Wie geil ist DAS denn! Gewaltsame Ausschreitungen… Kurden attackieren Demo in Aschaffenburg

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Wie geil ist DAS denn! Gewaltsame Ausschreitungen… Kurden attackieren Demo in Aschaffenburg

Willkommen im Internationalen Zirkus Deutschland. Heute mit dem Merkel-Clown aus Berlin!

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Kurden haben am Sonntag Steine auf eine von Türken organisierte Anti-Terror-Demonstration in Aschaffenburg geworfen. Die Situation eskalierte. Bayerns Innenminister spricht von einer unerträglichen Zumutung.

Mit Steinen und Feuerwerkskörpern haben Kurden am Sonntag in Aschaffenburg eine von Türken organisierte Anti-Terror-Demonstration angegriffen.

Anschließend verbarrikadierten sich die Täter in einem Haus und attackierten vom Dach aus die Polizei, wie das Polizeipräsidium Unterfranken mitteilte. Erst nachdem die Beamten Verstärkung angefordert hatten, gelang es ihnen am Abend, alle 32 Personen in dem Haus vorläufig festzunehmen.

Bis in die frühen Morgenstunden war die Polizei mit „starken Kräften“ in der Stadt, wie ein Sprecher sagte.

Grund dafür seien Aufrufe von kurdischer Seite in sozialen Netzwerken gewesen, nach Aschaffenburg zu reisen. Weitere Zusammenstöße gab es in der Nacht zum Montag zunächst nicht.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich empört über die Auseinandersetzungen gezeigt.

„Wir wollen nicht, daß der türkisch-kurdische Konflikt auf deutschem Boden ausgetragen wird“, erklärte Herrmann am Montag in München. „Das ist einfach unerträglich und eine Zumutung für unser Land.“

Herrmann wertete die Ereignisse als Bestätigung für die ablehnende Haltung der CSU gegenüber Visa-Erleichterungen für Bürger der Türkei.

„Wir müssen schon genau hinschauen, wen wir da in unser Land lassen, wenn wir über Visaerleichterungen für die Türkei sprechen“, mahnte Herrmann. „Alle Türken inklusive Kurden nach Deutschland frei einreisen zu lassen, ist keinesfalls vertretbar.“

Am Sonntagnachmittag hatten sich nach Angaben der Polizei rund 600 Menschen einem Demonstrationszug unter dem Motto „Gemeinsam gegen den Terror“ angeschlossen, der von einem Türken angemeldet worden war. Der Zug sei dann plötzlich von rund 30 Kurden attackiert worden. Als die Polizei dazwischenging, sei ein Beamter von einem Böller am Kopf getroffen und leicht verletzt worden.

Die Angreifer flüchteten danach in ein Haus und verweigerten jede Kontaktaufnahme. Vom Dach des Hauses aus seien Steine und Feuerwerkskörper auf die Beamten geschleudert worden, hieß es. Die Polizei forderte Verstärkung an, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Als die Beamten schließlich in das Haus eindrangen, ließen sich laut Polizeibericht alle Personen widerstandslos festnehmen.

Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf schweren Landfriedensbruch, versuchte gefährliche Körperverletzung und Verstöße gegen das Versammlungsgesetz ein.

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