Wir, das ist die Wenckheim-Familie aus Bonn. Wir sind im Jahre 1985 an die Wirkungsstätte unserer Vorfahren zurückgekehrt und haben hier unsere Liebe zu Ungarn, seinen Menschen und Landschaften wiederentdeckt.

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Baron Béla Wenckheim (1811–1879), ungarischer Ministerpräsident

Wir, das ist die Wenckheim-Familie aus Bonn.

Wir sind im Jahre 1985 an die Wirkungsstätte unserer Vorfahren zurückgekehrt und haben hier unsere Liebe zu Ungarn, seinen Menschen und Landschaften wiederentdeckt.

Was ist dran an diesem Mythos?

Erst im Jahre 1999 konnten wir allerdings entgültig wieder heimkehren, und das Dank der umfassenden Hilfe unseres Freundes, des deutschsprachigen Rechtsanwalts Dr. László Pflanzner (http://www.pflanzner.hu/de/), der uns in allen Vertrags- und Rechtsfragen behilflich war.

Wir möchten Sie einladen, mit uns unser Haus und die Umgebung mit ihren touristischen Möglichkeiten zu entdecken.

https://antizionistleague.files.wordpress.com/2014/03/paul-warburg-22we-will-have-a-world-governement22.jpg?w=479

‚Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen.

Paul Warburg formulierte es vor den US Senat am 17. Februar 1950 so:

“Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie (die Völker) es wollen oder nicht. Mit ihrer Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss”

Zum meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan 60,000 Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.

Max Warburg der einer der meist hervorragenden und klügsten Männer der ich je begegnet habe hatte ein Prinzip um solche Bewegungen zu finanzieren.

Er blieb sein ganzes leben an Pan Europa interessiert.

Max Warburg arrangierte meine Reise nach den Vereinigten Staaten um mich an Paul Warburg and Finanzier Bernard Baruch vor zu stellen.‘

Unser Familienwappen

Wenn auch Sie gerne Urlaub in der südlichen Tiefebene Ungarns machen möchten, nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir helfen Ihnen gerne.

Gesellschaftliche Ereignisse

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/59/Wenckheim-kast%C3%A9ly_%282579._sz%C3%A1m%C3%BA_m%C5%B1eml%C3%A9k%29_18.jpg

Wenckheim Ball in 1999

Sonnenfinsternis vom 11. August 1999

Im Jahr 1999 wurde im Schloß Wenckheim von der Familie Wenckheim ein großer Ball gegeben.

Dank der Mithilfe unserer Cousine Ilona Gräfin Csaky und unseres Freundes Oron-Michael Kalkert wurde es eine rauschende Ballnacht, die sicher keiner der zahlreichen Gäste je vergessen wird.

Wenckheim Ball in 1999

Am Abend des 20. August 1999 erstrahlte das Schloß in altem Glanz und atmete eine Nacht lang wieder den Prunk und die Pracht der KuK-Zeit.

  • Diese Aussagen stehen in einem gewissen Widerspruch zu der Behauptung „Wir sind im Jahre 1985 an die Wirkungsstätte unserer Vorfahren zurückgekehrt und haben hier unsere Liebe zu Ungarn, seinen Menschen und Landschaften wiederentdeckt.“
  • Denn der Vorfahre diese Bonner Wenckheims, die sich auf ihrem dilettantischen Netzauftritt sehr ambitioniert als Grafengeschlecht verkaufen wollen, war direkt in die Märzrevolution von 1848 verstrickt – also exakt die Kampfmacht gegen Habsburg!
  • In Wien wurde – anders als in Berlin trotz der Märzgefallenen – dieser Aufstand gegen das kuk Regime blutig niedergeschlagen.
  • Wer zudem eines der obskursten Vertreter des Weltjudentums in sein „wiedererlangtes Schloß“ einlädt als Ehrenpräsident, der versteht von Geschichte mindestens so viel, wie ein HARTZ IV-Kunde von der „freien Tagesgestaltung“ mit Schwanz und Möse.

