Regieren RotARIER Deutschland?

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Regieren RotARIER Deutschland?

Der Fall Gustl Mollath, der 7 Jahre seines Leben in der jüdischen Zwangspsychiatrie verbringen mußte, rückte zumindest für Kenner der Szenerie die RotARIER in den Brennpunkt. Jedenfalls behandelt das ein schweres Kaliber in der Recherche der Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski die Sache – und siehe da: Mollaths Ehefrau gehört nicht nur zum Rotary Nürnberg, sondern sie verwaltet auch das Vermögen des Eliteklubs in der Hypno Real Estate-Filiale. Für Versierte also der Verweis auf das entsprechende Jahrbuch, das ein Kapitel zu dem Thema Rotary Clubs leistet.

Ein rascher und kurzer Blick auf „nackte Tatsachen“ zum Thema Demokratie nach westlichem Vorbild… Wohlgemerkt: Um zu den Rotariern gehören zu können, verwirkt ein eigener Aufnahmeantrag jede Option. Andererseits stellt die Mitgliedschaft zu Rotary in vielen Machtpositionen die conditio sine qua non dar: im Wettbewerb zu anderen Geheimbünden.

Der logische Schluß daraus hat zu lauten, daß Demokratie eine Lüge ist. Selbst unter dem Etikettenschwindel der repräsentativen Demokratie werden ausnahmslos die erlesenen Machtzirkel der Geheimbünde in Schafspelze kopiert.

Die Demokratie nach westlichem Vorbild ist daher eine komplette Farce. Und die Sklaven? Sie sind zu dumm in dieser Welt.

Daß der Wechsel in Bonn wie die neue Koalition aus Sicht der Herrenclub-Klientel überfällig war, liegt auf der Hand.

Rotarier und Löwen stellen in den Vorständen von CDU, CSU und FDP ein solides Drittel, während sie im SPD-Präsidium überhaupt nicht vertreten sind – weil, bestätigt die Ausnahme Würtz, „Sozialdemokraten in der Regel nicht gewollt und nicht gefragt werden“, ebensowenig wie Gewerkschaftsfunktionäre.

  • Vertreter anderer „angesehener und achtbarer“ Berufe kommen besser an, und an manchen Orten entsteht ein regelrechtes Gedränge. Den drei Karlsruher Rotary-Clubs mit zusammen 144 Mitgliedern beispielsweise gehören nicht nur die Präsidenten des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts an, sondern zugleich deren Vorgänger und etliche höchste Richter.
  • Der Präsident des Bundesarbeitsgerichts ist ebenso Rotarier wie der Präsident des Bundessozialgerichts.
  • Der Präsident des Bundesfinanzhofes dagegen ist wie der Generalbundesanwalt bei Lions untergekommen.
  • Von 26 westdeutschen Regierungspräsidenten steht jeder vierte bei Rotary und jeder fünfte bei Lions auf den Clublisten.
  • Und in fast jeder zweiten Großstadt gehört entweder der Oberbürgermeister oder der Oberstadtdirektor zu einem der Honoratiorenclubs.

(PDF-Artikel SPIEGEL-Report über deutsche Herren-Clubs/ Rotary: Filz mit Nadelstreifen)

Nebenbei rangiert der Eliteklub Rotary meilenweit unter den Lions. Quasi gilt: wer vergeblich auf eine Ansprache durch den Lions Club wartet, bekommt sie eventuell vom Rotary Club – und sei es nur als nützlicher Idiot für die Finanzierung der Propagandaschauen mit angeblicher Wohltätigkeit.

Während Mollath mehr als „Teaser“, also als Aufhänger dient, soll die vertiefende und über einen beliebigen Einzelfall hinausweisende Frage darauf gerichtet sein – was bewirken die Rotarier? Beschränkt sich die Mitgliedschaft darauf, wöchentlich zum Tafeln in einem möglichst repräsentativen Hotel in der Runde Gleichgesinnter aufzuwarten? Oder steckt mehr dahinter?

Obwohl vieles bekannt ist, arbeiten die Rotarier in aller Verschwiegenheit weiter: in machtvollen Positonen insbesondere dort, wo Demokratie verankert sein sollte. Der Bericht der Publikation im jüdischen Rudolf Augstein-Verlag DER SPIEGEL liefert beachtliches Zahlenmaterial. (PDF-Artikel SPIEGEL-Report über deutsche Herren-Clubs/ Rotary: Filz mit Nadelstreifen) Nichtsdestoweniger hat das Bekanntmachen dieser Fakten keinen Staub aufgewirbelt.

  • In manchen Rotary-Distrikten allerdings sind in den letzten Jahren sogenannte Beraterstäbe „Erste Hilfe“ aufgebaut worden, deren Aufgabe es keineswegs ist, etwa dem Roten Kreuz Konkurrenz zu machen. Diesen verschwiegen arbeitenden Spezial-Trupps gehören jeweils ein Rechtsanwalt, ein Notar, ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, ein Bankdirektor, ein Ingenieur und ein Betriebswirt an. Ihre gemeinsame Aufgabe: Mitgliedern aus wirtschaftlichen Schwierigkeiten herauszuhelfen, ihnen Stellen oder Kooperationspartner zu vermitteln.
  • In der Pionier-Zeit wurden amerikanischen Rotariern noch wöchentlich Rückantwort-Postkarten ausgehändigt. Auf denen mußten sie dem Clubstatistiker mitteilen, wieviel geschäftliche Aufträge sie von rotarischen Freunden bekommen und wieviel sie umgekehrt an Clubmitglieder vergeben hatten. Die positiven Resultate waren lange Zeit das stärkste Werbeargument.
  • Thomas Mann, schon im Schweizer Exil, notierte Anfang April 1933 in seinem Tagebuch: „Ich erhalte vom Rotary-Club München denselben Brief mit der trockenen Mitteilung der Streichung meines Namens wie (der Schriftsteller Bruno) Frank … Erschütterung, Amüsement und Staunen über den Seelenzustand dieser Menschen, die mich, eben noch die “Zierde“ ihrer Vereinigung, ausstoßen, ohne ein Wort des Bedauerns, des Dankes, als sei es ganz selbstverständlich.“
  • Die Erbötigkeit deutscher Rotarier gegenüber den Nazis ist so unbestreitbar wie die Tendenz, das Thema bis heute ruhenzulassen. Aber bei aller Rücksicht gegenüber der eigenen Vergangenheit, bei aller konstant gebliebenen Voreingenommenheit gegenüber Sozis und Linken jeder Couleur – so ganz und gar spurlos ist die Nachkriegszeit an den Rotariern nicht vorübergegangen. Gerade bei einigen nach Gründungsjahr und Altersdurchschnitt jüngeren Clubs zeichnet sich ein vorsichtiger Wandel ab: So legt beispielsweise der Rotary-Club Wangen-Isny ausdrücklich Wert auf jenes breite Meinungsspektrum, in dem politische Kultur überhaupt erst entfaltet und die vielbeschworene Toleranz überhaupt erst erwiesen werden kannDa folgte immerhin auf den Getreidemüller Karl Schneider („Ich bin ein ganz ein Schwarzer“) als nächster Präsident ein beinahe Grüner: der Architekt Helmut Morlok, Senior der lokalen Friedensbewegung und, wie seine sechs Kinder meinen, „durch Rotary erst richtig radikalisiert, weil dort mein Widerspruch viel deutlicher als anderswo herausgefordert wird“.Von Argentinien bis Zaire, von Chile bis Südafrika reicht die „Welt von Rotary“ (Eigenreklame) in 157 Staaten; nicht natürlich in den Moskowiter Machtbereich, denn „Rotary ist ein Produkt der Freiheit“, bekräftigt Sekretär Karl Max Roscher vom größten deutschen Club Berlin, „und braucht deshalb freie Luft zum Atmen“.
  • In der Bundesrepublik nebst Berlin-West war das Nachkriegsklima dem Rotary-Gedeihen besonders förderlich. Aus 36 Clubs mit rund tausend Mitgliedern im Jahre 1950 wuchsen binnen dreier Jahrzehnte 473 Ortsgruppen mit fast 20 000 deutschen Rotariern – allesamt, so das keimfreie Selbstverständnis der Organisation, „charakterlich honorige Männer“, die bei „Beachtung hoher ethischer Grundsätze“ ausnahmslos „in ihrem Beruf etwas geleistet haben“.
  • Doch wer glaubt, diesen hohen Grad an Selbstveredelung erreicht zu haben, kann nicht einfach einem Rotary-Club beitreten; Aufnahmeanträge gibt es nicht. „Zu Rotary kann man sich nicht melden“, lautet der eherne Grundsatz dieser Elite, „man wird … aufgefordert.“
  • Jeder offen bekannte Eintrittswunsch gilt als höchst unfein und kann die angestrebte Mitgliedschaft lebenslänglich verscherzen. Rotary gleiche da „in Theorie wie in Praxis“ der alten Ordinarienuniversität, spottet ein emeritierter Geschichtsprofessor, der beide von innen kennengelernt hat: „Wünsche nach einer Berufung müssen um ein paar Ecken lanciert und die Spuren sorgfältig verwischt werden – dann klappt“s meistens.“ Wessen ehrenwerter Name den Aufnahmeausschuß und den Vorstand eines interessierten Clubs ohne Gegenstimme passiert hat, ist so gut wie drin. Zwar würden in den meisten deutschen Rotary-Clubs zwei Gegenstimmen aus der Mitgliedschaft ausreichen, um den Kandidaten zu kippen, aber das Vertrauen zu den Selektionsgremien ist traditionell riesig und fast blind.
  • Als wesentliches Kriterium für die Zuwahl gilt der berufliche Erfolg des als mögliches Mitglied ausgeguckten Mitbürgers: Durch hinlänglich hohe Einkünfte sollte er aufgefallen sein oder durch überdurchschnittlichen Einfluß – am besten gleich durch beides. Akademische Titel, feine Manieren und bürgerliche Bildungsinteressen, eine Latte einträglicher oder auch nur ehrenhafter Ämter sind weitere Gesichtspunkte, nach denen Rotarier die bessere Gesellschaft ihrer Heimat observieren, um weitere wöchentliche Mitesser ausfindig zu machen.
  • Dennoch sei Rotary „kein Club reicher Leute“, korrigiert Farbenfabrikant Carl Erwin Leverkus vom Club Heidelberg-Schloß etwa in diese Richtung strebende „irrige Meinungen“. Auch „die strenge Selektion“ bei Neuaufnahmen habe nichts „mit Exklusivität“ zu tun, sondern diene allein „einer rund um den Erdball zündenden Verschwörung der Anständigkeit“.
  • An diesem Komplott teilzunehmen besteht begreiflicherweise großer Andrang. Und so haben sich weitere 20 000 deutsche Männer in 643 Lions-Clubs zusammengetan, einem ebenfalls aus dem amerikanischen Mittelwesten dirigierten Ketten-Verein mit weltweit sogar 1,3 Millionen Mitgliedern.
  • Lions, 1917 vom Versicherungsvertreter Melvin Jones in Chicago gegründet, steht für die Initialen von „liberty“, „intelligence“ und „our nations safetey“. Die „Löwen“, wie die deutschen Lions-Freunde des Gesamtdistrikts 111 sich gern nennen, geloben neben sieben anderen „ethischen Grundsätzen“, jederzeit „den Unglücklichen mit Trost, den Schwachen mit Tatkraft, den Bedürftigen mit meiner Habe“ beizustehen. Ihre Sach- und Geldspenden für 1981 beziffern sie mit 32 Millionen Mark. Ihre guten Werke heißen „activity“ und, wenn eines Jahre währt, „Langzeitactivity“. Ihre regionalen Oberen firmieren als „District-Governors“ und, wenn sie ihr lionistisches Jahr von Juli bis Juni herumgebracht haben, bis zum Lebensende als PDG, als „Past District Governor“. Ihre Devise lautet: „Wir dienen.“
  • Dieses Dienstgedankens wegen heißen Organisationen wie Lions und Rotary in ihrer nordamerikanischen Heimat „Service-clubs“ – ein Name, der deutschen Dienern leicht degoutant klingt, „so ein bißchen nach Tingel-Tangel“, fürchtet ein Bremer Rotarier falsche Assoziationen, „und nach Sich-bedienen-Lassen“. Und da gibt es noch andere Mißverständnisse.
  • Im Sommer 1980 ermittelte eine Emnid-Umfrage, daß drei von vier Bundesbürgern sich unter Lions-Clubs überhaupt nichts vorzustellen vermochten – allenfalls ein neues Kreditkarten-System. Vom Rest der Wissenden allerdings votierte mehr als jeder dritte für die Rubriken „Herrenclub“, „Club für Unternehmer, Manager, Geldleute u. ä.“ und „Eliteclub“, „Nobelclub“ – eine Einschätzung, so notierte die Verbandszeitschrift „Lion“ beklommen, die der Mitgliedschaft „merkliche Nachdenklichkeit“ verursachte. Denn das befragte Volk kommt der Wahrheit ziemlich nahe. Schon die Mitgliederstruktur der bundesdeutschen Rotary-Clubs macht das deutlich. Laut interner Berufsstatistik besitzt oder leitet gut ein Drittel der Mitglieder Industriebetriebe.
  • Jeder achte Clubfreund (11,9 Prozent) ist Mediziner, jeder elfte (8,9 Prozent) erwarb sich Vermögen und Ansehen in Wissenschaft, Erziehung oder Forschung. Die juristische Zunft stellt noch stattliche sechs, die Banken bringen es auf immerhin knapp vier Prozent. In den Rest teilen sich Herren von Militär, Verwaltung und Geistlichkeit sowie der für gesellschaftsfähig gehaltene Journalismus von Appel (ZDF) bis Weinstein („FAZ“). Wenn mal ein Handwerker oder ein Förster, ein Spediteur oder ein Sportler vorkommt, so soll es jeweils der beste und pro Club immer nur einer sein.
  • Die Konkurrenz um die dienstbereite Hautevolee zwischen den diversen Männerclubs ist ebenso unvermeidlich wie offenkundig. Im Lions-Hauptquartier in Oak Brook im US-Staat Illinois steht neben modernen Computern eine altväterliche Stecktafel. Auf der wird per Hand nicht nur der elektronisch errechnete Mitglieder-Saldo für jede Nation auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch die internationale Rangfolge. An der hat sich seit anderthalb Jahrzehnten kaum etwas geändert: Lions liegt mit einem Plus von jeweils einigen hunderttausend Mitgliedern vor Rotary. Danach – schon weit abgeschlagen – folgen auf dem dritten Platz die 8000 Kiwanis-Clubs (indianisch „nunc Keewanis“ für „Ausdruck eigener Persönlichkeit“) mit weltweit etwa 300 000 und in der Bundesrepublik nur knapp 1000 Mitgliedern. Was aber Nimbus, Renommee und Exklusivität anlangt, so gilt Rotary auch nach Eingeständnis der Mitbewerber unstreitig als Erster. „Die sind natürlich immer einen ganzen Zahn vornehmer“, beschreibt Rundfunk-Journalist Jürgen Graf vom Lions-Club Berlin-Dahlem das Gefälle von Herr zu Herrchen. Und ein Hamburger Lions-Governor gesteht, etwas säuerlich, die geläufige Antwort auf jene Scherzfrage, was denn eigentlich den Unterschied ausmache zwischen Lions und Rotary: „Rotary nimmt keine Prokuristen auf.“
  • Die Pointe will so wörtlich nicht genommen werden, doch beschreibt sie zutreffend die Tendenz zumindest für jene rotarischen Spitzen- und Traditionsclubs, die ihre „Charter“ geheißene Gründungsurkunde bereits vor dem Kriege, zwischen 1927 und 1937, empfingen: für Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München und einige andere, deren Mitgliederverzeichnisse sich lesen wie solenne Bestenlisten von Banken, Handel und Industrie.
  • Die dort eingeschriebenen Herren von Geld- und Blutadel, die Henkels, die Henkells und die zu Hohenlohe, die Rodenstocks, Merkles, von Siemens und von Preußens, bedürfen allesamt der rotarischen Nobilitierung nicht, sondern akzeptieren sie wie eine selbstverständliche Bestätigung ihres gesellschaftlichen Ranges. Doch ihr Glanz wärmt die arrivierten Provinzbürger in den sogenannten Flächenclubs, in Diepholz und Dachau, in Soltau und Schrobenhausen, wo es eine Ehre ist, unter den Notablen zu speisen. Denn „eine Ehre“, erinnert Wermelskirchens Stadtdirektor Siegfried Störtte an seine Kooptation vor 10 Jahren, „eine Ehre ist das ja schon“.
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8 responses to “Regieren RotARIER Deutschland?”

