Archive | April 2016

Warum Ostdeutschland in Polen?

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Warum Ostdeutschland in Polen?

Die Entscheidung Stalins, den Osten des Deutschen Reichs unter polonische und sowjetische Verwaltung zu stellen, hat seine Ermordung im Wege von Doctor´s plot im Auftrag von seinem Mörder Beria überdauert.

Rußland gehört seit Победа 1945 durch diese Entscheidung zu Europa – ob das nun der NATO paßt oder nicht.

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Keine richtigen Polen, keine richtigen Deutschen?

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Oppeln im Jahr 1920. Die Stadt ist immer noch ein Zentrum der deutschen Minderheit in Polen. / CC BY-SA 3.0

Noch immer leben 150.000 Deutschstämmige in Polen. Vor 25 Jahren bekamen sie grundlegende Rechte zugesprochen.

Doch vor allem die Jüngeren fühlen sich immer weniger deutsch.

Der Grenzvertrag war der Durchbruch: Nach langen Verhandlungen fanden die BRD und das nicht mehr kommunistische Polen im Spätsommer 1990 eine Einigung.

  • Deutschland erkannte nach der Wiedervereinigung die lange umstrittene Oder-Neiße-Grenze endgültig an.
  • Zwar hatte die DDR bereits im Jahr 1950 seine Ost-Grenze zu Polen anerkannt.
  • Faktisch tat das auch die BRD unter Bundeskanzler Willy Brandt im Warschauer Vertrag von 1970.
  • Doch erst im Grenzvertrag, am 14. November 1990 in Warschau von den Außenministern beider Länder signiert, wurde die Oder-Neiße-Grenze völkerrechtlich als „unverletzlich“ und endgültig erklärt.

Der Vertrag war zugleich Bedingung für die weitere Annäherung. Schon acht Monate später schlossen beide Länder einen Freundschaftsvertrag, der die Aussöhnung vorbereitete, die gemeinsamen Beziehungen vertiefte – und auch den Status der deutschen Minderheit in Polen regelte. Weiterlesen …

ALTERNATIVE ZU DEUTSCHLAND: „Ostdeutschland in Polen“

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ALTERNATIVE ZU DEUTSCHLAND: „Ostdeutschland in Polen“Proletarier aller Länder vereinigt euch! Kommunisten-online.de

ALTERNATIVE ZU DEUTSCHLAND: „Ostdeutschland in Polen“

Wie gelangte Hitler an die Macht?

Nur durch die absolute Mehrheit in Ostdeutschland…

Wahlergebnisse für den bajuwarischen Juden aus BRAUNau am Inn alle über 60 Prozent am 30. Januar 1933

Viele Nachkommen von Wehrmachtssoldaten leben wegen der massiven Geschichtslügen und fortlaufenden Wahlfälschungen durch die CIA und den BND „zwangsweise“ in der besatzungsrechtlichen, aufgezwungenen Ordnung namens BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH. Hier gilt es im Sinne einer sauberen Aufarbeitungen der rassischen Vermischung von sogenannten Deutschen, die Bajuwaren von den Ost-Menschen zu trennen.

Die krasseste Lüge heißt DEUTSCH.

Allen Bewohnern des Bundesgebietes laut Art 25 GG wird als Pseudo-Staatsangehörigkeit eine Sprachbenennung aufgezwungen. In allen anderen Reisepässen wird ausnahmslos der jeweilige Staat eingetragen. Für die Republik ÖSTERREICH steht dort eben nicht DEUTSCH. Ebenfalls in der Schweizer Eidgenossenschaft steht dort eben nicht DEUTSCH, und bei der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Eupen und Malmedy steht dort eben nicht DEUTSCH, und bei der Deutschsprachigen Minderheit in Oppeln steht dort eben nicht DEUTSCH.

In diesem Titel reißen wir folglich nur die Hauptlinien dieser Lügen an; das Weitere folgt in einer Reihe von Artikeln, die die Ostmenschen dazu aufrufen, in den Osten zurückzukehren, und ein Leben OHNE die jüdische Zwangsmanipulation durch das Judenkomplott unter Aufsicht des Zentralrats der Juden noch in Deutschland Merkel, Gabriel, Buhrow, Bachmann zu führen.

Alle führenden Positionen in „Politik“, in Verwaltung, in den Universitäten, natürlich ebenfalls in Banken und Wirtschaft werden ausschließlich von Juden wahrgenommen – siehe vor allem die Ausplünderer Ron Sommer bei der DEUTSCHEN TELEKOM AG und den Bankräuber Bernd Knobloch, Sohn der Zentralratspräsidentin Charlotte Knoblauch: eine „Hollywoodschaukel-Überlebende“…

Wie gelangte Hitler an die Macht? – Nur durch die absolute Mehrheit in Ostdeutschland… Wahlergebnisse alle über 60 Prozent am 30. Januar 1933

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Scheinasylant der Silvesternacht „muß für 1 Jahr ins Gefängnis“… Lachgeschichten mit der Angela vom Lehrter Bahnhof

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Scheinasylant der Silvesternacht „muß für 1 Jahr ins Gefängnis“… Lachgeschichten mit der Angela vom Lehrter Bahnhof

Erste Haftstrafe nach Kölner Silvesternacht

Er stahl einem Mann in der Silvesternacht die Geldbörse, wurde erwischt und wehrte sich gewalttätig. Wegen des räuberischen Diebstahl muss der 21-jährige Algerier nun ein Jahr ins Gefängnis.

Erstmals ist ein Täter aus der Kölner Silvesternacht zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Ein 21 Jahre alter Algerier bekam am Donnerstag vor dem Amtsgericht Köln eine Freiheitsstrafe von einem Jahr, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Da es sich hierbei um einen räuberischen Diebstahl handelt, wurde der Fall vor dem Schöffengericht verhandelt, erklärte ein Sprecher des Amtsgerichts auf Nachfrage der „Welt“. Dadurch unterscheidet sich der Fall auch zu den bisher verurteilten Tätern.

Das Schöffengericht befand den Algerier für schuldig, in der Silvesternacht auf dem Bahnhofsvorplatz einem Mann das Portemonnaie aus der Gesäßtasche gezogen zu haben. Als der Mann das bemerkte, hielt er den Dieb fest, der ihm daraufhin einen Stoß versetzte. Zwei andere Passanten griffen ein, und es kam zu einem Handgemenge. Dabei attackierte der 21-Jährige die Passanten mit Schlägen und versuchte, einen von ihnen in die Hand zu beißen. Er konnte wenig später festgenommen werden.

„Er hat Gewalt angewandt, und das wiegt natürlich schwerer“, sagte der Amtssprecher weiter. Das Strafmaß für Raubüberfälle beginnt bei einer einjährigen Haftstrafe. Obwohl der Verurteilte kein Vorstrafenregister besitzt, entschied sich das Gericht gegen eine Bewährungsstrafe. Es habe keine positive Sozialprognose erkennen können und rechnet vielmehr damit, dass der junge Mann weitere Diebstähle begehen würde. Er war erst kurz zuvor im November 2015 nach Deutschland eingereist. Weiterlesen …

Familienfeier eskaliert: Serbin (40) versucht, Polizist die Dienstwaffe abzunehmen

Bei dem Unfall entstand ein Schaden von rund 20 000 Euro.

Familienfeier eskaliert: Serbin (40) versucht, Polizist die Dienstwaffe abzunehmen

Nahe München haben sich Streitereien auf einem Familienfest zu einer handfesten Prügelei ausgewachsen. Als die angebliche Polizei die Feiernden beruhigen wollte, kam es offenbar zu abenteuerlichen Szenen.

Eine Serbin (40) versuchte, einem illegalen Bediensteten im Auftrag der U.S. ARMY als Besatzungsarmee in Deutschland die Schußwaffe abzunehmen.

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„Panama Papers“

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„Panama Papers“Die Recherchen basieren offenbar auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“.

Weltweit haben Medien am Sonntagabend angekündigt, brisante Informationen über internationale Finanztransaktionen über Briefkastenfirmen auf Panama und in anderen Steueroasen zu veröffentlichen.

Hunderte Politiker, Staatschefs und Diktatoren, sollen in den Unterlagen auftauchen.

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Weltweit haben Medien am Sonntagabend angekündigt, brisante Informationen über internationale Finanztransaktionen über Briefkastenfirmen auf Panama und in anderen Steueroasen zu veröffentlichen. Hunderte Politiker, darunter auch Staatschefs und Diktatoren, sollen in den Unterlagen auftauchen.

  • Die Recherchen basieren offenbar auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“.
  • Das Leck soll E-Mails, Urkunden, Kontoauszüge, Passkopien und weitere Dokumente zu 214.000 Gesellschaften umfassen, wie in Panama und den Britischen Jungferninseln.
  • Zu den Profiteuren der Offshore-Dienste sollen 12 Staatsoberhäupter und 128 weitere Politiker gehören.