Von Rechtschreibkorrektur halten die Bonner Wenckheims ebenfalls nicht viel – privat darf ja jeder schreiben, wie ihm der krumme (Sch)Nabel gewachsen ist. Siehe – „entgültig“

Otto von Habsburg, nach der Beendigung der Monarchie auch in Österreich durch das Beispiel der Hinrichtung der Romanows in Moskau – und analog im „Deutschen Reich“ mit dem Deutschen Kaiser, der nie Kaiser von Deutschland sein durfte -, repräsentierte nicht nur den Rom Khanzaren mit der Schützenbruderschaft, sondern vor allem die „Paneuropa-Union“. Mithin steht Otto von Habsburg, oder vielmehr stand (da verstorben) von Habsburg für das Ausrottungsprogrom gegen das Deutsche Volk, wie es Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi in seinem programmatischen Buch Adel vorgegeben hat.

Ganzes Buch herunterladen: Praktischer Idealismus (pdf)

Graf (bis 1919) Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (auch: Richard Coudenhove-Kalergi;[1] * 16. November 1894 in Tokio; † 27. Juli 1972 in Schruns, Österreich) war ein japanisch-österreichischer Schriftsteller, Politiker und Gründer der Paneuropa-Union.

  • 1950: Internationaler Karlspreis zu Aachen
  • 1962: Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich
  • 1965: Sonning-Preis
  • 1966: Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft
  • 1967: Japanischer Erste Verdienstklasse Orden des Heiligen Schatzes und Japanischer Friedenspreis (Kajima heiwa preis)
  • 1972: Konrad-Adenauer-Preis der Deutschland-Stiftung für Politik
  • 1972: Europapreis des Syndicat des journalistes écrivains
  • 1972: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern
  • Ehrenbürger der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Ritter der Ehrenlegion

Seit dem Jahr 2002 verleiht die Europa-Union in Münster die Coudenhove-Kalergi-Plakette, um damit Persönlichkeiten und Institutionen zu würdigen, die sich durch ihr Engagement für Europa ausgezeichnet haben.

Natürlich wird von der Judenpartei CDU dieser Volkszerstörer als Ikone vorweggetragen: selbstverständlich taucht der Jude Coudenhove-Kalergi als frommer Kathofick in Erscheinung. Einige Zeilen Lecktüre von Adel sollten ausreichen, um diese faustdicke und schamesrotlose Lüge direkt wie eine Vulva zu entblößen.

Porträt Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi Philosoph, Gründer der Paneuropa-Bewegung * 16. Nov. 1894 Tokio, † 27. Juli 1972 Schruns, katholisch Von Kordula Kühlem

http://balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php

Europäer werden negroide Mischlinge sein 1)

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmen- den Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. [22]

Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Johannes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum.

Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit Europa moralisch ist, ist es jüdisch.

Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nicht-jüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas.

Die prominentesten und überzeugtesten Vertreter christlicher Ideen, die in ihrer modernen Wiedergeburt Pazifismus und Sozialismus heißen, sind Juden.

Im Osten ist das chinesische Volk das ethische par Excellence [..] – im Westen das jüdische.

Gott war Staatsoberhaupt der alten Juden, ihr Sittengesetz bürgerliches Gesetzbuch, Sünde war Verbrechen.

Der theokratischen Idee der Identifikation von Politik und Ethik ist das Judentum im Wandel der Jahrtausende treu geblieben: Christentum und Sozialismus sind beides Versuche, ein Gottesreich zu errichten.

