„Panama Papers“

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„Panama Papers“Die Recherchen basieren offenbar auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“.

Weltweit haben Medien am Sonntagabend angekündigt, brisante Informationen über internationale Finanztransaktionen über Briefkastenfirmen auf Panama und in anderen Steueroasen zu veröffentlichen.

Hunderte Politiker, Staatschefs und Diktatoren, sollen in den Unterlagen auftauchen.

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Weltweit haben Medien am Sonntagabend angekündigt, brisante Informationen über internationale Finanztransaktionen über Briefkastenfirmen auf Panama und in anderen Steueroasen zu veröffentlichen. Hunderte Politiker, darunter auch Staatschefs und Diktatoren, sollen in den Unterlagen auftauchen.

  • Die Recherchen basieren offenbar auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“.
  • Das Leck soll E-Mails, Urkunden, Kontoauszüge, Passkopien und weitere Dokumente zu 214.000 Gesellschaften umfassen, wie in Panama und den Britischen Jungferninseln.
  • Zu den Profiteuren der Offshore-Dienste sollen 12 Staatsoberhäupter und 128 weitere Politiker gehören.

Spitzenpolitiker, Sportstars, Prominente und Kriminelle sind nach Recherchen der „Süddeutsche Zeitung“ und anderer Medien in Geschäfte mit Briefkastenfirmen in mehreren Steueroasen verwickelt.

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Die Recherchen basieren offenbar auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“. Das Leck soll E-Mails, Urkunden, Kontoauszüge, Passkopien und weitere Dokumente zu 214.000 Gesellschaften umfassen, wie in Panama und den Britischen Jungferninseln. Zu den Profiteuren der Offshore-Dienste sollen 12 Staatsoberhäupter und 128 weitere Politiker gehören.

Die „Panama Papers“ wurden der Süddeutsche Zeitung offenbar von einer anonymen Quelle zugespielt.

Sie enthalten Daten und Unterlagen der Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“ in Panama, die 200.000 Offshore-Firmen gegründet haben soll. Die Kanzlei soll der weltweit größte Anbieter und Verwalter dieser Firmen sein.

Wie die Zeitung berichtet, soll ein Netzwerk rund um einen Vertrauten des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin in der Enthüllung eine wichtige Rolle spielen.

  • Bekannte Putins hätten in den vergangenen Jahren mehr als zwei Milliarden Dollar durch Briefkastenfirmen geschleust, heißt es.
  • Unterlagen aus dem Datenleck sollen bereits in Steuer-Ermittlungsverfahren gegen drei deutsche Banken und deren Kunden eine Rolle gespielt haben.

Größtes Datenleck der Geschichte?

Insgesamt 370 Journalisten aus 78 Ländern haben im Zuge der „Panama Papers“-Recherche rund 11,5 Millionen Dateien ausgewertet, berichten WDR und NDR.

  • Der große Teil der Unterlagen stammt aus den Jahren 2010 bis 2015, die ältesten Dokumente reichen knapp 40 Jahre zurück, berichten die ARD.
  • Es handele sich mutmaßlich um das größte Datenleck, das Journalisten jemals auswerten konnten.

Die ausgewerteten Unterlagen umfassen demnach E-Mails, Urkunden, Kontoauszüge, Paßkopien und weitere Dokumente zu 215.000 Offshore-Firmen.

  • Zu den Profiteuren der Offshore-Dienste sollen 12 Staatsoberhäupter und 128 weitere Politiker gehören,
  • internationale Finanzinstitute, und 15 deutsche Banken oder ihre Töchter sind ebenfalls erwähnt

Riesige Vermögen versteckt

Die Recherchen der „Panama Papers“ basieren auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca.

In Zusammenarbeit mit Banken, Rechtsanwälten und Finanzberatern verkauft Mossack Fonseca Firmen mit Sitz zum Beispiel in Panama oder auf den Britischen Jungferninseln, die den Käufern anonyme Konten und Aktiendepots ermöglichen oder das Verstecken von Wertgegenständen wie Yachten, Kunstwerken, Autos oder sogar Immobilien.

  • Nach außen hin repräsentieren Scheindirektoren, meist gestellt von Mossack Fonseca, die jeweiligen Firmen, berichtet die ARD weiter.
  • Der eigentliche Eigentümer würde namentlich nicht auftauchen.
  • Mossack Fonseca habe diese Briefkastenfirmen verwaltet – und soll dies zum Teil noch heute tun.

In den kommenden Tagen wollen die an den „Panama Papers“ beteiligten Medien offenbar nach und nach weitere Details über Betroffene und Finanzgeschäfte enthüllen.

Igor Angelini, Chef der Finanzermittlungseinheit von Europol, erklärt, daß Briefkastenfirmen eine „wichtige Rolle bei Geldwäscheaktivitäten im großen Maßstab“ spielen.

Gleiches gelte für Korruption: Offshore-Firmen würden besonders genutzt, „um die Bestechungsgelder weiterzuleiten“.

Das sagt die Kanzlei in Panama

Die Tagesschau hat eine schriftliche Stellungnahme der betroffenen Kanzlei „Mossack Fonseca“ veröffentlicht.

„Unser Unternehmen bietet, wie viele andere auch, weltweite Vertreter-Tätigkeiten für professionelle Mandanten (z.B. Rechtsanwälte, Banken oder Fonds) an, die ihrerseits als Vermittler agieren. Unsere Arbeit als eingetragener Vertreter besteht allein darin, daß wir bei der Anmeldung von Gesellschaften helfen.

Bevor wir ein Mandat annehmen, überprüfen wir dieses in einem sorgfältigen internen Prüfverfahren, das die für uns und andere geltenden örtlichen Vorschriften in jedem Fall erfüllt und oft noch übertrifft. Dabei ist es etwas völlig anderes, ob man nur die nötigen Anträge für die Registrierung einer Gesellschaft ausarbeitet oder man mit der so geschaffenen Gesellschaft selbst eine Geschäftsverbindung eingeht bzw. sogar deren Geschäfte lenkt. Wir beschränken uns auf die Anmeldung von Gesellschaften, was allgemein als wichtige Aufgabe anerkannt wird und unverzichtbar ist, um die Weltwirtschaft effizient funktionieren zu lassen.

Dabei handeln wir im Einklang mit Recht und Gesetz. Weil das so ist, sind wir in vierzig Jahren des Arbeitens noch nicht einmal wegen strafbaren Fehlverhalten angeklagt worden. Wir sind stolz auf unsere Arbeit, ungeachtet der jüngsten Versuche von manchen, diese absichtlich in falschem Licht darzustellen. Schließlich darf als bekannt gelten, dass zahlreiche Staaten (etwa Großbritannien und die USA) es gesetzlich ermöglichen, dass einzelnen Personen oder Unternehmen treuhänderisch Dritte vertreten. Dies ist zu 100 Prozent legal und leistet einen wichtigen Beitrag zum weltweiten Wirtschaftsverkehr.“

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9 responses to “„Panama Papers“”

  1. Es geht hier um das Informationsmonopol solcher Strolche wie vom ARCANUM in Zürich ! says :

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/04/06/groesste-leckage-von-offshore-daten-in-der-geschichte-wie-heuchler-putin-und-andere-weltfuehrer-das-geld-ihrer-armen-voelker-klammheimlich-stehlen/

    „Honigmann sagt: Hier werden nur Vermutungen angestellt, die alle nicht tragbar sind und von keinem der Whistleblower meiner (Der Honigmann) hohen Info-Stellen mitgetragen wird.
    Stimmt, das nenne iCH wirklich eine Schmieren-Propaganda. Hier wird also dem westlichen Schmierenjournalismus voll vertraut – unbegreiflich.“

    Meine hohen Informanten sagten mir gerade, daß es ihnen egal ist, aus welcher Quelle Informationen stammen, solange sie nur wahr und überprüfbar sind – nicht die Informanten.
    Hintergrund der Panama-Pampers könnte die geplante Richtlinie zum Schutz von „Geschäftsgeheimnissen“ sein, denn Datenhehlerei steht nur solchen Organisationen wie dem Arcanum in Zürich zu. Das darf nicht sein. Stell dir das mal vor. Überprüfe mal deinen Standpunkt.

