Plötzlich lag ein Schweinskopf vor Merkels Wahlkreisbüro

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Die Wut auf Angela Merkel wird offener

Die Wut auf Angela Merkel wird offener.

Unbekannte haben einen Schweinskopf vor das Wahlbüro der Kanzlerin in Stralsund gelegt.

Nicht das erste Mal, daß Merkel von Kritikern zum Schwein gemacht wird.

Unbekannte haben vor dem Wahlkreisbüro von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Stralsund einen Schweinskopf mit beleidigender Aufschrift abgelegt. Der Tierkopf sei gegen 5.40 Uhr am frühen Samstagmorgen von Beamten eines Streifenwagens entdeckt worden, teilte die Polizei mit.

Den genauen Wortlaut wollte das zuständige Polizeipräsidium Neubrandenburg auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP nicht nennen. Es hieß lediglich, die Beleidigung habe sich gegen Merkel gerichtet.

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Bislang gebe es noch keine Verdächtigen. Die Kriminalpolizei ermittelt den Angaben zufolge wegen Beleidigung zum Nachteil der Bundeskanzlerin sowie wegen Verstoßes gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz. Merkel hat seit 1990 ihren Wahlkreis im Nordosten und immer das Direktmandat gewonnen.

Bislang gebe es noch keine Verdächtigen. Die Kriminalpolizei ermittelt den Angaben zufolge wegen Beleidigung zum Nachteil der Bundeskanzlerin sowie wegen Verstoßes gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz. Merkel hat seit 1990 ihren Wahlkreis im Nordosten und immer das Direktmandat gewonnen.

Merkel wird zum Schwein

Die Schweinssymbolik wurde nicht zum ersten Mal in Verbindung mit der Kanzlerin verwendet. Im Februar hatten Unbekannte ein totes Ferkel auf dem Baugelände einer künftigen Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Leipzig abgelegt. Auf dem Kadaver stand mit roter Farbe „Mutti Ferkel“ geschrieben.

Im September 2015 wurde zudem ein peinlicher Fehler in Apples Sprachsteuerung Siri bekannt. Bei der Frage „Wer ist Angela Merkel?“ hatte Siri kurzzeitig einen Text angezeigt, in dem die Politikerin unter anderem als „Lügnerin und Sklavin der USA“ bezeichnet wird. Auch wurde sie als „Angela ‚Mutti‘ Dorothea Ferkel“ bezeichnet. Das Problem wurde umgehend behoben.

2013 wurde Merkel beim Rosenmontagsumzug als „Muttersau“ dargestellt, die die (als Ferkel dargestellten) europäischen Nachbarn säugt.

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2 responses to “Plötzlich lag ein Schweinskopf vor Merkels Wahlkreisbüro”

  1. Wer ist das Schwein ? says :

    Im September 2015 wurde zudem ein peinlicher Fehler in Apples Sprachsteuerung Siri bekannt. Bei der Frage „Wer ist Angela Merkel?“ hatte Siri kurzzeitig einen Text angezeigt, in dem die Politikerin unter anderem als „Lügnerin und Sklavin der USA“ bezeichnet wird. Auch wurde sie als „Angela ‚Mutti‘ Dorothea Ferkel“ bezeichnet. Das Problem wurde umgehend behoben.

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    • "Zu die Jidn in Pojlen" - aus dem Geheimarchiv der Ludendorffer in Guthmannshausen. says :

      Wappen der thüringer Marschalle aus Siebmachers Wappenbuch

      Vielleicht könnten wir mehr darüber in Ludendorffs Aufruf „Zu die Jidn in Pojlen“ erfahren.

      Osteuropäische Juden sollten pro-deutsche Stimmung verbreiten
      Auch die Oberste Heeresleitung erkannte den kriegsstrategischen Vorteil dieser mitten im Feindesland lebenden Bevölkerungsgruppe. Selbst antisemitisch gesinnte Offiziere wie General Ludendorff verbreiteten Aufrufe an die Juden auf Jiddisch („Zu die Jidn in Pojlen“), in denen man die Sympathien für die deutsche Kriegspartei stärken wollte. Sie seien doch eigentlich kulturell Deutsche, die eine mittelalterliche deutsche Sprache bewahrt hatten und kulturell den Deutschen nahestanden.

      Marschall von Ebersberg (= Marschall von Eckersberg, mit den Linien Altengottern, Burgholzhausen (Holzhausen), Gosserstedt, Guthmannshausen, Troeber, Erbmarschall in der Landgrafschaft Thüringen)

      https://de.wikipedia.org/wiki/Marschall_(Adelstitel)

      Celine von Marschall für Honigmann und Zagermann

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