Vor zwei Jahrtausenden waren die Urchristen, nicht die Pharisäer und Sadduzäer Erben und Erneuerer mosaischer Tradition; heute sind es weder die Zionisten noch die Christen, sondern die jüdischen Führer des Sozialismus: denn auch sie wollen, mit höchster Selbstverleugnung die Erbsünde des Kapitalismus tilgen, die Menschen aus Unrecht, Gewalt und Knechtschaft erlösen und die entsühnte Welt in ein irdisches Paradies wandeln. [27]

Von Moses bis Weininger war Ethik Hauptproblem jüdischer Philosophie.

In dieser ethischen Grundeinstellung zur Welt liegt eine Wurzel der einzigartigen Größe des jüdischen Volkes – zugleich aber die Gefahr, daß Juden, die ihren Glauben an die Ethik verlieren, zu zynischen Egoisten herabsinken: während Menschen anderer Mentalität auch nach Verlust ihrer ethischen Einstellung noch eine Fülle ritterlicher Werte und Vorurteile (Ehrenmann, Gentleman, Kavalier usw.) übrigbehalten, die sie vor dem Sturz in das Werte-Chaos schützen.

Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind.

Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution. [28]

Nun stehen wir an der Schwelle der dritten Epoche der Neuzeit: des Sozialismus. Auch er stützt sich auf der urbane Klasse der Industriearbeiter, geführt von der Aristokratie revolutionärer Schriftsteller.

Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst.

Diese Entwicklung. und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. [32]

Kommunistischer Diktatur: Entscheidende Etappe zum Ziel

Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht.
Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.

Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban. Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt. Die Wirkung des Geistes, die Macht des Geistes, der Glaube an den Geist, die Hoffnung auf den Geist wächst: und mit ihnen ein neuer Adel. [33]

[44] Um emporzusteigen, um vorwärtszuschreiten sind Ziele nötig; um Ziele zu erreichen, sind Menschen nötig, die Ziele setzen, zu Zielen führen: Aristokraten.

Der Aristokrat als Führer ist ein politischer Begriff; der Adelige als Vorbild ist ein ästhetisches Ideal.

Höchste Forderung verlangt, daß Aristokratie mit Adel, Führer mit Vorbild zusammenfällt: daß vollendeten Menschen die Führerschaft zufällt.

Europäische Quantitäts-Menschen und jüdische Qualitäts-Menschen

Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.

In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunftsadels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ.

Als Bürgschaft einer besseren Zukunft bleibt ein kleiner Rest sittlich hochstehenden Rustikaladels und eine kleine Kampfgruppe revolutionärer Intelligenz.

Hier wächst die Gemeinschaft zwischen Lenin, dem Mann aus ländlichem Kleinadel, und Trotzki, dem jüdischen Literaten, zum Symbol: hier versöhnen sich die Gegensätze von Charakter und Geist, von Junker und Literat, von rustikalem und urbanem, heidnischem und christlichem Menschen zur schöpferischen Synthese revolutionärer Aristokratie.

Ein Schritt vorwärts im Geistigen würde genügen, um die besten Elemente des Blutadels, die auf dem Lande ihre physische und moralische Gesundheit vor den depravierenden Einflüssen der Hofluft bewahrt haben, in den Dienst der neuen Menschenbefreiung zu stellen.

Denn zu dieser Stellungnahme prädestiniert sie ihr traditioneller Mut, ihre antibürgerliche und antikapitalistische Mentalität, ihr Verantwortungsgefühl, ihre Verachtung materiellen Vorteils, ihr stoisches Willenstraining, ihre Integrität, ihr Idealismus. [45]

10. JUDENTUM ZUKUNFTSADEL UND KHASAREN

Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden.

Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.

Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.

Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt in Palästina.

Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die Religion.

Im Laufe des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung traten in diese Glaubensgemeinschaft Proselyten aus allen Völkern ein, zuletzt König, Adel und Volk der mongolischen Chazaren, der Herren Südrußlands.

Von da an erst schloß sich die jüdische Religionsgemeinschaft zu einer künstlichen Volks-gemeinschaft zusammen und gegen alle übrigen Völker ab.

