Polizeieinsatz nahe Flüchtlingsamt in Zirndorf bei Nürnberg

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Polizeieinsatz nahe Flüchtlingsamt in Zirndorf bei Nürnberg

Nahe der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Zirndorf bei Nürnberg hat es am Nachmittag wegen eines Koffers einen Polizeieinsatz gegeben.

Der Koffer hatte auf dem Weg vor einer Kleingartenanlage gebrannt.

In der Nähe ist auch eine Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sowie die Polizeiinspektion Zirndorf.

Eine erste Untersuchung des verbrannten Koffers habe verkohlte Kleidung und die Reste einer Spraydose zum Vorschein gebracht. Sprengstoff sei nicht gefunden worden.

Fahndung nach zwei Verdächtigen

Die Polizei sucht nach den Besitzern des Koffers und fahndet im Stadtgebiet nach einem Mann und einer Frau. Der Mann soll etwa 30 Jahre alt sein, die Frau wird als etwa 25 Jahre alt und sehr schlank beschrieben. Die beiden sollen mit zwei Koffern unterwegs gewesen sein, einem schwarzen und einem roten mit grauem Rand. Welcher in Flammen aufging, geht aus der Mitteilung der Polizei nicht hervor.

Personen seien zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen, hieß es weiter. Über Verletzte sei nichts bekannt geworden.

Herrenloser Koffer in der Nürnberger U-Bahn

Etwa zur gleichen Zeit am frühen Nachmittag sorgte ein herrenloser Koffer im U-Bahnhof Aufseßplatz im nahen Nürnberg für Aufregung. Einem Mitarbeiter der städtischen Verkehrsgesellschaft war der schwarze Trolley aufgefallen.

Die Polizei sperrte die Zugänge und später den kompletten Verkehr an der Station. Auch die Straßenbahnen an der überirdischen Haltestelle fuhren nicht mehr. Verschiedene Straßen wurden gesperrt, es kam zu Behinderungen im Feierabendverkehr.

Erst rund drei Stunden später konnte Entwarnung gegeben werden: Der Koffer war leer.

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One response to “Polizeieinsatz nahe Flüchtlingsamt in Zirndorf bei Nürnberg”

  1. Das Kölner Dommuseum ist voll von solchen Artefakten - in Gold oder Silber (als Krisenwährung). says :

    Eine erste Untersuchung des verbrannten Koffers habe verkohlte Kleidung und die Reste einer Spraydose zum Vorschein gebracht. Sprengstoff sei nicht gefunden worden.

    Kann ja sein, daß Leichenteile von Moses oder Jesus oder Holoopfern in dem Koffer waren, die den Gläubigen als Splitter vom Kreuz verkauft werden sollten. Aceton soll ja in Sprayflaschen enthalten sein.

    Begeisterung löst der jüngste Debattenbeitrag zur menschlichen Selbstentzündung in der Szene allerdings nicht aus. „Das ist esoterischer Kram“, urteilt etwa der Kölner Kriminalbiologie Mark Benecke über die Aceton-Theorie. Die Opfer hätten dazu in dem körpereigenen Spiritus regelrecht ertrinken müssen. Das aber sei schlicht unmöglich: „Da ist man Jahre tot, bevor man brennt“, glaubt Benecke.
    Er selbst hängt eher der sogenannten Docht-Theorie an. Demnach fängt der Körper eines Menschen Feuer wie das Wachs einer Kerze – allerdings nur dann, wenn eine Art Docht vorhanden ist, etwa in Form von Kleidung.

    Ist nicht Moses an Alkoholvergiftung gestorben nach der Fete zu seinem 120. Geburtstag ?

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-89234439.html

    Vielleicht wird es auch Mode, seine alten Koffer nicht als Sperrmüll auszusondern, sondern in Flughäfen oder Bundesbahnstationen abzustellen. Da kommt Freude auf. (Nur für Reise- oder Pilgerabfälle !)

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    Honigmann oder Dr. Mauch ?

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