Jude Gregor Gysi macht Jüdin Sarah Wagenknecht für Wahlverluste mitverantwortlich

https://i0.wp.com/www.sahra-wagenknecht.de/images/sahra-wagenknecht3.png

Jude Gregor Gysi macht Jüdin Sarah Wagenknecht für Wahlverluste mitverantwortlich

Der frühere Linksfraktionschef Gregor Gysi hat seine Nachfolgerin Sahra Wagenknecht für Stimmenverluste bei den Landtagswahlen mitverantwortlich gemacht.

In der Flüchtlingsfrage müsse man eine klare einheitliche Position haben, sagte Gysi.

https://i1.wp.com/img.welt.de/img/deutschland/crop147521256/3496936138-ci3x2l-w900/Sahra-Wagenknecht-3-.jpg

Jude Gregor Gysi macht Jüdin Sarah Wagenknecht für Wahlverluste mitverantwortlich

Der frühere Linksfraktionschef Gregor Gysi hat seine Nachfolgerin Sahra Wagenknecht für Stimmenverluste bei den Landtagswahlen mitverantwortlich gemacht. In der Flüchtlingsfrage müsse man eine klare einheitliche Position haben, sagte Gysi.

„Und wenn dann herausragende Persönlichkeiten wie Katja Kipping und Sahra Wagenknecht unterschiedliche Positionen beziehen, dann wird es eben schwierig“.

https://i1.wp.com/cdn2.spiegel.de/images/image-907939-galleryV9-hmgy-907939.jpg

Jude Gregor Gysi macht Jüdin Sarah Wagenknecht für Wahlverluste mitverantwortlich

Wagenknecht hatte am Tag vor den Landtagswahlen in einem Zeitungsinterview von „Kapazitätsgrenzen und Grenzen der Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung“ gesprochen.

„Es können nicht alle Flüchtlinge nach Deutschland kommen“, sagte sie. Parteichefin Kipping hatte sich am Tag nach der Wahl von Wagenknecht distanziert. Die Partei lehne Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen klar ab, sagte sie.

https://i2.wp.com/www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos82420111121wagenkne-jpg/5868072/6-format43.jpg

Jude Gregor Gysi macht Jüdin Sarah Wagenknecht für Wahlverluste mitverantwortlich

Die Linke hatte in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg den Einzug in die Landtage verpasst und in Sachsen-Anhalt deutlich Stimmen verloren.

„Die Linke braucht in bestimmten Fragen einheitliche Positionen, sonst verliert sie an beiden Seiten“, sagte Gysi. „In einer solch zentralen Frage muß die Partei klar berechenbar sein.“

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: