Russische Hooligans verprügelten zur EM Touristen in Köln. Das Amtsgericht hat nun Bewährungsstrafen verhängt, der Staatsanwalt spricht von Verharmlosung.

Ausschreitungen in Marseille am 11. Juni

Russische Hooligans verprügelten zur EM Touristen in Köln. Das Amtsgericht hat nun Bewährungsstrafen verhängt, der Staatsanwalt spricht von Verharmlosung.

Als Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn zu seinem Plädoyer anhebt, wird es rasch still in Saal 13 des Kölner Amtsgerichts.

Es sei ihm völlig klar, warum die Öffentlichkeit ein so großes Interesse an dem Verfahren habe. Fußball, Europameisterschaft, prügelnde russische Hooligans auf der Kölner Domplatte:

„Das sind die Kernthemen des Entertainments.“

Doch man solle sich nicht täuschen, sagt er und blickt mit ernster Miene durch den Raum, in dem sich auch zwei Mitarbeiter des russischen Konsulats eingefunden haben.

Das, was sich da am frühen Abend des 16. Juni 2016 in Köln ereignet hatte, kurz nach den Ausschreitungen bei der Fußball-EM in Marseille, sei eben nicht einfach eine gewöhnliche Wirtshausschlägerei gewesen.

Es handele sich vielmehr um eine politisch motivierte Straftat, begangen von rechtsradikalen russischen Hooligans.

Die mutmaßlichen Täter:

  • Zwei Köche,
  • ein Manager einer Uhrenfirma,
  • ein Wirtschaftsprüfer und
  • ein Mathelehrer,

im Alter zwischen 26 und 30 Jahren, angeklagt der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung.

Die Opfer: Zwei spanische Touristen, die an jenem Tag Antifa-Aufkleber an eine Metalltür klebten

„Antifa?“, hätten die Russen gefragt. „Antifa!“, hätten die Spanier geantwortet. Danach flogen die Fäuste.

Angeklagte Hooligans

„Die Motivation war menschenverachtend“

Die 21 und 24 Jahre alten Spanier gingen zu Boden, Tritte ins Gesicht folgten. Das Ergebnis: ein offener Nasenbeinbruch, Prellungen, Schürfwunden.

„Die Motivation war menschenverachtend, minderwertig, verächtlich, ideologisch“, sagt Willuhn mit einiger Schärfe und blickt dabei in die entsetzten Gesichter der sechs Verteidiger.

Es ist ein Verhandlungstag, den die Beteiligten so schnell nicht vergessen dürften.

Vor dem Beginn der Verhandlung pöbeln zwei breitschultrige Männer gegen die Journalisten und begrüßen schließlich mit herzlichem Winken einen der Pflichtverteidiger.

  • Claus Eßer, die schwarzen Haare bis in den Nacken zurückgegelt, das weiße Hemd locker bis zum unteren Rippenbogen aufgeknöpft, um den Hals eine schwere Silberkette, an beinahe jedem Finger einen Ring,
  • äußerlich mehr Milieustudie als Rechtsanwalt, ein Kölner Original.

Doch nicht nur modisch hat Eßer Unterhaltungswert. Er nutzt sein Plädoyer, um Staatsanwalt Willuhn an die angebliche Tradition einer gemäßigten rheinischen Rechtsprechung zu erinnern.

Willuhn hatte für die Täter Strafen zwischen einem Jahr und drei Monaten und einem Jahr und neun Monaten gefordert. Das seien Verhältnisse wie in Schwaben und Bayern.

„Wir sind hier in Köln“, ruft er energisch in den Saal.

„Sie wollen zurück in die Heimat“

Es sei eine einfache Schlägerei gewesen. Man sei nicht in der Weimarer Republik, wo die SA auf Rotkämpfer losgegangen sei. Und wer könne schon sagen, ob die Angeklagten überhaupt Hooligans seien, Rechtsradikale, Faschisten? Sechs Wochen habe man die fünf Männer in der Untersuchungshaft schmoren lassen, führen die Anwälte aus, ihre Existenzen gefährdet, einer habe seinen Job bereits verloren, die Familien in Rußland seien in großer Sorge, eine Mutter schwer erkrankt.

