Rußlands Medwedew: Befinden uns in einem neuen Kalten Krieg

Es wird erwartet, dass Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew bei der Münchner Sicherheitskonferenz Aussagen zum Syrien-Konflikt und zur Ukraine-Krise macht.

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew sieht Rußland und den Westen in einem neuen Kalten Krieg.

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew sieht Rußland und den Westen in einem neuen Kalten Krieg.

Das sagte Rußlands Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew sieht Rußland und den Westen in einem neuen Kalten Krieg.

„Wir sind heruntergerollt zu den Zeiten eines neuen Kalten Krieges“, sagte er am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. „Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Rußland sind verdorben.“

Ein einheitliches Europa gebe es im 21. Jahrhundert nicht, es sei vielmehr durch nationales Handeln und gegenseitige Beschuldigungen geprägt.

Mit Blick auf den Syrien-Konflikt versprach Medwedew eine konstruktive Rolle seines Landes.

„Wir werden weiterhin an der Umsetzung der gemeinsamen Friedensinitiativen arbeiten. Sie laufen schwierig. Aber es ist gibt keine Alternative für den gesamtnationalen und interkonfessionellen Dialog“, sagte er.

Die Welt könne sich kein weiteres Libyen, Jemen oder Afghanistan leisten.

Die Opposition in Syrien forderte Medwedew zu Gesprächen mit dem Regime von Machthaber Baschar al-Assad auf.

„Wir brauchen Verhandlungen zwischen der syrischen Regierung und der syrischen Opposition.“ Es dürfe jetzt nicht damit gedroht werden, Bodentruppen nach Syrien zu schicken, sagte der Ministerpräsident.

Zugleich wurde bekannt, daß Rußland in Syrien weiter bombardiert.

  • Russische Jets hätten in der Nacht auf Samstag im Norden des Landes mindestens 12 Angriffe geflogen, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.
  • Getroffen worden seien Gebiete nahe der Stadt Asas sowie weitere Orte unweit der Grenze zur Türkei.
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2 responses to “Rußlands Medwedew: Befinden uns in einem neuen Kalten Krieg”

  1. Theatervorstellung von West- und Ostjuden says :

    Der Kalte Krieg war eine Theatervorstellung von Trotzkisten und Stalinisten – also von Westjuden und Ostjuden, und genau das wird immer wieder fortgeführt, weil es so schön geklappt hat. Und Griechenland übernimmt nun den Part von Rußland. Ganz Griechenland ist traditionell verjudet.

    Hier eine Darstellung, die zeigen soll, daß Griechen und Römer die Juden beeinflußt haben. Es war aber genau umgekehrt.

    http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1102003112

    http://deruwa.blogspot.de/2015/07/der-groe-auftritt-von-soros-in.html

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    • Schlau Meir says :

      Die Logik entspricht stets der Umkehrung. Der GEIST DER VERNEINUNG.

      Siehe Börse. Der Grund, weshalb Nichtjuden dort ihr ganzes Geld verjudeln.

      Dabei ist es so einfach: TUE GUTES, UND REDE DARÜBER.

      Tue immer das Gegenteil von dem, was Du predigst. Verwandele Wasser in Wein, und Wein in Wasser.

      Das Wasser trinke. Denn es ist koscher. Gepriesen sei DER, der das Geld regiert.

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