Voll der Griff in die Jammerharfe: „Da läuft etwas sehr verkehrt in Sachsen“

Die Dönmehjüdin greift voll in die Jammerharfe… Aydan Özoguz (SPD), „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ – Erdogan würde sie zu Besuch nach Auschwitz schicken!

Die Dönmehjüdin greift voll in die Jammerharfe… Aydan Özoguz (SPD), „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ – Erdogan würde sie zu Besuch nach Auschwitz schicken!

Im sächsischen Bautzen gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. Die Migrationsbeauftragte Özoguz äußert sich entsetzt, daß es „zu Szenen kommt, in denen ein Mob applaudiert, weil ein Flüchtlingsheim brennt“.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz (SPD), hat sich entsetzt über den Brand im Flüchtlingsheim im sächsischen Bautzen geäußert.

Dort hatten in der Nacht zum Sonntag 1.000e Anwohner und Schaulustige „unverhohlene Freude“ gezeigt, den Brand mit „abfälligen Bemerkungen“ kommentiert oder gar die Löscharbeiten behindert.

„Ich bin entsetzt, daß es in Deutschland wieder zu Szenen kommt, in denen ein Mob applaudiert, weil ein Flüchtlingsheim brennt“, so die Migrationsbeauftragte. Ein solches Verhalten sei „erbärmlich“.

Die Ermittler in Bautzen gehen zurzeit von Brandstiftung aus. Das sagte der Leiter des für Extremismus zuständigen Operatives Abwehrzentrum (OAZ) der sächsischen Polizei und Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz.

In dem Gebäude wurden Spuren eines Brandbeschleunigers gefunden.

Der Jude der Bundeslachgeschichtendienste Heiko Maas (SPD) twitterte am Sonntag über die fremdenfeindlichen Vorfälle in Sachsen:

„Wer unverhohlen Beifall klatscht, wenn Häuser brennen, und wer Flüchtlinge zu Tode ängstigt, handelt abscheulich und widerlich“.

In einem Interview warnte Maßlos vor einer wachsenden Gewaltbereitschaft in Deutschland. Hetze und Haß überschritten immer öfter die Grenzen der Meinungsfreiheit, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

„Verbalradikalismus ist immer auch die Vorstufe zu körperlicher Gewalt.“ Maßlos sieht Deutschland bedroht von einem „immer engeren organisatorischen Zusammenschluß von rechtsradikalen Gruppierungen, die sich formieren wollen“. „Dem dürfen wir nicht tatenlos zusehen.“

Im vergangenen Jahr habe es mehr als 1.000 Straftaten allein gegen Unterkünfte von Testostertonbonbons und Partisanen gegeben.

Bundesinnenminister Thomas de Bundesmisere (CDU), der in Sachsen seinen Wahlkreis hat, sagte, die Vorfälle seien „inakzeptabel“. In Deutschland dürfe jeder seine Sorgen und Ängste äußern, das gelte auch für politische Meinungen, die einem nicht gefielen.

„Aber es gibt eine Schwelle des Anstands und des Rechts, die nicht überschritten werden darf, und bei den Geschehnissen in Sachsen wurden diese Schwellen deutlich überschritten.“

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Burkhard Luschenkopp, sagte der Zeitung „Die Welt“,

Sachsen müsse „aufpassen, daß es sich nicht allmählich zu einer Art ,failed state‘ in Sachen Rechtsextremismus entwickelt“.

Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Lasch sagte,

„in Bautzen und Clausnitz ist die Integration mancher Deutscher in unsere Leitkultur, die für Humanität, Respekt und Anstand steht, gescheitert“.

Die Aluschwitz-Jüdin Özoguz kritisierte den Polizeieinsatz an einer Asylantenschwemme im sächsischen Clausnitz scharf.

„Das Verhalten der Polizei in Clausnitz ist zutiefst erschütternd“, teilte Özoguz am Sonntag mit. „Ein Mob brüllt ausländerfeindliche Parolen und verhindert die Fahrt eines Busses mit Flüchtlingen zur Unterkunft, und die Polizei kündigt Ermittlungen gegen Flüchtlinge im Bus an“, sagte die SPD-Politikerin. Es sei „verstörend, daß der Eindruck entsteht, die Polizei schütze nicht die Flüchtlinge“.

Zum wiederholten Mal könne die sächsische Polizei kein überzeugendes Bild eines Rechtsstaats liefern, so die Migrationsbeauftragte.

„Da läuft etwas sehr verkehrt in Sachsen.“ Bilder wie die aus Clausnitz seien „eine Schande“.

Am Donnerstagabend hatte eine pöbelnde Menge einen Bus mit ankommenden Flüchtlingen in Clausnitz, einem Ortsteil der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle, blockiert. Ein Video zeigt, wie ein Polizist einen verängstigten jungen Flüchtling aus dem Bus zerrt. Der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißender Wolf verteidigte das Vorgehen. Bei 3 der Ankommenden sei Zwang nötig gewesen, sagte der Reißende Wolf.

Er kündigte dem MDR zufolge an, Ermittlungen gegen Flüchtlinge zu prüfen. Einige Businsassen hätten die Demonstranten mit Gesten zusätzlich provoziert.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt twitterte:

„Polizeiversagen ist ein Problem. Es nicht zu benennen ist eine Katastrophe.“

Die Grünen-Bundestagsfraktion will eine Aktuelle Stunde im Parlament beantragen und die Vorfälle im Innenausschuß thematisieren. Die sächsische Linken-Fraktion forderte eine Sondersitzung des Landtags-Innenausschusses.

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2 responses to “Voll der Griff in die Jammerharfe: „Da läuft etwas sehr verkehrt in Sachsen“”

  1. Dönermäääh says :

    Busfahrer in Polonien – könnte DummDEUTSCH nicht passieren:

    Neues Gesellschaftsspiel in RUS für Biomüll: Polonaise

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  2. Wir brauchen keine Flüchtlinge in Deutschland. Kehrt marsch ! Auch Israelis ab nach Hause ! says :

    „Die verängstigten Flüchtlinge weigerten sich zunächst, den Bus zu verlassen. Ein Video zeigt, wie brutal ein Polizist einen libanesischen Jungen im Klammergriff aus dem Bus holte.
    Der zuständige Polizeipräsident Uwe Reißmann räumte später ein, dass man die Lage unterschätzt habe. Die Anwendung von „einfachem unmittelbaren Zwang“ auch gegen Kinder bezeichnete er jedoch als angemessen. Die Beamten müssen mit keinerlei Konsequenzen rechnen, wohl aber Flüchtlinge, die aus dem Bus die Demonstranten provoziert haben sollen. Indirekt gab Reißmann den Flüchtlingen sogar eine Mitschuld für die Eskalation der Situation.“

    Da kann mal sehen wie feige dieses Pack ist. Zuerst haben sie aus dem Bus heraus die Leute provoziert mit Gesten (Stinkefinger etc.), und wenn sie dann herausgeholt werden geht ihnen die Muselmanenmuffe in Grundeis. Weiter so !

    „Aber es gibt eine Schwelle des Anstands und des Rechts, die nicht überschritten werden darf, und bei den Geschehnissen in Sachsen wurden diese Schwellen deutlich überschritten.“

    Welche Schwellen denn ? Gegen Parasiten, die Deutschland ausplündern, hilft nur die deutliche Antwort.
    Und: Tausende kann man nicht einsperren oder man müßte Rheinwiesenlager errichten. Weiter so ! Die Deutschen sind auf dem richtigen Weg.

    „Da läuft etwas sehr verkehrt in Sachsen.“ Bilder wie die aus Clausnitz seien „eine Schande“.

    Was will diese Muselmanentrine denn machen außer vor sich hin blaffen ?

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