Putin kommandiert Ölbosse nach Moskau, Kreml

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Putin kommandiert Ölbosse nach Moskau, Kreml

Die Rohstoffmacht Rußland verstärkt ihre Bemühungen um stabilere Ölpreise. Präsident Wladimir Putin habe die Chefs der größten Erdölunternehmen des Landes zu einem Krisentreffen an diesem Dienstag eingeladen, berichtete die Moskauer Wirtschaftszeitung „Wedemosti“ am Montag.

Zentrale Themen seien die Lage auf dem Öl-Weltmarkt sowie die Steuerpolitik, hieß es.

Im Kern gehe es darum, ob Rußland im Kampf gegen den Ölpreisverfall die Förderung einfriere oder sogar kürze.

Ein Beschluß sei bei dem Treffen nicht zu erwarten. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte die Einladung, wollte das Datum der Gespräche aber nicht mitteilen.

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Bei einem Besuch des russischen Vize-Außenministers Grigori Karassin an diesem Mittwoch im Iran gehe es um die Ölpreise, berichteten Moskauer Medien.

Bei einem Besuch des russischen Vize-Außenministers Grigori Karassin an diesem Mittwoch im Iran gehe es um die Ölpreise, berichteten Moskauer Medien.

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Energieminister Alexander Nowak hatte darüber einen Dialog mit Teheran angekündigt. Die Opec und Rußland bemühen sich derzeit, die Fördermenge einzugrenzen.

Energieminister Alexander Nowak hatte darüber einen Dialog mit Teheran angekündigt. Die Opec und Rußland bemühen sich derzeit, die Fördermenge einzugrenzen.

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5 responses to “Putin kommandiert Ölbosse nach Moskau, Kreml”

  1. Napoleon war zuerst in Palästina und danach in Ägypten. says :

    Schlau Meir says : 1. März 2016 um 16:28
    Übrigens gibt es ein jüdisches Restaurant namens WALHALLA.
    Von dieser Walhalla sprach Hitler immer so begeistert…

    Als Angehöriger des deutschen Afrika-Korps, Dependance Levanthe, verstehe ich nicht, warum der Begründer Israels nicht den direkten Weg nach Palästina gewählt hat, sondern Rommel nach El Alamain geschickt hat. Leon Levi von Napoli segelte zuerst nach Palästina und erst danach nach Ägypten.

    https://xinos.wordpress.com/2011/02/16/wenn-1939-ein-hitler-attentat-gegluckt-ware/

    https://en.wikipedia.org/wiki/Siege_of_Jaffa

    Was die da Hauptbahnhof nennen ist nichts weiter als ein Regionalbahnhof, und links der Ayalon-Highway – morgens im Berufsverkehr ein Stau bis fast Herzliya – und eine Station nördlich ist der Betriebsbahnhof vom Mossad. Ich habe mir genau die Leute angesehen, die da aussteigen.

    Und hier der Busbahnhof von Tel Aviv. Freitag nachmittag und Sonntag früh wimmelt das da von IDF-Leuten – eine geschickte Bombe stationiert und die halbe IDF ist tot, aber das traut sich ja da keiner. Das Rotlichtviertel ist auch da.

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    • Schlau Meir says :

      Sehr gut, wenn meine !Accounts! explodieren. Wie immer: wichtig ist immer auf der richtigen Seite aufgestellt zu sein.

      Gegebenenfalls schnell die Fronten wechseln = KING WEXELBERG :mrgreen:

      Der lachende Dumme ist immer der Deutsche mit der Züpfelmütze. Denn der Syrer war mal wieder schneller im Bett…

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      • Zwei Seiten einer Medaille - die Fackel der bnei brit für Mafia aller Art. says :

        Ja genau, die Juden sind immer gut aufgestellt, weil sie stets für beide Seiten arbeiten (wenn man bei Juden von arbeiten reden darf, denn ficken am Sabbat ist theoretisch auch verboten, weil das als Arbeit gilt).

        In Wirklichkeit sind aber beide Seiten stets eine Seite, die auf die blöden Goyim aufgeteilt ist, damit sie sich genseitig bekriegen. Wenn die blöden Goyim das merken …

        Ich verstehe auch Frau Haverbeck nicht, daß sie nicht sagt, daß ihr Mann in Wirklichkeit für die Juden gearbeitet hat. Kann es denn einen Holocaust an Juden gegeben haben, wenn der Holocaust von Juden für Juden verübt wurde.

        http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/a-977853.html

        Kriege ich jetzt die Verdienstmedaille der bnei brit, die Fackel ?

        http://www.derisraelit.org/2013/12/zwei-seiten-einer-medaille.html

        Es wird ja heute: so vieles geglaubt und verbreitet, dass auch dieses von manchem für möglich gehalten werden dürfte.
        Von dem Symbol des Ordens „Bnai-Brith – die Fackel:

        ,Freinummer-Zeitung“, da mir das Gehrauchthum dieses Bundes ja fremd ist, zum ersten Male höre, fürchte ich nicht, dass sie – die Fackel — die
        wahren ldeale unsrer Maurerei, das der Humanität, das der Toleranz und das der Menschenverbrüderung wegzubrennen vermag. Sollte sie – die Fackel – aber vermögen, ihre Anhänger zu erleuchten, zu veredeln und dem Menschheitsverbrüderungsideale näher zu bringen, nun, so wird mir und sicher auch vielen Brrn, die es mit den Bestrebungen unserer Maurerei treu und ehrlich meinen, die Fackel ein Symbol sein, welches im Hindeuten auf die von mir gezeichneten Ideale, der Verächtlichung nicht preisgegeben werden darf.

        http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/plain-content?id=166939

        Mafiabosse für den Judenstaat mit der „Friedensfackel“:

        Viele Amerikaner waren zutiefst empört, als die ADL (Anti-Defamation League), Organ der von Zionisten gegründeten B’nai-B’rith-Loge, dem Gangster Morris “Moe” Dalitz 1985 ihre Auszeichnung “Friedensfackel” verlieh.

        http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/plain-content?id=166939

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