Kim Jong Un will Atomwaffen nur bei Bedrohung einsetzen

Nordkorea werde „seine Verpflichtung für die Nicht-Verbreitung (von Atomwaffen) erfüllen“ und strebe eine atomwaffenfreie Welt an, sagte Kim Jong Un.

Nordkorea werde „seine Verpflichtung für die Nicht-Verbreitung (von Atomwaffen) erfüllen“ und strebe eine atomwaffenfreie Welt an, sagte Kim Jong Un.

Nordkorea werde „seine Verpflichtung für die Nicht-Verbreitung (von Atomwaffen) erfüllen“ und strebe eine atomwaffenfreie Welt an, sagte Kim Jong Un.

Im Streit um sein Atomprogramm will Nordkorea nicht einlenken. Das Land sieht sich nach den Worten von Machthaber Kim Jong Un als „verantwortungsvolle Atommacht“.

Nach dem Säbelrasseln in den vergangenen Wochen und Drohungen mit einem Atomangriff auf die USA hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un gemäßigtere Töne angeschlagen.

Sein Land wolle Atomwaffen nur dann einsetzen, wenn andere Länder seine Souveränität mit ebensolchen Waffen angriffen, sagte Kim beim 1. Kongreß der herrschenden Arbeiterpartei seit 1980.

Nordkorea werde „seine Verpflichtung für die Nicht-Verbreitung (von Atomwaffen) erfüllen“ und strebe eine atomwaffenfreie Welt an, wurde er von den staatlich kontrollierten Medien am Sonntag zitiert.

Demnach sagte Kim in einem Bericht über die Arbeit des Zentralkomitees der Partei in den vergangenen Jahrzehnten, Nordkorea sei ein „verantwortungsvoller Atomwaffenstaat“. Die Partei und die Regierung würden die Beziehungen auch mit solchen Ländern verbessern und normalisieren, „die in der Vergangenheit feindselig waren“, sagte er den über 3.400 Delegierten in Pjöngjang.

Beobachter sahen darin insbesondere eine indirekte Kritik an den USA, denen Pjöngjang eine feindselige Politik unterstellt.

Wie lange der Kongreß, der am Freitag begann, dauert, war zunächst unklar.

Die Spannungen im Atomstreit mit Nordkorea nahmen zuletzt wieder deutlich zu. Nach einem neuen Atomtest des Landes im Januar und einem umstrittenen Raketenstart hatte der UN-Sicherheitsrat die Sanktionen gegen das kommunistische Regime verschärft. Nordkorea drohte unter anderem mit atomaren Erstschlägen gegen Südkorea und die USA.

Auch unternahm Nordkoreas Militär zahlreiche Raketentests. Nach Angaben Südkoreas mißlangen dem Nachbarn jedoch zuletzt kurz vor dem Parteitag einige Tests mit Mittelstreckenraketen.

Kim such Dialog mit Südkorea

Kim wolle sich auch für einen Dialog mit Südkorea und bilaterale Militärgespräche stark machen, sagte Kim den Berichten zufolge. Es gebe die Notwendigkeit, „die Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea grundlegend zu verbessern“. Südkoreas Regierung sieht allerdings derzeit den Weg für bessere Beziehungen wegen des nordkoreanischen Atomprogramms versperrt.

Nach Einschätzung Seouls ist Nordkorea technisch in der Lage, seine Drohung mit neuen Atomversuchen jederzeit wahr zu machen. Experten des US-Korea-Instituts an der Johns-Hopkins-Universität berichteten zuletzt über neue Anzeichen für Vorbereitungen auf einen Atomversuch auf dem nordkoreanischen Testgelände im Nordosten des Landes.

Im Video: Erster Parteikongreß seit 1980: Nordkorea wählt neue Führungsriege

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16 responses to “Kim Jong Un will Atomwaffen nur bei Bedrohung einsetzen”

  1. Was ist die beste Holocaust-Karikatur ? says :

    Ein Jude kommt auch zu den Externsteinen nach Detmold und berichtet über einen Holocaust.
    Ja, dieser sog. „Holocaust“ ist die Grundlage der gesamten Nachkriegsordnung, der EU und des Euro. Das ist das Hauptproblem, und wenn das gelöst ist, ist diese Weltherrschaft verschwunden.

