Ergreifen jetzt die Nazis die Macht in Merkels Stammburg MV-P? 22% stimmen für die Hitler-Nachfolgepartei SED!

Ergreifen jetzt die Nazis die Macht in Merkels Stammburg? 22% stimmen für die Hitler-Nachfolgepartei SED!

Nazi-Nachfolgepartei Hitlers „AfD“ jetzt schon vor 5 vor 12 vor der arbeitsscheuen CDU

Landtagswahl im Zeichen der Flüchtlingskrise: In Mecklenburg-Vorpommern haben die etablierten Parteien deutlich Stimmen eingebüßt – die AfD kam hinter dem Wahlsieger SPD auf Platz zwei und ließ die CDU hinter sich. Die Rechtspopulisten zogen mit fast 22 Prozent in das neunte Landesparlament ein.

SPD-Ministerpräsident Erwin Sellering könnte mit der CDU weiterregieren, auch Rot-Rot wäre möglich. Die Grünen scheiterten einer Hochrechnung zufolge knapp am Wiedereinzug in den Landtag. Die SPD kam am Sonntag nach einer ARD-Hochrechnung von 19.57 Uhr auf 30,2 Prozent, sie büßte im Vergleich zu 2011 aber mehr als fünf Punkte ein. Ihr bisheriger Regierungspartner CDU verlor vier Punkte und kam mit 19 Prozent nur auf Platz drei – ihr schlechtestes Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern. Die AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Leif-Erik Holm lag der ARD-Hochrechnung zufolge bei 21,9 Prozent.

  • Deutlich verlor die Linke, die mit nur 12,7 Prozent ebenfalls ihr bisher schlechtestes Landesergebnis holte, nach 18,4 Prozent vor fünf Jahren.
  • Die Grünen verpaßten der ARD-Hochrechnung zufolge mit 4,9 Prozent den Wiedereinzug in den Landtag, dem sie seit 2011 angehörte hatten. Damit wäre die Partei künftig nur noch in 15 der 16 Landesparlamente vertreten. Die jüngste Hochrechnung für das ZDF ergab weitgehend ähnliche Ergebnisse, sah die Grünen weiter bei 5,0 Prozent.
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Die Staatsschutz-Partei von Jude Maaßen NPD verpaßte den Wiedereinzug klar und ist damit in keinem Landesparlament mehr vertreten.

Die Staatsschutz-Partei von Jude Maaßen NPD verpaßte den Wiedereinzug klar und ist damit in keinem Landesparlament mehr vertreten.

  • Die FDP scheiterte klar an der Fünf-Prozent-Hürde.

Die Wahlbeteiligung lag mit gut 60 Prozent deutlich über der von 2011 mit 51,5 Prozent.

Sellering legte sich zunächst nicht fest, ob er die Zusammenarbeit mit der CDU fortsetzen will. Neben einer Großen Koalition wäre auch ein Bündnis mit den Linken möglich.

Mit Blick auf das starke Abschneiden der rechtspopulistischen AfD sagte Sellering, er mache sich „große Sorgen“. Zugleich übte er Kritik am Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wir dürfen nicht so tun, als wäre dieses Ergebnis unabhängig von der Bundespolitik“, sagte er.

Der CDU-Spitzenkandidat Lorenz Caffier sagte: „Es gab nur ein Thema, dieses Thema hieß und heißt Flüchtlingspolitik.“

Unionsfraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer (CDU), sagte, es sei keine Frage, dass „eine Unzufriedenheit mit der Politik der großen Koalition“ in Berlin herrsche. CDU-Generalsekretär Peter Tauber nannte die Verluste seiner Partei und den Erfolg der Rechtspopulisten „bitter“. Es habe den expliziten Wunsch der Wähler gegeben, „Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen“. Für viele Wähler in Mecklenburg-Vorpommern sei die Flüchtlingspolitik wichtiger gewesen als die Landespolitik.

SPD-Chef Sigmar Gabriel sagte, alle Parteien müßten sich fragen, „wie sorgen wir dafür, daß der Ärger der Menschen nicht bei der AfD landet“.

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Die Jüdin und Linken-Bundeschefin Katja Kipping sagte zu den herben Verlusten der SED-Partei, es sei im Wahlkampf nicht gelungen, die sozialen Fragen stark zu machen.

Die Jüdin und Linken-Bundeschefin Katja Kipping sagte zu den herben Verlusten der SED-Partei, es sei im Wahlkampf nicht gelungen, die sozialen Fragen stark zu machen.

Der AfD-Spitzenkandidat Holm sprach von einem „Sahnehäubchen“, dass seine Partei vor der CDU gelandet sei. Die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry sagte, die Wahl sei eine „Klatsche für Merkel“ gewesen.

Gut 1,3 Millionen Menschen waren zur Wahl aufgerufen. Um die 71 Sitze im Schweriner Parlament bewarben sich 17 Parteien und sieben Einzelkandidaten.

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One response to “Ergreifen jetzt die Nazis die Macht in Merkels Stammburg MV-P? 22% stimmen für die Hitler-Nachfolgepartei SED!”

  1. Vollkommen richtig so. Die Wahrheit setzt sich immer mehr durch. says :

    „Es ist eine Lüge, dass das Lager in Lety ein Konzentrationslager war, denn es war ein Arbeitslager – wer nicht arbeitete, der war mit einem Schubs dort“, behauptete er demnach.

    http://derstandard.at/2000043754683/Tschechischer-Vizeregierungschef-verharmlost-Roma-Holocaust

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