„THE REAL“ Donald Trump gewinnt Vorwahl in Nevada

US-Vorwahlen: Die US-Bundesstaaten South Carolina und Nevada wählen. Der Milliardär Donald Trump ist laut Umfragen in South Carolina haushoher Favorit.

US-Vorwahlen: Die US-Bundesstaaten South Carolina und Nevada wählen. Der Milliardär Donald Trump ist laut Umfragen in South Carolina haushoher Favorit.

  • Das Jahr 2016 ist Wahljahr in den USA.
  • Republikaner und Demokraten konkurrieren um die 58. Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Am 8. November 2016 wählt das U.S. amerikanische Volk.

Lesen Sie die Entwicklungen des US-Wahlkampfs hier im News-Ticker von DAS NEUE DEUTSCHLAND – MUT ZUM VATERLAND!

  • 58. Präsidentschaftswahl im November 2016
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Donald Trump siegt in Nevada

06.07 Uhr: Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat die Vorwahl der Republikaner im US-Bundesstaat Nevada laut Prognosen mehrerer Fernsehsender gewonnen. Der 69-Jährige lag nach einer Prognose von „CNN“ deutlich vor seinen Hauptkonkurrenten Ted Cruz und Marco Rubio. Nevada wäre damit der dritte von bisher vier Vorwahl-Staaten, die Trump für sich entscheiden konnte – bloß in Iowa konnte Cruz triumphieren.

Es war die erste Vorwahl der Republikaner in einem Bundesstaat im Westen der USA. Was die Zahl der zu vergebenden Delegierten für den Nominierungsparteitag im Juli angeht, spielt Nevada eine untergeordnete Rolle.

Vorwahl der US-Republikaner in Nevada begonnen

Mittwoch, 24. Februar, 02.53 Uhr: Mit der Vorwahl im US-Bundesstaat Nevada haben die Republikaner am Dienstagabend ihre Kandidatenkür im Präsidentschaftsrennen fortgesetzt. Der Milliardär Donald Trump ging als Favorit in die Abstimmung, seine ärgsten Kontrahenten sind die Senatoren Marco Rubio und Ted Cruz.

Gewählt wird im Caucus-Verfahren, das heißt, nur registrierte Parteimitglieder beteiligen sich. Die letzten Abstimmungen sollten um 21.00 Uhr (Ortszeit/Mittwoch 06.00 Uhr MEZ) beendet sein. Mit ersten Ergebnissen wurde wenig später gerechnet.

Nevada ist bezüglich der Zahl der zu vergebenden Delegierten für den Nominierungsparteitag im Juli von untergeordneter Bedeutung. Es ist die letzte Vorwahl der Republikaner vor dem richtungsweisenden «Super Tuesday» am 1. März.
US-Präsidentschaftsbewerber Kasich irritiert mit sexistischem Spruch

10.27 Uhr: Unmittelbar vor der nächsten Vorwahl der Republikaner hat der US-Präsidentschaftsbewerber John Kasich mit einem sexistischen Spruch für Irritationen gesorgt.

Ohios Gouverneur sagte am Montag bei einen Auftritt in Virginia, in seinem 1. Wahlkampf 1978 hätten etliche Frauen für ihn „ihre Küchen verlassen“.

Er habe damals nicht viel Unterstützung gehabt, „nur eine Armee von Leuten, viele Frauen, die ihre Küchen verließen, um von Tür zu Tür gehen und Werbetafeln für mich aufzustellen“, sagte Kasich.

Eine Zuhörerin witzelte später:

„Ich werde kommen und Sie unterstützen, aber ich werde nicht aus der Küche kommen“.

Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton nutzte die Steilvorlage:

„Wir haben 2016. Der Platz einer Frau ist… wo immer sie das wünscht“, schrieb die Ehefrau von Ex-Präsident Bill ClintonGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! im Kurznachrichtendienst Twitter.

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