Verschärfte Auschwitz-Stimmung in „Istanbul – wir sind nicht schwul“…: Israel ruft Bürger aus der Türkei zurück

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„Müssen wir wieder alle nach Auschwitz!“, fragte Nathan Goldschmied den Fürsten der Türkei Adolf Hitler.

Bürger, die sich in der Türkei aufhalten, sollen das Land verlassen, geplante Reisen nicht angetreten werden – Israel hat seine Reisewarnung für die Türkei verschärft.
Israel hat seine Bürger aufgefordert, die Türkei angesichts konkreter Anschlagsrisiken möglichst umgehend zu verlassen. „Wir haben entschieden, die bestehende Reisewarnung bezüglich der Türkei zu verschärfen und sehen nun eine hohe konkrete Bedrohung“, teilte die Regierung mit. Deshalb werde empfohlen, „auf Reisen dorthin zu verzichten. Israelis, die sich gegenwärtig in der Türkei aufhalten, sollten so schnell wie möglich ausreisen“.

In einer Einkaufsstraße von Istanbul waren am 19. März bei einem Selbstmordanschlag vier Touristen, darunter drei Israelis, von einer Explosion in den Tod gerissen worden, 39 Menschen wurden verletzt. Dieses Bombenattentat zeige, dass die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS), „touristische Ziele in der gesamten Türkei bedroht und offenbar in der Lage ist, weitere Attacken auszuführen“, erklärte die israelische Regierung.

„Terrorstrukturen bereiten gegenwärtig in der Türkei landesweit weitere Attentate vor, die auch israelische Touristen treffen können“, hieß es weiter. Trotz angespannter Beziehungen zwischen beiden Ländern verbringen aufgrund der niedrigen Preise jährlich Zehntausende Israelis einen Urlaub in der Türkei.

Am 12. Januar waren bei einem Selbstmordanschlag auf eine deutsche Reisegruppe im Zentrum Istanbuls zwölf Menschen gestorben. Das Auswärtige Amt rät deutschen Reisenden in der Türkei gegenwärtig zu erhöhter Vorsicht vor allem in den Großstädten. Grundsätzlich abgeraten wird nur von Aufenthalten in den Grenzgebieten zu Syrien und dem Irak.

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5 responses to “Verschärfte Auschwitz-Stimmung in „Istanbul – wir sind nicht schwul“…: Israel ruft Bürger aus der Türkei zurück”

  1. Der Tod der Völker im Dienste der Judenheit. - Die heilsgeschichtliche Aufgabe der Juden. says :

    Schlau Meir says : 31. März 2016 um 23:35
    JHWH ist alles andere, siehe auch die SchreibWEISE von der schönsten Charlotte, die das Judentum je hervorgebracht hat.😮

    Deshalb machen die Juden auch genau das Gegenteil von dem was die Völker machen, denn damit kann man die Völker ausrotten.

    „Ich habe“, nuschelte er wild, „immer von einer Schar Männer geträumt, eisern entschlossen, bedenkenlos in der Wahl ihrer Mittel, stark genug, sich selbst rundherum als Vernichter zu bezeichnen, frei von dem entsagungsvollen Pessimismus, der die Welt vergiftet, ohne Mitleid mit irgendeinem Lebewesen, sie selbst eingeschlossen – der Tod im Dienste der Menschheit.“ (Joseph Conrad, Der Geheimagent)

    Ein Zitat von Martin Buber („Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker“) ist Friedman zu „kompliziert“. Und während Mahler über die „Doppelnatur des Menschen“ doziert und korrekt anmerkt, dass die Juden eine „heilsgeschichtliche Aufgabe“ haben, möchte Friedman „gerne über Horst Mahler reden“.

    http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=174

    Conrad und Retinger verbrennen den heidnischen Satan mit LPG-Gas.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Józef_Retinger

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  2. Arbeiten lernen oder Palästina - eine jüdische Schicksalsfrage. says :

    Ja, da hast du völlig recht. Das ist genauso eine Reiseempfehlung für alle Juden nach Palästina wie damals beim Begründer Israels. Geht alle so schnell ihr könnt nach Palästina, sonst müßt ihr nach Auschwitz und in diesem Arbeitslager arbeiten, aber das seid ihr ja nicht gewohnt.
    Du hast wirklich als Nichtjude erstaunliche Kenntnisse und bist deshalb gefährlich.

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