre ich von zu Hause abgehauen, aber ich war ja in der DDR und hätte zusätzlich noch eine Mauer überwinden müssen.
          Es ist schlimm, wenn sich ein arbeitsscheues deutsches Schwein an eine Judenhure heranmacht, um vermeintlich ausgesorgt zu haben und dieses „Ausgesorgthaben“ mit allen Mitteln verteidigt.

          Ab wann kann man von einem Kind erwarten, seine nichtsnutzigen Eltern totzuschlagen ?

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        • Schlau Meir says :

          Nun, die neueren Forschungen zur Höchstbegabung zeigen, daß der genetische Drift zum Mittelwert ist. Dummheit ist Normalität.

          Sozioökonomische Vorbestimmtheiten wären im real existierenden Sozialismus in Machtpositionen in Partei und Militär zu verorten gewesen. Wenn der Vater SED-Bezirkschef war, war das schon mal eine volle Zehn, wie es im Amerikanischen heißt.

          Ja, Kinder können und sollten sich von „nichtsnutzigen Eltern“ abkoppeln – was sicherlich in der DDR sehr schwierig gewesen sein sollte. Die Gründe für Mord und Totschlag können vielfältig sein; besser wird immer sein, sämtliche Bezugspunkte aufzubrechen und abzubrechen. Und darin konsequent zu bleiben. Es laufen Millionen Dummer herum, was soll da der Totschlag von 2 Dummies bewirken? Nichts!

          Aus biologischer Sichtweise läßt sich die Eltern-Kind-Beziehung nicht so ohne Weiteres aufkündigen, weshalb diese „Sparta“-Ertüchtigungsprogramme regelmäßig scheitern. Das liefert den Grund, weshalb Scheidungskinder an ihren leiblichen Eltern festhalten.

          Dennoch sollte sich jeder fragen: verdienen die Eltern tatsächlich die Aufmerksamkeit, die sie verlangen? Oder liefern sie in ihren Hilfeleistungen nur das, was andere möglicherweise sogar noch besser leisten können? Oftmals gibt darauf die Erfahrung zeitweiser Unterbringung bei Verwandten und Bekannten den Aufschluß, weil dann die bisherigen Muster a) nicht mehr greifen und b) eine neuartige Vergleichsweise zu den leiblichen Eltern ermöglicht wird.

          Jede Form von Unterstützung zieht Nachteile mit sich, und selbst dann, wenn der Zuwender unter dem Helfersyndrom zu fassen ist.

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    • Schlau Meir says :

      Jeder, dem der Überblick fehlt, läuft den Schatten hinterher.

      Insofern schwächeln alle Investigativ-Journatisten oder „Enthüllungsblogger“.

      Denn über allem schwebt… DER JUDE.

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