Karl Marx von heute: „Wir heben das System aus den Angeln!“

Karl Marx

Karl Marx von heute: „Wir heben das System aus den Angeln!“

Im Blog standen bisher ausgewählte Artikel aus der Lügenpresse mit dem Ziel, dadurch bestimmte Tendenzen besser sichtbar zu machen – mit der vagen Absicht, dadurch das Bewußtsein in der Bevölkerung aufmerksam zu machen. Das mißlang. Insofern alles andere als eine Überraschung; vielmehr wäre alles andere eine Überraschung geworden. Anstatt nun komplizierte Analysen zu betreiben, geht es einfach anders weiter.

Aus verschiedenen Gründen läßt sich „das System“ eben nicht aus den Angeln heben. Denn das, was ist, ist eben deswegen so wie es ist, weil „der Mensch“ eben so ist wie er ist.

Überall läßt sich der Aufstieg und der Abstieg von Kulturen beobachten. Das Wirken Einzelner hat darauf nur begrenzten Einfluß, wenn es überhaupt einen solchen hat. Die Blütezeit einer Kultur weckt zwar vielerlei Assoziationen, allerdings zeigt bereits das Bildnis an, daß die Zeit der Blüte dem Verblühen weichen wird.

Sofern ein Einzelner zum Sinnbild einer Epoche geworden ist, liegt das eher daran, daß er der Vollstrecker eines Bewegungsimpulses geworden ist. Die Vielzahl der überlieferten Bildnisse solcher Vollstrecker suggeriert eine vermeintliche Permanenz von Macht. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

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Holländer haben Erfahrungen mit glänzenden Zeitaltern oder Jahrhunderten…

Im Grunde trifft der Allgemeinspruch „nach mir die Sintflut!“ den berüchtigten Nagel eher auf den Kopf. Der vom Grundsatz her sicher gute Drang der Verbesserung der Lebensumstände führt in der Praxis zu nichts, weil schon unklar bleiben wird, worin das Bessere zu bestehen habe, mit welchem Alle zu beglücken wären. Bereits in der Erziehung scheitert der hehre Anspruch, daß es die Kinder einmal besser haben sollte zum einen an der überwiegenden Talentlosigkeit des Nachwuchses, und zum anderen zurückverweist er auf die Talentlosigkeit der Eltern selbst. Anstatt wenigstens den eigenen Arsch zu retten, gehen sie lieber mit Pauken und Trompeten unter.

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Der Klassiker Mückenstich zeigt dem Menschen, wo er in der Ordnung der Lebewesen eingegliedert ist…

Allerdings wissen selbst wir selbst nicht, was für uns das Beste ist – oder sein soll. Und selbst die, die sich in meisterlicher Selbstbeherrschung zur Schau stellen, geraten völlig aus dem Häuschen, wenn ein anderes Lebewesen kurz mal eine Attacke auf sie reitet.

Sofern uns die Welt überhaupt zugänglich erscheint durch eine bestimmte Kodierung der Sinnesorgane, sehen wir allerdings nur den Menschen, der in der Welt sichtbare Veränderungen bewirkt, die seine eigene Lebensspanne überdauern. Das ergibt eigentlich keinen Sinn, da sich der Nutzen seinem eigenen Nießbrauch entzieht. Gleiches gilt für die Leistungen in Kunst und Kultur, so fragwürdig diese im Einzelnen erscheinen mögen.

Auch diese Erzeugnisse des Menschen stehen jenseits einer bestimmten politischen Struktur, während sie sehr wohl den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entspringen. Ohne langwierige Beweisführung erkennt jeder sofort, daß solche Werke ausbleiben, wenn die Wirtschaft darbt, und sofern die Wirtschaft dauernd unter ihrem Leistungsvermögen zurückgeschreckt wird – schimmert von Jahr zu Jahr mehr der Verfall und Zerfall der urbanen Welt durch den Schnee im Winter.

Für das als Deutschland bezeichnete Gebiet läßt sich für die „Nachkriegszeit“ bis zur Auflösung im Schengen Raum zusammenfassen, daß von der Aufbruchstimmung und Stärke der Babyboomer nur noch die Reste zu bewundern sind – in den Absterbehäusern, auch Pflegeheime genannt. In der Breite fiel der Lebensstandard auf eine Überlebensordnung in HARTZ IV zurück; quasi einmalig bleibt, daß 15 Millionen Erwerbsfähige in Erwerbslosigkeit eingepfercht werden.

