Schnee in Berlin

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Wetter in Berlin

Schneegestöber in Berlin: Kommt jetzt der Winter zurück?

Das ließ der Schneefall am Donnerstagmorgen zumindest vermuten. Viele Autofahrer waren überrascht. Für das Wochenende gibt es aber Hoffnung auf Frühling.

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5 responses to “Schnee in Berlin”

  1. Quantenphysik ist jüdisch und Honigmann und seine Idioten leben davon, genau wie Honigjude Mauch. says :

    Schnee beim Honigmann. Wie die dreckigen Juden Honigmann und Egon Tech von Judenphysik leben und auf ihren Judentreffen die Leute damit abzocken. Mir hat es immer Spaß gemacht, diese Idioten zu sehen, die sich von dem Verfassungsschutzjudenpack der Honigmänner abzocken lassen.

    Die deutsche Physik muß von Judenphysik befreit werden wie auch der gesamte deutsche Volkskörper von Juden gereinigt werden muß, und das sage ich als israelischer Staatsbürger.

    Die Juden unterliegen bekanntlich nicht den Gesetzen der Natur und schaffen sich deshalb ihre eigene „Naturwissenschaft“. Deshalb kommen auch immer wieder Juden zu Holo-Prozessen und dürfen ihre Phantasie frei ausleben.

    Heisenberg war zwar nicht politisch (???) engagiert (und in seiner Grundeinstellung eher konservativ), hatte aber wegen seiner Bekanntheit als Physiker Publizität und politisches Gewicht. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933 gingen berühmte Physikerkollegen wie Albert Einstein und Erwin Schrödinger in die Emigration. Heisenberg hingegen blieb in Deutschland (um zu sabotieren ?), was ihm später oft vorgeworfen wurde. Zwischen 1933 und 1945 musste er sich jedoch Angriffen der nationalsozialistisch orientierten sogenannten „Deutschen Physik“ erwehren, die die Physik von der angeblich „jüdisch unterwanderten“ Quantenphysik und der Einsteinschen Relativitätstheorie freihalten wollten. Die Vertreter der Deutschen Physik, allen voran Johannes Stark und Philipp Lenard, verwarfen seine Theorien mit dem Hinweis, er sei ein „theoretischer Formalist“ und „Geist von Einsteins Geist“. Stark veröffentlichte 1937 in der SS-Zeitung „Das Schwarze Korps“ einen Artikel über „Weiße Juden in der Wissenschaft“, in dem er vor allem Heisenberg angriff.

    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/phbl.20000561216/abstract

    https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Heisenberg

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20122

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    • Schlau Meir says :

      Der Psychiater Hans Berger blieb nicht nur im Deutschen Reich, sondern veröffentlichte das Funktionsprinzip des EEG (Elektroenzephalographie). Darüber hinaus betätigte er sich in einem speziellen Gericht.

      Vergleiche die außerordentlichen Leistungen in Dr. Joseph Goebbels im Abitur…

      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/69/HansBerger_Univ_Jena.jpeg

      Am 1. Juni 1941 nahm sich Hans Berger im Südflügel II der Medizinischen Klinik in Jena zwischen 4:20 und 7 Uhr in einem Anfall von Schwermut durch Erhängen das Leben. Er wohnte zuletzt im Sanatorium für Nervenkranke in Bad Blankenburg, dessen Leiter er war. In Jena wurde er begraben. 1940 wurde Berger dreimal, bei insgesamt 65 Nennungen, für den Nobelpreis nominiert und die beiden anderen Vorschläge 1942 und 1947 wurden aufgrund seines Todes nicht mehr bewertet.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Berger_%28Neurologe%29

      Hans Berger wurde als Sohn des Arztes Paul Friedrich Berger, Direktor des Coburger Landkrankenhauses, geboren. Sein Großvater war der Dichter und Orientalist Friedrich Rückert. Berger besuchte das Gymnasium Casimirianum in Coburg, wo er 1892 das Abitur in allen Teilen mit sehr gut bestand.

      Hans Berger, der förderndes Mitglied der SS war, wurde im Jahre 1938 emeritiert. Damit endete auch seine Tätigkeit als ärztlicher Beisitzer am Erbgesundheitsobergericht (EGOG) Jena, wodurch er an den Zwangssterilisationen im nationalsozialistischen Deutschland mitwirkte. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde ihm 1939 nochmals die Klinikleitung kommissarisch übertragen.

      Als ihn 1941 der NS-Rassenhygieniker Karl Astel bat, erneut am EGOG tätig zu werden, antwortete Berger am 4. März 1941:

      „Ich bin sehr gerne bereit, wieder als Beisitzer beim Erbgesundheitsobergericht in Jena mitzuwirken und danke Ihnen dafür.“

      Zum Einsatz kam es nicht mehr.

      Am 1. Juni 1941 nahm sich Hans Berger im Südflügel II der Medizinischen Klinik in Jena zwischen 4:20 und 7 Uhr in einem Anfall von Schwermut durch Erhängen das Leben. Er wohnte zuletzt im Sanatorium für Nervenkranke in Bad Blankenburg, dessen Leiter er war. In Jena wurde er begraben.

      1940 wurde Berger 3 mal, bei insgesamt 65 Nennungen, für den Nobelpreis nominiert und die beiden anderen Vorschläge 1942 und 1947 wurden aufgrund seines Todes nicht mehr bewertet.

      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/35/Bundesarchiv_Bild_146-1968-101-20A%2C_Joseph_Goebbels.jpg

      Goebbels wollte ursprünglich eine Dissertation bei dem von ihm verehrten jüdischen Literaturwissenschaftler Friedrich Gundolf schreiben, der verwies ihn jedoch an den ebenfalls jüdischen Max Freiherrn von Waldberg. Am 21. April 1922 wurde er in Heidelberg über „Wilhelm von Schütz als Dramatiker“ zum Dr. phil. promoviert.

      Im Alter von 4 Jahren erkrankte Joseph Goebbels an einer Knochenmarkentzündung, durch die sein rechter Unterschenkel verkümmerte und ein Klumpfuß entstand.

      Er hatte später mit circa 165 Zentimetern eine relativ kleine Körpergröße, weshalb er später im Volksmund und im Ausland offen karikiert und als Schrumpfgermane und „Humpelstilzchen“ verspottet wurde. Goebbels deutete die Krankheit rückblickend als „Zeichnung“ durch eine höhere Gewalt und suchte sie zeit seines Lebens zu kompensieren. Die Behinderung und seine in der Schulumgebung als nicht standesgemäß empfundene Herkunft stachelten seinen Ehrgeiz an. Er besuchte die städtische Oberrealschule mit Reformgymnasium (heute Hugo-Junkers-Gymnasium). Er wurde Bester in Latein, Geographie, Deutsch und Mathematik. Stolz war er auf das alte Klavier, das ihm sein Vater geschenkt hatte.

      Für das Schauspiel entwickelte er eine besondere Begabung.

      Beim Abitur im März 1917 wurden fast alle Fächer mit „sehr gut“ benotet.

      Für den besten Deutschaufsatz durfte er die Abschieds- und Dankesrede auf der Entlassungsfeier halten; die Rede war von seiner Kriegsbegeisterung (Erster Weltkrieg) geprägt.

      Goebbels wollte ursprünglich eine Dissertation bei dem von ihm verehrten jüdischen Literaturwissenschaftler Friedrich Gundolf schreiben, der verwies ihn jedoch an den ebenfalls jüdischen Max Freiherrn von Waldberg. Am 21. April 1922 wurde er in Heidelberg über „Wilhelm von Schütz als Dramatiker“ zum Dr. phil. promoviert. Trotz seines frisch erworbenen Doktorats sah Goebbels sich in einer Außenseiterposition. Seine literarischen Versuche fanden bei Verlagen und Zeitungen keine Beachtung. Auch als Journalist konnte er trotz erfolgreicher erster Schritte nicht Fuß fassen. Anfang 1923 musste Goebbels gegen seine Überzeugungen eine durch die Bemühungen von Else Janke erhaltene Stelle bei der Dresdner Bank in Köln annehmen. Für ihn war dies ein „Tempel des Materialismus“, weshalb er diese verhaßte Tätigkeit nach wenigen Monaten auslaufen ließ und wieder arbeitslos war.

      Nach seiner Trennung von Else Janke hatte Goebbels zahlreiche flüchtige Liebschaften. Im November 1931 lernte er Magda Quandt kennen, die seit kurzem in der Gaugeschäftsstelle tätig war.

      Magda war die geschiedene Frau des Industriellen Günther Quandt und vom Nationalsozialismus begeistert. Goebbels und Magda heirateten am 19. Dezember 1931, Hitler war Trauzeuge. ‒ Magda wußte zu repräsentieren, ihre großzügige Wohnung am Reichskanzlerplatz in Berlin-Westend wurde zum beliebten Treffpunkt.

      Auch Hitler, der Magda sehr schätzte, ließ sich häufig sehen. Von sozialistischer Einfachheit war Goebbels’ Lebensstil jetzt weit entfernt. Im September 1932 kam Helga zur Welt, das 1. von insgesamt 6 Kindern.

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      • Honigmann und sein Idiotenclan machen BULLSHITSU und gehen wie Mauch in die Asche. says :

        Wie man ein EEG unschädlich macht habe ich ja 1979 in der DDR-Forensik der HUB bewiesen, ohne viel zu sagen. Die Untersuchungsführerin beschwerte sich, daß ich willkürlich durch innere geistige Anspannung an nicht erwarteten Stellen die Untersuchung konterkarikiere, weshalb sie es nicht benutzen konnten.

        Für diesen jüdischen „Kampfstil“ im Kulturkrieg, bei dem „bullshit“ als Waffe benutzt wird, wüßte ich eine passende Bezeichnung:

        BULLSHITSU.

        Das vielleicht Bemerkenswerteste an den Juden ist die Gabe der Sprachregelung. Es gibt in der schnöden Physik Sachverhalte, die als Relativitätstheorie, Chaostheorie, Katastrophenheorie, Mandelbrot-Bäume oder Fraktale vermarktet werden. Solche Begriffe greift dann der Laie in einem esoterischen Zusammenhang auf und kann sofort mitreden.

        Und der Volksverblöder Hofmann reitet genau auf dieser Juden-Abzockerwelle:

        am 13. 3., von 11:00 h – ca. 19:00 h:
        Honigmann – mögliche Zukunftszenarien
        Heilpraktiker Werner Hofmann ( ” Buntes Papier”) – Weiter über die Kosmologie des Lebens, angelehnt an die Sichtweisen des niederländischen Mediums Jozef Rulof

        – 20. September 2014 um 15:22 | Antwort Buntes Papier
        Und wieso soll es so schlimm sein, in der Kabbalah zu lesen?
        Hast Du Angst vor Bildung? Die Kabbalah ist genauso ein heiliges Buch, wie die Bibel, der Koran oder die Veda. Wer nicht bereit ist, über den eigenen Tellerrad hinauszusehen, der wird sich nicht entwickeln. In allen heiligen Büchern steht auch Unsinn. Bildung und Erkenntnis hilft beim unterscheiden zwischen brauchbar und nicht brauchbar.

        Und der Volksverblöder Mauch lebt jetzt von Lichtnahrung und Lichtkosmetik als Asche in der Nordsee und sendet homöopathische Informationen an seine Alte und Honigmann.

        Die Deutsche Heilmittel GmbH war ein SS-Unternehmen und liebte Judenasche homöopathisch in der Luft verteilt, um Judeninformationen zu vermitteln.

        Die WALA Heilmittel GmbH (kurz: WALA) ist ein von Rudolf Hauschka im Jahr 1935 begründetes Unternehmen, das unter Beachtung der anthroposophischen Weltanschauung Arzneimittel (etwa 900 Produkte) und Kosmetik (rund 130 Produkte) herstellt. Der Name WALA leitet sich aus den Initialen der Herstellverfahren Wärme – Asche, Licht – Asche ab.

