Besser GAR KEINE STEUERN ZAHLEN, und das ist gut so: „CDU will Steuern um 15 Milliarden Euro senken – SPD warnt!“

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Besser GAR KEINE STEUERN ZAHLEN, und das ist gut so: „CDU will Steuern um 15 Milliarden Euro senken – SPD warnt!“

Die BRD GmbH besitzt gar keine Legalisation, um Steuern einzutreiben. Ebenso wenig der INTERNAL REVENUE SERVICE in den U.S.A. Die jüdische Schwindelmasche der Finanzgangster der Judenmetropole (unter anderem Geburtsstätte der Rothschild-Dynastie mit der völlig „verarmten“ Rabbinertochter Gutle SCHNAPPER) geht überall nach dem gleichen Schema ab.

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Die jüdische Schwindelmasche der Finanzgangster der Judenmetropole (unter anderem Geburtsstätte der Rothschild-Dynastie mit der völlig „verarmten“ Rabbinertochter Gutle SCHNAPPER) geht überall nach dem gleichen Schema ab.

Schaut Euch die Abgabenordnung der BRD GmbH an!

  • Wer hat sie unterschrieben?
  • Wer hat sie in Kraft gesetzt?

Niemand. Die BRD GmbH arbeitet über sogenannte Erhebungsstellen „im Finanzamt“.

Schaut Euch die Zahlungsaufforderungen genau an. Was findet Ihr da? Ein Amt? Nein, wie beim Gericht handeln dort nur Regierungsdirektoren mit ihrem Troß. So wie bei den Gerichten. Wo gar keine Richter amtieren. Sondern nur Richter „am Amtsgericht“.

  • Das können (und sind) Meister vom Stuhl sein, oder die Vorsitzenden der Ligen von Rotary, Lions usw.

Besser GAR KEINE STEUERN ZAHLEN, und das ist gut so: „CDU will Steuern um 15 Milliarden Euro senken – SPD warnt!“

Natürlich bringt jeder Steuerverweigerer die gesamte Haßkraft der BRD GmbH auf. Vollstreckungsbeamte eines fingierten Rechtsnachfolgers des Deutschen Reichs kreuzen vor dem Wohnsitz in der BRD GmbH auf – der in Wahrheit die WohnHAFT ist…

Allerdings sollte jeder zumindest auf Barzahlung gegen Empfangsbekenntnis bestehen, und sich auch den Zwang schriftlich bescheinigen lassen.

  • Denn wer Geld an das Finanzamt überweist (genauer an die Erhebungsstelle) oder schlimmer noch: eine Bankabbuchung erlaubt, der macht rechtlich eine Schenkung.
  • Das ist ein einseitig verpflichtendes Rechtsgeschäft, das die BRD GmbH begünstigt.
  • Nur durch eine durch das Betreuungsgericht festgestellte Geschäftsunfähigkeit wäre diese Schenkung nichtig.

Die sogenannten Beamten im Auftrag der durch allgemeine Wahlen bestätigten politischen Strukturen „in Deutschland“ seit 1948 werden sich weigern, Bargeld anzunehmen und behaupten, daß Barzahlung nicht vorgesehen sei, daß sie keine Kasse haben und ähnliche Lügen.

  • Das alles ist Schwachsinn. Jede Behörde ist verpflichtet, Geldzahlungen in Bar anzunehmen.
  • Die Barzahlung ist die gesetzlich bestimmte allgemeine Zahlungsart.

Das sollte jeder im Zweifelsfall vordem Finanzgericht einklagen.

Und beim Scheitern eine Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gemäß der Konvention ankündigen.

Besser allerdings: Steuerpflicht in der BRD vermeiden. Und das geht sehr gut.

Möglich wird dies durch Firmengründung in Malta, oder auch auf Gibraltar. Wer dort seine Firmen registriert, koppelt seine Geschäfte vom sogenannten Welteinkommen ab. Auf Malta ist nur der Verbrauch von Geld steuerpflichtig. Der allgemeine Steuersatz ist niedrig, und die Umsatzsteuer zur Finanzierung der bereitgestellten Infrastruktur läßt sich ebenfalls hinnehmen. Sofern sie im Rahmen bleibt.

  • Leider schießen da einige Staaten den Vogel ab – so in Ungarn unter der rechtsorientierten Regierung unter Orban.
  • Dort beträgt die Umsatzsteuer generell 27%, auch und gerade auf Lebensmittel.

Ebenfalls ist es möglich, seine Investitionen am Markt (Finanzmarkt, Börse, Forex) zum Beispiel nach England zu verlegen. Damit werden sie vor dem Zugriff der BRD geschützt.

Weiterhin sollte ein schlauer Mensch in der BRD überlegen, ob er seinen überwiegenden Aufenthalt in der BRD behalten sollte. Wer Immobilien hat, hat da schlechte Karten. Rechtlich stufen ihn die Richter so ein, daß er die „Schlüsselgewalt“ über Immobilien ausübt, und insofern der BRD verpflichtet ist.

Ohnehin schaut es schlecht aus, wenn jemand Immobilien in der BRD als sein Eigentum vermeint. Wegen SHAEF Gesetz Nr. 52.

Jeder muß das für sich selbst durchdenken. Besser ist es, sich nur noch auf dem Papier in der BRD zu bewegen. Also weniger als 183 Tage im Jahr. Vorübergehende Aufenthalte zählen nicht. Wer weniger als 2 Monate an einer Adresse weilt, bleibt meldepflichtfrei. Das bedeutet, das Einwohnermeldeamt bleibt außen vor.

Hierzu gibt es im weltweiten Netz genügend Informationen. Professionelle Dienstleister können die Umsetzung solcher Lösungen vereinfachen und juristisch wasserfest machen. Wer Geld sparen will – es geht durchaus um jährliche Kosten von 10.000€ und mehr -, der kann das auch auf eigene Faust organisieren.

Wer mit der „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“-Mentalität vorlieb nehmen will, weil ihm krassere Entscheidungen als zu mutig erscheinen, der kann immerhin in England davon profitieren, daß die englischen Broker sich weigern, die Abgeltungssteuer einzuziehen oder Steuerbescheinigungen zu erstellen. Es bleibt dem Anleger überlassen, seine Auslandsvermögen zu deklarieren.

Wer hier devot vor der Judenmafia von Merkel katzbuckelt, entgeht zumindest dem vollautomatischen Quellensteuerabzug nach jedem „Profitdeal“. In der BRD kassiert das Finanzamt automatisch vom Gewinn 27% Steuern ein. So bleibt jeder arm bis an sein Lebensende…

Finanzstaatssekretär: Spürbare Steuersenkungen definitiv im Wahlprogramm Berlin – Gut ein Jahr vor der Bundestagswahl zeichnet sich ein scharfer Wahlkampf über die Steuerpolitik ab. Unions-Fraktionschef Volker Kauder kündigte für die kommende Wahlperiode Steuerentlastungen in Höhe von 15 Milliarden Euro an. Auch der Parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium, Jens Spahn (CDU), sagte am Sonntag: „Wir wollen nach 2017 den Spielraum nutzen, Steuern zu senken, ohne uns dafür verschulden zu müssen.“ SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte diese Ankündigungen. Ihm mache Sorgen, dass die Union „wieder solche gigantischen Steuersenkungsversprechen“ mache, „aber nichts dafür tut, dass die Wirtschaft auch in zehn Jahren noch gut ist“. Familien und kleinere Einkommen als Zielgruppe Kauder sagte der „Bild am Sonntag“, vor allem Familien sowie Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen sollten profitieren. Spahn sagte Reuters, damit sei klar, dass spürbare Steuersenkungen definitiv im Wahlprogramm von CDU und CSU stehen würden. Die Wirtschaft laufe, die Steuereinnahmen brummten. „Da sollten wir den Polizisten, Pflegekräften und Arbeitern, also all denen, die den Laden am Laufen halten, auch mehr von ihrem hart erarbeiteten Geld lassen.“ Gabriel sagte im ZDF, die SPD trete dafür ein, Arbeitnehmer, Familien und Alleinerziehende zu entlasten. Diese bezahlten oftmals wenig Steuern, dafür aber hohe Sozialabgaben. Er finde es richtig, bei diesen Gruppen Entlastungen zu schaffen, aber nicht gleichzeitig die wirtschaftliche Zukunft des Landes zu verspielen. Ein Teil der Überschüsse müsse in Investitionen in Bildung, Forschung, Infrastruktur und Digitales fließen. SPD: Spitzensteuersatz greife zu früh Der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler beklagte zudem bei einem Auftritt in Berlin, der Spitzensteuersatz beginne zu früh. Er gelte derzeit schon bei Gehältern, deren Bezieher nicht zu den Spitzenverdienern zählten. Zudem müsse die geringere Besteuerung von Kapitaleinnahmen im Vergleich zu Einkommen aus Arbeit rückgängig gemacht werden. Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans warnte, konjunkturell bedingte Rekordergebnisse bei den Steuereinnahmen seien keine geeignete Grundlage für systematische Steuersenkungen. Solche Einnahmen sollten für Investitionen in Infrastruktur und Bildung verwendet werden, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Um die Steuerlast einzelner Schichten zu senken, bedürfe es einer Gegenfinanzierung, wie etwa dem Schließen von Steuerschlupflöchern. Ein Sprecher von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es gebe aufgrund der guten Einnahmen Spielraum für Steuersenkungen. Wann dies sein werde und in welchem Umfang, sei Gegenstand von Beratungen. (Reuters, 28.8.2016) – derstandard.at/2000043468528/Deutschland-Steuersenkung-um-15-Milliarden-Euro-im-Gespraech

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