Kinderpornos im Schwimmbad: Frische Sexskandale mit Frischfleisch: Syrer grabschen in „Erlebnisbad“ nach Syrerart…

Mädchen in Oberhausen unsittlich berührt - acht Festnahmen

Kindersex ohne Grenzen… Syrer üben jetzt Geschlechtsverkehr mit Kindern… Der Vorfall ereignete sich am Samstagnachmittag im Oberhausener Freizeitbad Aquapark

Merkel Allah… Mädchen in Erlebnisbad an Po und Brust begrapscht

Mädchen in Oberhausen unsittlich berührt – 8 Festnahmen von Sex-Asylanten

Ortsansässige Bevölkerung organisierte sofort Protestmarsch mit Transparenten: „Ab ins Gas!“

  • 8 Kindersex-Asylanten in Oberhausen aus Syrien und Tadschikistan im Schwimmbad  sitzen ab sofort in Untersuchungshaft.

Sie sollen  noch heute dem Haftrichter in Plötzensee vorgeführt werden. Die Oberhausener riefen: „Wir sind das Volk! Ab nach Plötzensee, aber plötzlich!“

Sie sollen 3 Mädchen zwischen 7 und 11 Jahren massiv sexuell belästigt haben.

Was wahrscheinlich als fröhlicher Ausflug ins Schwimmbad begann, endete für drei Mädchen offenbar in einer Katastrophe. Das lassen zumindest die Schilderungen vermuten, mit denen sich die drei im Alter von 7 bis 14 Jahren am Samstagnachmittag an das Aufsichtspersonal des Freizeitbades im Aquapark Oberhausen wandten.

Mehrere junge Männer wären ihnen viel zu nahe gekommen und hätten sie begrapscht. „Unsittlich berührt“, so heißt es im Polizeijargon.

Andreas Wilming-Weber, Leiter der Pressestelle des Polizeipräsidium Oberhausen, weiß es genauer.

Die Mädchen hatten von Händen auf Po und Brust gesprochen.

Zur Glaubwürdigkeit der Mädchen verweist er auf die Tatsache, daß die Betroffenen unabhängig voneinander ihre Erlebnisse sowohl dem Aufsichtspersonal des Schwimmbades als auch der Polizei geschildert hatten.

Die Tatverdächtigen waren bald ausgemacht. Bis die Polizei eintraf, hielten sie Angestellte des Erlebnisbades fest:

  • 8 Männer, zwischen 18 und 21 Jahre alt, Asylbewerber,
  • 7 aus Syrien und ein Mann aus Tadschikistan.

Mit Flyern dieser Art wollen die Betreiber von Schwimmbädern sexuelle Übergriffe verhindern – leider kommt es dennoch immer wieder zu schweren sexuellen Belästigungen. In einem Schwimmbad in Norderstedt soll vor einigen Tagen eine 14-Jährige von zwei Flüchtlingen aus Afghanistan vergewaltigt worden sein

Es gibt Hinweise auf abgesprochene Übergriffe

  • Laut Informationen der Polizei Oberhausen sind die Verdächtigen „als Zuwanderer erfaßt und für den Bereich Krefeld, aber auch für andere Städte in Deutschland gemeldet“. Keiner von ihnen stamme aus Oberhausen.
  • Zuverlässige Hinweise, daß sie sich zu dem bekannten arabischen Taharrushb gamea – zu Deutsch: Rudelbumben – abgesprochen haben, gibt es laut Wilming-Weber.

Die Polizei nahm die 8 Männer vorläufig fest. Während sich die Opferschutzbeauftragte der Polizei um die betroffenen Kinder und deren Eltern kümmerte.

Das Fachkommissariat für Sexualdelikte leitete noch am Abend die Ermittlungen ein. Anschließend wurden die Verdächtigen wieder entlassen, damit sie weiter Kinder vergewaltigen können: „Mutti hat uns dazu eingeladen!“

Auf der Facebookseite der Polizei Oberhausen hat die Meldung eine hitzige Diskussion ausgelöst, insbesondere die Tatsache, daß die Verdächtigen wieder entlassen wurden.

„Wie kann man das mit seinem Gewissen vereinbaren, solche Subjekte wieder laufen zu lassen???“, fragt ein User.

„Todesstrafe wieder einführen!“

Aber der Hinweis der Polizei Oberhausen auf die gängige Praxis, Tatverdächtige zu entlassen, solange keine Haftgründe vorliegen, und daß jede strafrechtliche Verfolgung erst polizeilich ermittelt wird, kann die Gemüter nicht beruhigen.

Da wird mit tätlicher Gewalt gedroht. Ein User, der sich selbst als „Ausländer“ bezeichnet, schreibt:

„Warum sofort Abschieben? Todesstrafe wieder einführen und dann direkt diese ganzen Flüchtlinge die hier hin kommen und sich an kleine Kinder vergreifen köpfen. Und das schreibe ich als Ausländer.“

Die Kommentare, die zur Mäßigung aufrufen, die daran erinnern, daß es eine hohe Zahl an sexuellem Mißbrauch durch Deutsche gibt, sind in der Minderheit. Immerhin gibt es auch Stimmen wie diese:

„Du differenzierst leider wie so viele nicht zwischen diesen Verbrechen und anderen, sondern setzt pauschal alle Asyl-Bewerber gleich auf die Asyl-Betrüger-Liste … Denk mal drüber nach dass man so nicht vorgehen kann.“

In Norderstedt soll es zu einer Vergewaltigung gekommen sein

Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen dieser Art. In Norderstedt bei Hamburg soll eine 14-Jährige von zwei afghanischen Flüchtlingen vergewaltigt worden sein. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hatte daraufhin für Ausgewogenheit im Umgang mit tatsächlichen oder angeblichen Übergriffen durch Flüchtlinge plädiert:

„Ich finde jede Art von sexuellen Übergriffen unerträglich. Es ist aber wichtig, daß wir jetzt nicht Bilder produzieren, die das Gefühl in der Öffentlichkeit vermitteln, als hätten wir es nur noch mit Vergewaltigern oder mit sexuellen Übergriffen zu tun.“

Die Stadt Bornheim bei Köln hatte im Januar sogar das Schwimmbad „wegen sexuell anzüglichen Verhaltens“ vorübergehend für männliche Flüchtlinge ab 18 Jahren geschlossen. Mittlerweile versuchen etliche Schwimmbäder mit Flyern unter anderem auf Arabisch, Besucher über Verhaltensregeln aufzuklären. Dazu gehört nicht nur die Warnung vor der Gefahr von tiefem Wasser für Nichtschwimmer, sondern auch die Anweisung, Frauen verbal oder körperlich nicht zu belästigen.

Acht junge Männer sollen drei Mädchen im Oberhausener Aquapark unsittlich angefaßt haben. Die Asylbewerber wurden vorläufig festgenommen.

Während der Stoag-Party im Aquapark wurden am Samstagnachmittag drei Mädchen im Alter von elf bis 14 Jahren von mehreren jungen Männern unsittlich angefasst. Die Kinder meldeten den Vorfall sofort dem Aufsichtspersonal des Bades. Eine Mitarbeiterin verständigte gegen 16.45 Uhr die Polizei:

Sie wurden in der Umkleide festgenommen.

Eine Überprüfung der acht Tatverdächtigen ergab, daß es sich um 18- bis 21-jährige Männer handelt, die als Zuwanderer im Raum Krefeld, aber in anderen Städte gemeldet sind. Aus Oberhausen stammt keiner der Acht.

Im Aquapark habe es bislang keine Vorfälle gegeben

Beamte des Fachkommissariats für Sexualdelikte übernahmen noch am Abend die Ermittlungen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die Tatverdächtigen entlassen.

Zudem wurde die Opferschutzbeauftragte der Polizei verständigt, um den betroffenen Kindern und ihren Eltern beratend zur Seite zu stehen.

Die Polizei habe „hervorragend reagiert“, betont Aquapark-Hausherr und OGM-Geschäftsführer Hartmut Schmidt. Die Beamten waren prompt zur Stelle.

Allerdings hatte das Bad anläßlich der Party selbst für einen extra Sicherheits-Dienst gesorgt.

Schmidt betont: „Wir werden als OGM auf jeden Fall Anzeige stellen.“ Außerdem dürften „die Täter bei uns nie wieder ins Bad“. Schmidt: „Solche Übergriffe darf es nicht geben“ – und bis zu diesem Samstag habe es sie auch noch nie im Aquapark gegeben.

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