Brazil – warum nicht in BRD?

https://i1.wp.com/d2g10nnat99xr0.cloudfront.net/wp-content/uploads/sites/4/2013/12/Copacabana-Beach-in-Rio-de-Janeiro-Brazil1.jpg

Brazil – warum nicht in BRD?

Kriminalität

Die Gefahr, Opfer eines Raubüberfalls oder eines anderen Gewaltverbrechens zu werden, ist in Brasilien erheblich höher als in Westeuropa. Besonders Großstädte wie Belém, Porto Alegre, Recife, Salvador, Fortaleza, São Luiz, Maceio, Rio de Janeiro und São Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf. Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders stark von Kriminalität und Gewalt betroffen sind Armensiedlungen (Favelas). Von Favela-Besuchen wird daher dringend abgeraten. Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen und Drogenbanden kontrolliert.

Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer.

Eine Häufung krimineller Zwischenfälle ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zu den Flughäfen zu verzeichnen. In größeren Flughäfen können Taxis auch schon im Flughafengebäude gebucht und bezahlt werden, was mit höherer Sicherheit verbunden ist. Bei der Reise sollten Ausweispapiere nicht im Gepäck aufbewahrt sondern „am Mann“ getragen werden. Am Zielort ist es empfehlenswert, Originale der Ausweispapiere im Safe des Hotels zu lassen und nur Kopien und eine Broschüre/Visitenkarte des Hotels mit sich zu führen. Laptops sollten unauffällig, z.B. in einer verschließbaren Reisetasche, verstaut oder auch in den Safe gelegt werden.

Es wird empfohlen, beim Straßenbummel auf auffällige Kleidung, Uhren und (Mode-) Schmuck zu verzichten und Geld und Wertsachen (Kameras, Uhren, Smartphones etc.) nur im erforderlichen Umfang mitzunehmen und verdeckt zu tragen. Bei Überfällen sollte kein Widerstand geleistet werden. Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auch aus nichtigem Anlass nicht zurück. Es ist ratsam, stets einen geringeren Geldbetrag zur widerstandslosen Herausgabe mitzuführen.

Auf Straftaten im Umfeld der Prostitution (Diebstähle, Raub, Überfälle etc.) wird besonders hingewiesen.

Berüchtigt ist die Verabreichung von Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln.

Es wird dringend empfohlen, vor allem in Bars und anderen Lokalitäten Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen.

Von der Mitnahme von Prostituierten oder flüchtigen Bekannten in das eigene Hotelzimmer wird ausdrücklich abgeraten.

  • Zur Verringerung des Risikos, Opfer eines – nicht selten auch vorgetäuschten – Verkehrsunfalls oder Fahrzeugraubs zu werden, sollte von Überlandfahrten in der Nacht abgesehen werden.
  • Insistieren Sie nicht auf Ihr Vorfahrtsrecht.
  • Im Stadtverkehr sollten die Fenster des Fahrzeugs geschlossen, die Türen verriegelt und Wertgegenstände außer Sichtweite verstaut werden.
  • An Ampeln und im stockenden Verkehr wird zur besonderen Vorsicht geraten. Bei drei- oder mehrspurigen Straßen empfiehlt es sich, die mittlere Spur zu nutzen.
  • Zur Hauptverkehrszeit kommt es in überfüllten Bussen und Zügen häufiger zu Taschendiebstählen.

Insbesondere nachts sind Taxis öffentlichen Verkehrsmitteln vorzuziehen.

Demonstrationen

In Brasilien finden – zumeist in den großen Städten – immer wieder unerwartet Demonstrationen statt, die in der Vergangenheit vereinzelt zu Ausschreitungen geführt haben. Es wird empfohlen, sich von Demonstrationen und Menschenansammlungen fernzuhalten und sich besonders umsichtig zu verhalten. Die Medienberichterstattung sollte aufmerksam verfolgt werden.

Hinweise für Rio de Janeiro

Das Zentrum (Centro) Rios ist nach Geschäftsschluß am Samstag und Sonntag unbelebt und nicht sicher. Die oft menschenleeren Straßen der Innenstadt sollten daher am Wochenende und nachts gemieden werden.

Auch an den Stränden und Promenaden, in den beliebten Stadtvierteln Copacabana, Ipanema, Leblon und im Ausgehviertel Lapa ereignen sich immer wieder Diebstähle und Überfälle, auch tagsüber, wobei insbesondere Mobiltelefone, Schmuck und Bargeld für die Täter von Interesse sind. Hier ist, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, Wachsamkeit geboten. Von nächtlichen Strandspaziergängen wird dringend abgeraten.

Hinweise für São Paulo

In São Paulo ist das historische Stadtzentrum um die Praça da Sé (vor der Katherdrale) unter der Woche nachts sowie nach Geschäftsschluß am Wochenende unbelebt und nicht sicher; gleiches gilt für die Gegend um die belebte Metro-Station „Estaçao da Luz“, die man zu den genannten Zeiten meiden sollte.

Im Stadtzentrum gibt es viele Obdachlose, die zum Teil drogensüchtig sind und Passanten zuweilen belästigen.