  1. Als Hitler drohte, sich selbst zum Kaiser zu machen - gesalbt von Pius XII ... says :

    Diese Organisation „Rotary International“ wurde 1905 in Amerika unter anderem von dem deutschen Freimaurer Gustav Löhr gegründet. In Hamburg kam es 1927 zur Gründung des ersten Rotary Clubs unter maßgeblicher Führung des Altkanzlers der Weimarer Republik, Wilhelm Cuno.
    1938, also kurz nach Hitlers Androhung sich selbst zum Kaiser zu machen, lösten sich die Deutschen Rotary Clubs selbst auf.
    Ähnlich wie 1935 die Freimaurer.
    Die Charta der Vereinten Nationen wurde 1945 von 49 Rotariern erarbeitet und die UNESCO auf Grundlage einer Rotary-Konferenz gegründet.
    Noch heute ist „Rotary international“ als nichtstaatliche Organisation bei den Vereinten Nationen offizieller Beobachter.

    Kurt Freiherr von Schröder hatte zu dieser Zeit über 30 Aufsichtsratsposten inne.
    Darunter mehrere Banken und Rüstungsbetriebe, wie die „Adlerwerke AG“, die „Dynamit Nobel AG“, aber auch Versicherungs- und Rückversicherungsgesellschaften und Mitropa AG.
    Er verwaltete das Sonderkonto „S“ seines Bankhauses, auf das der „Freundeskreis“ jährlich eine Million Reichsmark für Sonderaufgaben von Heinrich Himmler einzahlte. Dieser Schröder hatte auch mit dem Urnazi Wilhelm Keppler („Kepplerkreis“) am 04. Januar 1933 ein Geheimtreffen in seiner Villa in Köln-Lindenthal organisiert, bei dem sich Hitler und Papen darauf einigen durften, die Regierung von Kurt von Schleicher zu stürzen.
    Das allerdings nur einen Tag nach dem plötzlichen Herztod ihres rotarischen „Freundes“ Wilhelm Cuno, der zu dieser Zeit als Direkter der HAPAK fungierte. (Hamburg-Amerikanische-Paketfahrt-Actien-Gesellschaft) Von Schleicher war am 04. Januar 1933 noch General der Infanteri der Reichswehr und Reichskanzler der „Weimarer Republik“.
    Als Kanzler demnach einer von Wilhelm Cunos Nachfolgern. Am 30. Juni 1934 wurde dieser Schleicher dann von einem Kommando der SS in seiner Villa in in Potsdam erschossen. Angeblich im Zusammenhang mit dem „Rhöm-Putsch“.
    Hitler selbst hat mehrfach vehement abgelehnt, mit der Ermordung Schleichers etwas zu tun gehabt zu haben. Haben da wieder mal andere Interessenten Schicksal gespielt?
    Seltsam, kurz vorher hatte die Gestapo die „Schwedenkiste“ beschlagnahmt oder besser gesagt in Gotha abgeholt.
    Warum eigentlich, die llluminaten gab es doch angeblich offiziell nicht mehr? Angeblich schon seit 1784.
    Am 20. April 1934 hatte Heinrich Himmler die Befehlsgewalt über die Gestapo vom preußischen Innenminister Hermann Göring übernommen. Himmler beauftragte Heydrich mit der eigentlichen Führung der Gestapo.
    Heydrich galt später als Freimaurerhasser, was vermutlich 1942 zu dessen Tod nach einem Attentat am 27. Mai in Prag führte. Attentäter waren im Auftrag Churchills in England ausgebildete tschechische Soldaten.
    Himmler, aus einer bayrisch-katholischen Familie stammend, sein Vater war Erzieher des Erbprinzen Heinrich von Bayern, der wiederum Heinrich Himmlers Taufpate war, wurde 1933 zum Polizeichef von Bayern und Heydrich sein Stellvertreter. (WIRD SEEHOFER MERKELS NACHFOLGER ?)
    Um es nicht unter den Tisch fallen zu lassen, Heinrich von Bayern war direkter Nachkomme des Fürsten, der einst Weishaupts llluminaten verboten hatte.
    Auf Anweisung des Potsdamer Polizeipräsidenten Graf von Helldorf wurden die Untersuchungen des Mordes an von Schleicher eingestellt und die Leiche eingeäschert. War Schleicher doch noch Geheimbündler oder nur nicht mehr kaisertreu? Wen hat er gestört?
    1944 hat Hitler dann von Helldorf, zum Dank für dessen Entgegenkommen zehn Jahre vorher, als Mitglied der sogenannten „Widerstandsbewegung“ des Grafen Stauffenberg umbringen lassen. Undank ist der Welten Lohn.
    Witzigerweise war der Richter, der ihn 1944 zum Tode verurteilte, 1931 sein Verteidiger in einem Prozeß wegen jüdischen Krawallen gewesen, bei dem er, Dank seines Anwalts, mit einer geringen Strafe davon kam.
    Es handelt sich dabei um den berüchtigten Roland Freisler.
    1934 hatten diese Grafen den Fortgang der deutschen Geschichte scheinbar doch noch etwas anders gesehen als 1944.
    Die einzige Augenzeugin des Mordes am ehemaligen Reichskanzler von Schleicher, Haushälterin Marie Güntel, ertrank 1935 im „Heiligen See“ in Potsdam.
    Ganz nebenbei und sicher völlig unwichtig, da wohnt heute Günter Jauch. Ehemaliger katholischer Meßdiener und Sohn des bekannten Kirchenjournalisten Ernst-Alfred Jauch, der einige Jahre das Berliner Büro der päpstlichen Nachrichtenagentur leitete, Enkel des ehemaligen Freikorpsoffiziers Hans Jauch.
    Womit wir wieder bei den Zionazis der Görg-Partnerschaft wären.

    https://ia600301.us.archive.org/15/items/DesKaisersNeueKrone_809/Dietmar.Reimann_Des.Kaisers.neue.Krone.A5_small.pdf

    1945 erbeuteten die Sowjets die Schwedenkiste und überführten sie nach Moskau. Im Jahr 1957 wurden neunzehn der zwanzig Bände an das Zentrale Staatsarchiv der DDR in Merseburg übergeben; allein der zehnte Band mit den Namenslisten und Beitrittserklärungen verblieb in Moskau. Seit 1991 sind die Materialien wieder frei für die Forschung zugänglich. Sie werden als Depositum der Großloge „Zu den drei Weltkugeln“ im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin-Dahlem aufbewahrt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schwedenkiste

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    • Tradition aus Himmlers Freundeskreis gerade in Israel und bei der Görg-Jauche. says :

      Herr Herr Günter Jauch ist, der Sohn des einstigen Papstchefjournalisten in Deutschland und Enkel des Freikorpsoffiziers Hans Jauch.
      Ein Onkel Günter Jauchs war Mitbegründer des sogenannten „Bund der Offiziere“, dem Vorgänger und Nachläufer des Nationalkomitees „Freies Deutschland“, mit späterem Sitz (nach 1945) in Potsdam-Bornstedt. Ein von den Sowjets gehegter deutscher Offiziersorden. Deren Ehrenmitglied war auch Marcus Wolf, ehemaliger General der Staatssicherheit der DDR und Chef der Hauptabteilung Aufklärung.