Durch unsagbare Verfolgungen versucht seit einem Jahrtausend das christliche Europa das jüdische Volk auszurotten.

Der Erfolg war, daß alle Juden, die willensschwach, skrupellos, opportunistisch oder skeptisch waren, sich taufen ließen, um dadurch den Qualen endloser Verfolgung zu entgehen.

Anderseits gingen unter diesen vielfach erschwerten Lebensbedingungen alle Juden zugrunde, die nicht geschickt, klug und erfinderisch genug waren, den Daseinskampf in dieser schwierigsten Form zu bestehen.

So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen.

Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt.

Eine neue Adelsrasse Geistes Gnaden

So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.

Der erste typische Repräsentant dieses werdenden Zukunftsadel war der revolutionäre Edeljude Lassalle, der in hohem Maße Schönheit des Körpers mit Edelmut des Charakters und Schärfe des Geistes vereinte: Aristokrat im höchsten und wahrsten Sinne des Wortes, war er ein geborener Führer und Wegweiser seiner Zeit.

Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen. [50]

Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig-sittlichen Ursprunges hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk.

Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit Mahler an der Spitze moderner Musik; mit Bergson an der Spitze moderner Philosophie; mit Trotzki an der Spitze moderner Politik. [51]

Neidischen hassenden Europäer

Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen.

Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus, angewandt gegen ein ganzes Volk.

Minderwertiger Majoritäten, höherwertige Minoritäten

Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherrwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten.

Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheid in Religiösen oder im Wissenschaftlichen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen.

Dadurch, daß sie aus einer internationalen Religionsgemeinschaft, nicht aus einer lokalen Rasse hervorgegangen sind, sind die Juden das Volk der stärksten Blutmischung; dadurch, daß sie sich seit einem Jahrtausend gegen die übrigen Völker abschließen, sind sie das Volk stärkster Inzucht.

Nicht bloß die revolutionäre Geistesaristokratie von morgen – auch die plutokratische Schieber-Kakistokratie von heute rekrutiert sich vornehmlich aus Juden: und schärft so die agitatorischen Waffen des Antisemitismus.

Tausendjährige Sklaverei hat den Juden, mit seltenen Ausnahmen, die Geste des Herrenmenschen genommen.

Dauernde Unterdrückung hemmt Persönlichkeitsentfaltung: und nimmt damit ein Hauptelement des ästhetischen Adelsideals.

An diesem Mangel leidet, physisch wie psychisch, ein Großteil des Judentums; dieser Mangel ist die Hauptursache, daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als Adelsrasse anzuerkennen.

Das Ressentiment, mit dem die Unterdrückung das Judentum belastet hat, gibt ihm viel vitale Spannung; nimmt ihm dafür viel vornehme Harmonie.

Übertriebene Inzucht, verbunden mit der Hyperurbanität der Ghetto-Vergangenheit, hatte manche Züge physischer und psychischer Dekadenz im Gefolge. Was der Kopf der Juden gewann, hat oft ihr Körper verloren; was ihr Hirn gewann, hat ihr Nervensystem verloren.

So leidet das Judentum an einer Hypertrophie des Hirnes und stellt sich so in Gegensatz zur adeligen Forderung harmonischer Persönlichkeitsentfaltung.

Die körperliche und nervöse Schwäche vieler geistig hervorragender Juden zeitigt einen Mangel an physischem Mut (oft in Verbindung mit höchstem moralischen Mut) und eine Unsicherheit des Auftretens: Eigenschaften, die heute noch mit dem ritterlichen Ideal des Adelsmenschen unvereinbar erscheinen [53]

Von den Sklaven Menschen geschädigt

So hat das geistige Herrenvolk der Juden unter Zügen des Sklavenmenschen zu leiden, die ihm seine historische Entwicklung aufgeprägt hat: noch heute tragen viele jüdische Führerpersönlichkeiten Haltung und Geste des unfreien, unterdrückten Menschen.

In ihren Gesten sind herabgekommene Aristokraten oft adeliger als hervorragende Juden. Diese Mängel des Judentums, durch die Entwicklung entstanden, werden durch die Entwicklung wieder verschwinden.

Die Rustikalisierung des Judentums (ein Hauptziel des Zionismus), verbunden mit sportlicher Erziehung, wird das Judentum vom Ghetto-Rest, den es heute noch in sich trägt, befreien.

Daß dies möglich ist, beweist die Entwicklung des amerikanischen Judentums. Der faktischen Freiheit und Macht, die das Judentum errungen hat, wird das Bewußtsein derselben, dem Bewußtsein allmählich Haltung und Geste des freien, mächtigen Menschen folgen.

Nicht nur das Judentum wird sich in der Richtung des westlichen Adelsideals wandeln – auch das westliche Adelsideal wird eine Wandlung erfahren, die dem Judentum auf halbem Wege entgegenkommt.

In einem friedlicheren Europa der Zukunft wird der Adel seinen kriegerischen Charakter abstreifen und mit einem geistig – priesterlichen vertauschen.

Ein pazifiziertes und sozialisiertes Abendland wird keine Gebieter und Herrscher mehr brauchen – nur Führer, Erzieher, Vorbilder. [54]

Europa ist religiös von Juden, – militärisch von Germanen erobrert worden: in Asien siegten die Religionen Indiens und Arabiens: – während dessen politische Vormacht Japan ist.

Fazit

Diese Wenckheim-Familie „aus Bonn“ ist entweder schrecklich naiv oder tut nur so. Vermutlich aber ersteres. Denn die sich über ein Kontaktformular betont offen gebende, und planerische Ungarnreisende mit hilfreichen Tipps ausstattende Adelsfamilie scheint überfordert zu sein, eMails zu lesen oder gar zu beantworten. Vermutlich scheiterte bereits die Installation.

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2 responses to “Wir, das ist die Wenckheim-Familie aus Bonn. Wir sind im Jahre 1985 an die Wirkungsstätte unserer Vorfahren zurückgekehrt und haben hier unsere Liebe zu Ungarn, seinen Menschen und Landschaften wiederentdeckt.”

  1. Richy´s Funtasialand says :

    Juden als Sklaven? 😯

    Das Christentum ist die Religion der Sklaven. Priester sind die Sklavenhalter, und die Sklaven sind die armen Sünder, die niederknien und zu einem Gott beten, der auf ihre Gebete nicht hören wird. (Anagãrika Dharmapãla, Vertreter der buddhistischen Revitalisierung, 1864-1933)

    Die Bibel berichtet mehr als hundertmal von durch Gott befohlenem Mord und Völkermord sowie von 600 weiteren Morden und Massenmorden und rund
    1000 Zorn- u. Strafaktionen eines blindwütigen Gottes. (Peter Fürer, schweizer Autor, ‚Was die Kirchen verheimlichen‘)

    Wenn man ihre Heiligenlegenden liest, findet man die Namen von tausend heiliggesprochenen Verbrechern. (Helvetius, frz. Philosoph, 1715-1771)

    Der größte Einwand gegen jede Lehre sind die Lehrer. Religionsstifter wählen deshalb gern die Methode der göttlichen Offenbarung. Da ist dann die Lehre vom Himmel gefallen, was alle Kritik an ihr ausschließt. (Alfred Polgar, österr. Schriftsteller, 1873-1955)

    Was ein Mensch glaubt, und woran er zweifelt, ist gezeichnend für die Stärke seines Geistes. (Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen)

    Der entsetzliche Unsinn des Mythus von einem Gotte, der sich für den Ungehorsam eines seiner Geschöpfe durch furchtbare Martern an seinem Sohne rächt, ist viele Jahrhunderte nicht bemerkt worden. Die größten Geister wie Galilei, Newton, Leibniz haben auch nicht einen Augenblick darüber nachgedacht, daß die Wahrheit solcher Legenden bezweifelt werden könnte. (Gustave Le Bon, frz. Psychologe, 1841-1931, Psychologie der Massen)

    In dieser Welt gibt es zwei Sorten Menschen – intelligente Menschen ohne Religion, und religiöse Menschen ohne Intelligenz.
    (Abu’l-Ala-Al-Ma’arri, arabischer Dichter und Schriftsteller, 973-1057)

    Es gibt keine Götter, keine Teufel, keine Engel, keinen Himmel und keine Hölle. Es existiert nur die materielle Welt. Die Religion ist nichts als Mythos und Aberglaube, der die Herzen verhärtet und den Geist versklavt.
    (Anne Nicol Gaylor, amerikan. Separatistin u. Mitgründerin der ‚Freedom From Religion Foundation‘)

    Das Ganze ist so offensichtlich infantil… (Sigmund Freud, österr. Psychologe & Psychiater, 1856-1939)

    Viele, vielleicht die meisten Menschen scheuen sich, gröbsten Betrug gerade auf dem für sie »heiligsten« Gebiet anzunehmen. Gleichwohl wurde nie gewissenloser, nie häufiger gelogen und betrogen als im Bereich der Religion. (Karlheinz Deschner, dt. Autor, aus: »Kriminalgeschichte des Christentums«)

    „Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten der Religion und die Vertreter der Herrschaft einander beistehen, um Euch zu unterwerfen, Euch zu erniedrigen und das Blut Eurer Herzen Tropfen für Tropfen auszusaugen?“
    – Khalil Gibran –

    Die Religion ist eine Art geistiger Fusel, in dem die Sklaven des Kapitals ihre Menschenwürde und ihren Anspruch auf eine halbwegs menschenwürdige Existenz ersäufen.
    (Wladimir Iljitsch Lenin, sowjet. Politiker, 1870-1924, Sozialismus und Religion)

    Den baren Unsinn zu glauben, ist ein Privileg des Menschen.
    (Konrad Lorenz, österr. Verhaltensforscher und Nobelpreisträger, 1903-1989)

    Es ist für mich ebenso leicht, zu glauben, daß das Weltall sich selber geschaffen hat, als daß ein Schöpfer des Weltalls sich selber schuf, nein vielleicht sogar leichter, denn das Weltall existiert in sichtbarer Form und schafft sich selbst im Fortschreiten ständig neu, während ein Schöpfer dieses Weltalls eine Hypothese ist. (George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker u. Nobelpreisträger, 1856-1950)

    Der Gemeine betrachtet die Religion als richtig, der Weise als falsch, und der Politiker als nützlich.
    (Seneca, römischer Philosoph, 4-65 n.Chr.)

    Fragt man sich doch überhaupt, warum der Herr nur seinen Jüngern erschien und nicht auch seinen Anklägern und Richtern, vor denen er den Glauben an seine Auferstehung ja viel wirksamer hätte begründen können. (Karlheinz Deschner, dt. Autor u. Historiker, *1924)

    Die Christen werden mit Volksmärchen aus Arabien, Chaldäa, Assyrien, Ägypten, Babylon, Persien, Kanaan aufgezogen.
    (Anagãrika Dharmapãla, Vertreter der buddhistischen Revitalisierung, 1864-1933)

    Man raubt, stiehlt, lügt, plündert. Wie aber nennt man’s? Kolonisieren, zivilisieren, Kultur verbreiten. Man mordet, meuchelt, massakriert. Die ‚logificatio post festum‘ aber nennt es: Seelsorge, Christentum, Dienst am Ideal. So sind denn die Ideale nur Masken der Bestie Mensch. Wehe jedem, der dieses Spiel ernst nimmt. Wehe jedem, der daran glaubt. (G. Lessing, dt. Dichter, 1729-1781)

    Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt.
    (Japanisches Sprichwort)

    Der Jesus von Naziretine, der als Messias auftrat, die Sittlichkeit des Gottesreiches verkündete, das Himmelreich auf Erden gründete und starb, um seinem Werke die Weihe zu geben, hat nie existiert. Es ist eine Gestalt, die vom Rationalismus entworfen, vom Liberalismus belebt und von der modernen Theologie in ein geschichtliches Gewand gekleidet wurde. (Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Philosoph, 1875-1965)

    Sie glaubt an Gott, aber sie glaubt ja auch, daß das Radio wegen den winzigen Leuten dadrin funktioniert.
    (Woody Allen, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, *1935)

    Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religionen.
    (John Adams, zweiter Präsident der U.S.A., 1735-1826)

    Viele Christen wären gewiss sehr betrübt darüber, wenn man jetzt eine neue älteste Handschrift eines der Evangelien finden würde, bei der am Anfang geschrieben stünde: Eine Komödie. (Gregor Brand)

    Es bleibt wahr: das Märchen von Christus ist Ursache, daß die Welt noch 10.000 Jahre stehen kann und niemand zu Verstand kommt, weil es ebenso viel Kraft des Wissens, des Verstandes, des Begriffs braucht, um es zu verteidigen als es zu bestreiten.
    – Brief an Johann Gottfried Herder vom 4. Sept. 1788 –

    Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, daß ich sie von keinem, außer von ihm selbst, hören möchte. – Verfasser ? –

    Gott ist die aufs Lächerlichste vermenschlichte Erfindung der ganzen Menschheit. In den Jahrmilliarden, die unsere Erde alt ist, sollte sich Gott erst vor 4.000 Jahren den Juden und vor knapp 2000 Jahren den Christen offenbart haben, mit deutlicher Bevorzugung der weißen Rasse unter Vernachlässigung der Schwarzen, der Gelben und der Rothäute? Auf solche Märchen kann ich mühelos verzichten. – Claire Goll, fr.-dt. Schriftstellerin, 1891-1977 –

    Die Bibel, das konservativste Buch der Weltliteratur, das Buch, mit dem man Todesstrafe, Obrigkeitsstaat, ewiges Bleiben von reich und arm, Kapitalistenausbeutung und Ausgebeutet-Sein begründen kann.
    – Helmut Gollwitzer, dt. Theologe, 1908-1993 –

    Die Bibel – und zwar nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament – ist in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik ungeeignet.
    – Franz Buggle, dt. Psychologe, 1933-2011 –

    Religion und Heuchelei sind Zwillingsschwestern, und beide sehen sich so ähnlich, dass sie zuweilen nicht voneinander zu unterscheiden sind.
    – Verfasser ? –

    Theologie“ ist der professionalisierte und institutionalisierte Mißbrauch der Vernunft im Dienste des Glaubens.
    (Hans Albert, dt. Philosoph und Soziologe)

    Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss. – Charles Baudelaire, frz. Schriftsteller, 1821-1867 –

    Der Gott des Alten Testaments ist – das kann man mit Fug und Recht behaupten – die unangenehmste Gestalt der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.
    (Richard Dawkins, brit. Biologe)

    Auch Religion ist nur eine Frage der Geographie. Und des Datums.
    – Verfasser ? –

    Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann…. Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden …. Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion, wie jede andere, der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens.
    – Albert Einstein, Physiker,1879-1955 –

    Ist es nicht schrecklich, dass der menschlichen Klugheit so enge Grenzen gesetzt sind und der menschlichen Dummheit überhaupt keine?

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst“ – Voltaire –

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  2. Das sind die europäischen Werte ... says :

    Nicht nur das Judentum wird sich in der Richtung des westlichen Adelsideals wandeln – auch das westliche Adelsideal wird eine Wandlung erfahren, die dem Judentum auf halbem Wege entgegenkommt.

    Das gibt es doch schon seit mindestens 1000 Jahren.

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