Verletzung des Dienstgeheimnisses wegen der von der Polizei geplanten sexuellen Übergriffe in Köln: Polizei ermittelt wegen Verrat in eigenen Reihen…

Situation am Hauptbahnhof in Köln

„POLIZEI“ setzt den Völkermord an Deutschen fort! Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ermittelt die Kölner Polizei in mehreren Fällen wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses gegen Polizeibeamte.

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ermittelt die Kölner Polizei in mehreren Fällen wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses gegen Polizeibeamte.

Es geht um die Vorfälle in der Silvesternacht – und die Frage, wie interne Berichte an die Öffentlichkeit gelangen konnten.

Erfahrungsberichte schreiben die Menschen meistens über ein Auslandsstudium oder eine neue Yoga-Methode. Polizisten behalten ihre dienstliche Erfahrungen eigentlich für sich, sie verfassen eher nüchterne Protokolle.

Am 4. Januar aber schrieb ein Beamter der Bundespolizei auf, was er in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof erlebt hatte. Seine Sätze über einen Mob betrunkener Männer, der Frauen sexuell belästigte, entfachten eine Debatte darüber, ob Deutschland weiter Flüchtlinge aufnehmen sollte.

„Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von sex. Übergriffen durch mehrere männliche Migranten/ -gruppen“, schrieb der Beamte.

Er berichtete von Verdächtigen, die zur Polizei gesagt hätten:

„Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ermittelt nun allerdings die Kölner Polizei wegen einer möglichen Verletzung des Dienstgeheimnisses.

„Es wird derzeit eine Materialsammlung erstellt, die Polizei recherchiert intern“, sagte ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft.

Nach den Übergriffen in Köln in der Silvesternacht hat ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß mit seiner Arbeit begonnen.

In den vergangenen Wochen soll der Druck innerhalb der Behörde gestiegen sein

Die Behörden wollten prüfen, wie interne Berichte an die Öffentlichkeit gelangen konnten. Darunter auch der des Führers einer Einsatzhundertschaft. Darin war zu lesen, daß sich bei Personalfeststellungen vor dem Hauptbahnhof der „überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des BAMF“ ausweisen konnte. Zudem wurden die Nationalitäten von überprüften Personen aufgeschlüsselt.

Für Teile der Öffentlichkeit entstand so ein konkreteres Bild der Tatnacht. Dem nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jägermeister (SPD) offenbarte sich das Bild einer Polizei, die sich seiner Kontrolle entzieht. Jägermeister hatte in den Tagen nach der Silvesternacht einen eher hilflosen Eindruck gemacht, sich dann aber darauf festgelegt, daß die Kölner Polizei die Hauptverantwortung trage.

Protokolle, die ein anderes Bild zeichnen, stören da nur. In den vergangenen Wochen, so berichten es Polizisten, sei der Druck intern gestiegen.

Vorgesetzte hätten deutlich gemacht, daß keine Ermittlungsergebnisse mehr an die Öffentlichkeit gelangen dürften.

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