Aufmarsch der rechten Merkelhasser – viele Gegendemos

Demonstrationen zum Thema Flüchtlinge

Aufmarsch der rechten Merkelhasser – viele Gegendemos

Tag der Demonstrationen in Berlin: Der Aufmarsch von Vaterlandskämpfern unter dem Motto „Merkel muß weg“ hat begonnen.

Staatsschützer geraten in Panik – Berlin steht nach der Unwetterkatastrophe im Ausnahmeschock

 

Unter dem Motto „Merkel muß weg“ begann am Samstag in Berlin eine rechte Demonstration am Hauptbahnhof. Die Demonstranten wollten zum Hauptbahnhof laufen. Die Veranstaltung soll bis Mitternacht gehen. Nach Polizeiangaben kamen am Nachmittag 1.350 Menschen zusammen.

Sie demonstrierten mit fremdenfeindlichen Sprüchen auf Flaggen und T-Shirts gegen die Aufnahme von Flüchtlingen.

Demonstrationen zum Thema Flüchtlinge

1.000 Menschen demonstrierten unter dem Motto „Für ein solidarisches Berlin – gegen rechte Hetze“ gegen die Veranstaltung.

1.000 Menschen demonstrierten unter dem Motto „Für ein solidarisches Berlin – gegen rechte Hetze“ gegen die Veranstaltung. Ein Bündnis linker und bürgerlicher Initiativen zog vom Alexanderplatz durch die Stadt. Gegenproteste gab es auch auf der Spree, wo von Booten aus „Für ein tolerantes und offenes Europa“ demonstriert wurde, wie die Polizei mitteilte. Auch die Antifa hatte zu einer Demonstration gegen Rechte am Brandenburger Tor unter dem Motto „Gegen AfD und rassistischen Normalzustand“ geladen.

Zusammenstöße zwischen den Demonstranten gab es der Polizei zufolge bis zum späten Nachmittag nicht. Die Polizei war mit 1700 Beamten im Einsatz, um die Demonstrationsteilnehmer auseinander zu halten.

Technoparade "Zug der Liebe"

Der „Zug der Liebe“ geht durch Berlin

Der „Zug der Liebe“ geht durch Berlin

Es waren auch deswegen 1700 Polizisten im Einsatz, um die rechten Demonstranten von der zeitgleich stattfindenden Techno-Veranstaltung „Zug der Liebe“ zu trennen. Rund zehntausend Menschen nahmen am Samstagnachmittag an der Technoveranstaltung teil und zogen bei Sonnenschein und warmen Temperaturen durch die Hauptstadt. Gestartet war der Zug zunächst mit rund 1100 Teilnehmern. Nach und nach seien dann aber mehr Menschen dazu gekommen, sagte ein Polizeisprecher.

Am späten Nachmittag seien es dann etwa 10.000 Technofans gewesen. Die Teilnehmer tanzten zu elektronischer Musik: Manche waren fantasievoll verkleidet, viele hielten Schilder mit aufgemalten Herzen und der Aufschrift „Liebe für Alle“ hoch. Der Veranstalter hatte 50.000 Teilnehmer angemeldet.

Die Teilnehmer wollten für mehr Toleranz und Miteinander in der Gesellschaft werben. Der Zug sollte ein Zeichen gegen Rechtspopulismus setzen, und für ein tolerantes Miteinander ohne Rassismus und Rechtsextremismus werben.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hatte dazu aufgerufen, „ein sichtbares Zeichen gegen Intoleranz und Ausgrenzung zu setzen“. Müller betonte, nötig sei friedlicher Protest: „Berlin ist eine weltoffene, bunte, tolerante und demokratische Metropole. Das zeigen wir auch den Demonstranten, die diese demokratischen Rechte und die gelebte Vielfalt anderer nicht tolerieren wollen.“

Im März waren 3000 Anhänger der rechtspopulistischen Initiativen, darunter auch Gruppen von Neonazis, durch das Regierungsviertel zum Brandenburger Tor gelaufen. Im Mai kamen bei der zweiten derartigen Demonstration nur noch 1800 Menschen.

Advertisements

12 responses to “Aufmarsch der rechten Merkelhasser – viele Gegendemos”

  1. ma'assens merkava says :

    Dennoch darf der NPD-Politiker Hans Püschel aus Sachsen-Anhalt den Holocaust einen »Mythos« und eine »Mär« nennen.

    Ich würde sagen, eine Erzählung, eine ma’assen merkava.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26273

    Ein Prozess in Verden wurde kurzfristig abgesagt, weil Haverbecks Verteidiger einen Unfall hatte; in Berlin ist Anklage erhoben worden, aber in beiden Fällen stehen die Termine noch nicht fest. Am 2. September steht sie in Detmold, am 11. Oktober in Bad Oeynhausen vor Gericht.

    Ich bin ja gespannt auf das Haverbeck-Treffen in Berlin.

    Ejn schojn Ma’assen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%27assebuch

    Gefällt mir

  2. Ma'assen Merkava - heute : Finkelstein, Feuerstein, Epenstein, Wellenstein, Holocaust, Abraham, Isaac ... says :

    Als jüdischer Familienname ist Stein als Synonym für Isaak zu deuten, siehe Felsen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stein_(Name)

    Kann man also davon ausgehen, wenn beim Staatsschutz jemand mit einem Namen „-stein“ oder ähnlich ist, daß es sich um einen Glaubensbruder handelt, der sich mit der Problematik „Holocaust“ – siehe die Akedah Isaak – auskennt ?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Opferung_Isaaks

    https://en.wikipedia.org/wiki/Binding_of_Isaac

    Die Opferung Isaaks (hebräisch עֲקֵידָה akedah, „Bindung“; arabisch ذبح, DMG Ḏabḥ ‚Schlachtung‘) ist eine Erzählung des Alten Testaments (Gen 22,1–19 EU). Gott befiehlt darin Abraham, seinen Sohn Isaak zu opfern. An der Opferstätte hält ein Engel Abraham jedoch im letzten Moment davon ab, seinen Sohn zu töten. Daraufhin wird Abraham für seine Gottesfurcht belohnt, da er bereit war, dieses große Opfer zu bringen.

    Dann war also Abraham der erste total bescheuerte Zionist, der von Ur-Kasdim (Mesopotamien) nach Israel Alijah gemacht hat und dabei seinem Sohn Isaac den Schädel einschlagen und ihn im Ofen der ofenkundigen Tatsachen verbrennen wollte und sollte.

    Wer also ein guter Jude sein will, muß preußischen Kadavergehorsam besitzen – dann kann er auch Israeli werden.

    Und in unserem nächsten Schiur wollen wir uns einmal mit dem Verhältnis meines Großvaters zu dem Großvater der Merkel beschäftigen. Schließlich kommen doch beide aus der Provinz Posen.

    Wie hieß es in der DDR so schön ? „Ick jeh inne Asche ?“

    LG Itzig Grünbaum – der etz chaim von keren hayesod uia.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Etz_Chaim_Center_for_Jewish_Learning

    Und dazu passend unsere bekannte Parascha „lech lecha“:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lech_Lecha

    Gefällt mir

  3. Der Mythos und der fade Dunst des Juden unter der Dunstabzugshaube. says :

    „Nur noch mit Hilf’ der Polizei“ und „eifriger Standgerichte“, so die Wahnvorstellung des dichtenden Nationalrevolutionärs, hält sich „die falsch’ Erzählerei der düst’ren Mordgeschichte“.

    Das ist richtig, denn nur durch Standgerichte hält sich der Mythos vom Holocaust, ohne § 130 StGB würde dieser Mythos, diese Mär, in sich zusammenbrechen wie der fade jüdische Dunst nach Marx in der Lebenswirklichkeit.

    Da gibt es gar keine Auslegungs- bzw. Interpretationsmöglichkeit : Ein Mythos und eine Mär, ein Märchen, sind immer etwa Erfundenes, das Anspruch auf Wahrheit erhebt.

    Die Frage ist nur, weshalb ein V-Mann des BND geschützt wird, wofür jeder andere verurteilt worden wäre. Und genau deshalb wurde dieses OLG-Urteil bis jetzt verheimlicht.

    (Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht. Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/freispruch-fuer-npd-politiker-hans-pueschel-14372152.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Ein Mythos (maskulin, von altgriechisch μῦθος, „Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte, Mär“, lateinisch mythus; Plural: Mythen) ist in seiner ursprünglichen Bedeutung eine Erzählung. Im religiösen Mythos wird das Dasein der Menschen mit der Welt der Götter verknüpft.

    Mythen erheben einen Anspruch auf Geltung für die von ihnen behauptete Wahrheit. Kritik an diesem Wahrheitsanspruch gibt es seit der griechischen Aufklärung bei den Vorsokratikern (z. B. Xenophanes, um 500 v. Chr.). Für die Sophisten steht Mythos im Gegensatz zum Logos, der durch verstandesgemäße Beweise versucht, die Wahrheit seiner Behauptungen zu begründen.

    In einem weiteren Sinn bezeichnet Mythos auch Personen, Dinge oder Ereignisse von hoher symbolischer Bedeutung oder auch einfach nur eine falsche Vorstellung oder Lüge. So wird etwa das Adjektiv „mythisch“ in der Umgangssprache häufig als Synonymbegriff für „märchenhaft-vage, fabulös oder legendär“ verwendet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mythos

    Gefällt mir

  4. Betrug gehört bei Juden zum System. says :

    Juden betrügen wie sie eben nur betrügen können.

    http://www.zentralratdjuden.de/de/article/5747.presseerklärung-zu-den-manipulationsvorwürfen-bei-der-vergangenen-wahl-in-der-jüdischen-gemeinde-zu-berlin.html

    4. Wir können demnach als forschungshistorisch gesichert voraussetzen:
    4.1. Die in der Zeitschrift „Osteuropa“ (5-2oo2) von Spiegelredakteur Fritjof Meyer veröffentlichte Studie „Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde.“
    Darin nennt er die (mir von Kindesbeinen an eingeprägten) 4,5 Millionen dort vergaster Juden ein „Produkt der Kriegspropaganda“, als um 900 % überhöht! Und er geht noch weiter durch seine Feststellung, daß die seit Jahrzehnten vorgeführten Räume niemals als Gaskammern gedient haben können aufgrund technischer Unmöglichkeit! Das Gas hätte sich über die Kanalisation ausgebreitet, Wachmannschaften und das halbe Lager getötet. (Dies wird vom Auschwitzmuseum, Dr. F. Piper, und Institut Yadhem übrigens ähnlich gesehen.)

    4.2. Der in der „Berliner Zeitung“ am o4.o1.2oo6 erschienene Bericht über neueste Ergebnisse des Leiters der wissenschaftlichen Abteilung der KZ-Gedenkstätte Majdanek Thomas Kranz zu den Opferzahlen („Zeszyty Majdanka“, Majdaneker Hefte, Band 23). Von den bis dato behaupteten 1,5 Millionen Opfern können nach seinen Forschungen wohl nur noch 5 Prozent davon als wahr angenommen werden!

    http://julius-hensel.com/tag/volksverhetzung-hans-puschel/

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: