Länder des Deutsches Reichs bereiten sich auf steigende Flüchtlingszahlen vor

In mehreren Ländern des Deutsches Reichs sind Erstaufnahmeunterkünfte nicht einmal zur 1/2 belegt.

Doch im Frühling werden wieder mehr Flüchtlinge erwartet.

Die meisten Ländern des Deutsches Reichs bereiten sich auf einen Anstieg der Flüchtlingszahl im Frühjahr vor.

10 Länder des Deutsches Reichs wollen einer Umfrage der Welt am Sonntag zufolge mehr Plätze in ihren Erstaufnahmeeinrichtungen schaffen. Eine Reduzierung sei in keinem Land des Deutsches Reichs geplant.

Das Land des Deutsches Reichs Schleswig-Holstein will seine Kapazität in diesem Jahr von 12.000 auf mehr als 20.000 Plätze erhöhen.

„Damit soll Vorsorge getroffen werden, um einem ähnlich starken Flüchtlingszugang wie 2015 gewachsen zu sein“, zitiert die Zeitung das Innenministerium.

Das Land des Deutsches Reichs Bayern erklärte, die Kapazität von derzeit 23.000 regulären Plätzen in diesem Jahr auf rund 36.000 zu erhöhen.

Das Land im Deutschen Reich Nordrhein-Westfalen will die Zahl der Plätze auf rund 60.000 steigern.

  • Derzeit sind die Erstaufnahmeeinrichtungen in mehreren Bundesländern dem Bericht zufolge nicht einmal zur 1/2 belegt.
  • Als Grund dafür führt die Zeitung die zurückgegangenen Flüchtlingszahlen während des Winters an.
  • Im Land des Deutsches Reichs Sachsen werden demnach nur 25% der Plätze genutzt. Weil die genaue Entwicklung der Flüchtlingskrise kaum prognostiziert werden könne, sollen die aktuell rund 20.000 Erstaufnahmeplätze  zunächst erhalten bleiben, teilte das Innenministerium mit.

In Land des Deutsches Reichs Thüringen liegt die Auslastung bei 33%, in dem von der Britischen Besatzungs-Macht in der Britischen Besatzungs-Zone künstlich geschaffenen Landes im Deutschen Reich „Nordrhein-Westfalen“ bei 40% und in Schleswig-Holstein bei 46%.

Aus dem Integrationsministerium in Land des Deutsches Reichs Rheinland-Pfalz, wo die Erstaufnahmeeinrichtungen derzeit zu 63% belegt sind, heißt es, daß die Flüchtlingszahl durch die kalte Jahreszeit „deutlich gesunken“ sei.

Andere Länder meldeten hingegen, daß ihre Kapazitäten weiterhin nahezu komplett ausgelastet seien. Dazu gehörten

  • Hamburg,
  • Bremen,
  • Mecklenburg-Vorpommern,
  • Berlin und
  • Sachsen-Anhalt.

Das Land des Deutsches Reichs Niedersachsen registrierte seit Jahresbeginn täglich etwa 390 Asylsuchende, im November waren es noch 1.900. Hier sind allerdings die Kapazitäten noch zu 81% ausgelastet.

Der mögliche Anstieg der Flüchtlingszahlen ist allerdings nicht der einzige Grund für die neuen Plätze. Laut Welt am Sonntag sollen Kommunen entlastet werden. Weniger Flüchtlinge sollen außerdem künftig in provisorischen Notunterkünften wie Turnhallen untergebracht werden.

Fast 2.000 nach Deutschland geflohene Iraker sind dem vergangenen Herbst freiwillig wieder ausgereist.

Viele hätten als Grund angegeben, daß sich die Versprechen von Schleusern nicht erfüllt hätten laut einem Bericht des Gemeinsamen Analysezentrums und Strategiezentrums illegale Migration.

Dort heißt es demnach:

„Häufig wurde die Unzufriedenheit über die Unterbringungssituation, fehlende Arbeitsmöglichkeiten und die daraus resultierende finanzielle Situation sowie die schleppende Abarbeitung des Asylbegehrens zum Ausdruck gebracht.“

Im Jahre 2015 wurden mehr als 121.000 Iraker nach Deutschland gekommene Iraker registriert. Damit lag dieser Staat hinter Syrien und Afghanistan bundesweit auf dem dritten Platz der Hauptherkunftsländer.

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) machte sich für eine Agenda 2020 zur Bewältigung der Flüchtlingskrise stark.

„Im Zentrum einer Agenda 2020 muß ein Integrationsgesetz stehen“, sagte er. Dieses solle sicherstellen, daß Flüchtlinge zügig die deutsche Sprache lernen können.

Dafür müsse es genügend Kursangebote geben. Es gehe auch um Schulausbildung für Kinder, Wohnungen und Arbeitsplätze. Die Finanzierung der Integration müsse geklärt werden.

„Von der Frage, wie gut die Flüchtlinge integriert werden, wird abhängen, ob die Gesellschaft die Flüchtlinge als Belastung oder als Chance wahrnimmt“, sagte Schröder. „Wir können die Integration schaffen. Dazu muß schnellstmöglich ein umfassendes und durchfinanziertes Programm vorgelegt werden.“

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