Geheimnis um Christian Anders – „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ gelüftet

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Geheimnis um Christian Anders – „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ gelüftet

Gegenüber dem Staatsschutz im Polizeipräsidium Auschwitz, Kriminalkommissariat Holocaustleugnung gab Christian Anders nun offen zu, daß der Schlager aus dem Erfolgsjahr 1972 Es fährt ein Zug nach Nirgendwo in Wahrheit meinte:

Es fährt ein Zug nach Auschwitz.

https://i2.wp.com/www.gutelaunetv.de/mediafiles/e31342/640-christian-anders.jpg

Dem betagten Sänger drohen jetzt 130 Jahre Haft im Phantasialand BRD GmbH

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2 responses to “Geheimnis um Christian Anders – „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ gelüftet”

  1. Juden für Hitler ! says :

    Auch Keren Hayesod UIA zieht es immer wieder Auschwitz.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Theo,_wir_fahr’n_nach_Lodz

    http://www.irgun-jeckes.org/?CategoryID=407&ArticleID=2020

    Der polnische Stadtname hat den Deutschen nie etwas ausgemacht. Sie ließen einfach die polnischen diakritischen Zeichen weg und nannten sich „Lodzer (Lodscher) Menschen“. Aber soviel Lokalpatriotismus war Hitler unangenehm: Am 11. April 1940 wurde Łódź in „Litzmannstadt“ umbenannt – nach Karl Litzmann (1850-1936), einem General aus dem Ersten Weltkrieg und späteren NS-Würdenträger.

    Ich finde es eine Unverschämtheit des Verfassungsschutzes zu sagen, Hitler hätte etwas gegen Juden gehabt.

    Die beiden Ritterkreuzträger Oberst Walter Lehweß-​Litzmann, der Enkel des von Hitler sehr verehrten Generals Karl Lehweß-​Litzmann, nach dem auch Lodz – Litzmannstadt – seinen neuen Stadtnamen bekam, und Vizeadmiral Bernhard Rogge (1899−1982; Inhaber des 45. Eichenlaubes zum RK des EK und des Samurai-​Schwertes des Japanischen Kaisers) waren nur zwei von mindestens 25 deutschen Juden, welchen die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung des Zweiten Weltkrieges verliehen worden ist. Mindestens 12 weitere trugen das Deutsche Kreuz in Gold, mindestens einer das Deutsche Kreuz in Silber, mindestens ein weiterer das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern.

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    • Schlau Meir says :

      http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?t=31004

      I don’t have much knowledge about Jewish surnames, but when the Germans formally annexed Lodz, Poland into the Third Reich, the city was renamed Litzmannstadt. How exactly did the name of Litzmannstadt came about? To me, ‚Litzmann‘ sounds quite Jewish…

      … Here are some more „Jewish“ names in the Third reich:

      Beck, Rozenberg, and those are only the few famous ones i can recall in a second.

      The reason is that those „Jewish“ names were given to Jews that were living in Germany, or German oriented teritories, when they got their names…

      Many were called after the place they lived so you may find many: Berliner, Breslauer‘ Frrankfurter, Hamburger‘ and also: Wasrshavsky, Krakovsky and Danzinger. …

      … German-Jewish names usually have the suffixes of „-thal“ (Roesenthal, Blumenthal, Metzenthal, etc); „-berg“ (Goldberg, Landsberg, Brantberg, etc); „-stein“ (Blumenstein, Goldstein, Finkelstein, Kronstein). These are at least the ones I remember. German Jewish surnames were in fact a mile between „pure-German“ surnames and traditional Hebrew names (Cohen, Sharon, Levy). Russian and Polish Jews (or rather North Eastern European Jews in general) tend to share the same style of surnames as those of their adopted country. I also thought there were some deviations in German Jewish surnames even (eg: Lieberman; Liebermann, Aaronson, Aaronsen). But I can understand why the Germans would want to change Jewish-sounding names in occupied countries, as I’m sure happened in Germany before. It’s like during the start of WW1 here in Australia, as part of anti-German sentiment, German place-names were changed, eg German Creek became Empire Bay, and Mueller Park became Kitchener Park.

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