    Der Chef der Jungen Union Thüringens, Stefan Gruhner, hatte Tiefensee vor einem Besuch gewarnt. Bei dem Wettbewerb geht es um die Suche nach der «besten Holocaust-Karikatur». Gruhner lehnte ähnlich wie zuvor die Linke-Landtagsabgeordnete Katharina König die Iran-Reise im Grundsatz ab.
    Tiefensee verteidigte dagegen erneut seine Reise-Pläne: «Wir wissen aus guter DDR-Erfahrung: Wandel durch Annäherung ist gut.» Er wolle sich bei Gesprächen auch für Hafterleichterungen von Regime-Kritikern einsetzen.

    http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Tiefensee-besucht-Uni-im-Iran-wegen-Holocaust-Karikaturen-nicht;art83467,4842440

    http://www.bild.de/news/inland/holocaust/ueberlebender-fuer-auschwitz-prozess-zurueck-in-deutschland-die-lange-reise-des-joshua-kaufman-45780882.bild.html

    http://www.welt.de/regionales/thueringen/article155276143/Tiefensee-aendert-Besuch.html

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  2. Die Protokolle der weisen Inzuchtliebenden. says :

    Kannst du dir diese Verblödung vorstellen : Die Weisen Israels wurden gebeten (?), die Torah ins Griechische zu übersetzen. Ebenso haben wohl auch die Germanen darum gebeten (?).

    Nachdem Alexander der Grosse Griechenland zum Höhe punkt seiner Macht gebracht hatte und viele Länder erobert hatte, machte der König Ptolemäus, einer seiner Nachkommen, seine Hauptstadt zu einem Zentrum der Studien und der Wissenschaften. Die Weisen Israels wurden gebeten, die Tora ins Griechische zu übersetzen, um es den griechischen Forschern zu ermöglichen, in die äußeren Tore der Tora von Schem zu gelangen. Die jüdischen Weisen beriefen sich auf die obige Interpretation des Segens, den Jefet erhalten hatte, und fandendarin die Berechtigung dieser Übersetzung.

    http://www.hagalil.com/judentum/feiertage/hanukah/kislev/chanukka-griechen.htm

    Der Geschwisterliebende, also der typische Inzuchtjude.

    Ptolemaios II. Philadelphos (altgriech. Πτολεμαίος B‘ ὁ Φιλάδελφος (der „Geschwisterliebende“); * 308 v. Chr.; † 29. Januar 246 v. Chr.), Sohn des Ptolemaios‘ I. und der Berenike I., war von 285 bis 246 v. Chr. Pharao (König) von Ägypten in der griechisch-römischen Zeit. Seit 285 v. Chr. war Ptolemaios II. Mitregent seines Vaters und damit designierter Nachfolger. Kurze Zeit später scheint er mit der ägyptischen Doppelkrone gekrönt worden zu sein.

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      • Parech - die Juden-Krätze aus Mizrajim/Mazor. says :

        Mit dem Wort „Ägypten“ wird also die hebräische Bezeichnung Mizrájim (oder in einigen Fällen Mazṓr [2Kö 19:24; Jes 19:6; 37:25; Mi 7:12]) wiedergegeben.

        Jesaja 19:6: „Ägypten“. Hebr.: Mazṓr. Od.: „sollen von Läusen befallen werden“.

        Die wichtigsten Nachfolger der Mizrajim waren die Ludim (deutsch: Luden).

        http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200003094

        https://en.wikipedia.org/wiki/Stanley_Mazor

        »Ich werde das Blut (an euren Häusern) bemerken und über euch hinwegschreiten« (passachti), daß kein Gottesschlag euch treffe“ (Schmot 12,13).

        Hierzu einer der berühmtesten Honigmann-Kommentatoren:

        – 18. März 2013 um 19:52 | Antworten Parech ist koscher, aber Butter ist trefe. (Stimmts, Dr. Mauch???)
        Wieso? Bist du Psychiater, der Dr. Mauch psychiatrisieren will? Das Krankheitsbild heißt Juden-Krätze (Parech), verursacht durch Milben und andere Parasiten. Oder bist du Pharmavertreter, der sein Schizophrenie-Scheiß loswerden will?
        Die westliche Medizin schrieb die „Judenkrätze“, die sagenhafte Haut und Haarkrankheit, die man mit den Wiener Juden in Verbindung brachte und die im jiddischen als „Parech“ bekannt war, allen nichtgermanischen Völkern Mitteleuropas zu.