„Daß die Angeklagten nun gestanden haben, ist deshalb auch nur rein taktischer Natur. Sie wollen so schnell wie möglich wieder zurück in die Heimat“, räumt ein Verteidiger unumwunden ein.

Doch so ganz harmlos scheinen die fünf Russen nicht zu sein. Mindestens zwei von ihnen wurden auf Kameraaufnahmen wiedererkannt, die sie im Stadion von Marseille zeigen, beim EM-Vorrundenspiel Rußland gegen England. Vor und während der Partie war es zu schweren Ausschreitungen mit zahlreichen Verletzten gekommen.

Auch bei den anderen Angeklagten seien später Tickets für das Spiel gefunden worden. Und nicht nur das: Auf einigen Handys seien Bilder mit rechtsradikalen Motiven sichergestellt worden, dazu ein Schlüsselanhänger mit Wolfsangel, ein von Nazis verwendetes Symbol, das in rechtsradikalen Kreisen noch heute weit verbreitet ist.

„Das Gericht hat die Dimension nicht erkannt“

Von Frankreich aus seien die Männer mit dem Schnellzug Thalys nach Köln gereist, wo sie wenige Stunden später den Flug nach Moskau antreten wollten. Um sich die Zeit zu vertreiben, seien sie angetrunken durch die Altstadt gezogen, wo sie schließlich auf die beiden Spanier trafen.

Das Schöffengericht verurteilte den Haupttäter zu einem Jahr, die anderen drei zu zehn Monaten Haft auf Bewährung. Das Verfahren gegen den fünften Angeklagten wurde abgetrennt, da er eine Tatbeteiligung weiterhin bestreitet. Gegen einen sechsten Verdächtigen wird weiterhin ermittelt.

In seiner Begründung folgt Richter Frank Altpeter der Argumentation der Verteidiger. „Sechs gegen zwei ist feige, das lernt man schon auf dem Schulhof.“

Dennoch sei nicht zu beweisen, daß die Täter tatsächlich politisch motiviert gehandelt hätten. Ebenso sei unklar, ob es sich überhaupt um Hooligans handle, sagte Altpeter. Auf die Details aus den Akten, die Handybilder und die Nazi-Symbole geht der Vorsitzende gar nicht erst ein. Zum Unverständnis von Staatsanwalt Willuhn.

„Es ärgert mich, daß das Gericht die Dimension dieser Tat nicht erkannt, sondern eher verharmlost hat“, sagt er.

Aber auch die Verteidigung ist unzufrieden. Einer der Rechtsanwälte kündigte an, gegen das Urteil Rechtsmittel einzulegen.

„Ich habe mich für dieses Verfahren geschämt. Mein Mandant ist unschuldig und hat nur deshalb gestanden, weil er so schnell wie möglich wieder frei sein wollte“, sagte Björn Hühne.

Pflichtverteidiger Claus Eßer hingegen verläßt mit einem breiten Grinsen den Saal.

Für ihn ist es ein Tag zum Feiern.

„Ich werde mit meinem Mandanten heute Abend einen trinken gehen.“

Zusammengefaßt: In Köln sind vier russische Hooligans zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Sie hatten während der Fußball-EM auf der Domplatte zwei Touristen verprügelt. Der Richter sah es weder als erwiesen an, daß die Tat politisch motiviert war noch daß die Täter Hooligans seien. Dabei sprachen recht eindeutige Hinweise für beides, der Richter ging aber auf die Details aus den Akten nicht ein.

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10 responses to “Russische Hooligans verprügelten zur EM Touristen in Köln. Das Amtsgericht hat nun Bewährungsstrafen verhängt, der Staatsanwalt spricht von Verharmlosung.”

  1. Mossad und MfS waren gute Partner. Das paßt dem Honigtopf aus Varel gar nicht. says :

    Das ist alles richtig. Trotzdem sollte man die DDR nicht idealisieren.

    Gesamtdeutsche Koalitionspartner?

