Gier als Motivation zum Betrug

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7 kleine Geißlein der von Juden gegründeten Deutschen Bank stehen wegen schweren bandenmäßigen Steuerbetrugs vor Gericht, viele Prozeßbeobachter kritzeln Notizen auf Blöcke mit Deutsche-Bank-Logo.

7 kleine Geißlein der von Juden gegründeten Deutschen Bank stehen wegen schweren bandenmäßigen Steuerbetrugs vor Gericht, viele Prozeßbeobachter kritzeln Notizen auf Blöcke mit Deutsche-Bank-Logo. Die Verhandlung beginnt mit den üblichen Befangenheitsanträgen und Besetzungsrügen.

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7 kleine Geißlein der Deutschen Bank stehen seit Montag wegen schweren bandenmäßigen Steuerbetrugs vor dem Frankfurter Landgericht.

  • Sie sollen sich in den Jahren 2009 und 2010 an einem kriminellen Umsatzsteuerkarussell mit CO2-Zertifikaten beteiligt haben.

Dabei wurden im Ausland gekaufte CO2-Zertifikate über eine Kette weiterer Unternehmen im Inland weiterverkauft, die Unternehmen ließen sich vom Fiskus anschließend Umsatzsteuer zurückerstatten, die sie nie bezahlt hatten.

  • Der entstandene Steuerschaden soll 220 Millionen Euro betragen – die Deutsche Bank hat ihn mittlerweile beglichen.

Niemand wirft den Angeklagten vor, sich persönlich bereichert zu haben.

Dennoch sollen sie die für ihre Bank extrem lukrativen Geschäfte getätigt haben, obwohl ihnen hätte bewußt sein müssen, daß diese nicht ganz koscher gewesen sein konnten.

Der erste Verhandlungstag begann mit dem in solchen Prozessen üblichen Befangenheitsantrags- und Besetzungsrügen-Potpourri.

Prozess gegen Deutsche-Bank-Mitarbeiter in Frankfurt

Im Kern der Kritik stand der Vorsitzende Richter Martin Bach.

Im Kern der Kritik stand der Vorsitzende Richter Martin Bach.

  • Dieser hatte bereits im November 2011 mehrere an dem CO2-Handel beteiligte Händler zu Freiheitsstrafen zwischen 6 und knapp 10 Jahren verurteilt.

  • Und hatte dem ZDF, nach Aussage der Verteidiger „zur besten Sendezeit“, ein Interview gegeben, in welchem er sagt, daß es sich „geradezu aufdrängt“, daß die Mitarbeiter der Deutschen Bank in das Steuerbetrugssystem zumindest „eingebunden“ gewesen seien.
  • Dies habe zu einer „medialen Vorverurteilung“ ihrer Mandanten geführt, so die Anwälte. Und offenbare, daß Bach bereits von der Schuld der Angeklagten überzeugt sei.

Zudem hegen die Verteidiger Zweifel an der Bandenbildung ihrer Mandanten, schließlich seien diese ja alle bereits Mitarbeiter der Deutschen Bank gewesen. Und während die bereits Verurteilten ihre Taten aus einer „gescheiterten Existenz“ heraus begangen hätten, seien ihre Mandanten lediglich dem allseits geachteten Broterwerb des Bankers nachgegangen.

Daß dem so sein könnte, belegen zumindest die in einem Befangenheitsantrag zitierten Telefonprotokolle, in denen die Angeklagten in so genannten CO2-Calls ihr jüdisches Unternehmen als „Powerhouse im Trading“ loben.

Gleichzeitig unterhalten sie sich über das Magengrimmen, das sie bei diesen Deals haben:

„Wir machen das doch nur, weil wir schweinisch viel Geld daran verdienen“, sagt einer, ein anderer nennt „Gier“ als Motivation.

Und einer reflektiert gar überdeutlich:

„Das ist natürlich in der Kombination alles totale S…“- es folgt ein Kraftausdruck, der eines Trading-Powerhouses unwürdig ist.

Über die zahlreichen Befangenheitsanträge muß nun eine andere Kammer entscheiden. Fast schon überraschend konnte am Nachmittag dann doch noch mit der Verlesung der 850 Seiten dicken Anklageschrift begonnen werden.

Richter Bach hatte in dem umstrittenen ZDF-Interview durchblicken lassen, seiner Meinung nach habe es sich die Deutsche Bank angesichts der erwartbaren Profite bei der Überprüfung ihrer Geschäftspartner viel zu einfach gemacht. Aber die Deutsche Bank sitzt nicht auf der Anklagebank. Dafür sitzen im Zuschauerraum außergewöhnlich viele Zuschauer, von denen sich außergewöhnlich viele Notizen machen, und zwar zumeist auf einem Notizblock mit Deutsche-Bank-Logo – was Zufall sein kann oder schlampige Tarnung.