        – 24. August 2013 um 22:12 | AntwortDr. med. Walter Mauch
        Wir leben vom Licht!!
        Daher versuche ich mit einfachen Worten die Menschen zur Planze, Sonne, Kosmos zu führen.
        Drunvalo Melchizedek Band 1 und 2 Die Blume des Lebens. Ich habe diese und vieles, was sie erwwähnen, durchgearbeitet. Ich habe die Macht der Gedanken bei Naturmenschen erlebt. . Das Licht ist mein Lebensweg. Lichtkörpernahrung großartig.
        So könnte diese Pflanzenwunderwelt aussehen.
        Danke
        Dr. med. Walter Mauch

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/23/dr-mauchs-kurz-gesundheitstip-nr-79/

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/09/20/heilige-geometrie-und-die-blume-des-lebens-die-physikalische-grundlage-der-schopfung/

        https://schwertasblog.wordpress.com/2012/02/06/ethnizitat-und-physik-i-wie-judisch-ist-die-relativitatstheorie/

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      • Der Jude kennt seine Rassengene. says :

        Berger, die Judenmischpoche für Goebbels weiß über Erbgesundheit bescheid.

        https://www.houseofnames.com/berger-family-crest/Jewish

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      • Nationalbolschewist Honigmann wieder mit Goebbels und Putin in Waldstetten says :

        Der nationalbolschewistische SA-Jude Honigmann vom SA-Sturm Varel will jetzt zu seinem nationalbolschewistischen Stalinisten Putin auswandern und nimmt seinen Hörmann-Feder gleich mit.

        Walter Ulbricht und Josef Goebbels mit Honigmann auf einer gemeinsamen Demo in Waldstetten. Egon Tech, der DDR-Messerstecher Diestels, kommt auch.

        Die Nationalrevolutionäre der KPD begrüßten das Programm. Die „Kampfgemeinschaft revolutionärer Nationalsozialisten“ erklärte, das neue Manifest der KPD könne von jedem Mitglied unterschrieben werden. Ernst Niekisch lobte es in Otto Strassers Zeitung. Ernst Niekisch deutete den Fall Scheringer als den des deutschen Nationalismus, der erkenne, das Versailles und Bürgertum miteinander verknüpft seien. Die KPD schreckte in dieser Zeit nicht vor gemeinsamen Aktionen mit der ansonsten feindseligen NSDAP zurück. Während des Streiks der Berliner Verkehrsbetriebe von 1932 traten der kommunistische Reichstagsabgeordnete Walter Ulbricht und der Gauleiter der NSDAP von Berlin, Joseph Goebbels bei einer Massenkundgebung gemeinsam auf.

        Die Brüder Otto Strasser (1897 – 1974) und Gregor Strasser (1892 – 1934) traten 1925 in die NSDAP ein und bauten den „linken“ Flügel der NSDAP auf. 1926 gründeten die Brüder die Kampf-Verlag GmbH als das publizistische Sprachrohr des „linken“ Flügels der Nationalsozialisten. Die „Kampfgemeinschaft Revolutionärer Nationalsozialisten“ (KGRNS) publizierte als sogenannte „Schwarze Front“ in diesem Verlag. Zu dem norddeutschen Flügel um die Strasser Brüder gehörte anfangs der spätere Propagandaminister Joseph Goebbels.

        Der norddeutsche (Hamburger) Flügel bekannte sich entschieden zu einer radikalen Lösung der sozialen Frage, war stark kapitalismuskritisch, trat beispielsweise für eine Fürstenenteignung ein, was der „Münchner Flügel“ um Hitler entschieden ablehnte. Dieser Kampf wurde in den „Nationalsozialistischen Briefen“ mit Goebbels als Schriftleiter und dem „Völkischen Beobachter“ mit Alfred Rosenberg ausgefochten. Das 25 Punkte Programm von Gottfried Feder, die Kritik am “raffenden Finanzkapital”, an der “Zinsknechtschaft”, Agrarprotektionismus für deutsche Produkte und die Solidarität mit „Tante-Emma-Läden“ sowie Handwerkern bestimmten den sozialrevolutionären Kurs des „Hamburger“ NSDAP Flügels, der personell neben den Gebrüdern Strasser mit Ernst Röhm und Joseph Goebbels prominent besetzt war. Die SA war parteiintern das Hauptterrain der Arbeiterschicht, aus der 1923 mehr als ein Drittel der 55.000 Parteimitglieder stammten.

        https://fidelchescosmos.wordpress.com/2011/01/18/niekisch-radek-strasser-und-der-nationalbolschewismus/

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/27/will-der-spiegel-den-krieg-mit-russland/

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