    Wenn man sich einmal in die Thematik der Geheimpolitik und der gelenkten Demokratie – und was waren die geheimen Absprachen rund um und mit Globke denn anderes als „gelenkte Demokratie“? – eingearbeitet hat, dann kommt man mit der Informationsflut kaum noch zurecht, die da über einen hereinbricht. Eine Fülle von Skandalen rund um den BND und Journalistenkontakten spielen sich derzeit ab, in die auch die Bundesregierung unter Angela Merkel verstrickt ist. Also nicht nur bezüglich des Falles Kundus ist diese Regierung und die Bundeskanzlerin selbst stark belastet. Sie wußte auch von der Bespitzelung deutscher Journalisten durch den BND.

    Und worum ging es da? Zum Beispiel hatte der investigative Berliner Journalist Andreas Förster privat die Absicht geäußert, ein Buch über die Kontakte zwischen Mossad und die DDR-Staatssicherheit zu verfassen. Für solche Bücher scheint sich der BND und die deutsche Bundeskanzlerin außerordentlich stark zu interessieren. Solche Themen sind offenbar Themen, die noch heute auf höchster politischer Ebene angesiedelt sind.

    http://studgenpol.blogspot.de/2009/12/hans-globke-der-politische.html

    Man möchte doch die DDR als antizionistisch idealisieren, und da paßt eine Zusammenarbeit von MfS und Mossad gar nicht ins Bild.

    http://www.taz.de/!5182817/

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    • Schlau Meir says :

      Die jüdische Methode besteht stets darin, die Masse der Nichtjuden in der Informationsflut zu ertränken.

      Akteneinsicht, Recht auf Informationsfreiheit? Warum nicht!

      Wer von Geburt an den Blick für das Wesentlich ständig verpeilt, liest ständig die Zeitungen von gestern, um mehr über die Zukunft zu erfahren. Nur ein Beispiel, und selbst Juden machen das.

      Deswegen sollte das Helikoptergeld sehr erfolgreich sein. Einfach Geldscheine über HARTZ IV-Viertel oder sogenannte No Go Areas abwerfen. Die Proles laut George Orwell ermorden sich dann gegenseitig. Unter dem Strich spart das jede Menge Kosten bei der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes. Das Geld kann sich DER JUDE einsacken.

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    • Schlau Meir says :

      Also, diese Merkelv… kann vielleicht BND buchstBIERen. Doch dann hört ihre Intelligenz auch schon definitiv auf. Diese Frau hat null Ahnung als Puppe der Rabbis – siehe das eindrucksvolle Photo der tausenden von Rabbinern in der Großen Synagoge von Brüssel.

      Globke hatte wirklich sehr viel Macht inne, und er wurde von EREZ ISRAEL als Verhandlungspartner nach dem angeblichen Selbstmord von Adolf Hitler akzeptiert. Für die Holohoaxrenten.

      Möglich, daß der Jude Gehlen seinen BND ohne Globke nicht hätte installieren können; andererseits hatte die U.S. ARMY bzw. die CIA beschlossen, den Juden auf eigene Kappe weiter arbeiten zu lassen.

      In der Hinsicht war Globke allenfalls das Schmiermittel.

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    • Schlau Meir says :

      Die DDR war alles andere als anti-zionistisch. Heinz Galinski konnte jederzeit aus West-Berlin zu Honi in den Staatspalast einchecken, so berichtet es der Personenschützer Brückner in seinem Buch An Honeckers Seite.

      https://i1.wp.com/media1.faz.net/ppmedia/aktuell/2893522578/1.2934167/width610x580/brueckner-heute-in-seinem.jpg

      https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Galinski

      Das wirkt glaubhaft, zumal er ein Beispiel nennt, wo DER JUDE direkt bei Honi reinschneit und den Bau einer Autobahn quer durch einen jüdischen Friedhof verbieten läßt.

