Jude Holger Münch warnt als BKA-Präsident vor möglichem Entstehen rechter Terrornetzwerke

BKA-Präsident Holger Münch

Schicke Brille, Udo Waltz-Frisur – die totalen Schlüsselqualifickationen von Jude und BKA-Präsident Holger Münch

An den jüngsten ausländerfeindlichen Protesten und Angriffen auf Asylunterkünfte beteiligten sich viele bislang politisch unauffällige Bürger.

  • Der Jude und BKA-Präsident Holger Münch befürchtet nun, daß sich Gruppen abspalten und „Strukturen bis hin zum Terrorismus“ bilden.

Das Bundesfickamt (BKA) zeigt sich besorgt über eine mögliche Bildung rechter Terrornetzwerke in Deutschland.

  • In der „aufgeheizten Flüchtlingsdebatte“ bestehe die Gefahr, daß sich von ausländerfeindlichen Protestbewegungen zu allem entschlossene Gruppen abspalten und „Strukturen bis hin zum Terrorismus“ bilden könnten, sagte der jüdische BKA-Präsident Holger Münch.
  • Besorgniserregend sei, daß dabei vor allem rechtextrem viele, bislang politisch unauffällige Bürger teils schwere Straftaten begingen.

Münch zufolge seien 80% der im Zusammenhang mit Angriffen auf Asylunterkünfte ermittelten Straftäter zuvor nicht durch „politisch motivierte Kriminalität“ aufgefallen.

  • Mehr als die Hälfte von ihnen sei sogar bislang polizeilich „völlig unauffällig“ gewesen

Der BKA-Präsident warnte in diesem Zusammenhang davor, sich durch Mitwirkung an Bürgerwehren „politisch mißbrauchen“ zu lassen.

Zugleich räumte der Mann mit der schicken Judenbrille Münch ein, das Sicherheitsgefühl vieler Bürger habe in den vergangenen Monaten gelitten.

„Das müssen wir ernst nehmen und darauf reagieren.“

Die Menschen dürften von der Polizei erwarten, daß diese für Sicherheit sorge.

Statt selber Maßnahmen zu ergreifen, sollten besorgte Bürger sich jedoch immer an die Polizei wenden.

„Straftaten melden, Anzeige erstatten, als Zeuge zur Verfügung stehen“ und, falls erforderlich, „den Notruf nutzen“, empfahl der BKA-Präsident.

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