Archive | September 2016

Rassismus pur – MerKILL läßt die Katz-Mirsack aus dem Sack…Flüchtling bei Messerattacke von Polizisten erschossen

Ein Mitarbeiter der Kriminaltechnischen Untersuchung der Berliner Polizei vor der Flüchtlingsunterkunft.

Bei einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft in Berlin-Moabit haben Polizisten einen Flüchtling erschossen.

Die tödlichen Schüsse seien gefallen, als der 29jährige einen 27 Jahre alten Mitbewohner mit einem Messer attackieren wollte, sagte ein Polizeisprecher in der Nacht.

Hintergrund seien mohammedanische Ritusgebräuche gegen den 27jährigen, der sich laut Zeugenaussagen an einer Achtjährigen – vermutlich der Tochter des Getöteten – „vergangen“ haben soll.
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Zeit für einen Systemcrash, und er ist längst überfällig. Besonders September und Oktober sind dafür historisch betrachtet prädestiniert!

Bildergebnis für Systemcrash

Zeit für einen Systemcrash

Dauerbrenner auf den Blogs des Bundesnachrichtendienstes. Also des Dienstes für den BUND mit JHWH!

Zeit für einen Systemcrash, und er ist längst überfällig. Besonders September und Oktober sind dafür historisch betrachtet prädestiniert!

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Auch die römischen Kaiser zählen im Grunde zu den ägyptischen Pharaonen

Datei:Pharaoh-insignia.png

Pharao mit Nemes-Kopftuch, Zeremonialbart, Halskragen und Was-Zepter

Abgesehen von der kompletten fünfteiligen Königstitulatur führen die altägyptischen Texte auch weitere Benennungen beziehungsweise sogenannte Beinamen des Königs auf. Diese sind sowohl innerhalb seiner Titulatur als auch außerhalb dieser belegt: „der vollkommene (gute) Gott“, „er große Gott“, „Herr der Kronen“, „Herr der beiden Länder“, „Herr des Machens der Dinge (der Kulthandlungen)“ sowie „Herr der Sedfeste“.

Eindeutiger Beleg dafür, daß ein Herrscher sich selbst als Pharao sah, ist oft, daß er seinen Namen in eine Kartusche schrieb, die nur königlichen Namen vorbehalten war

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Pharao – Per aa („großes Haus“)

Thutmosis III. mit Kartusche seines Thronnamens, vor dem die Zeichen für „vollkommener Gott“ auf einem Neb-Zeichen stehen (Brooklyn Museum, New York); Lesung von rechts nach links

Pharao war ein seit dem Neuen Reich verwendeter Titel für den König von Ober- und Unterägypten.

Der Begriff geht auf das ägyptische Wort Per aa („großes Haus“) zurück, das ursprünglich weder ein Herrschertitel noch ein Eigenname, sondern die Bezeichnung für den königlichen Hof oder Palast war.

  • Als Bezeichnung für die Person des Königs kam er erst ab Thutmosis III. auf.
  • Doch auch danach war diese Titulierung nicht die Regel und nur selten Teil des offiziellen Protokolls.
  • Im Koptischen – der letzten Sprachstufe des Ägyptischen – ist es dann das normale Wort für König. Weiterlesen …

Pharos von Alexandria

Stadtplan des antiken Alexandria
mit der Insel Pharos im Westen

Der Stadtplan des antiken Alexandria mit der Insel Pharos im Westen enthält selbstverständlich wieder ein Judenghetto. Das Judenviertel.

Der Leuchtturm von Alexandria war nach der Überlieferung der erste Leuchtturm überhaupt und bis ins 20. Jahrhundert mit etwa 115 bis 160 Metern der höchste Leuchtturm, der je gebaut wurde.

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Kostolany wirft dem Mobilcom-Chef Gerhard Schmid vor, der gesamte Neue Markt sei Betrug und ein Spiel mit gezinkten Karten und es werde ein Blutbad geben

2015-05-23-kostolany

Kostolany verabscheute Volkswirte und Analysten. Dazu paßt auch folgendes Zitat, in dem er die Menschen auffordert, sich vor jedem Investment selbst eine Meinung zu bilden.

Wäre Andre Kostolany ein Nicht-Jude, und er hätte exakt das Gleiche gesagt wie Kostolany, dann wäre schon früher das Estoppel praktiziert worden, und er wäre aus der „Talk Show“ herausgeschmissen worden.

Kostolany wurde 1906 geboren. Zum Zeitpunkt dieses TV-Auftritts war Kostolany 92 Jahre alt und glänzt mit einem schier unglauben Wissen- und Erfahrungsschatz. Er stellte sich mit seiner Meinung gegen die Masse und gegen die allgemein Euphorie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Kostolany#Leben

André (Bertholomew) Kostolany (* 9. Februar 1906 in Budapest als Endre Kosztolányi, Österreich-Ungarn; † 14. September 1999 in Paris) war ein als Börsen- und Finanzexperte und als Spekulant auftretender Journalist, Schriftsteller und Entertainer mit ungarischer Herkunft und US-amerikanischer Staatsbürgerschaft.

Kostolany stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Industriellenfamilie. Kostolanys Vater war Industrieller und produzierte Spirituosen (Magenbitter) welche unter dem Namen „Herkules“ vertrieben wurden.