      https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51ViiOeftrL.jpg

      Galinskis Tochter verfolgt ein eindeutig anderes Programm…
      https://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Hecht-Galinski
      Evelyn Hecht-Galinski ist … Gründerin der deutschen Abteilung der Organisation „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“. Sie ist die Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Ihre Auseinandersetzungen mit der Zentralratsspitze und ein Rechtsstreit über Antisemitismusvorwürfe gegen sie fanden vor allem in Deutschland Beachtung.

      https://i2.wp.com/media1.faz.net/ppmedia/aktuell/2635984200/1.2934171/width610x580/margot-und-erich-honecker.jpg
      Brückner heute, in seinem Büro hängt eine Honecker Karikatur

      Margot und Erich Honecker jubeln, Bernd Brückner (hinten rechts) kontrolliert die Lage

      Anmerkung: Margot wurde mit dem jüdischen Familiennamen Feist geboren.

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/margot-honecker-die-beerdigung-in-santiago-de-chile-a-1091267.html

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    • Schlau Meir says :

      Wer sich DEN JUDEN Markus Wolf anschaut, fragt sich als Kenner der Szene, warum sich der Agent noch vor dem Zusammenbruch der DDR aus der StaSi verabschiedet hat – und auch noch als Revolutionär für die Wende zur BRD in Erscheinung getreten ist.

      Das kam beim Begrüßungsgeldvolk der Bananenfresser allerdings grottenschlecht an – so wie Angela Merkel, die mit 0,9% Wahlerfolg beim Demographischen Aufbruch gar nicht hätte ins Parlament einziehen können. Stattdessen wird sie direkt zur stellvertretenden Pressechefin ernannt.

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    • Schlau Meir says :

      Die DDR bestand in sehr großen Teilen aus einer Kooperation mit dem BND.

      Insbesondere die Bespitzelung des BND durch eine Frau namens DER BALKON von Wladimir Putin in dessen Villa am Hirsch in Dresden läßt sich ohne solche Querverbindungen kaum erklären.

      Der Mauerbau und der Todesstreifen der DDR wurde ebenfalls von der BRD finanziert. Wie hätte diese korrupte Diktatur des Rotary Clubs sonst 17 Millionen Schwestern und Brüdern im Westen integrieren sollen?

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14019756.html
      http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/14019756
      Doch lehrt ein rascher Vergleich, wie es bei den Herrenclubs mit der Repräsentanz politischer Parteien bestellt ist: Von den 475 männlichen Abgeordneten des neunten Deutschen Bundestages beispielsweise war fast jeder siebte Mitglied bei Rotary (41), Lions (26) oder Kiwanis (3). Jeder vierte von ihnen war Volksvertreter der Unionsparteien, jeder sechste FDP-Mann, aber nur jeder 55. Sozi. …

      In der Übergangs-Bundesregierung stieg der Herren-Anteil gegenüber dem Kabinett Schmidt gleich um 100 Prozent: Zur freidemokratischen Rotarier-Riege Genscher, Lambsdorff, Ertl, die das Tor aufgemacht hatte, stießen die Unionspolitiker Werner Dollinger (Lions) und die beiden Rotarier Christian Schwarz-Schilling und Jürgen Warnke.

      Wäre die Massenflucht wirklich bis zum Ende erfolgt, wäre die DDR entvölkert gewesen. Eine Regierung ohne Volk hätte sich die Augen gerieben.

      Danach hätte man das aus Ägypten vor dem Pharao geflüchtete Volk wieder ansiedeln müssen. Ergibt das Sinn?

      Nebenbei wurde Moses von der Tochter des Pharaos entdeckt und durchgefüttert. Da erscheint es zweckmäßig, das jüdische Volk aus der Sklaverei des Pharaos zu befreien.

      Zumal Moses alles Gold, alle Edelsteine in Pharaos Hand zurücklassen mußte…

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  2. Selbstverständlich fühle ich mich gegenüber ausnahmslos korrupten Juden moralisch-sittlich überlegen. says :

    Wir gehen einen diskreten Weg, um die Geschichte aufzuarbeiten. Der Grund ist hinreichend bekannt. Sobald wir Klartext schreiben – siehe Volkskamerad Möllemann – wird gemordet. Im harmloseren Falle erfolgt sofortige Zensur.

    Ich sehe darauf an dieser Stelle wegen des „diskreten Weges“ keine Möglichkeit einer wirklich adäquaten Antwort, denn ich muß eingestehen dürfen, daß ich in allem politisch motiviert handle, was jedoch sofort zensiert wird.
    Eine Zensur führt deshalb zur Verneinung des politischen Charakters von Handlungen – vor allem eine verlangte Selbstzensur.

    Die Täter fühlen sich bei der Begehung politisch motivierter Straftaten durch eine Ideologie oder ein Gefühl angeblicher Überlegenheit gegenüber dem Anderssein anderer gerechtfertigt und entfalten somit kein Unrechtsbewusstsein. Die besondere Gefährdung der Grundrechte potenzieller Opfer und der freiheitlichen demokratischen Grundordnung erfordern ein entschlossenes und konsequentes Vorgehen gegen jede Form politisch motivierter Kriminalität.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Straftat

    http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/Sicherheit/Kriminalitaetsbekaempfung/Politisch-motivierte-Kriminalitaet/politisch-motivierte-kriminalitaet_node.html

    Der Jude und seine Zuhälter stehen immer auf einer tieferen moralisch-sittlichen Stufe als ich.

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    • Schlau Meir says :

      ζῷον πολιτικόν.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Zoon_politikon

      Zoon politikon (griech. ζῷον πολιτικόν, „Lebewesen in der Polis­gemeinschaft“) ist einerseits ein philosophischer Fachterminus, andererseits ist der Ausdruck als Fremdwort in die deutsche Sprache eingegangen. In beiden Varianten geht es um eine Wesensbestimmung des Menschen, wie sie der antike griechische Philosoph Aristoteles insbesondere in seiner Politik vorgestellt hat.

      Für das Fremdwort Zoon politikon nennt der Duden die Bedeutung „der Mensch als soziales, politisches Wesen“. Nachfolgend wird der philosophische Fachterminus behandelt. Dabei ist zu beachten, daß in der Forschung umstritten ist, wie Aristoteles den Ausdruck gemeint hat.

      Gemäß der einen Forschergruppe (z. B. Wolfgang Kullmann) bedeutet er, daß der Mensch ein soziales, auf Gemeinschaft angelegtes und Gemeinschaft bildendes Lebewesen ist.

      Eine andere Gruppe von Forschern (z. B. Eckart Schütrumpf) betonen dagegen den Bezug des Menschen auf die Polisgemeinschaft.

      Politisch motivierte Straftaten umfassen daher im Bereich der Diktatur der Westmächte alle solchen Handlungen, die sich auf die politische Rahmenordnung beziehen, wie sie wie bis zum 7. Mai 1945 auch weiterhin bestand bzw. weiterhin besteht.

      Danach ist das Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler. Auch die Todeserklärung durch das Amtsgericht Berchtesgaden ist ein Beweis dafür, wie sehr der Terror der Rheinwiesenlager Früchte getragen hat. In Strafverfolgung wie Gerichtsbarkeit ist der Ort des Wohnsitzes maßgeblich – in dem Fall München. Während also wegen fehlender Beweise die sogenannte amtliche Todeserklärung eine Verlegenheitslösung und bewußte Farce ist, wurde bei der Erbauflassung dann korrekt das Amtsgericht München tätig.

      Die Alliierten verhandelten daher auch nicht mit dem als Reichspräsident auftretenden Admiral Dönitz, weil erstens die maschinenschriftlichen Testamente selbst eine plumpe Fälschung der CIA sind, und zum anderen der Präsident des Volkes nur vom Volk gewählt werden kann – und nicht durch eine von einem angeblichen Selbstmörder verfaßten Erklärung ernannt werden kann.

      Jedes Gericht ist verpflichtet, eine solche testamentarische Willenserklärung für nichtig zu erklären, weil der Betreffende psychisch schwer erkrankt war und insofern voll geschäftsunfähig war. Das Problem der Strafverfolgung stellt sich wie im Falle des Trainers von Knabenmannschaften Sascha Lewandowski so dar, daß gegen Tote nicht mehr ermittelt wird.