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Skandalautor, Ex-Senator in Groß-Berlin und Ex-Bundesbankier Thilo Sarrazin sorgt sich um ein Wunderland namens Deutschland, daß sich abschafft…

Nur einer verbleibenden Schar von 42 Millionen Erwerbsfähigen bieten sich alle Versprechen und Versprecher einer vorgegaukelten Wohlstandsgesellschaft des Mittelstandes. Verschiedene Autoren lassen sich dazu breit aus, am prominentesten sicherlich Thilo Sarrazin. Deutschland schafft sich ab, so seine These – doch er sitzt einem riesigen Schwindel auf: der Deutschlandlüge, noch als Vorreiter der Lügenpresse selbst.

Das System der Geldmaschine Deutschland basiert eben auf dem großen Schwindel, daß alle Menschen miteinander verwandt sein müßten, weil sie Deutschsprachige sind. Das ist so, als ob alle Menschen miteinander verwandt sind, die die Regeln der Arithmetik anwenden und miteinander Kalkulationen austauschen – wie es in der Welt der digitalen Zahlungsmittel weltumspannend geworden ist, basiert auf den Programmiersprachen für Smartphones.

Dieser Gleichheitsschwindel, dem die Losung Alle Menschen sind gleich aus den Menschenrechten noch vorangeht, wurde noch pervertiert, indem angeblich ein Fachkräftemangel in den Sechziger Jahren bestanden hat. Die Überlebenden des Zweiten Weltkriegs wurden somit systematisch in eine Verliererposition gerückt.

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Heute vor 50 Jahren wurde der Portugiese Armando Rodrigues de Sá in Köln zum millionsten Gastarbeiter erklärt. Er war völlig irritiert, daß er plötzlich im Scheinwerferlicht stand. Auch heute verlassen wieder viele Portugiesen ihr krisengeschütteltes Land.

Bei 50% Fremdenanteil in einer Population ergibt sich rechnerisch nur noch eine Kontaktwahrscheinlichkeit von 25% von Deutschsprachler zu Deutschsprachler im Altsystem; errechnet aus 0,5 x 0,5. – Bei einer Infiltration von 10% Fremdenanteil sieht die Rechnung noch anders aus: Hier liegt die Kontaktchance noch bei 92%; errechnet aus -(0,9 x 0,1 – 1).

Größer noch als das von der CIA geplante und umgesetzte Wirtschaftswunder bleibt im Rückblick das Wunder, daß diese Alt-Deutschsprachler diese Umgestaltung von Hitlerdeutschland zu einer – in der Terminologie der Verfolgten des Naziregimes – Bunten Republik sprachlos hingenommen haben. Überhaupt gehören die Bewohner des Bundesgebietes zu den sprachlosen, den Stummen. In der Sprache der Slawen heißen sie die Stummen: Menschen, die nicht sprechen.

Sogenannte Deutsche machten in der Vergangenheit oft Witze über andere Deutsche: die Bayern über die Preußen, der Rheinländer über den Sachsen, und alle vereint über die Ostfriesen. Das hat sich erledigt, weil es quasi keine Deutschen der Altsprachlergemeinschaft mehr gibt. In der Rückschau stellt sich allerdings die Frage, warum der Kölner nicht über den Kölner, der Münchener nicht über den Münchener Witze macht – denn bekanntlich lacht man über sich selbst am wenigsten gerne. Vielleicht hat man sich gerade ins Höschen gepinkelt, und die anderen starren einen deswegen an.

Wir sehen also, daß hinter dieser scheinbaren Gleichheit eine größere Ungleichheit besteht: daß also der Sachse mit dem Bayern, dem Rheinländer, und der Ostfriese mit dem Schlesier oder Ostpreußen nichts an Gemeinsamkeiten verfügt. Dies alles wurde durch die Weltkriege durcheinander gewürfelt. Viele Mischehen entstanden, und die Nachkommen schwirren also heimatlos durch das Zwangsgebilde Deutschland. Das ist in der Vergangenheit vielfältig geschehen und passiert jeden Tag. Doch wird dabei übersehen, daß bei solchen großen Verwerfungen eben erhebliche identitäre Probleme entstehen. Aus den Bedingungen des Aufwachsens des menschlichen Nachwuchses gilt für den Regelfall, daß dies bei den leiblichen Eltern am besten gewährleistet wird. Wenn solche Strukturen vorliegen, können selbst Halbwaisen, Scheidungskinder oder Adoptivkinder weitgehend stabil aufwachsen – weil sie sich an solchen Normalstrukturen messen und abkämpfen können. Für Adoptivkinder bleibt das jedoch immer ein Problem.

Mit Blick auf Deutschland nutzen daher alle Bemerkungen Einzelner wenig, weil niemand sie versteht. Das hat für sich – außer der Frustration, lateinisch Vergeblichkeit – keine weitere Bedeutung als ein subjektiv schlechtes Gefühl. Wer allerdings in den Ring steigt, um diese Fehler zu korrigieren, der wird sofort vom System korrigiert: dem System, was seit Jahrhunderten darüber wacht, daß die Unterworfenen für immer dumme Sklaven bleiben.

Von Sklaven lassen sich zwar Aufstände befürchten, was den 132 Milliardären immer als Angst im Nacken sitzt, doch die Geschichte hat bislang immer gezeigt, daß die Menschen gar nicht befähigt sind in Deutschland, länger als vielleicht eine Woche auf die Straße zu gehen und zu rebellieren. Vielfach, oder in den meisten Fällen unterliegen sie den Zwängen aller Sklavenfamilien, die sich wie alle HARTZ IV-Kunden, mühsam durch den Monat schleppen, gegebenenfalls Kinder zu versorgen haben, zum Arzt zu begleiten zu haben, in den Kindergarten zu transportieren haben usw.

Für Rebellion ist da nicht viel Platz. Daraus folgt tatsächlich, daß eine revolutionäre Veränderung nur von einer kleinen Elite geplant werden kann – und umgesetzt werden kann.

Denn in der Regel sind sie auch die Zahlmeister ihrer Privatarmeen, mit denen sie den gewünschten Wechsel vollziehen wollen.

Trakehner-Pferd im Jahr 1927

Fragwürdig bleibt in allen Fällen, daß dies aus Menschenliebe – griechisch Philanthropie – geschehen soll. Macht es für einen Reichen Sinn, seine Millionen für Menschen auszugeben, die er gar nicht kennt, die er gar nicht kennen kann? Doch wohl kaum! Eher verhält es sich so, daß sich ein Reicher einen Pferdestall mit wertvollen Trakehner leistet, sowie einige Boliden mit einer Leistungsstärker von 700 PS und mehr.

Wenn also Reiche eine revolutionäre Idee nach vorne bringen, dann muß das sicher nicht zum Nachteil der Sklaven sein. Bei den Großkonzernen wie BAYER, KRUPP, SIEMENS usw belegen die für das 19. und 20. Jahrhundert ansehnlichen Häuser für Arbeiter nebst Schrebergarten und nennenswert gesteigerter Fürsorge in sozialen Belangen und Krankenfürsorge, daß sich die Lebensbedingungen rapide für die Leibeigenen gebessert haben. Doch dahinter steht ein klares Kalkül, was eigentlich für alle Arbeitslager gilt. Gute Arbeit leisten Sklaven nur, wenn sie den Eindruck haben, in der besten aller möglichen Welten nach dem Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz leben zu können.

Aus der Wissenschaft haben wir inzwischen Befunde dafür, daß soziale Veränderungen nur dann möglich werden, wenn sie von wichtigen Schlüsselpersonen verstärkt werden. Ein Programm nützt also zunächst mal gar nichts, selbst wenn wir an die bekannten Bücher von Marx denken.

Da sich die 132 Milliardäre in Deutschland über die Jahrhunderte erhalten haben, die politischen Systeme allerdings in Kategorien ausgetauscht worden sind, läßt sich schlußfolgern, daß diese Familien in der Regel die Macht haben, die gesellschaftlichen Kräfte fast immer in die gewünschte Richtung zu lenken. Soziale Veränderungen sollten daher in der ersten Hinsicht genau diesen Familien mehr Nutzen liefern, als für sie an Aufwand oder Schaden zu befürchten ist.