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3 responses to “Gier als Motivation zum Betrug”

  1. Zertiverziertes Unternehmen says :

    Die ofenkundigen Stärken der Erleuchteten: Zertifick-Arte

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    • Schlau Meir says :

      Wer diesen Müll kauft, hat bislang keinen Aufkleber für die Mülltonne… :mrgreen:

      Jeder kann sich seine Optionen selber stricken. CONTRACT FOR DIFFERENCE, und gut ist.

      Null Gebühren. Nur Spread.

      Selbstverständlich werden diese Dienstleister „auch“ in Israel zertifiziert; was allerdings „nicht der Punkt ist“.

      Entscheidend bleibt: Das Jidl und sein Fidl. Das Köfferchen. Smartphone. Und dann noch 100 Euro oder Dollar als Kapitalisation des Kontos. Der Rest ist Margin und jüdisches Verständnis vom Geld. In ungefähr 5 bis 10 Jahren auf alle Fälle Millionär, besser Billiardär.

      Allerdings gibt´s wie überall Unterschiede zwischen Jude und Jude. Der Eine geht eben lieber in einen Eden-Laufstall in Berlin und verplempert seine Zeit mit Chicken*ick, der andere mit Investment… :mrgreen:

      Und das beste: einige Anbieter zahlen sogar noch Bonus aus. Für Handynummer und Ersteinzahlung.

      https://i2.wp.com/4.bp.blogspot.com/-5G0PNtaJBzQ/VdVDaSg3lJI/AAAAAAAADoE/Fcyog1zAC24/s1600/KARL-marx.png

      Wie CHAIM CHAIM MAURICE schon beschrieb: der Schacher….

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  2. Das Wichtigste: Die ethnische Endlösung der Kampfdrohnen der Jesuiten. says :

    Adolf Hitler – der Künstler als Politiker und Feldherr

    http://rotary.de/kultur/eine-besondere-monographie-ueber-hitler-a-7349.html

    Das erste aller Rotary-Symbole ist die Sonne wie auch vor allem bei den Jesuiten.

    Wie bei Hitler so in Israel:

    http://www.whale.to/c/rotary.html

    Die CO2-Juden der Deutschen Bank sind ja nun genuin mit den Kampfdrohnen der Deutschen Rothschild-Judenbank wie Ackermann und Fitschen zu sehen wie Bischof Ackermann zur Drohnenfrage äußerte. Drohnen sind Parasiten im Bienenkorb, die nur die Aufgabe haben, die Königin zu ficken wie es auch schon bezgl. der Geburtstagsfeier der Kampfdrohne Ackermann in Merkels BKA zum Ausdruck kam. Die ethische Debatte kann ja nur eine ethnische sein.

    Ich bin froh darüber, dass die ethische Debatte bei uns mit größerer Besonnenheit geführt wird, glaube aber auch, dass wir als Christen in einer besonderen Pflicht stehen, uns mit den ethischen Schwierigkeiten des Drohneneinsatzes auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Kommission Justitia et Pax, Bischof Dr. Stephan Ackermann, habe ich schon am 5. Februar 2013 eine Erklärung herausgegeben, die einige Sorgen und Bedenken hinsichtlich und anlässlich dieser Überlegungen artikuliert und eine breite öffentliche Debatte einfordert.

    http://rotary.de/gesellschaft/schwierigkeiten-mit-der-rechtfertigung-a-3420.html

    Keine andere Bank als die Deutsche Rothschild-Judenbank kam für Schweinereien wie meine Aliya lejisrael infrage.

    Dabei hätte es Hinweise gegeben: In einem ersten Prozess sagten die verurteilten Händler aus, sie seien bei mehreren anderen Instituten abgeblitzt – bei der Deutschen Bank aber mit offenen Armen empfangen worden. Erschwerend hinzu kommt, dass es bereits 2009 Warnungen aus Ermittlerkreisen vor Karussell-Geschäften mit Zertifikaten gab.

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/deutsche-bank-prozess-109.html

    Die Fitschen- und Ackermannjuden prägen doch das Milieu, in dem Judenschweinereien blühen und gedeihen können.

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/prozess-verhandlung-gegen-juergen-fitschen-und-josef-ackermann-a-1071317.html

    Wir werden ja sehen inwieweit nun die Rotary-Verbindungen ins Justizsystem zu blühenden Landschaften führen. Oder sind etwa die outsourcing Händler etwas anderes als die Haupt-Rothschildjuden der Deutschen Bank ?

    So verknüpfen sich in den Rotary Clubs Richter mit Staats- und Rechtsanwälten, Medizinern, Unternehmern und Journalisten. 1983 war laut Spiegel »jeder achte Clubfreund (11,9 Prozent) […] Mediziner, jeder elfte (8,9 Prozent) erwarb sich Vermögen und Ansehen in Wissenschaft, Erziehung oder Forschung. Die juristische Zunft stellt noch stattliche sechs, die Banken bringen es auf immerhin knapp vier Prozent«. So werden diese internationalen Oberschichten vernetzt und an eine globale Organisation mit ihrem Zentralbüro in Illinois, USA, angebunden. Rotary ist damit ein wichtiges Vehikel der Globalisierung und des »One World«-Gedankens.

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