      (Nicht zu verwechseln mit dem in der polnischen Hauptstadt Warschau geborenen Robert Lewandowski. Der Stürmer steht seit der Saison 2014/15 beim Bundesligisten FC Bayern München unter Vertrag und ist seit 2014 Kapitän der polnischen A-Nationalmannschaft.)

      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a9/The_Second_World_War_1939_-_1945-_Germany-_Personalities_BU6711.jpg

      Karl Dönitz wurde daher folglich am 23. Mai 1945 in seiner Funktion als Chef der Marine verhaftet, während er vermeintlich davon ausging, als Reichspräsident mit den Briten auf einem Schiff vor Mürwik bei Flensburg als Politiker verhandeln zu können.

      https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00805/index-24.html.de

      https://de.wikipedia.org/wiki/Regierung_D%C3%B6nitz

      http://www.zeit.de/1951/45/die-21-tage-der-regierung-doenitz/seite-3

      http://de.metapedia.org/wiki/Regierung_D%C3%B6nitz

      Datei:Marineschule Flensburg-Mürwik.jpg

      Die Marineschule Mürwik, der Sonderbereich Mürwik, war daher auch nicht der Sitz der bislang letzten deutschen Reichsregierung, sondern allenfalls der Militärregierung des Deutschen Reichs.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Generalissimus

      Allerdings führt die Kreuzung des politischen Auftrags mit dem militärischen oft zu Widersprüchen und Problemen.

      Генерали́ссимус Сове́тского Сою́за

      https://i2.wp.com/heloo.ro/wp-content/uploads/2015/09/stalin1.jpg

      Hier die Juden – der Sohn der Jüdin Marija Blank (Мария Александровна Ульянова) und der Jüdin Ketewan Geladse (ქეთევან გელაძე) – friedlich vereint als sowjetische Führungspersonen.

      The Blank family is a family of Jews, some of whom converted to Orthodox Christianity in the Russian Empire, mostly notable as the immediate ancestry of the maternal grandfather of Vladimir Lenin according to various published researchers who suggest that Lenin’s maternal grandfather was a Jewish convert to Christianity (Alexander Blank). Whether or not Lenin, whose matrilineal „Blank“ surname also traces to non-Jewish German roots, was actually partly descended from the Jewish Blank family remains contested.

      Datei:Lenin-mother.jpg

      Ketewan war wie die Mutter von Moses natürlich Tochter eines Sklaven, eines Leibeigenen also. In sehr vielen Gesprächen bestreiten die auf dem Gipfel der Dummheit Lebenden, daß Lenin wie Stalin Juden gewesen seien; nun, was denn soll dieses Bild des sechszehnjährigen Stalin zeigen – außer einem Judensohn? Selbst Russen bestreiten dies.

      Datei:Stalin 1894 Colour.jpg

      Im Widerspruch dazu schreibt Wikipedia: Das Familienleben war zunächst von Wohlstand geprägt.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Stalin#Jugend

      https://i0.wp.com/ic.pics.livejournal.com/classiks/23976823/102842/102842_original.jpg

      Generell wird dann auch noch jüdisch und germanisch vermischt.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ger

      in der Hebräischen Sprache:

      Ger (plural Gerim) bedeutet Volk, insbesondere in der Bedeutung (aus dem) Volk/(aus den) Völkern „Fremder“, Ausländer“, „Konvertit“
      Ger toschav, im Judentum ein fremder Beisasse im Lande Israel, der die sieben Gesetze Noahs beachtet; siehe Noachidische Gebote
      Ger she’nisgayer (wörtlich: Ein Konvertit der konvertiert), im Judentum jemand, der halachisch zum Judentum konvertiert
      Ger zedek, im Judentum jemand, der halachisch zum Judentum konvertierte und seine Konversion (Geirus) vollendete; siehe Konversion (Religion)
      Sohn des Juda im Buch Genesis, siehe Er (Bibel)
      Ger (chassidische Bewegung), ursprünglich polnisch-jüdische Bewegung

      Yiddisch ist das wirkliche Jüdische Daitsche Wesen, von dem sich Daitschland ableitet. Und das Daitsche Reich.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Jiddisch

      Jiddisch (יידיש oder אידיש, wörtlich jüdisch, kurz für jiddisch-daitsch, jüdisch-deutsch) ist eine rund tausend Jahre alte Sprache, die von den aschkenasischen Juden in weiten Teilen Europas gesprochen und geschrieben wurde und von einigen ihrer Nachfahren bis heute gesprochen und geschrieben wird. Es ist nach allgemeiner Meinung eine aus dem Mittelhochdeutschen hervorgegangene westgermanische, mit hebräischen, aramäischen, romanischen, slawischen und weiteren Sprachelementen angereicherte Sprache. Sie teilt sich in West- und Ostjiddisch. Letzteres besteht aus den Dialekten Südost-, Mittelost- und Nordostjiddisch; siehe den Artikel Ostjiddische Dialekte.

      Die Germanisierung bedeutet daher die Judifizierung der Bevölkerung, also exakt das Gegenteil der christlichen Missionierung des Judentums. Zu Recht wehren sich Kaczyński und seine Bande – obwohl selbst Jude – gegen die GERmanisierung Polens.

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      • Absolut richtig : Christentum ist Verjudung der Bevölkerung. says :

        Die Germanisierung bedeutet daher die Judifizierung der Bevölkerung, also exakt das Gegenteil der christlichen Missionierung des Judentums. Zu Recht wehren sich Kaczyński und seine Bande – obwohl selbst Jude – gegen die GERmanisierung Polens.

        Christentum ist Judentum, und jede Konversion zum Christentum ist Konversion zum Judentum. Polen ist germanisiert also verjudet worden. Seine Jesuiten sind wesentlicher Teil des Beweises.

        Und jedes Handeln ist eigentlich politisches Handeln – siehe vor allem der 130 und damit in Verbindung der 166.

        Und wenn der Mensch ein politisches Wesen ist, dann ist vor allem sein Ausscheiden aus dieser Zwangs-Gemeinschaft der stärkste politische Angriff auf diese Verjudung.

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        • Schlau Meir says :

          Der letzte Satz bezieht sich auf das Judentum selbst, das sich von diesen Zwangsgemeinschaften abgrenzt.

          Der Fehler in der Logik bestand allerdings in den Theorien des in Budapest geborenen Theodor Herzl, der den Zionismus propagierte. Sein Geburtshaus wurde ersetzt; es befand oder befindet sich direkt neben der größten Synagoge Europas. Bei der Einweihung spielte Franz Liszt die Orgel.

          https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/1956/14/300

          Egal, wie sich die Münze dreht – die Politik Adolf Hitlers bewirkte die Gründung von EREZ ISRAEL. Dabei kann außen vor bleiben, ob der Braunauer vom Inn tatsächlich so eingeweiht war, daß er Israel gründete; oder lediglich ein Spielball höherer Wegweiser wurde: angetrieben vom Ehrgeiz, ein guter Hollywood-Schauspieler zu sein.

          Hans Maria Globke, Staatssekretär im Bundeskanzleramt von 1953 – 1963, war die rechte Hand Konrad Adenauers – und mit ihm fiel von Anfang an der lange Schatten des gerade überwundenen NS-Regimes auf die junge Bundesrepublik.

          Denn der katholische Jurist Globke hatte eine problematische Vergangenheit: Bekannt war allgemein, dass er Mitkommentator der Nürnberger Rassegesetze gewesen war und wichtige Funktionen im Reichsinnenministerium innegehabt hatte.

          https://i0.wp.com/www.landesverein-hamburg.de/files/sinti_data/katalog/Hans_Globke.jpg