Auch bewaffnete Überfälle und Blitzentführungen in bevorzugten, besseren Wohngegenden haben zugenommen und führen nicht selten zu Schußwechseln mit privaten Sicherheitskräften oder Polizisten (häufig auch in Zivil), auch tagsüber, so daß erhöhte Aufmerksamkeit im gesamten Stadtgebiet angezeigt ist.

Hilfe im Notfall

Reisende , die trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch Opfer einer Straftat oder anderweitig in Not geraten sind , erhalten von den deutschen Auslandsvertretungen in Brasilien Hilfe. (Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.brasil.diplo.de)

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.
Zum Seitenanfang

Allgemeine Reiseinformationen

Sprache

Eine Verständigung in deutscher Sprache ist in der Regel nicht möglich. Auch englische Sprachkenntnisse sind außerhalb der großen Hotels und Touristenschwerpunkte wenig verbreitet. Spanisch wird im Süden Brasiliens teilweise verstanden. Auch nur rudimentäre Portugiesisch-Kenntnisse werden dankbar angenommen und sind in jedem Falle hilfreich.

Flugverkehr

Aus Deutschland kommend, muss Fluggepäck am brasilianischen Eingangsflughafen (Rio de Janeiro, São Paulo, Salvador, Recife, Brasilia etc.) entgegengenommen und für eine evtl. Weiterreise zum Reiseziel erneut aufgegeben werden. Eine Durchbeförderung erfolgt nicht, auch wenn dies bei der Gepäckaufgabe in Deutschland häufig behauptet wird.

Führerscheine, Alkohol im Straßenverkehr

Für das Führen von Fahrzeugen in Brasilien bei touristischen Aufenthalten genügt grundsätzlich ein deutscher Führerschein sowie ein zusätzlicher Identitätsnachweis (Reisepass).

  • Zur Vermeidung von Mißverständnissen und Verständigungsproblemen wird jedoch empfohlen, neben dem nationalen deutschen Führerschein einen internationalen deutschen Führerschein oder eine beglaubigte portugiesische Übersetzung des deutschen nationalen Führerscheins, mit zu führen.

Lediglich für die alten grauen Führerscheine ist das Mitführen einer beglaubigten Übersetzung zwingend vorgeschrieben. Für die Führerscheine der Klassen C, D und E ist zu beachten, dass in Brasilien ein Mindestalter des Führerscheininhabers von 21 Jahren verlangt wird.

  • Für Fahrzeugführer gilt absolutes Alkoholverbot. Verstöße werden rigoros verfolgt und mit hohen Strafen geahndet.

Geld und Kreditkarten

Die gängigen internationalen Kreditkarten werden landesweit akzeptiert. Bargeldabhebungen mit deutschen Kreditkarten oder mit EC-Maestro Karten sind zwar an entsprechend gekennzeichneten Automaten (u. a. HSBC, Citibank, Banco24Horas, Banco do Brasil, Bradesco) grundsätzlich weiterhin möglich. Viele Reisende berichten jedoch von Schwierigkeiten.

  • Daher wird empfohlen sich vor Abreise bei der Bank zu erkundigen, ob Bargeldabhebungen in Brasilien zugelassen sind, und sich nicht ausschließlich auf eine Versorgung mit brasilianischen Reais an Geldautomaten zu verlassen.
  • Üblich sind Begrenzungen des täglich aus Bargeldautomaten ziehbaren Geldbetrages auf zwischen 500,- und 2.000,- Reais (je nach Bank und Region Brasiliens).
  • Alternative Möglichkeiten der Geldversorgung wie z. B. American Express Reisechecks, Devisen usw. sollten in Betracht gezogen werden.

Es wird empfohlen, sich auf der Internetseite von American Express zu informieren, bei welchen brasilianischen Banken, Reiseschecks eingelöst werden können: Externer Link, öffnet in neuem Fensteramericanexpress.com . V-Pay-Karten werden im außereuropäischen Ausland nicht akzeptiert.

Bei fehlgeschlagenen Barabhebungen an Bankautomaten ist unbedingt der ausgegebene Bankbeleg aufzubewahren, da manchmal trotzdem eine Belastung des deutschen Kontos erfolgt.

  • Bei Barabhebungen an Geldautomaten wird zur besonderen Vorsicht geraten. Insbesondere ist auf Vorrichtungen zu achten, mit denen die Karten kopiert oder das Eintippen der Geheimzahlen aufgezeichnet werden könnte.
  • Zur Minimierung des Überfall- und Kartenbetrugsrisikos empfiehlt es sich, Bargeld tagsüber und werktags in einer Bankfiliale abzuheben – möglichst innerhalb der üblichen Vorräume, nicht auf der offenen Straße.

Telefonieren/Mobiltelefone

In Brasilien ist bei Ferngesprächen grundsätzlich ein Provider vorzuwählen: innerhalb Brasiliens Provider (z. B. 014 od. 015) + bras. Vorwahl + Tel.; bei Auslandsgesprächen z. B. nach DEU analog: Provider (z. B. 0014 od. 0015)+ 49 + dt. Vorwahl + Tel).
In Brasilien sind die Mobilfunknetze regional organisiert. Um ein brasilianisches Mobiltelefon anzurufen, muss deshalb auch die jeweilige regionale Vorwahl mit gewählt werden.

Schwimmen

Starke Strömungen und gefährliche Fische sind die Hauptursachen für Badeunfälle. Reisende sollten daher Signalisierungen (rote Flagge = Baden verboten) beachten oder Rat von Ortkundigen einholen.

Doppelstaater

Reisende, die neben der deutschen auch die brasilianische Staatsangehörigkeit besitzen, müssen mit dem brasilianischen Reisepass nach Brasilien ein- und ausreisen. Es wird darauf hingewiesen, dass nach Einbürgerung und Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit der spätere Wiedererwerb der brasilianischen Staatsangehörigkeit (z. B. durch Beantragung eines brasilianischen Reisepasses oder Personalausweises) ohne vorherige schriftliche Genehmigung der zuständigen deutschen Behörde automatisch den Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit zur Folge hat.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Orientierung

Um einen möglichst sorglosen Aufenthalt in Brasilien zu verbringen, ist es angebracht, sich frühzeitig mit Land und Leuten vertraut zu machen. Auf den folgenden offiziellen brasilianischen Webseiten finden Sie wertvolle Informationen:

Rio de Janeiro (Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.rioguiaoficial.com.br/)

São Paulo (Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.spturis.com/v7/index.php)

Brasilien (Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.visitbrasil.com/)

Advertisements

4 responses to “Brazil – warum nicht in BRD?”

  1. Wann platzt die nächste Lüge ? says :

    http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2016/08/2rv15014.pdf

    Das Landgericht sieht in der Äußerung: „Für mich steht fest: Die seit Kindesbeinen gelernten deutschen Verbrechen sind Lügen!“ eine Verharmlosung des unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Völkermordes.
    Hierbei berücksichtigt das Gericht unzureichend den Äußerungszusammenhang, in dem die Aussage getätigt wurde.

    Ich finde das gut, denn man braucht sich nur sachlich mit der Angelegenheit auseinanderzusetzen, und schon platzen die Lügen der Juden.

    Gefällt mir

  2. Die Judenbesatzung macht jetzt verstärkt auf Panik bezgl. Krisenvorsorge. says :

    Merkels und Ma’assens Merkava als persönliche Krisenvorsorge.

    Merkel und Ma’assen bereiten den nächsten Krieg vor und fordern ihr Volk auf, Notvorräte für mindestens 10 Tage anzulegen.

    Ma’assen hat schon 10 persönliche Merkava.

    Oder suchen die Juden nur Idioten, die ihnen ihren Scheiß doppelt und dreifach abnehmen ?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/f-a-s-exklusiv-so-will-die-bundesregierung-im-kriegsfall-reagieren-14397954.html

    http://derstandard.at/2000043141793/Deutschland-raet-Bevoelkerung-zur-Anlage-von-Not-Vorraeten

    http://www.merkur.de/politik/notvorrat-krisenzeiten-einkaufsliste-zwei-wochen-6682031.html

    http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2016/08/bundesregierung-burger-sollen.html

    Gefällt mir

  3. Der Polizeistaat der Juden says :

    Und weil das die Juden immer mehr herbeireden, gibts immer mehr Polizeistaat. Der Bürger wird reifgeschossen dafür.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/21/im-schatten-der-krise-plaene-fuer-mehr-polizei-staat-in-deutschland/

    Gefällt mir

  4. Die Juden brauchen den Haß ihrer Opfer, um zu herrschen. says :

    Nun, das sind alles die Träume, die die Juden vom Gatestoneinstitut für die BRiD erträumen und womit sie die Deutschen zum Bürgerkrieg anstacheln und aufhetzen wollen, denn die Juden können nur durch den Haß ihrer Opfer bestehen.

    https://de.gatestoneinstitute.org

    Und das greifen dann solche BND-Nazis gerne auf:

    https://michael-mannheimer.net/2016/07/15/gatestone-institute-zuegellose-vergewaltigungen-in-schweden-gehen-weiter/

    Das sind die treuesten und besten Verbündeten der Juden.

    Der Gründer des politischen Zionismus, Theodor Herzl, war sich der gemeinsamen philosophischen Grundlage des Zionismus und Antisemitismus bewußt. Er schrieb: “Die Regierungen aller von Antisemitismus geschlagenen Länder werden lebhaft daran interessiert sein, uns bei der Erlangung der Souveränität, die wir wünschen, behilflich zu sein.“
    Herzl versicherte häufig in aller Unschuld, daß die Antisemiten die besten Freunde der Juden und die antisemitischen Regierungen ihre besten Verbündeten sein würden. Doch dieses Vertrauen auf Antisemiten drückte auch sehr beredt, ja erschütternd aus, wie nahe seine eigene Geistesauffassung der seiner feindseligen Umgebung war und wie eng er mit dieser “fremden“ Welt verbunden war…

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: