Auf die Frage „Welches Hobby haben Sie?“ antworten laut INFAS 53% mit der unveBLÜMten Antwort: PORNOS GUCKEN!

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Auf die Frage „Welches Hobby haben Sie?“ antworten laut INFAS 53% mit der unveBLÜMten Antwort: PORNOS GUCKEN! Pornos gucken am Arbeitsplatz: Wer der Versuchung erliegt, muss trotzdem nicht gleich eine Kündigung fürchten – beliebt macht er sich bei seinem Chef aber bestimmt auch nicht.

Kein Kündigungsgrund: Pornos gucken am Arbeitsplatz

  • Das Landgericht Mainz entschied, daß privates Surfen am Arbeitsplatz keine fristlose Kündigung rechtfertigt.
  • Im vorliegenden Fall hatte ein Azubi seinen Arbeitsrechner zum Pornogucken genutzt.

Ein Urteil des Landgerichts Mainz sorgt derzeit für Aufsehen – und bei manchen Arbeitnehmern sicherlich für Erleichterung.

Wer seinen Arbeitsrechner trotz schriftlichem Verbot für private Internetaktivität nutzt, darf nicht ohne Weiteres fristlos gekündigt werden – das wäre laut richterlicher Entscheidung unangemessen.

  • Anders verhält es sich, wenn ein Nutzer die IT-Infrastruktur gefährdet oder eine Störung verursacht, wie beispielsweise durch eine Malware-Infizierung oder durch erhöhtem Internetverkehr.
  • Dann wiederum droht eine fristlose Kündigung.

Azubi schaute Pornos – und bleibt in der Firma

Im konkreten Fall erwischte ein Möbelhaus wiederholt einen Auszubildenden, der während der Arbeitszeit ein Konzern-Notebook unter anderem zum Anschauen von pornografischen Inhalten nutzte. Der Laptop war passwortgeschützt und der Azubi meist allein in der Abteilung – Zweifel über den Täter waren für das Möbelhaus daher ausgeschlossen. Eine schriftliche Betriebsvereinbarung, laut der die private Internet-Nutzung untersagt ist, sowie eine Abmahnung ignorierte der Auszubildende, woraufhin der Arbeitgeber die fristlose Kündigung aussprach – was das Gericht nicht akzeptierte.

Auf die Frage „Welches Hobby haben Sie?“ antworten laut INFAS 53% mit der unveBLÜMten Antwort: PORNOS GUCKEN!

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4 responses to “Auf die Frage „Welches Hobby haben Sie?“ antworten laut INFAS 53% mit der unveBLÜMten Antwort: PORNOS GUCKEN!”

  1. Schrecklich : Der häßliche Deutsche wieder in Polen. says :

    Alternative zu Deutschland – Ostdeutschand (Polen)

    http://brd-schwindel.org/polen-comeback-des-haesslichen-deutschen/

    http://www.almut-koewing.de/fortbildung/

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  2. Unentbehrlichkeit zeigt sich immer in umfassendem Wissen - so oder so. says :

    Im konkreten Fall erwischte ein Möbelhaus wiederholt einen Auszubildenden, der während der Arbeitszeit ein Konzern-Notebook unter anderem zum Anschauen von pornografischen Inhalten nutzte.

    Wenn der etwas für die Firma gebracht hätte, hätte er machen können was er wollte. Offensichtlich wollte die Firma ihn loswerden, weil er nutzlos war.

    Wer wirklich für die Firma unentbehrlich ist, kann zum Chef sagen „Halts Maul oder ich kündige“. Oder: „Nochmal so ein Ding und du kriegst ein paar auf die Fresse“.

    Gleichbedeutend mit Unentbehrlichkeit sind das Wissen um Erpressungsgründe.

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  3. Honigmanns Nilpferdkönige von Ma'assens Guthmannshausen. says :

    Die Deutschen sind dumme Schweine. Das wußten wir schon immer, denn warum fiel denn die Gehirnscheiße der Frankfurter Schule (Stichwort: Adornos Nilpferdstute) in Form der 68er auf so fruchtbaren Boden ?

    Wer den Zoologen Adorno sucht, findet ihn in den Briefen an seine Eltern aus den Jahren 1939 bis1951, die der Suhrkamp Verlag jetzt in einer mustergültigen Edition herausgegeben hat (Theodor W. Adorno: Briefe an die Eltern 1939-1951. 569 S., 39,90 Euro). Über das Matriarchat der Nilpferde liest man dort: „Nilpferde heißen nach der Mutter. Z.B. Marinumba heißt nach ihrer Mutter, Archinumba von Bauchschleifer, während ihr Vater der Nilpferdkönig Mammut von Elephants war; ebenso heißt Archibald nach ihr Archibald von Bauchschleifer, während sein Vater Willibald von Climber heißt (weil er so gut am Ufer hochklettern kann). Wie Archibald geboren wurde, rief Marinumba aus: Willibald von Climber, komm mal schnell ebei, ich glaub, ich hab der en Nilpferdkönig geworfen“. Das ist unverkennbar der Ton der Frankfurter Schule.

    http://www.welt.de/print-welt/article257623/Adornos-Nilpferd.html

    http://www.zeit.de/2003/37/st-nilpferd

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/die-vielen-hansjuergens-und-utes-1119685.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28325126.html

    Lumumba ist aber ein anderer, den Israel auch kennt, weil es sich im Kongo wie zu Hause gefühlt hat.

    http://www.raceandhistory.com/cgi-bin/forum/webbbs_config.pl?md=read;id=417

    Honigmann weiß alles über Jesuiten, schließlich führte er mich ja in Guthmannshausen bei Ma’assens Merkava und Bereschit ein.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/14/wer-sind-die-krafte-hinter-westlicher-entchristlichung/

    Mein Mossad-Führungsoffizier warnte mich schon vor der Krokodilfarm von Hamat Gader, wo der Mossad regelmäßig seine Opfer entsorgt:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Hamat_Gader

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