Der Jude muß gehen… Dienstwagen-Affäre in Brandenburg: Ministerpräsident Woidke feuert Staatskanzleichef Rudolf Zeeb

Rudolf Zeeb

Jude Rudolf Zeeb

Am Telefon hat Dietmar Woidke seinen Kanzleichef gefeuert. Regierungssprecher und Jude Andreas Beese muß ebenfalls  gehen.

Das Hakennasen-Konzert wird voll aufgeführt… Die Entscheidungen sind überraschend kurzfristig.

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Jude Andreas Beese

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) räumt in seiner Regierungszentrale auf.

Nach der Dienstwagen-Affäre um seinen früheren Büroleiter und internen Erschütterungen feuert Woidke seinen Staatskanzleichef Rudolf Zeeb (SPD), den er am Montag – in Urlaubsabwesenheit – mit sofortiger Wirkung in den einstweiligen Ruhestand versetzte

Er habe den Juden Zeeb „vor einer Stunde“ darüber telefonisch informiert, sagte Woidke auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz in Potsdam.

„Es ist richtig, einen klaren Schnitt zu vollziehen“. Die CDU-Opposition sprach prompt von einer „Entlassungswelle“. Denn im gleichen Atemzug verkündete Woidke gleich 5 weitere Personalien.

Als Grund für den Rausschmiß des langjährigen Wegbegleiters führte Woidke ein schon länger „gestörtes Vertrauensverhältnis“ an.

Es habe immer wieder Konflikte gegeben, sagte Wodike. Und das vor einigen Wochen eingereichte Entlassungsgesuch durch Zeeb habe eine Rückkehr ohnehin unmöglich gemacht. Daß er trotzdem mit der Ablösung bis jetzt gewartet hat, begründete Woidke mit persönlichen Abwägungen („keine Schnellschüsse“) und den Vorbereitungen der teilweise in Folge nötigen weiterer Personalien. „Es musste längere Zeit vorbereitet werden.“ Die Dienstwagen-Affäre um den früheren Leiter des Ministerpräsidenten-Büros soll nach seinen Worten aber „irrelevant“ gewesen sein.

Spreelichter-Verbots-Wahngesteuerter Woidke ist „unzufrieden“

Zeebs Ablösung war in Potsdam erwartet worden, nicht aber ein weitgehendes Durchgreifen: Woidke, der die Unsterblichen (Spreelichter) in voller Wahngesteuertheit verbieten ließ und Brandenburg seit 2013 regiert, löst nur einem Jahr den damals aus Sachsen geholten Regierungssprecher Andreas Beese ab. Und zwar auch aus Unzufriedenheit, woraus der Regierungschef keinen Hehl macht: Auch hier sei nach einigen Vorkommnissen in den letzten Wochen das Vertrauensverhältnis gestört gewesen. Zwischen Politik und Medien sei gegenseitiger Respekt nötig.

„Diese Grenze ist von Herrn Beese mehrfach überschritten worden.“ Nachfolger Beeses wird Florian Engels, der bislang Sprecher des Bildungsministeriums ist und als einer der professionellsten Sprecher in der Landesregierung gilt.

Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Jan Redmann, warf Woidke vor, mit den Entlassungen „seine engsten Mitarbeiter für das miserable Erscheinungsbild der Landesregierung in den vergangenen Monaten verantwortlich“ zu machen und so „von seinen eigenen Versäumnissen abzulenken“.

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3 responses to “Der Jude muß gehen… Dienstwagen-Affäre in Brandenburg: Ministerpräsident Woidke feuert Staatskanzleichef Rudolf Zeeb”

  1. Der Talmud sagt: Respekt (Achtung, Ehre) also Kawod verdienen nur die Juden. says :

    Kann man denn von göttlich auserwählten Angehörigen der herrschenden Besatzung Respekt erwarten ?

    Kevod HaBeriyot in Hebrew: „honor [of/due to] the [God’s] creations (human beings)“.

    Jahwe hat die Menschen – also die Juden – erschaffen. Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Vieh.

    Sotah 35b:

    „Es heißt (Jes. 35, 12): ‚Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird; so haben auch die weltlichen (nichtjüdischen) Völker keinen Bestand (im Weltgerichte) sondern werden verbrannt.“

    Baba batra 114b:

    „Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt“( vgl. Jewamoth 61a, Keritot 6b, 7a).

    Niddah 45a „Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch“.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Kavod_HaBriyot

    Beese habe notwendigen Respekt fehlen lassen

    Woidke warf Regierungssprecher Beese vor, dem Verhältnis zu Journalisten geschadet zu haben: „Es gibt eine Grenze und die heißt gegenseitiger Respekt. Diese Grenze wurde von Herrn Beese mehrfach überschritten.“ Zu genauen Vorkommnissen wollte sich Woidke nicht äußern. Allerdings berichten rbb-Mitarbeiter aus eigener Erfahrung, dass er auf Journalisten-Anfragen mitunter sehr ruppig reagiert habe. Sie seien als Menschenfänger beschimpft oder in den sozialen Medien als unprofessionell kritisiert worden, wenn sie kritisch berichtet hatten.

    Zudem hat Beese einem Redakteur der Zeitung „Potsdamer Neueste Nachrichten“ auf dessen Facebook-Seite gedroht, dass dessen Berichterstattung Konsequenzen haben werde. Auch Journalisten von anderen Medienhäusern berichten über eine unverhältnismäßige Ansprache von Beese. Er soll sich zudem auch bei Chefs von Nachrichtenagenturen über die Berichterstattung beschwert haben.

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  2. Der Jude lügt. Das wußten wir schon immer. says :

    http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1106467/

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  3. Zeev steht immer für Wolf. says :

    https://en.wikipedia.org/wiki/Ze%27ev

    Adolf Hitlers Schwester Paula Hitler (Deckname: „Paula Wolf“)

    Es handelt sich dabei nur um Kompetenzstreitigkeiten wer denn der wirkliche Führer in Brandenburg ist. Der Name Zeev steht immer für Wolf und Wolf für Hitler, und das ist für Woidtke unerträglich.
    Genauso Zeev Schnur, der Steigbügelhalter der Merkel. Wer ist der wirkliche Wolf, also der Mann Rußlands ?

    Die Brandenburger Wolfsschanze im Schenkenländchen beim Juden Zeev Schnur:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburgi/im-schenkenlaendchen-freut-man-sich-auf-die-wolfsschanze-erst-wurde-ueber-die-scientology-mitgliedschaft-von-tom-cruise-diskutiert-/980862.html

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