    KRITIK AM UMGANG MIT DEM LEAK KOMMT VON ALLEN, DIE EINE KOMPLETTVERÖFFENTLICHUNG WOLLEN UND DIE ROHDATEN FORDERN. GEGEN EINE VOLLVERÖFFENTLICHUNG SPRICHT DER SCHUTZ DER PERSÖNLICHKEITSRECHTE DER BETROFFENEN PERSONEN SOWIE DIE TATSACHE, DASS DIE BETEILIGTEN JOURNALISTEN NICHT DER VERLÄNGERTE ARM DER STAATSANWALTSCHAFT WERDEN WOLLEN.

    Spannend vor dem Hintergrund des Leaks ist auch eine Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen, die demnächst im Europaparlament abgesegnet werden soll. Darauf verweist die EU-Abgeordnete Julia Reda. Solche Regelungen oder auch der Paragraf zur Datenhehlerei in der Vorratsdatenspeicherung wenden sich gegen Whistleblower und können in Zukunft solche Leaks erschweren.

    https://netzpolitik.org/2016/die-panama-papers-ein-ueberblick/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Center_for_Public_Integrity

    https://www.publicintegrity.org/about/our-work/supporters

    Jagd auf 250 Millionen

    Homburger bestätigt den Einsatz der Firma Arcanum. Die Zürcher Kanzlei selber unterstützt und berät die kasachischen Justizbehörden beim Vorgehen gegen die Eheleute Chrapunow, unter anderem im Zusammenhang mit den schweizerischen Rechtshilfeverfahren. Die kasachische Justiz wirft dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Almaty die Veruntreuung von mindestens 250 Millionen Dollar Staatsgeldern vor.

    http://www.nzz.ch/schweiz/kasachstans-geheime-helfer-am-zuerichsee-1.18477857

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  2. Oh, island in the sun Willed to me by my father's hand ... says :

    Na das war ja zu erwarten. Man boykottiert nicht ungestraft Israel. Gibts denn in Reykjavik auch eine U-Bahn ?

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/23352

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/sigmundur-david-gunnlaugsson-tritt-wegen-panama-papers-zurueck-a-1085622.html

    Harrys father also was born in Jamaica, the child of a black mother and Dutch Jewish father of Sephardi origins. This is all Harry says about his Jewish grandfather, whom he never met: “a white Dutch Jew who drifted over to the islands after chasing gold and diamonds, with no luck at all”.

    Oh, island in the sun
    Willed to me by my father’s hand
    All my days I will sing in praise
    Of your forest, waters,
    Your shining sand – and icecream.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Belafonte

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  3. PANAMA - wann fliegt die Moskauer und Petersburger Metro in die Luft ? says :

    Die Präsidenten der neuen Demokratien müssten alle persönlich ungeeignet und zudem durch „irgend ein Panama“ in ihrer Vergangenheit erpressbar sein: Hier spielt der Text auf den Panamaskandal von 1892 an, in den auch Arthur von Mohrenheim, der russische Botschafter in Paris, verwickelt war. Würden ihre Regierungen den Juden gleichwohl nicht gehorchen, würden diese durch Terror und Mordanschläge Druck auf sie ausüben oder Nachbarländer zum Krieg gegen sie aufhetzen, gegebenenfalls zum Weltkrieg. Sollten sich die europäischen Staaten gegen die Juden zusammentun, würde dies mit einem Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika, Chinas und Japans auf Europa beantwortet werden. Die Erwähnung Japans ist nach Ansicht des US-amerikanischen Literaturwissenschaftlers Jeffrey L. Sammons ein Reflex auf den Russisch-Japanischen Krieg der Jahre 1904–1905. Zudem habe man „ein letztes, fürchterliches Mittel in der Hand, vor dem selbst die tapfersten Herzen erzittern sollen“: Gemeint ist die Untergrundbahn, die ab 1897 in Paris gebaut wurde:

    „Bald werden alle Hauptstädte der Welt von Stollen der Untergrundbahnen durchzogen sein. Von diesen Stollen aus werden wir im Falle der Gefahr für uns die ganzen Städte mit Staatsleitungen, Ämtern, Urkundensammlungen und den Nichtjuden mit ihrem Hab und Gut in die Luft sprengen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Protokolle_der_Weisen_von_Zion

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  4. Judenkadaver müssen erpreßbar sein. says :

    Und so funktioniert das mit den Judenkadavern in der Politik: Man muß das Dreckspack immer schön erpreßbar halten.

    Wenn aber der Präsident von Argentinien, die Tochter des früheren chinesischen Premiers Li Xiaolin oder einer der engsten Vertrauten von Wladimir Putin ausgerechnet in Panama Vermögen über solche Firmen verwalten, dann stimmt vermutlich etwas nicht. Denn das ist ja der Sinn der Firma: Dass niemand davon erfährt.

    http://www.focus.de/finanzen/steuern/so-funktioniert-das-geheime-geschaeft-mit-den-briefkastenfirmen_id_5404424.html

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    • Schlau Meir says :

      https://i1.wp.com/www.state-union.de/seiten/USA%20Ford%20%20Jews%20Proclamation%20Washington%20United%20Nation%20European%20Union%20Germany%20White%20House.jpg

      Anti-Putin-Propaganda. Wer sind die „Vertrauten um Putin“?

      Diese nebulöse Berichterstattung der Ostküstenjuden von NYC geht allen auf den Schekel. Über diesen Sachverhalt rastete bereits CHAIM FORD aus, wie er in THE INTERNATIONAL JEW berichtete.

      Siehe auch die Tatsache, daß England behauptet, das Deutsche Reich hätte England den Krieg erklärt…

      https://f.hypotheses.org/wp-content/blogs.dir/2057/files/2014/07/Kriegserkl%C3%A4rung5Aug1914.jpg

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      • Lieber die Fragen beantworten als rumkrähen. says :

        Für wen machen die dann den Zwischenhändler ? Und: Es sind in Moskau eine Serie von Fragen eingegangen – auf die man wohl keine Antwort weiß. Wo doch Putin in der Vergangenheit mehrfach die Russen gebeten hatte doch ihr Auslandskapital zurück nach Rußland zu bringen.

        Sein Unternehmen helfe nicht bei Geldwäsche oder Steuerhinterziehung. Mossack Fonseca gründe lediglich Firmen und verkaufe sie dann an Banken, Vermögensverwalter oder Anwälte. Eine Geschäftsbeziehung zu den Endkunden bestehe nicht. Seine Kanzlei sei seit 40 Jahren im Geschäft und habe bislang fast 240.000 Firmen gegründet. „Wir kümmern uns um den juristischen Teil und verkaufen sie dann an Zwischenhändler“, erklärte er. „Alle, die jetzt in den Veröffentlichungen auftauchen, sind keine Kunden von uns, sondern der Zwischenhändler.“

        Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte bereits vor einer Woche vor einer bevorstehenden „Informationsattacke“ gewarnt. Bei der Regierung in Moskau seien „auf rüde Weise eine Serie von Fragen“ einer Organisation eingegangen, die Präsident Wladimir Putin zu verleumden versuche, sagte Peskow. Aus den Panama Papers geht hervor, dass zahlreiche von Putins Weggefährten in den vergangenen Jahren mehr als zwei Milliarden Dollar durch Briefkastenfirmen geschleust und dabei hohe Millionenbeträge außer Landes geschafft haben.

        http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-04/panama-papers-staatsanwaltschaft-ermittlungen-mossack-fonseca

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      • Putins Transparenz - Galgenhumor und ein Aprilscherz says :