          In der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland wird der erfahrene Jurist Globke ins Bundeskanzleramt berufen. Wegen seiner Vergangenheit im Reichsinnenministerium wagt es Adenauer noch nicht, ihn zum Staatssekretär zu ernennen, aber der verschwiegene, effizient arbeitende rheinische Katholik wird auf Anhieb Adenauers Vertrauter, zum Schattenmann, der im Verborgenen agiert. Globke pflegt enge Beziehungen zum Vatikan und ist Adenauers Verbindungsmann zur CIA, mit der er alle wichtigen Entscheidungen, auch personelle, bespricht. Globke taucht von nun an immer da auf, wo es gilt, Machtpositionen zu besetzen. Er sorgt dafür, dass die Organisation Gehlen, die nach dem Krieg von der CIA als Spionagedienst finanziert wird, schließlich zum BND wird. Globke kümmert sich um den Aufbau des Verfassungsschutzes und um die Vorbereitungen für den Aufbau der Bundeswehr.

          https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d9/Bundesarchiv_B_145_Bild-F015051-0006,_Hans_Globke.jpg

          1953 wird Globke Staatssekretär im Kanzleramt, mit einer kaum vorstellbaren Machtfülle. Er lässt den BND gesetzeswidrig im Inland Gegner der Adenauer-Regierung ausspionieren und kontrolliert das Presse- und Informationsamt. Mit Gesetzesvorlagen öffnet er ehemaligen NS-Eliten (Beamten, Richtern, Militärs, Polizisten, Geheimdienstlern) die Rückkehr in hohe Positionen. Globke verfügt über den „Reptilienfonds“, mit dem er die erwünschte innen- und außenpolitische Stabilität auch durch hohe Geldzahlungen sichert. Und er spielt zunehmend in der neuen Regierungspartei CDU die entscheidende Rolle. Der bestinformierte Mann in Bonn beeinflusst als engster Berater Adenauers die Richtlinien der Politik; Globke – der heimliche Kanzler.
          Hans Maria Globke ist sicher das prominenteste Beispiel für die bruchlose Kontinuität von Karrieren im Staatsdienst vor und nach 1945. Die Dokumentation von Bernhard Pfletschinger und Jürgen Bevers geht auf die Suche nach dem „Geheimnis Globke“, nach seiner Rolle in der Judenvernichtung der Nazis, nach dem weitgespannten Netzwerk an Interessen und Loyalitäten, die er bediente und die ihn trugen – so weit, dass im Prozess gegen Adolf Eichmann nicht einmal sein Name auftauchte. Aus den Ergebnissen entsteht ein Bild, das einen neuen Blick auf die Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik erlaubt.

          https://i0.wp.com/www.express.de/image/22442000/max/1920/1080/18d6dde4fbd0e6fb5708f3e6e2acd8ba/Uq/01k-03-71-87607993-ori-jpg.jpg

          Hitler funktioniert nur als Mythos. Alles ist stilisiert. So wie bei James Bond als Agent 007, Superman – was immer.

          Der israelische Autor Yuval NOAH Harari beschreibt in seiner kurzen Geschichte der Menschheit die Mechanismen, auf Grund derer Weltherrschaft überhaupt erst möglich geworden ist. Der gewöhnliche Mensch verhält sich wie eine Horde Affen. Seine Bezugsgruppe kann die Größe einer Horde nie überschreiten.

          https://i2.wp.com/www.randomhouse.de/content/edition/covervoila_hires/Harari_YEine_kurze_Geschichte_136665.jpg

          Um allerdings die Weltherrschaft praktizieren zu können, brauchen intelligente Wesen den Mechanismus des Mythos. Ähnlich wie die Antagonisten in Orwells Roman 1984 – der Große Bruder und sein Widersacher Immanuel Goldstein oder Emanuel Goldstein – funktioniert inzwischen Hitler. Er wabert über N24 rund um die Uhr, ohne daß genau erkennbar ist, was er genau redet, um was es genau geht. Alles ist Inszenierung.

          Der Test im Film ER IST WIEDER DA beweist, daß diese Konstruktion des idealen Hitlers funktioniert. Und zwar kulturübergreifend. Menschen aus allen Nationen jubeln dem Filmhitler zu und wollen seine Politik.

          Ausnahme eventuell: DIE JUDEN.

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