Und – diese Familien sollten untereinander spinnefeind sein; dies wohl kaum aus rassischen, religiösen Differenzen. Gleichwohl weisen die Patriarchen fast ausnahmslos ein Alter über 65 Jahre beim Machtantritt auf, und sie sind zu mehr als 80% Männer. Insofern dürfte eine höhere Wertsetzung für (erfolgreiche) Alte Männer bestehen, was durchaus zu Diskriminierung führen kann, und sicher auch führt. Ein derartiger Patriarch wird einen Jüngling selbst aus der eigenen Machtelite eher geringschätzen als einen dummen Jungen; von den Mädchen einmal ganz zu schweigen.

Die Feindschaft begründet sich aus dem Geldsystem selbst, da der Andere ja immer das Geld besitzt, das der Eine noch ergattern möchte. Der Erfolg des Anderen signalisiert immer den eigenen Mißerfolg. Das kann zur Präferenz totalitärer Systeme führen, in denen mißliebige Konkurrenten ausgeschaltet werden können. Wir sehen das am System der Wehrwirtschaftsführer im Hitlerdeutschland, aber auch in den kommunistischen Systemen der staatskapitalistischen Ordnungen etwa der der DDR und der Sowjetunion, die die DDR erst ermöglicht, durchgesetzt und militärisch mit Macht ausgestattet hat. Die erste Führungsriegen wurde im Selektionshotel Lux in Moskau ausgebildet, neben zwei anderen Führungsriegen. Die beiden letztgenannten erwiesen sich als unfähig und wurden vom Kreml „abgeschaltet“. Einer Witwe wurde es untersagt, ihren abgelebten Mann im Sarg besichtigen zu dürfen: der blieb zugenagelt.

Vorläufige Fassung; der Beitrag wird in Kürze überarbeitet.

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8 responses to “Karl Marx von heute: „Wir heben das System aus den Angeln!“”

  1. Von Erzberger zu Hitler - den Schöpfern des deutschen Einheitsstaates. says :

    Na und denken wir doch an diesen Judenknecht Erzberger, dem Schöpfer des deutschen Einheitsstaates, der wie Rathenau seinen verdienten Lohn erhielt.

    Respektive stelle die Reform Erzbergers vielmehr den historisch stärksten Eingriff in die Eigenstaatlichkeit der deutschen Länder dar. Tatsächlich war sich Erzberger der Tragweite bewusst. Er äußerte sich offiziell vor den Delegierten der Nationalversammlung über seine Reform wiederholt folgendermaßen:

    „Ich bin mir klar darüber und will auch Klarheit schaffen: Die Durchführung der reichseigenen Steuerorganisation wird den größten Schritt zum Aufbau des deutschen nationalen Einheitsstaates darstellen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erzbergersche_Reform

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    • Schlau Meir says :

      Dieser Aspekt ist in der Tat richtig und wichtig. Der Begriff Staat – abgesehen von dem Betrug des Aufbaus des Deutschen Reichs und der BRD in der Art von Illusionskünstlern vom Schlage eines Uri Gellers oder David Copperfields – begründet sich am Recht der Steuererhebung.

      Zwar ist die Abgabenordnung von niemandem unterschrieben, und sie ist nie in Kraft getreten – analog Internal Revenue Service in den U.S. -, doch sie wird vollstreckt durch Zwang. Gegebenenfalls rückt der Vollstreckungs-schein-beamte raus.

      Hier sollte sich jeder kundig machen, wie er sich legal von dieser irrsinnigen Besteuerung befreien kann. Eine Lösung ist immer, sich vom Welteinkommen abzukoppeln. Geht zum Beispiel in Malta und Gibraltar. Aber auch Konten in England bieten die Möglichkeit, SELBST die Steuererklärung abzugeben. In der BRD macht das die Bank automatisch durch Gesetzeszwang.

      Das ist ganz übel bei Geschäften im Finanzmarkt, wo jeder Gewinn sofort mit 27% gekappt wird – und nicht erst bei der Einkommensteuererklärung am Jahresende.

      Hinzu kommt: wer seinen überwiegenden Aufenthalt außerhalb des Kontrollgebietes hat, ist ebenfalls steuerfrei, sofern das Einkommen nicht in der BRD erzielt wird. Wer eine Wohnung hat, aber weniger als 183 in der BRD wohnt, ist schon Auslandsdeutscher. Jedenfalls vom Grundzug.

      In allen Staaten begrenzt sich das Recht der Erhebung von VALUE ADDED TAX an das beherrschte Territorium, identisch wie mit einem Beherrschungsvertrag eines Unternehmens über das andere.

      Schließlich bleibt noch der Zoll zu erwähnen – Einfuhrzoll und Ausfuhrzoll.

      Auch wer TAX FREE einkauft, muß gegebenenfalls Ausfuhrzoll (etwa aus der EU) und Einfuhrzoll (etwa in die USA) bezahlen. Bagatellwaren oder Bagatellbeträge bleiben meist außen vor.

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  2. Denkst du etwa, ich gehe darauf ein ? says :

    Manche Judenmütter sind so. Sie programmieren ihre Kinder nach ihren jüdischen Pogromen.

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  3. "Chi ha del ferro ha del pane" - ("He who has iron, has bread"). says :

    Endlich deckten wir den parlamentarischen Kretinismus (wie Marx es nannte) der verschiedenen sogenannten Nationalversammlungen auf. Diese Herren hatten sich alle Machtmittel entschlüpfen lassen, sie zum Teil freiwillig wieder den Regierungen überliefert. Neben neugestärkten, reaktionären Regierungen standen in Berlin wie in Frankfurt machtlose Versammlungen, die trotzdem sich einbildeten, ihre ohnmächtigen Beschlüsse würden die Welt aus den Angeln heben. Bis auf die äußerste Linke herrschte diese kretinhafte Selbsttäuschung. Wir riefen ihnen zu: ihr parlamentarischer Sieg werde zusammenfallen mit ihrer wirklichen Niederlage.

    Und so geschah’s in Berlin wie in Frankfurt. Als die „Linke“ die Majorität erhielt, jagte die Regierung die ganze Versammlung auseinander; sie konnte es, weil die Versammlung ihren eigenen Kredit beim Volk verscherzt hatte.

    Und wer war die äußerste Linke ? Rothschilds eigener Haufen – wie Marx selber.

    http://www.mlwerke.de/me/me21/me21_016.htm

    Blanquismus bezeichnet die Louis-Auguste Blanqui (1805–1881) zugeschriebene Lehre, nach der eine soziale Revolution von oben, nämlich durch die Verschwörung einer kleinen, hochkonspirativen Gruppe ohne Massenbasis herbeigeführt werden könne. Der Begriff wurde vor allem im negativen Sinne verwendet. Marx (1818–1883) und Engels (1820–1895) grenzten sich vom Blanquismus ab. Der französische Blanquismus ging in der Section française de l’Internationale ouvrière (SFIO) auf.

    In den 1970er Jahren distanzierten sich eurokommunistische Parteien von der Parole der Diktatur des Proletariats, auch um sich von den realsozialistischen Staaten abzugrenzen. Die eurokommunistische Programmatik verwarf das von Karl Marx entworfene Revolutionsmodell und setzte in der politischen Praxis de facto auf Reformismus.

    Fälschlicherweise wurde der Begriff des Öfteren auch Louis-Auguste Blanqui zugerechnet, in seinen Schriften findet er jedoch keine Erwähnung. Das Konzept einer Diktatur des Proletariats war jedoch für blanquistische Strömungen von zentraler Bedeutung.

    Die Diktatur des Proletariats ist die Diktatur Rothschilds – wie heute die Diktatur der EU.

    The Italian fascist newspaper Il Popolo d’Italia, founded and edited by Benito Mussolini, had a quotation by Blanqui on its mast: „Chi ha del ferro ha del pane“, („He who has iron, has bread“).

    Blanqui’s politischer Aktivismus und sein Werk L’Eternité par les astres wurden kommentiert von Walter Benjamin in seinem Arcades Project und sind referenziert in der Novelle The Secret Knowledge by Andrew Crumey.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Arcades_Project

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    • Schlau Meir says :

      Die Rothschilds inszenieren sich gerne selbst – zum Gespött der anderen „affluent Jews“. Die Genesis des Geldes bedingt, daß alle Akteure sich den gleichen Gesetzen und Regeln unterwerfen müssen.

      https://i1.wp.com/www.banknotes.com/IL48.JPG

      Ein wirklich reicher Jude geht mit seinem Reichtum nicht hausieren. Diese ständige Penetranz der Monstranz eines Hells Angels und Juden Gerhard Schröder, der von der Priesterschaft der Rothschilds der blöden SHAEF-Menge im Rahmen von finanzierten Geburtstagspartys – auf denen auch Herr Putin seine Referenz zu erweisen hat – vorgeführt wird, geht sicher auf eine Paranoia zurück, die von der Armutspredigerin Gutle Schnapper auf die Söhne übertragen wurde.

      https://i1.wp.com/cdn4.spiegel.de/images/image-688957-breitwandaufmacher-zsip-688957.jpg

      Manche Judenmütter sind so. Sie programmieren ihre Kinder nach ihren jüdischen Pogromen.

      http://www.n-tv.de/politik/Schroeder-feiert-mit-Kreml-Botschafter-article12815786.html

      Bei Heidermanns findet sich das Netz der jüdischen Mischpoke inklusive Konrad Adenauer bestens illustriert…

      http://www.heidermanns.net/genealogie.html

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      • Rathenau war doch selbst ein Judenstrolch aus dem Kreis der 300 - ein dreckiger Hochverräter. says :

        Walther Rathenau (29. September 1867 in Berlin; 24. Juni 1922 ebenda), war ein jüdischer Industrieller und Politiker. Er war Hochgradfreimaurer und Leiter der Firma AEG. Rathenau gilt als Weichensteller einer pro-sowjetischen Politik.

        Nach dem Tod seines Vaters am 20. Juni begnügte sich Walther Rathenau mit Sondervollmachten und dem formalen Präsidententitel der AEG, während der Jude Felix Deutsch die Firmenleitung übernahm. Als Aufsichtsratsvorsitzender des stark an der Rüstungsproduktion beteiligten Unternehmens war Rathenau auch in die Kriegsplanungen der Reichsregierung eingebunden.
        Walther Rathenau neigte den Zielen der „Alldeutschen“ zu und plädierte dafür, die Militärs Hindenburg und Ludendorff mit fast unumschränkter Macht auszustatten. 1918 beschwor er die Führung, den Krieg nicht aufzugeben, sondern einen Volkssturm in den Kampf gegen den inneren und äußeren Feind zu werfen. Nach dem heutigen offiziellen Geschichtsbild gipfelte der Erste Weltkrieg in die Diktatur Hindenburg-Ludendorff. Daß Rathenau seinerzeit im Grunde die Stellung eines Wirtschaftsdiktators einnahm, wird im Gegensatz dazu nicht erwähnt.
        Dagegen bezweifelte Erich Ludendorff im November 1919 vor dem Untersuchungsausschuß des Reichstags Rathenaus Patriotismus. Ludendorff zitierte aus einem der letzten Artikel Rathenaus, in dem dieser seine bei Kriegsausbruch gehegten Zweifel hinsichtlich der Führungsqualitäten des Kaisers öffentlich gemacht hatte:
        „Ich muß einen Ausspruch Walther Rathenaus wiedergeben, in dem er etwa sagt, an dem Tag, wo der Kaiser als Sieger mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durch das Brandenburger Tor einziehen würde, hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren. Es waren also Strömungen im Volk vorhanden, die nicht die Ansicht der Obersten Heeresleitung vertraten, daß wir auf den Sieg kämpfen müßten, und diesen Strömungen mußten wir Rechnung tragen.“
        Dies rückte den Juden Rathenau in das Bild eines „Novemberverbrechers“. Rathenau hatte bereits am Anfang des Krieges an einem Sieg gezweifelt.