      Und nun darfst du raten, warum ich nach meiner Rückkehr aus Israel unter das Kuratel dieser zionistischen Judenzuhälterbande von Jauchs Görg-Partnerschaft gestellt werden mußte.
      Ja, Herr Staatsschutz Wellstein aus dem Ma’assenclub, damit sollten Sie sich befassen, um meine „Tradition“ aus Himmlers Freundeskreis zu verstehen, denn das sind die idealen israelischen Staatsbürger mit der Israel-ID 332315928.
      Und in einem der nächsten Schiurim wollen wir mal aufklären wie ich von Zeev Schnur zu Peter Barg von Ruhnke-Optik kam (Autonummer B-P 6666), denn die Stasi lebt. Das resultiert ebenfalls aus den Ereignissen von 1938.

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    • Bibelleser says :

      „lösten sich die Deutschen Rotary Clubs selbst auf. Ähnlich wie 1935 die Freimaurer.“

      Sicher? Die hatten sich aufgelöst? Oder sind sie nur in den Hintergrund getreten um die Fäden weiter zu ziehen?
      In Salzsäure gelegt, würden sich etliche Probleme von selbst auflösen.

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      • Itzig Grünbaum von der Sochnut sagte : Der Zionismus steht über allem. says :

        Sie hatten sich aufgelöst, um in den Hintergrund und jemanden in den Arsch zu treten. Ich erinnere immer wieder an die persönlichen Ereignisse um unsere Familie 1938.

        Und das ist das Tragische daran, und wenn ich das Letzte auf dieser Welt tue, sind es Aktionen gegen den verbrecherischen Zionismus:

        Das Gros der Logenmitglieder (auch Service-Clubs Rotary, Lions, Kiwanis usw.) ist über die eigentlichen Ziele im internationalen Machtzentrum im Dunkeln.

        http://kath-zdw.ch/maria/zionismus.html

        Islamische Integralisten fordern in Indonesien ein Verbot der Rotary und Lions Clubs, weil diese Handlanger des Zionismus und der Freimaurerei seien. Diese Forderung richtete das Forum of Ulemas and Muslim (FUUI) an den indonesischen Staatspräsidenten Susilo Bambang Yudhoyono. Das islamistische Forum wirft den beiden Organisationen vor, „im Geheimen Geld an Israel weiterzuleiten“. Der Vorsitzende der Vereinigung der islamischen Rechtsgelehrten des südostasiatischen Landes, Athian Ali Muhammad Dai, erklärte, daß Rotary und Lions Clubs „keine Sozialvereine sind, sondern Teil der Freimaurerei und der zionistischen Bewegung, die den Islam gefährden wollen“, berichtet die Presseagentur Asianews.

        Abgesehen davon, daß der Islam wie das Christentum jüdische Erfindungen sind, sehe ich das mit Sympathie.

        Übrigens, Königswasser halte ich für wirkunsvoller als Salzsäure:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Königswasser

        Zum Reinigen von metallischen Versuchsproben von Anhaftungen benutzt man verdünnte Salzsäure, denn mit konzentrierter passiert da nichts.

        Die Jewish Agency for Israel (hebräisch הסוכנות היהודית לארץ ישראל; Ha-Sochnut Ha-Jehudit LeErets Jisra’el) ist die offizielle Einwanderungsorganisation des Staates Israel.

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        • Bibelleser says :

          „P.S. Die Neugierde verleitet oft, mehr über die Geheimen Gesellschaften zu erfahren. Wozu? Die einzigen Waffen, um deren Pläne zu durchkreuzen, sind: Gebet und Vertrauen auf die Allmacht unseres GOTTES.“
          http://kath-zdw.ch/maria/zionismus.html

          Ofenkundig gehts nie ohne irgendein fabelHAFtes Wesen als G*tt.

          „Politik- und Religionsphilosophen wissen schon lange, daß der wirksamste Weg, einen Menschen zu unterwerfen, die Unterwerfung seines Geistes ist.“ – Garry Allen –

          „Das Christentum ist die Religion der Sklaven. Priester sind die Sklavenhalter, und die Sklaven sind die armen Sünder, die niederknien und zu einem Gott beten, der auf ihre Gebete nicht
          hören wird.“ (Anagãrika Dharmapãla, Vertreter der buddhistischen Revitalisierung, 1864-1933)

          „Wenn man ihre Heiligenlegenden liest, findet man die Namen von tausend heiliggesprochenen Verbrechern.“ (Helvetius, frz. Philosoph, 1715-1771)

          „Der größte Einwand gegen jede Lehre sind die Lehrer. Religionsstifter wählen deshalb gern die Methode der göttlichen Offenbarung. Da ist dann die Lehre vom Himmel gefallen, was alle Kritik an ihr ausschließt.“ (Alfred Polgar, österr. Schriftsteller, 1873-1955)

          „Was ein Mensch glaubt, und woran er zweifelt,
          ist gezeichnend für die Stärke seines Geistes.“
          (Marie von Ebner-Eschenbach)

          „Der entsetzliche Unsinn des Mythus von einem Gotte, der sich für den Ungehorsam eines seiner Geschöpfe durch furchtbare Martern an seinem Sohne rächt, ist viele Jahrhunderte nicht bemerkt worden. Die größten Geister wie Galilei, Newton, Leibniz haben auch nicht einen Augenblick darüber nachgedacht, daß die Wahrheit solcher Legenden bezweifelt werden könnte.“ (Gustave Le Bon, frz. Psychologe, 1841-1931, Psychologie der Massen)

          „In dieser Welt gibt es zwei Sorten Menschen – intelligente Menschen ohne Religion, und religiöse Menschen ohne Intelligenz.“
          (Abu’l-Ala-Al-Ma’arri, arabischer Dichter und Schriftsteller, 973-1057)

          „Es gibt keine Götter, keine Teufel, keine Engel, keinen Himmel und keine Hölle. Es existiert nur die materielle Welt. Die Religion ist nichts als Mythos und Aberglaube, der die Herzen verhärtet und den Geist versklavt.“ (Anne Nicol Gaylor, amerikan. Separatistin u. Mitgründerin der ‚Freedom From Religion Foundation‘)

          „Das Ganze ist so offensichtlich infantil…“ (Sigismund Freud, österr. Psychologe & Psychiater, 1856-1939)

          „Viele, vielleicht die meisten Menschen scheuen sich, gröbsten Betrug gerade auf dem für sie »heiligsten« Gebiet anzunehmen. Gleichwohl wurde nie gewissenloser, nie häufiger gelogen und betrogen als im Bereich der Religion.“ (Karlheinz Deschner, dt. Autor, aus: »Kriminalgeschichte des Christentums«)

          „Die Religion ist eine Art geistiger Fusel, in dem die Sklaven des Kapitals ihre Menschenwürde und ihren Anspruch auf eine halbwegs menschenwürdige Existenz ersäufen.“
          (Wladimir Iljitsch Lenin, sowjet. Politiker, 1870-1924, Sozialismus und Religion)

          „Den baren Unsinn zu glauben, ist ein Privileg des Menschen.“
          (Konrad Lorenz, österr. Verhaltensforscher und Nobelpreisträger, 1903-1989)

          „Es ist für mich ebenso leicht, zu glauben, daß das Weltall sich selber geschaffen hat, als daß ein Schöpfer des Weltalls sich selber schuf; nein, vielleicht sogar leichter, denn das Weltall existiert in sichtbarer Form und schafft sich selbst im Fortschreiten ständig neu, während ein Schöpfer dieses Weltalls eine Hypothese ist.“ (George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker u. Nobelpreisträger, 1856-1950)

          „Die Christen werden mit Volksmärchen aus Arabien, Chaldäa, Assyrien, Ägypten, Babylon, Persien, Kanaan aufgezogen.“
          (Anagãrika Dharmapãla, Vertreter der buddhistischen Revitalisierung, 1864-1933)

          „Das ist der Grundgedanke: daß wir alle schlecht wären, hielten wir uns nicht an die christliche Religion. Mir scheint es, daß der größte Teil der Menschen, die sich daran gehalten hatte, außerordentlich schlecht war. Es ergibt die seltsame Tatsache, daß die Grausamkeit um so größer und die allgemeine Lage um so schlimmer waren, je stärker die Religion in ihrer vollen einer Zeit und je fester der dogmatische Glaube war.“
          (Bertrand Russell, brit. Philosoph, Mathematiker u. Sozialkritiker, 1872-1970; Warum ich kein Christ bin)

          Nec tempora perde precando! – Verliere keine Zeit durch Beten!“ (Ovid, röm. Dichter, 43 v. Chr. – 18 n. Chr.)

          „Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt.“ (Japanisches Sprichwort)

          „Der Jesus von Nazareth, der als Messias auftrat, die Sittlichkeit des Gottesreiches verkündete, das Himmelreich auf Erden gründete und starb, um seinem Werke die Weihe zu geben, hat nie existiert. Es ist eine Gestalt, die vom Rationalismus entworfen, vom Liberalismus belebt und von der modernen Theologie in ein geschichtliches Gewand gekleidet wurde.“ (Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Philosoph, 1875-1965)

          „Des großen Alexander Reich zerfiel; das der alten Römer und das Napoleons ging in Trümmer; sie waren gebaut auf die Gewalt der Waffen. Aber das Reich von Neu-Rom besteht schon fast anderthalbtausend Jahre, und wird wer weiß wie lange bestehen,
          denn es ruht auf dem solidesten Fundament: auf der Dummheit der Menschen.“ – Otto von Corvin, dt. Schriftsteller, 1812-1886 –

