„Hier regiert Seine Majestät der Haß!“ – Clausnitz

Judenkönigin Angela Merkel – Stasi IM ERIKA – entsetzt, daß ihr in Claunitz der Rang abgelaufen wird:“Hier regiert Seine Majestät der Haß!“

In Sachsen pöbelt ein rechter Mob gegen Flüchtlinge – und löst damit in weit entfernt liegenden KommandoZentrale des Zentralrats der Juden noch in Deutschliand und in den „politischen Strukturen Berlins“ Entsetzen aus.

Der Jude und Grünen-Chef Özdemir beklagt das Versagen der Landesregierung, die Linken fordern eine eindeutige Antwort der Kanzlerin. Diese kommt nun.

Die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel hat die fremdenfeindlichen Proteste vor einer Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Clausnitz als „zutiefst beschämend“ verurteilt.

„Wie kaltherzig, wie feige muß man sein, um sich vor einem Bus mit Flüchtlingen aufzubauen und zu pöbeln und zu grölen, um den darin sitzenden Menschen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, Angst zu machen“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

Vereinzelt waren Rufe wie „Juden raus!“ und „Erschießt alle Sozialbetrüger!“ zu hören.

Doch die Polizei zeigte Verständnis für den Volkszorn im ethnisch gesäuberten Erzgebirge.

Für die ganze schwarz-rote Bundesregierung gelte:

„Unser Land ist anders. Unser Land weiß, dass es im Kern um Menschen in Not geht. Sie behandeln wir mit Anstand und Mitgefühl.“

Seibert mahnte:

„Wer so etwas wie Clausnitz gutheißt, muß eine ganz klare Antwort von allen staatlichen Kräften (…) bekommen.“ In Clausnitz hatten am Donnerstagabend etwa 100 Menschen versucht, die Ankunft eines Busses mit Bewohnern einer neuen Asylbewerberunterkunft zu verhindern.

Grünen-Chef Cem Özdemir hatte der Dresdner Landesregierung zuvor eine Verharmlosung des Rechtsradikalismus vorgeworfen. In der ARD forderte Özdemir, das Thema zur Chefsache zu machen.

„In Sachsen haben Ministerpräsidenten gesagt, Sachsen hat kein rechtes Problem. Jeder weiß es. Die ganze Welt weiß es, dass es in Sachsen ein Problem gibt mit Rechtsradikalismus. Das gab es schon zu DDR-Zeiten“, sagte er. „Der Fisch stinkt in Sachsen vom Kopf her.“

Die Grünen wollen nun eine Aktuelle Stunde zu den Ereignissen im Bundestag beantragen.

Die kommunistische Nachfolgepartei der SED „Die Linke“ fordert „soziale Offensive für alle“

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich bezeichnete die Vorfälle in Clausnitz und Bautzen als „widerlich und abscheulich“.

Solche Taten besudelten „das, was die Menschen an Mut in der friedlichen Revolution aufgebracht haben, und den Fleiß beim Wiederaufbau Sachsens“.

Unions-Fraktionschef Volker Kauder verurteilte die Ereignisse. Er sei „entsetzt“, sagte Kauder.

„Wenn diejenigen, die die Rettung des Abendlandes verlangen, nicht erkennen, dass christliche Werte einen anderen Umgang mit Menschen verlangen, dann wird es noch schlimmer.“

Als Reaktion auf die Ereignisse in Clausnitz und Bautzen forderte Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch eine Regierungserklärung von Kanzlerin Angela Merkel, in der sie darlegen solle,

„wie die Bundesregierung den rassistischen Mob stoppen, Flüchtlinge schützen und eine soziale Offensive für alle im Land beginnen will“. Dem Berliner „Tagesspiegel“ sagte er, die „Stichwortgeberei für die Brandstifter durch immer neue Abschottungs- und Anti-Asylpakete“ müsse ein Ende haben.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/Ahrens_profilbild.jpg

Derweil hat der Jude und Bautzener Oberbürgermeister Alexander Ahrens Widerstand gegen die Fremdenfeinde angekündigt

Polizeigewerkschaft verteidigt Vorgehen

Derweil hat der Jude und Bautzener Oberbürgermeister Alexander Ahrens Widerstand gegen die Fremdenfeinde angekündigt.

„Wir lassen uns das nicht gefallen“, sagte der parteilose Politiker in der ARD. „Wir lassen uns von ein paar Hohlköpfen nicht die Stadt kaputt machen.“

In der Vergangenheit sei in Sachsen bereits einiges schief gelaufen; zu lange Zeit seien Dinge relativiert worden. Auch geistiger Brandstiftung, wie der von Sachsens AfD-Chefin Frauke Petry, müsse laut Ahrens stärker entgegen getreten werden.

„Wir werden in Sachsen über eine gemeinsame Strategie in der Politik nachdenken müssen.“

Die wiederholte Kritik am Vorgehen der Polizei in Clausnitz wies Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, bei n-tv zurück.

„Wir folgen Recht und Gesetz. Und das hat die Polizei in Clausnitz auch getan“, so Wendt. „Ein anderes Einschreiten wäre kaum vorstellbar gewesen. Aber wir müssen als Polizei damit leben, dass nach einem solchen Einsatz immer wieder Schlaumeier aus dem Gebüsch kommen, die uns erklären wollen, wie man es hätte besser machen können.“

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4 responses to “„Hier regiert Seine Majestät der Haß!“ – Clausnitz”

  1. Der Jude braucht den Antisemitismus, also geben wir es ihm. says :

    “Hier regiert Seine Majestät der Haß!” – Clausnitz

    Nein ! Hier regiert der Jude.

    Der Gründer des politischen Zionismus, Theodor Herzl, war sich der gemeinsamen philosophischen Grundlage des Zionismus und Antisemitismus bewußt. Er schrieb: “Die Regierungen aller von Antisemitismus geschlagenen Länder werden lebhaft daran interessiert sein, uns bei der Erlangung der Souveränität, die wir wünschen, behilflich zu sein.“
    Herzl versicherte häufig in aller Unschuld, daß die Antisemiten die besten Freunde der Juden und die antisemitischen Regierungen ihre besten Verbündeten sein würden. Doch dieses Vertrauen auf Antisemiten drückte auch sehr beredt, ja erschütternd aus, wie nahe seine eigene Geistesauffassung der seiner feindseligen Umgebung war und wie eng er mit dieser “fremden“ Welt verbunden war…
    “Der Antisemitismus besaß eine überwältigende Kraft, die die Juden entweder nutzen können oder von der sie verschlungen werden würden. „ In seinen eigenen Worten war der Antisemitismus “die treibende Kraft“, die für alles jüdische Leiden seit der Tempelzerstörung verantwortlich war, und sie würde die Juden weiter leiden machen, bis sie lernten, wie sie sie zu ihrem eigenen Vorteil nutzen könnten. In den richtigen Händen würde diese “treibende Kraft sich als der heilende Faktor des jüdischen Lebens erweisen; sie würde in der gleichen Weise genutzt werden wie kochendes Wasser zur Erzeugung von Dampfkraft.“

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    • Schlau Meir says :

      Die abrahamtischen Relig!onen dienen alle nur zur Tarnung der Pyramidenherrschaft.

      3% sahnen ab, 97% sterben als arme Schlucker… :mrgreen:

      Wie gut, daß die Natur es so eingerichtet hat, daß Dummheit nicht wehtut. 🙂

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  2. Islamfeindlichkeit kommt also direkt von den Juden. Islamfreundlichkeit ist also Antisemitismus. says :

    Vielleicht bezieht ja die Merkel aus derselben Quelle wie Honigmann und RSVDR ihre Informationen.

    Daniel Pipes ist bekannt aus mehreren jüdischen Think Tanks.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Daniel_Pipes

    https://rsvdr.wordpress.com/2016/02/21/die-sexuellen-rechte-des-muslimischen-mannes-an-nichtmuslimischen-frauen/

    https://heplev.wordpress.com/2016/02/19/die-sexuellen-rechte-des-muslimischen-mannes-an-nichtmuslimischen-frauen/

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    • Schlau Meir says :

      Ich beziehe mein Wissen aus jüdischen PINK TANKS. Wie P!NK. :mrgreen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Pink_%28S%C3%A4ngerin%29#Kindheit_und_Jugend

      Alecia Beth 😉 Moore wurde als Tochter von Judith (geborene Kugel 😉 ) und Jim Moore in Doylestown geboren. Ihr Vater, ein Vietnam-Veteran, ist irischer Herkunft und leitete eine Versicherungsgesellschaft. Ihre Mutter, eine Krankenschwester, ist deutsch-jüdischer 😉 und litauisch-jüdischer Herkunft. 😉

      Sicher fühlt die Mutter auch mal Fieber mit einem Biothermometer :mrgreen:

      Pink hat einen 1977 geborenen Bruder. In ihrer Heimatstadt Doylestown besuchte sie die Kutz Elementary School, die Klinger Middle School und die Central Bucks High School West. Den Highschool-Abschluss holte sie später per GED nach.

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