BRD GmbH nur noch geil: Affenfleisch und Dünger im Zucker

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BRD GmbH nur noch geil: Affenfleisch und Dünger im Zucker

Riesiger Lebensmittelskandal erschüttert Europa

Dünger im Zucker und giftige Stoffe im Hühnchen: Immer mehr Verbrecher panschen und fälschen Lebensmittel.

Bei mehreren Razzien von Interpol und Europol stellen die Behörden 10.000 Tonnen Lebensmittel sicher.

  • Gefärbte Oliven,
  • mit Kunstdünger gestreckter Zucker,
  • gepanschter Wein:

Interpol und Europol haben in 57 Ländern riesige Mengen gefälschter Lebensmittel und Getränke sichergestellt.

Bei Razzien zwischen November 2015 und Februar 2016 konfiszierten europäische Polizeibehörden über 10.000 Tonnen Lebensmittel und eine Million Liter Getränke. Die Waren könnten „hohe Gesundheitsrisiken für die ahnungslosen Verbraucher haben“, warnt Europol in einer Pressemitteilung.

So fanden Beamte am Brüssel Flughafen Zaventem große Mengen an Affenfleisch.

Was die Verbrecher mit dem illegal importierten Fleisch vorhatten, ist unklar. Zudem stellten Beamte in Frankreich mehrere Kilogramm Heuschrecken und Raupen sicher.
Gestreckter Zucker womöglich auch in Deutschland im Umlauf

  • Im Sudan fanden Behörden fast neun Tonnen verseuchten Zucker. Die Verbrecher hatten ihn mit Kunstdünger gestreckt und damit hohe Preise für minderwertige Qualität erzielt.

Brisant: Auch Deutschland importiert Zucker aus dem Sudan. Er kommt in der Industrie zur Verwendung: Bäckereien, Süßwarenindustrie und Getränkehersteller müssen laut einer EU-Ordnung 15 Prozent ihres benötigten Zuckers aus Schwellenländern beziehen – darunter auch aus dem Sudan.

Italienische Ermittler wiederum stellten 85 Tonnen Oliven sicher. Sie waren mit einer Kupfer-Sulfat-Lösung gefärbt. Die Verbrecher wollten ihrem Produkt ein schöneres Aussehen verpassen. Für die Verbraucher ist der Konsum lebensbedrohlich.

Gefälschte Weine, Entenfleisch und Schokolade in Europa im Umlauf

In Griechenland und Großbritannien fanden Beamte illegale Fabriken zum Panschen von Alkohol. Zusätzlich zu den 10.000 Litern gepanschten Weins, Whiskeys und Wodkas stellten die Behörden in Großbritannien auch nachgemachte Etiketten von Markenprodukten sicher.

Gefälscht waren vor allem bekannte peruanische Sardinen in Bolivien, Schokolade in Litauen oder Süßigkeiten für Kinder in Rumänien. Zwei Tonnen billiges Entenfleisch wurde von Händlern aus Ungarn als teure Gänseleber angeboten.

„Die gepanschten Lebensmittel bedrohen die Gesundheit und Sicherheit von Verbrauchern auf der ganzen Welt“, sagte Michael Ellis von Interpol. So beschlagnahmten indonesische Behörden mehrere Kilo Hühner-Innereien, die in schädlichem Formalin eingelegt waren. Bei Razzien in Südkorea nahm die Polizei einen Mann fest. Er verkaufte Diät-Pillen über das Internet nach Europa.

Das fanden die Zöllner in den vergangenen vier Monaten:

  • Australien: große Mengen an billigen Erdnüssen, die als teure Pinienkerne gekennzeichnet waren und 450 Kilogramm gepanschter Honig,
  • Belgien: mehrere Mengen Affenfleisch,
  • Bolivien: gefälschte Sardinen, die auf dem Weg nach Europa waren,
  • Burundi (Ostafrika): 36.000 Liter gepanschter Alkohol, der mit Markenlabels versehen war,
  • Frankreich: mehrere Kilo Heuschrecken und Raupen,
  • Griechenland: 5.700 Flaschen gepanschter Alkohol,
  • Großbritannien: 10.000 Liter an gepanschten Wein, Whiskey und Vodka,
  • Indonesien: 70 Kilo Hühner-Innereien, die in schädlichem Formalin eingelegt waren.
  • Italien: 85 Tonnen Oliven, die mit einer Kupfer-Sulfat-Lösung gefärbt waren, veränderte Mindesthaltbarkeitsdaten bei Süßigkeiten und gefälschte Tomatensauce,
  • Ungarn: Schokolade für Kinder, gestreckte Kakaobohnen und billiges Entenfleisch, das als teure Gänseleber ausgegeben wurde,