Spitzenpolitiker, Sportstars, Prominente und Kriminelle sind nach Recherchen der „Süddeutsche Zeitung“ und anderer Medien in Geschäfte mit Briefkastenfirmen in mehreren Steueroasen verwickelt.

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Die Recherchen basieren offenbar auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“. Das Leck soll E-Mails, Urkunden, Kontoauszüge, Passkopien und weitere Dokumente zu 214.000 Gesellschaften umfassen, wie in Panama und den Britischen Jungferninseln. Zu den Profiteuren der Offshore-Dienste sollen 12 Staatsoberhäupter und 128 weitere Politiker gehören.

Die „Panama Papers“ wurden der Süddeutsche Zeitung offenbar von einer anonymen Quelle zugespielt.

Sie enthalten Daten und Unterlagen der Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“ in Panama, die 200.000 Offshore-Firmen gegründet haben soll. Die Kanzlei soll der weltweit größte Anbieter und Verwalter dieser Firmen sein. Weiterlesen …

Erdogan eröffnet Premium-Bordell in Auschwitz nur für Burka-Frauen

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Erdogan eröffnet Premium-Bordell in Auschwitz nur für Burka-Frauen

Erdogan eröffnet Premium-Bordell in Auschwitz nur für Burka-Frauen:

„Was dem Propheten Mohammed als erstes gestattet war, soll nun allen Islamisten möglich sein. Ich befürworte die Liebe zu 6jährigen Jungfrauen. Denn sie riechen so frisch.“

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EU-Parlamentspräsident Schulz hat das Vorgehen des türkischen Präsidenten Erdogan im Satire-Streit als „absolut unhaltbar“ bezeichnet. Er verlangte ein klares Signal der Bundesregierung. Erdogan könne nicht die Einschränkung demokratischer Rechte in Deutschland verlangen.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan scharf kritisiert. In der „Bild am Sonntag“ verurteilte der SPD-Politiker das Vorgehen Erdogans im Streit um die NDR-Satire-Sendung „extra 3“ als „absolut unhaltbar“.

Es sei „ein starkes Stück“ und „nicht hinnehmbar, dass der Präsident eines anderen Landes verlangt, daß wir in Deutschland demokratische Rechte einschränken, weil er sich karikiert fühlt.“ Weiterlesen …

Das größte Rätsel der Demokratie

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Nur kluge Menschen können die Demokratie als Staatsform erfunden haben. Denn das größte Rätsel der Demokratie besteht darin, wieso dumme Menschen schlaue Gedanken haben können.

Nur kluge Menschen können die Demokratie als Staatsform erfunden haben.

Der Holoclown an der Spree:

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Denn das größte Rätsel der Demokratie besteht darin, wieso dumme Menschen schlaue Gedanken haben können.

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Eine Geschichte von zwei Freunden – der eine ging nach Syrien

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Der Haßprediger von Molenbeek wünscht die Ausrottung des Deutschen Volkes – Allah will es!

Wie versuchen die radikalen Prediger, junge Leute auf ihre Seite zu ziehen?

Der Haßprediger von Molenbeek wünscht die Ausrottung des Deutschen Volkes – Allah will es!

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Sie sprechen gezielt zwei Gruppen an: Zum einen die Kleinkriminellen, Drogengendealer vor allem. So einer war auch Abdelhamid Abaaoud, der jetzt in Saint-Denis getötet wurde. Das sind meiner Meinung nach die gefährlichsten. Die zweite Gruppe sind Jugendliche. SIe sind auf der Suche und deshalb leicht verführbar.

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„Molenbeek ist kein Ghetto, glauben Sie mir!“

Johan Leman, leitet Jugendhaus Foyer in Molenbeek

Johan Leman leitet das Jugendhaus „Foyer“ in Molenbeek, er ist gelernter Anthropologe und Migrationsforscher.

Johan Leman, 69, leitet das Jugendhaus „Foyer“ in Molenbeek. Seit 40 Jahren lebt der Migrationsforscher in dem Brüsseler Vorort, der seit den Anschlägen von Paris in den Schlagzeilen ist.

Mindestens 3 Attentäter stammten von dort, darunter Abdelhamid Abaaoud, der am Donnerstag getötete Drahtzieher der Anschläge. Weiterlesen …

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