Archive | 6. März 2016

Judas Gauck kritisiert selbsternannte Verteidiger des christlichen Abendlandes

Bundespräsident Joachim Gauck

Bundespräsident Joachim GauckZum Auftakt der Woche der Brüderlichkeit hat Bundespräsident Judas Gauck am Sonntag Fremdenhaß und gewaltsame Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte angeprangert.

Zum Auftakt der Woche der Brüderlichkeit hat Bundespräsident Judas Gauck am Sonntag Fremdenhaß und gewaltsame Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte angeprangert.

In seiner Eröffnungsrede in Hannover sagte Gauck dem Redetext zufolge, ein „klares Profil und entschiedenes Bekenntnis zur eigenen Tradition, zur eigenen Kultur, zur eigenen Religion“ seien „vollkommen in Ordnung“. „Nicht akzeptabel“ sei „aber die wachsende Unbarmherzigkeit gerade auch von selbsternannten Verteidigern des ‚christlichen Abendlandes‘, die sich längst nicht mehr nur verbal äußert“.

Gauck bezog sich damit auf die fremdenfeindliche Pegida-Bewegung, deren Name für „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ steht. „Wer glaubt, das christliche Abendland mit der Herabsetzung Anderer, mit Ausgrenzung Andersgläubiger, mit Hassparolen und Säuberungsphantasien verteidigen zu sollen, hat es schon verraten“, mahnte der Bundespräsident. Weiterlesen …

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Rechtsextremisten-Erfolg erschwert Regierungsbildung

Robert Fico

Die mit ihrer rassistischen Hetze gegen Flüchtlinge und die Roma-Minderheit agierende Volkspartei Unsere Slowakei (LSNS) kam auf 8,0%. Ihr Gründer und Parteiführer Marian Kotleba war bereits mehrfach wegen Rassismus und Rechtsextremismus angeklagt, aber noch nie rechtskräftig verurteilt worden.

Bratislava – In der Slowakei ist nach einem Anti-Flüchtlings-Wahlkampf erstmals eine rechtsextremistische Partei ins Parlament eingezogen.

Die mit ihrer rassistischen Hetze gegen Flüchtlinge und die Roma-Minderheit agierende Volkspartei Unsere Slowakei (LSNS) kam auf 8,0%.

Ihr Gründer und Parteiführer Marian Kotleba war bereits mehrfach wegen Rassismus und Rechtsextremismus angeklagt, aber noch nie rechtskräftig verurteilt worden.

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Neonazis mit Waffenschein dürfen Waffen behalten

Demonstranten stehen in einer Gruppe von rechtsextremen NPD-Anhängern.

400 Nazis verfügen laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz über eine waffenrechtliche Erlaubnis.

Eine ARD-Umfrage zeigt nun, daß viele Neonazis ihre Waffen behalten dürfen

Viele Neonazis dürfen laut einer ARD-Umfrage ihre Schusswaffen behalten, obwohl mehrere Landesbehörden für Verfassungsschutz die Waffenbehörden auf Rechtsextremisten mit Waffen hingewiesen haben. Bundesweit seien nur Einzelfälle bekannt, in denen die Waffenbehörden Neonazis aufgrund von Verfassungsschutz-Hinweisen als „waffenrechtlich unzuverlässig“ einstuften, berichtete der Südwestrundfunk am Sonntag vorab über die Umfrage für die SWR-Dokumentation „Terror von rechts – Die neue Bedrohung“ am Montagabend. Weiterlesen …

Montag ist Schontag: 15 Millionen Deutsche gehen einfach nicht zur Arbeit, weil das die Atom-Uboote für Israel finanzieren würde…

Der Vatikan

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