  • Sudan: fast neun Tonnen nachgemachter Zucker,
  • Südkorea: gefährliche Diätpillen im Wert von 170.000 US-Dollar, die ein Mann über das Internet nach Europa verkaufen wollte,
  • Togo: 36.000 Tonnen ungenießbarer Fisch, der als hochwertig ausgezeichnet wurde und in
  • Thailand: 30 Tonnen Büffel- und Rindfleisch – illegal importiert aus Indien.

Im Video: „Fickeis„, „Herrenjacken für Damen“, „Ananässer“: Das sind die 9 peinlichsten Schilder-Pannen im Supermarkt

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2 responses to “BRD GmbH nur noch geil: Affenfleisch und Dünger im Zucker”

  1. Goodbye Iran, hello Israel? Sudan changes its approach. - Aber wohin mit dem ganzen "Schrott" ? says :

    Man sieht, daß die guten Beziehungen zwischen Israel und Iran wachsen, denn Israel tut was für die Entsorgung seiner Flüchtlinge.
    Es gibt Waren, die keiner wirklich haben möchte und bei denen man bezahlt, nicht um sie zu erwerben, sondern um sie loszuwerden.

    Gestreckter Zucker womöglich auch in Deutschland im Umlauf

    Im Sudan fanden Behörden fast neun Tonnen verseuchten Zucker. Die Verbrecher hatten ihn mit Kunstdünger gestreckt und damit hohe Preise für minderwertige Qualität erzielt.
    Brisant: Auch Deutschland importiert Zucker aus dem Sudan. Er kommt in der Industrie zur Verwendung: Bäckereien, Süßwarenindustrie und Getränkehersteller müssen laut einer EU-Ordnung 15 Prozent ihres benötigten Zuckers aus Schwellenländern beziehen – darunter auch aus dem Sudan.

    Es gibt Waren, die keiner wirklich haben möchte und bei denen man bezahlt, nicht um sie zu erwerben, sondern um sie loszuwerden. Meist hat das mit Müll zu tun oder mit Gift. „Entsorgung“ heißt dieser Geschäftsvorgang, und die globalisierte Welt steckt voller unschöner Beispiele: Atommüll und Giftfässer, chemische und natürliche Rückstände, Sprengstoffe und Kadaver, Elektroschrott und Rostlauben. UND NUN WERDEN AUCH MENSCHEN ENTSORGT, STILL UND HEIMLICH UND SCHAMLOS.

    http://www.taz.de/!5269588/

    Goodbye Iran, hello Israel? Sudan changes its approach.

    Khartoum is moving closer to the moderate Sunni camp
    Members of al-Bashir’s ruling party say that there has been no discussion relating to relations with Israel in any party meetings.

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4755859,00.html

    Alles auf Zucker ist gute jüdische Tradition.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alles_auf_Zucker!

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    • Waltz with Bashir (Originaltitel ואלס עם באשיר - Vals im Bashir) says :

      Dazu ergänzend unsere jüdische Dampfwalze mit Bashir. Sabra und Shatila – eine der bedeutendsten jüdischen Mordaktivitäten – kennt wohl jeder.

      Das gehört zum Basisausbildungsprogramm jedes israelischen Mossad-NSU-Kämpfers. Und zum Kulturprogramm an der Mossad-Hochschule (Mossad-Midrasha) von Herzliya.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Waltz_with_Bashir

      Aber, daß die Opfer des Mossad in die Hundefutterdose kommen, hat mir bisher keiner gesagt. Man lernt ja nie aus. Bisher hieß es nur, daß die in die Krokodilfarm südlich des Golan kommen.

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