        Laut dem russischen Nachrichtenportal Sputnik News vom 28. März 2016 hatte Kremlsprecher Dmitri Sergejewitsch Peskow die kommenden Enthüllungen als „internationale Medienattacke“ gegen den russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin bezeichnet. Es würde versucht werden, die Familie des Präsidenten „informationsseitig zu treffen“. Zudem würden „Putins Freunde aus der Kindheit erwähnt werden, Unternehmer wie Kowalschuk, Rottenberg und andere.“

        Überall Judendreck, wohin man auch schaut.

        http://www.hebrewsurnames.com/Jewish_directory_KOWALCZUK

        Das sollte doch Putin und seine anderen Juden gewußt haben oder ist er blöde ?

        Putin wacht über die Seinen
        Russlands Präsident sagt seit Jahren den Offshore-Vermögen der Russen den Kampf an. Die Panama Papers zeigen: Putins Kreuzzug gegen Steuerparadiese war nur heiße Luft.
        Von Pavel Lokshin, Moskau

        Seite 1 — Putin wacht über die Seinen
        Seite 2 — Die russische Elite schaut nach Westen

        Wenn Wladimir Putin sein Land in den Kampf ruft, tut er das entschieden und ohne Umschweife. Wie im Dezember 2013, als er in seiner Rede vor der föderalen Versammlung im prächtigen Sankt-Georgs-Saal des Kremls Offshore-Kapitalen den Krieg erklärte. „Ein Fünftel der russischen Exporte, russische Waren im Wert von 111 Milliarden Dollar, kommen durch Offshore-Firmen auf den Weltmarkt. Die Hälfte der russischen Investitionen im Ausland gehen in Offshore-Firmen, 50 Milliarden Dollar. Hinter diesen Zahlen steht die Flucht von Kapital, das in Russland hätte versteuert werden müssen!“ Tosender Applaus. Keiner der Anwesenden hätte sich getraut, Putins Forderung nach mehr Transparenz infrage zu stellen.

        Heute geht das drei Jahre alte Putin-Video bei den russischen Regierungskritikern um. Die Reaktion: Galgenhumor. Ist der Kampf gegen Offshorisierung etwa gescheitert? War Putins Vorstoß im vergangenen Jahr – eine Amnestie bei Rückholung von Kapital nach Russland – gänzlich erfolglos? Bringen neue Berichtsvorschriften für ausländisches Kapital rein gar nichts?

        http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/panama-papers-mossack-fonseca-verteidigt-geschaeftsmodell-a-1085431.html

        Haben diese blöden Deutschen etwa geglaubt sie wären unbeobachtet ?

        http://www.n-tv.de/wirtschaft/Tausende-Deutsche-nutzen-Mossfon-article17387281.html

        http://web.de/magazine/politik/panama-enthuellungen-wladimir-putins-wundersam-reicher-cellist-31469972

        http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-04/panama-papers-russland-wladimir-putin

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      • Denk mal ! says :

        Ziel des Schreibens war es, die Engländer dazu zu bewegen, sich in dem Krieg neutral zu verhalten, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Großbritannien befahl dennoch am 4. August die Mobilmachung seiner Armee und setzte Deutschland ein Ultimatum bis Mitternacht. Nach Ablauf dieses Ultimatums erklärte England dem Kaiserreich am 5. August den Krieg und verschiffte umgehend Truppen nach Frankreich. Deutschland mußte nun, nach der bereits von Frankreich erfolgten Kriegserklärung, seinerseits am 5. August Frankreich den Krieg erklären. Am 6. August erfolgte Wilhelm II. Aufruf „An das deutsche Volk!“.

        Ist doch logisch: Wenn du erklärst, mir ein paar auf die Schnauze zu hauen, dann muß ich erklären, dir ein paar auf die Schnauze zu hauen. Sonst darfst du mir ja nicht ein paar auf die Schnauze hauen – oder doch ?

        http://de.metapedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg

        Und dafür kriege ich dann ein Denkmal in Tel Aviv.

        http://cargocollective.com/mottimizrachi/Public-Sculptures

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