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  2. Freundeskreis Himmler - jetzt bei Mutter Erde von Honigmann zur Weitergabe alten Wissens says :

    Honigmann schrieb mir auch bei Mutter Erde auf Helgoland etwas in mein Poesiealbum, bevor wir weiter zum Bonner Rotary Club von Boeselager fuhren.

    http://www.rotary1810.de/bonn_rheinbach/04_service/Pressemitteilungen/PM2009/20090321BonnerRC_Treff.pdf

    Rotary International betreibt ein großes Schüleraustauschprogramm, an dem nicht nur Jugendliche von Rotary-Mitgliedern teilhaben können, sondern Jugendliche aus allen Bevölkerungsschichten und aus allen Ländern, denn Rotary-Clubs gibt es in nahezu jedem Land unserer Mutter Erde.

    http://www.duene1.de/homepage/weiss10/weiss270.htm

    „Es war meinem Onkel äußerst wichtig, das Erlebte weiterzutragen“, erklärt Franz-Hendrik Prinz zu Salm-Salm. „Nach seinem Tod sehe ich unsere Aufgabe darin, seine Erfahrungen weiter leben zu lassen – durch die Weitergabe des Wissens, das auch mir durch meinen Onkel zuteil wurde und durch die im Rotary Club Coesfeld-Baumberge entstandene Idee, den Mitschnitt seines Vortrags einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/617506/erinnerungen-von-boeselager-verewigt.html

    Eine neue Chance für Familien in Peru Pachamama Raymi bedeutet „Fest der Mutter Erde“in der Sprache der Quechua-Indianer in Peru. Es steht außerdem für ein innovatives Konzept, das der Rotary Club Inka Cusco anwendet, um das Leben derMenschen im Distrikt Ccarhuayo, dem ärmsten Teilder Provinz Cusco, zu verbessern.

    Jetzt auch bei Honigmanns Jesuitenreduktion von Al Capone in Asuncion.

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  3. Rotarier als Freundeskreis Himmler mit den Gasjuden von Böhringer says :

    A Difficult Way Back – back to the gas jews of medinat weimar

    The recently reopend Synagogue in Erfurt: Thuringia’s capital was one of the few German towns where the Rotary Club did not drive out its Jewish members.
    The Rotary Club and the German Jews: A Story of how to Overcome a betrayed Friendship

    http://jewish-voice-from-germany.de/cms/a-difficult-way-back/

    Vor allem natürlich Jesuiten- und sonstiges jüdisch dominiertes Pfaffengesindel:

    http://de.metapedia.org/wiki/Geistliche_als_Freimaurer

    Selbstverständlich auch der Böhringer Giftgasjude Weizsäcker:

    http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/rotarier-richard-von-weizsacker-von-hennecke-kerdel/

    Rotary durchbricht auch Sprachbarrieren in Polen:

    https://www.rotary.org/de/news-media/knocking-down-language-barriers

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Serviceclubs/Verbot_von_Rotary.html

    The puffs of white smoke had barely cleared from above the Sistine Chapel before we started learning about Pope Francis I.

    Die einflußreichsten Juden im heiligen Puff zum weißen Rauch zum lieblichen Geruch des Herrn:

    http://forward.com/series/forward-50/2013/pope-francis/

    http://forward.com/series/forward-50/2013/?full-list

    War Moses Rotarier oder haben ihn die Jesuiten beim Kiffen erwischt ?

    https://rotary.de/media/magazin/201506/rm_titelbild.jpg?190×300-prop

    https://rotary.de/kultur/gibt-es-ein-gemeinsames-erbe-von-juden-und-christen-a-7617.html

    Der ehemalige Reichskanzler Wilhelm Cuno – als Student Korporierter im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) – gründete 1927 den ersten Rotary Club Deutschlands in Hamburg und war dessen erster Vorsitzender. 1932 beteiligte er sich an der Gründung des Keppler-Kreises, der die NSDAP in wirtschaftlichen Fragen beriet. Der Chemieunternehmer Wilhelm Keppler (1882 – 1960) war schon 1927 der NSDAP beigetreten. Auf Anregung Hitlers gründete er Mitte 1932 einen zwölfköpfigen Beraterkreis aus Bankiers – beispielsweise der Freimaurer Hjalmar Schacht – Großindustriellen und anderen Unternehmern, die Hitler den Zugang zu höchsten Wirtschaftskreisen öffnen sollten. Auf Vermittlung des Keppler-Kreises kam am 4.1.1933 das Treffen Hitler-Papen beim Kölner Bankier von Schröder zustande, das den Weg zur Machtergreifung ebnete. Der Kreis ging 1935 im „Freundeskreis Himmler“ auf.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Serviceclubs/Rotarier_Cuno.htm

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