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/18/dr-mauch-s-kurz-gesundheitstip-nr-15/

        Aber ein Eintauchen in die Mikweh an den Externsteinen kann sofortige Heilung bewirken.

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        • YIVO – Yidisher visnshaftlekher institut, New York zur Bearbeitung von „Bowe-Majße“ bzw. "Bowe-Ma'assen" says :

          „Bobe-majße“ – die erfundene jüdische Geschichte des masoretischen Läusetextes

          „Bovo d’Antona“, später „Bowe-Buch“ oder „Bowe-Majße“ von Elia Levita von 1507/1508, erste gedruckte Ausgabe von 1541: Das erste vollständig erhaltene nicht religiöse jiddische Buch. Auf den Titel geht der volksetymologisch umgedeutete Ausdruck „bobe-majße“, erfundene Geschichte, wörtlich „Großmutter-Geschichte“, zurück.

          Hirsch David Nomberg, Chaim Zhitlovsky, Schalom Asch, Itzhok Lejb Perez, Abraham Reisen während der Czernowitz-Konferenz (v. r. n. l.), Postkarte

          Jiddische Dialekte nach einer anderen Einteilung (französisch), Westjiddisch hier in Nordwest-, Mittelwest- und Südwestjiddisch unterteilt und Übergangsjiddisch schraffiert. Ob die Elbe oder die Oder die Grenze zu den Übergangsvarietäten war, ist ebenso umstritten, wie die Zugehörigkeit des schlesischen Jiddisch. Unterdialekte nicht eingezeichnet.

          Der ägyptische Läusetext der masoretischen Schriften ist eine Erfindung der Familie Aschenbecher und galt seit der Machtergreifung der jesuitischen Marranen in der so genannten Renaissance als biblischer Urtext. Man hat eine Schrift, die keine Vokale kannte, „vokalisiert“ und damit bewußt verfälscht – vgl. auch die Schriften vom Holocaust.

          Diese jüdischen Schriftgelehrten vokalisierten den seit Beginn des 2. Jahrhunderts fixierten Konsonantentext, markierten Varianten, andere Lesarten, Parallelstellen und vermutete Fehler mit besonderen Zeichen, die man als die Masora (Schreibweise auch Massora) zusammenfasst und die als textkritischer Kommentar verstanden werden können.

          Von den verschiedenen Masorasystemen setzte sich bis zum 11. Jahrhundert das der Familie Ben-Ascher aus Tiberias durch. Von ihr stammt der Aleppo-Codex aus dem Jahr 895, der bis zu seiner Beschädigung 1947 die älteste vollständig erhaltene Handschrift des Tanach war. Die älteste, heute noch vollständig erhaltene Handschrift des masoretischen Texts ist der Codex Leningradensis aus dem Jahr 1008. Diese beiden Codices liegen allen heutigen wissenschaftlichen Bibelausgaben zugrunde.

          Der tiberisch-masoretische Text galt seit der Renaissance als biblischer Urtext. Diese Annahme wurde durch Funde von bis zu 1100 Jahren älteren Bibelhandschriften unter den Schriftrollen vom Toten Meer und anderswo teilweise entkräftet.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Masoretischer_Text

          Der Codex Leningradensis umfasst alle Bücher der Hebräischen Bibel in einer Reihenfolge, die im Allgemeinen den gedruckten jüdischen Bibelausgaben (Tanach) entspricht. Allerdings steht im Codex Leningradensis (ebenso wie im Codex von Aleppo, dem Musterkodex des Aaron ben Mosche ben Ascher) die Chronik nicht am Ende, sondern am Beginn der „Schriften“.

          Daß die Chronik am Anfang steht dürfte völlig klar sein, denn man hat eine jüdisch-ägyptische Geschichte erfunden und wollte dieser durch weitere konkretisierende Einzelbegebenheiten Leben einhauchen – wie Jahwe einem Klumpen Lehm seinen Odem einblies – vgl. auch Lewinski/Clinton im Oral-Office.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Leningradensis

          https://de.wikipedia.org/wiki/Czernowitz-Konferenz

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