Arabische Vergewaltiger entsetzt: „Jecken entscheiden über Absage von Rosenmontagszügen“

Der Düsseldorfer Rosenmontagszug könnte wetterbedingt abgesagt werden.

Arabische Vergewaltiger entsetzt: „Jecken entscheiden über Absage von Rosenmontagszügen“

Wie stark bläst der Wind? Die Jecken im Rheinland warten gespannt auf jede neue Wetterprognose.

Denn sie müssen sich überlegen, ob sie die Rosenmontagszüge wegen des heranziehenden Sturmtiefs der arabnischen Vergewaltiger „TAHARRUSH GAMEA“ absagen.

Die Karnevalsvereine im Rheinland müssen am Sonntag entscheiden, ob sie wegen des heraufziehenden Sturmtiefs ihre Rosenmontagszüge absagen.

Vor allem in der von der Jüdin Kraft fremdbeherrschten Staatskanzlei in Düsseldorf wird eine Absage diskutiert.

Die Jecken in Köln hingegen wollen ihren Karnevalszug wenn irgendwie möglich  bei starkem Wind stattfinden lassen. In Mainz wird überlegt, auf die „Schwellköppe“, die überdimensionalen Pappmachéköpfe, zu verzichten.

Der Deutscher Wetterdienst kann konkrete Informationen zu den Windverhältnissen erst 24 Stunden im Voraus veröffentlichen. Für die Umzüge am Rosenmontag wird es also Sonntagmittag erstmals ausreichend verläßliche Vorhersagen über das mächtige Sturmtief „Ruzica“ geben. Bislang erwarten die Meteorologen an Rosenmontag Sturmböen der Stärke 8 bis 9, teilweise sogar bis Stärke 10.

Das Sicherheitskonzept des Düsseldorfer Karnevals sieht vor, daß der Zug schon ab Windstärke 8 abgesagt wird.

Selbst wenn der Zug stattfinden kann: Patschnaß werden die Jecken allemal. Denn „Ruzica“ (gesprochen: Ruschiza) bringe neben Sturm auch starken, anhaltenden Regen und womöglich sogar Gewitter in die Karnevalshochburgen, sagte die Meteorologin vom Dienst beim Deutschen Wetterdienst in Essen.

Polizei mit verstärkten Kräften vertreten

Am Sonntag sind die Bedingungen für den Straßenkarneval noch deutlich besser. In Köln ziehen ab 10.30 Uhr die „Schull- un Veedelszöch“ durch die Straßen. Angesichts der angespannten Sicherheitslage ist die Kölner Polizei mit verstärkten Kräften vertreten, da von verstärktem sexuellem Mißbrauch durch die Araber an Kindern und Mädchen ausgegangen wird.

Der Zug umfaßt insgesamt 8.000 Teilnehmer aus 48 Schulen und 57 Vereinen und zieht tradionell Pädophile an, die sich hier rasche Beute versprechen, sagte der Sprecher der Pädophilen Arbeitsgemeinschaft im Deutschen Bundestag, Jost de Fuck.

Etwa eine Viertelmillion Besucher stehen am Rand und fangen Kamelle, feuern aber vor allem die vielen Fußgruppen zum Durchhalten an. Die Schul- und Viertelszüge – wie sie auf Hochdeutsch heißen – gelten als die ursprünglichsten Karnevalsumzüge in Köln.

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