Dies exportierte sein Vater vor dem ersten Weltkrieg in großen Mengen nach Amerika. Das Unternehmen existierte seit 1830. Kostoloany selbst bezeichnete den Haushalt in dem er aufwuchs als „sehr wohlhabend“. So waren Dienstboten und eine österreichische Gouvernante im Haushalt beschäftigt. Er war römisch-katholisch getauft und wollte zunächst Kunstkritiker werden. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte und absolvierte dann auf Wunsch seiner Familie ab Mitte der 1920er Jahre eine Lehre bei dem französischen Börsenmakler Adrien Perquel. Die Familie flüchtete nach Beginn des Zweiten Weltkriegs 1940 in die USA. Dort wurde Kostolany zwischen 1941 und 1950 Generaldirektor, Präsident und Hauptaktionär der G. Ballai and Cie Financing Company. Ab 1950 lebte er mit Hauptwohnsitz in Paris, Nebenwohnsitze in München und an der Côte d’Azur. André Kostolany war Inhaber eines amerikanischen Passes und besaß die amerikanische Staatsbürgerschaft. Laut eigener Aussage liebte er Ungarn und war ein engagierter Patriot.

2016-05-31-kostolany-iv

Es gibt mittlerweile bei Youtube einige Videos über vergangene Fernsehauftritte von Kostolany. Kult ist untenstehendes Video. Kostolany wirft dem Mobilcom-Chef Gerhard Schmid vor, der gesamte Neue Markt sei Betrug und ein Spiel mit gezinkten Karten und es werde ein Blutbad geben. Damals wurde Kostolany noch ausgelacht. 2 Jahre später bekam er Recht. Der Neue Markt kollabierte. Dieses Video ist eine Sternstunde des Börsenfernsehens. Weiterlesen …

Und nun stehen wir an dem Begriff Protein. Eine zufälig gewählte Bezeichnung nur? Oder zeigt sich hier wieder die Herrschaft über die Benennung der Dinge?

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/60/Myoglobin.png/474px-Myoglobin.png

Myoglobin 3D structure

Und nun stehen wir an dem Begriff Protein. Eine zufälig gewählte Bezeichnung nur?

Oder zeigt sich hier – πρωτεῖος / πρῶτος – wieder die Herrschaft über die Benennung der Dinge?

  • Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet: Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.
  • Proteine finden sich in allen Zellen und machen zumeist mehr als 50 % ihres Trockengewichts aus.
  • Sie verleihen nicht nur Struktur, sondern tragen als „molekulare Maschinen“ wesentliche Funktionen, indem sie Zellbewegungen ermöglichen, Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen können.
  • Überwiegend aus Proteinen (Eiweiß) bestehen so auch Muskeln, Herz, Hirn, Haut und Haare.

Die Gesamtheit aller Proteine in einem Lebewesen, einem Gewebe, einer Zelle oder einem Zellkompartiment, unter exakt definierten Bedingungen und zu einem bestimmten Zeitpunkt, wird als Proteom bezeichnet. Weiterlesen …

Speisefisch – Bedeutung für die Ernährung

Fettanteil im Speisefisch

Speisefisch – Bedeutung für die Ernährung

Fische sind eine meist leicht bekömmliche Proteinquelle, die sehr verbreitet ist.

In vielen Bereichen der Welt ist Fisch das Grundnahrungsmittel oder Hauptbestandteil der Ernährung.

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Fisch ist nicht gleich Fisch

https://www.ufz.de/export/data/2/77983_pricktest_275px.png

Das häufigste Allergen in Fischen und Krebsen ist Parvalbumin, ein kalziumbindendes Protein. Allerdings stehen auch andere Stoffe im Verdacht, Allergien auszulösen wie zum Beispiel eine Gruppe von Proteinen aus dem Zellstoffwechsel namens Aldehyd-Dehydrogenasen.

Nahrungsmittelallergien sind offenbar deutlich spezifischer als bisher angenommen. Genauere Tests könnten den Betroffenen in Zukunft mehr Freiräume bei der Essensauswahl bieten. Zu diesem Ergebnis kommen Untersuchungen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Leipzig und der Haukeland-Universitätsklinik Bergen.

Das häufigste Allergen in Fischen und Krebsen ist Parvalbumin, ein kalziumbindendes Protein. Allerdings stehen auch andere Stoffe im Verdacht, Allergien auszulösen wie zum Beispiel eine Gruppe von Proteinen aus dem Zellstoffwechsel namens Aldehyd-Dehydrogenasen.

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Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz

https://i1.wp.com/www.kneippianum.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/lachs.jpg

Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz

Forellenfischen in Amerika, und Lachsessen in den Zeiten nach Auschwitz – wer sich heute einmal etwas gönnen möchte, der gönnt sich das Essen der Reichen. Lachs.

Genau hier fangen die Probleme an, wirklich problematisch zu werden. Lachs-Ersatz, Lachs (aus norwegischer oder türkischer Aquakultur“), Wildlachs, Alaska-Lachs, Bio-Lachs?

Wenn 100 Gramm Lachs rund 8 Euro in Bioqualität kosten, gewinnt die Debatte über Lachs essen die richtige Dynamik…

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