        Rathenau führte nur den für Deutschland gedachten Plan des Komitees der 300 aus, als er mit Louis Loucheur, dem Chefberater Clemenceaus bei der Pariser Friedenskonferenz, vereinbarte, die Reparationsforderungen der Alliierten mit Waren zu bezahlen – dies war ein Schachzug, der die meisten Deutschen erzürnte. Rathenau ist einer der beiden Männer – der andere ist Dr. Jacob de Haas, Biograph von VS-Richter Brandeis –, von denen bekannt ist, daß sie die Existenz des Komitees der 300 enthüllten. Dafür wurde er am 24. Juni 1922 ermordet. Die Mörder Rathenaus begingen nach ihrer Verhaftung angeblich Suizid. Rathenau plauderte dazu bereits 1909 offenbar allzu freizügig:
        „Es sind nur 300 Männer an der Zahl, die sich untereinander gut kennen und das Schicksal Europas lenken. Diese Juden besitzen Mittel, um jeden Staat zu vernichten, den sie als unvernünftig einstufen.“
        Und in seinem Werk „Zur Kritik der Zeit“ schrieb er 1917 nochmals konkreter:
        „Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung.“

        http://de.metapedia.org/wiki/Walter_Rathenau

        Schönerers Alldeutsche waren nur Judenknechte wie sein Hitler zeigt. Das sind die Schweine, die die Deutschen im Interesse der Juden aufgehetzt haben.

        Und natürlich auch ganz besonders vor dem Hintergrund des Rathenau-Judenstrolches Peter Barg:

        http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=bl&dig=2007%2F11%2F10%2Fa0199&cHash=f534fcd7667d556e128ae62e223a0b01

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        • Es geht immer um das Große und Ganze - denn der Einzelne ist nichts. says :

          Mich würde sehr stark interessieren was du zu Rathenau als Weichensteller einer pro-sowjetischen Politik sagst.

          Der russische kommunistische Politiker und Revolutionär Lenin nahm sich Rathenaus Modell der Planwirtschaft zum Vorbild, insbesondere, als er nach der streng zentralistischen Phase des sogenannten Kriegskommunismus Konzessionen an marktwirtschaftliche Elemente machte. Vorbild war Rathenau auch für Hitlers Rüstungsminister Albert Speer, der Rathenaus System in essenziellen Punkten kopierte: Privatinteressen von Rüstungsunternehmen zwang Speer hinter das politisch-militärische Gesamtinteresse des NS-Staates zurück.

          Es geht doch schließlich immer um das Große und Ganze wie wir in der DDR gelernt haben.

          Denn du bist nichts – dein Volk ist alles wie wir bei SchlauMeir gelernt haben.

          Oder wie bei dem Nazi Wolf von Amerongen, der auch auf Rathenau aufbaut.

          https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/01/10/die-einflussreichsten-geheimgesellschaften/

          „Die ganze Welt, der ganze Kosmos, war ursprünglich als Ganzheit ausgelegt; doch wäre es alleine dabei geblieben, hätten sich die Teile niemals selbstständig machen und zu eigenständigen Ganzheiten heranreifen können. Um namentlich dem Menschen den Raum zu geben, die eigene Individualität auszubilden, mußte die Ureinheit des Kosmos bis zu einem gewissen Grad zerbrochen werden und diese notwendige Arbeit haben die Widersachermächte übernommen.“

          Ist nun im anthroposophischen und kommunistischen Sinne jede Individualität totale Scheiße ?

          http://anthrowiki.at/index.php?title=Ganzheit&redirect=no

          Aber das mit den „Widersachermächten“ ist mir einfach zu doof – da kann ich ja gleich Anders Bruun Laursen und sein new.euro-med.dk lesen.

          Mit Esoterik braucht mir niemand zu kommen, denn ich bin atheistischer Jude, aber auch alles andere als Zionist oder ähnliche Perverslinge. Aber ehrlich gesagt, weshalb ich Jude sein soll, habe ich noch nicht begriffen, aber vielleicht kann mir da Horst Mahler einen Rat geben.

          https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/07/11/warum-ich-euro-med-dk-so-einrichte-wie-ich-es-tue/

          http://anthrowiki.at/Widersacher

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        • Schlau Meir says :

          Individualismus setzt voraus, daß der Einzelne ein Bewußtsein entwickelt hat. Das sollte bei den meisten Menschen jedoch erst im Rahmen einer Erziehung möglich sein.

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